Affäre mit Bester Freundin

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Affäre mit Bester FreundinAffäre mit Bester FreundinIch möchte euch hier von meiner Affäre mir meiner besten Freundin erzählen die zugleich auch die Freundin meines besten Kumpels Johannes war.Anfangs mochte ich Anna gar nicht. Sie hatte sich immer mit Absicht dumm gestellt damit wir was zu lachen hatten und sie Aufmerksamkeit bekam. Da meine ganzen Jungs und ich zuf Feuerwehr gingen wo Anna auch Mitglied war, kam es dazu das Anna immer mehr mit uns abhing und auch ausserhalb der Feuerwehr viel mit uns unternahm. Wie Gott es so wollte verliebte sie sich in meinen besten Kumpel und die beiden wurden nach kurzer Zeit ein Paar.Irgendwann hatten wir uns auch mittlerweile gut verstanden, so gut das ich sagen würde sie ist meine beste Freundin geworden da ich ihr wirklich alles erzählen konnte.Aufgrund dessen das Anna mehr und mehr zur Frau wurde und sich das auch köperlich sichtlich bemerkbar machte fand auch ich Sie nach und nach richtig geil.Ich bemerkte auch das sie an mir gefallen gefunden hat. Jeden Montag Abend wenn wir von der Feuerwehr nach Hause liefen, haben wir uns Alibi mäßig verabschiedet und hinter getrennten ecken gewartet bis Johannes weg war damit wir noch ein wenig zeit für uns alleine hatten. Uns reichte es wenn wir uns in den Armen lagen und uns ein wenig küssten aber irgendwann wurde da mehr draus.Die beiden führten sowas wie eine On Off Beziehung, mal waren sie zusammen, dann wieder ein paar tage nicht. Das machte ihr anscheinend nichts aus denn in der Zeit hatten wir noch mehr Zeit für uns.Das erste mal richtig ausgetobt haben wir uns auf einer Dorfparty. Johannes war so voll das er nicht mitbekommen hat wie Anna und ich uns immer aus dem Zelt geschlichen haben um hinterm Toilettenwagen zu fummeln. Das reichte mir aber nicht mehr. Ich wollte ankara escort ihre dicken Titten spühren und fühlen. Ich drückte sie gegen den Toilettenwagen und griff ihr unter den Pullover um ihre prachtitten zu massieren und zu kneten. Auch sie machte mit und griff mir beherzt in den schritt und reibte mit ihrer Hand an meinen Schwanz.Ich schob den Pulli hoch um ihre Brüste frei zu legen. Was für ein geiler Anblick, ich mochte ihre Titten weil sie minimal hingen, ein richtig schöner naturbusen.Als ich sie fragte ob wir nicht in den Busch wollen überlegte sie erst zögerlich und lehnte aber leider ab da wir ja schon eine weile weg waren wollte sie nicht das es zu offensichtlich wird. Wo sie recht hatte hatte sie recht. Schließlich wollte ich mehr also verschoben wir das ganze auf ein paar tage.Am Montag darauf stand wieder Feuerwehr auf dem Plan. Viel mit üben war nicht weil wir unterbesetzt waren. Also gingen wir in den Aufenthaltsraum, bestellten essen und fingen an zu trinken. Tobi, Johannes, Stefan und Stefan pokerten wie jeden Montag Abend nach dem Dienst.Pokern war mir nichts. Ich erklärte mich bereit die Küche aufzuräumen denn schließlich hatte sich nachdem Essen und mehreren Flaschen Bier ein kleiner Haufen gebildet.Anna war auch schon in der Küche und mehr als angetrunken. Nur bekleidet mit Hotpans und Bikini Oberteil stand sie da. Ich warf die Tür zu und konnte nicht anders als ihre Tüten auszupacken und zu küssen. Ziemlich dreißt wenn man bedenkt das ihr/unser freund ein raum weiter sitzt.Das war selbst mir zu riskant. Sie flüsterte mir ins Ohr das ich ihr bei der nächsten feier ein Kind machen soll. Ich wusste sofort was sie damit meint auch wenn sie es anders ausgedrückt hat.Ich machte an dem Abend noch ein paar Bilder ihrer Titten und vom Ausschnitt um mir zu Hause auf den Anblick einen zu wichsen,Die nächste Party kam schneller als gedacht.Wir waren auf einer Homepary bei Felix eingeladen. Susi, Anna und ich haben uns bei mir verabredet.Ich war noch gar nicht richtig angezogen als es an der Tür klingelte. Mit nackten oberkörper öffnete ich die Tür für Susi und Anna und sasute wieder nach oben ins Bad um mich fertig zu machen. Ich konnte gar nicht so schnell gucken da stand Anna schon neben mir im Bad. Ohne was zu sagen streichelte sie meinen Oberkörper und holte mein Schwanz aus der Hose. “ Heute will ich ihn spühren“ sagte sie und wichste ihn hart. Wir machten uns später auf die Party, ich glaub 20 Leute waren ungefähr da.Um nicht aufzufallen nahmen Anna und ich erstmal abstand auf der Party.Ich sagte zu Thimo das ich kurz auf klo bin und gleich wieder komm. Das muss Anna mitbekommen haben und lief mir unauffällig hinter her. Die Toilettentür ließ sich nicht verschließen. Es herrschte die Regel“ Licht an – Besetzt / Licht aus – Frei Ich hatte erst das licht angemacht damit wir ungestört an uns spielen können. Gott sie dank hatte Anna bemerkt das es nicht so schlau war denn man konnte von außen ins Bad gucken. Mit licht aus war auch nichts da ständig jemand aufs klo wollte. Also mussten wir erstmal von einander lassen. Zur später Stunde gingen wir alle noch in die Disco. Es war aber von vorne rein abgemacht das wir bei Felix wo die Patry statt fand schliefen.Nach vier stunden waren wir wieder bei Felix. Susi, Anna und ich waren nicht die einzigen die da schliefen, gefühlt waren es 16 Leute. Anna und ich teilten uns mit 3 anderen Kerlen eine zweimann Matratze. Es dauerte auch nicht lange und alle schliefen bis auf Anna und ich. Wir konnten einfach nicht von einander lassen und fingen an uns zu befummeln. Wir lagen in löffelchen Stellung. Ich küsste sie zärtlich am hals und massierte ihre titten während sie sich wieder an meinen Kolben zu schaffen machte. Ich hatte den halben Abend schon ein steifen weil ich mir immer wieder vorstellte wie ich es Anna besorgen werde.Ich wanderte mit meiner Hand in Richtung ihrer Fotze die klitsch nass war. Es War ein leichtes das drei finger rein zu stecken und es ihr zu machen. Plötzlich sollte ich aufhören denn Anna ist eingefallen das Im Keller ( wo wir alle schliefen) noch ein Badezimmer ist. Sie nahm meine Hand und führte mich zum Bad. Dieses konnte man wenigstens abschließen.Ich riss Anna förmlich die Hose aus und holte ihre Titten aus dem Top. Setzte mich auf die Toilette und forderte Anna auf mich ordentlich durch zu reiten.Mit dem rücken zum setzte sie sich auf meinen Penis und fing an ihr Becken kreisend zu bewegen. Von hinten griff ich nach ihren Wundertütten. Ich liebte ihre scheiß Titten so sehr!Ich wollte sie sehen. Ich wollte sie wippen und wackeln sehen. Also packte ich mir Anna, legte sie auf den Boden Und fing an sie regelrecht zu stoßen. Ich konnte es kaum glauben. Endlich kann ich meine beste Freundin abficken. Ich fickte Anna immer schneller und härter weil ich so geil auf sie war. Ihren mund musste ich zu halten damit sie nicht so laut schreit und die anderen mit ihrem gestöhne aufweckt. Ich konnte nicht mehr also holte ich mein Schwanz raus und spritze ihr meinen Saft auf die Titten. Ich versuchte es wäre besser gesagt denn die hälfte des Saftes landete in ihr Gesicht.Eine richtig geile Nacht war das. Wir machten uns sauber und legten uns als wenn nichts gewesen wäre wieder zu den anderen die gott sei dank nichts gemerkt habenEs sollte nicht das letzte mal gewesen sein das wir beide es Still und Heimlich hinter dem Rücken unseres Freundes gemacht haben

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Manchmal kommt es anders als man denkt Teil 8

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Manchmal kommt es anders als man denkt Teil 8Vorbemerkung: Geschichte ist inhaltlich aufeinander aufgebaut. Es kann auch sein, dass ich mit Rück- oder Vorblenden (Filmjargon) hantiere, also sollte man das mögen.) Auf meinem Profil kommt man also schnell an die anderen Teile. Mir wurde schon geschrieben, dass sie zu wenig Hardcore Teile haben, dann sollte man sie am Besten nicht lesen, aber es geht mir sogar mehr um die psychologische Komponente ohne auf Erotik zu verzichten.Ansonsten viel Spaß.——————————————————————————————————“Hast du schon den Frischkäse probiert?””Ich? Äh, nein.””Probier doch mal. Das ist erste Sahne.”Ich sah, wie sich meine Frau auf ihrem Mundwinkel hängengebliebene Quarkteilchen mit der Zungenspitze ableckte und kurze Zeit später erneut in das Brötchen biss.Mir war schlecht und alles um mich herum war undeutlich. Ich fühlte mich wie in Watte gepackt und sämtliche Denkversuche in das vorliegende Wochenende zu starten, scheiterten an einer unsagbaren Schwere.”Darf ich mich zu euch setzen?”Ich dämmerte noch und bekam nichts auf die Reihe.”Nein. Das darfst du nicht, verschwinde.”Im selben Augenblick hörte ich einen Stuhl rutschen und jemand nahm Platz.Sie.Scheinbar ohne auf die Intervention meiner Frau zu hören, hob sie die Hand.”Kellner? bitte noch ein Gedeck. Ich frühstücke hier.”Jetzt bemerkte ich wieder diesen Stimmfall, wie sie Kellner aussprach, so als ob eine Matriarchin das Dienstmädchen zum Appell antreibt, aber nicht unfreundlich, eher liebevoll bestimmt.”Gerhardt, hast du denn deiner Frau nicht erzählt, wie schön das Konzert gestern war und wir uns einig waren, dass die Bläserstimmen noch einiges zu üben hatten?”Mir blieb das Croissant im Hals stecken, was mich zu starkem Räuspern veranlasste.”Du warst mit der gemeinsam im Konzert?” “Äh ja, schon, zufällig.””Wir haben sogar noch einen Cocktail zu uns genommen.” Und dabei grinste sie mit einem Augenaufschlag, den nur Frauen hinbekommen, die sich ihrer Wirkung bewusst sind.In den Augen meiner Frau konnte ich ein Blitzen aufblinken sehen und gleichzeitig hätte ich im Boden versinken mögen.Es war real und kein Traum gewesen und dennoch sah ich mich eher in der Figur des jungen Schauspielers wieder, wie hieß er noch gleich. Ja , Dustin Hoffman in der Reifeprüfung. Mein Erlebnis setzte nur noch eines drauf und war eben kein Film, sondern ernste Wirklichkeit.Die Watte wollte sich überhaupt nicht von mir lösen und ich hörte, wie die beiden Frauen anfingen in einen lockeren Small Talk zu geraten, als wenn sie gute Bekannte wären.”Ich hätte das nicht tun sollen, Liebes, dir den Vortrag zu versauen.” schnitt sie den zurückliegenden Tag an.”Hast du nicht.” erwiderte meine Frau.Ich verstand nur noch Bahnhof. Da sitzen zwei Menschen am Tisch, von denen man meinen könnte, sie wären Todfeinde und nun essen sie gemeinsam in Harmonie in der Frühstückslounge eines 4 Sterne Hotels.Andrea war schlicht gekleidet, hatte einen weiten Hosenanzug an, zwar passende Schuhe, aber alles ohne Schnickschnack, fast bieder.Mir brummte immer noch der Schädel und mein Erinnerungsvermögen kam erst langsam in Gang.———–“Hat es dir so geschmeckt?” “Was hast du vor?”Wums und ich hatte eine Kleben. Mit der flachen Hand erwischte sie mich am Kind und an der Lippe.”Wenn ich eine Frage stelle, möchte ich eine ordentliche Antwort?””Ich …”Wums eine zweite Schelle folgte und meine Erregung sackte in den Keller.”Wie kannst du nur annehmen, dass das hier ein Spiel wird. Gehe ins Bad und wasch dich, dann reden wir.”Ich wusste nichts mehr. Noch vor ein paar Minuten sah ich mich in dem erotischsten Moment meines Lebens und war zu allem bereit und nun holte mich pure Gewalt auf den Boden der Tatsachen zurück.So tat ich, wie mir geheißen und schloss hinter mir die Badetür, schaute in den Spiegel und sah in ein mir unbekanntes Gesicht. Die Lippe war ein wenig aufgesprungen und ein kleiner Blutstropfen suchte seinen Weg den Mundwinkel entlang.Das kalte Wasser ernüchterte mich oberflächlich, mein Hirn noch auf keiner Betriebstemperatur.Mich ergriff ein Schaudern und ich roch immer noch das Eiweiß. Auch eine dicker Seifenanteil änderte das nicht. Es war in mir, es war mir ins Gedächtnis geschrieben und es machte mich urplötzlich erregt. Wie konnte das nur passieren?Ich trat wieder ins Zimmer und sie war angezogen, die gleiche Kleidung wie vorher und Katzenhaft kam sie auf mich zu, umarmte mich und ich stand da und umschloss sie mit meinen Armen. Leicht drückte sie mich weg, sagte nichts, öffnete die Lippen und tötete mich mit ihrem Lächeln.Der Kuss wollte kein Ende nehmen und sie wiegte sich wie eine Sommerblume im Wind und hielt meinen Nacken mit der einen Hand fest, mit der anderen strich sie mir den Rücken entlang und sie löste sich von mir, sprach kein Wort und hielt mir meine Hose hin, das Hemd, Socken und Jacke. Ich nahm alles in die Hand und sie klaubte meinen Slip vom Boden im leichten Knicks, Fraulicher man es nicht tun könnte, hielt es sich unter die Nase, schloss die Augen und sog die Luft langsam ein.Wieder dieses Lächeln und warf das Wäscheteil in Richtung eines Schränkchens, auf dem es liegen blieb, als wenn es schon immer da gelegen hatte.”Mein Pfand.”Nur mein Pfand. Kein weiteres Wort. Ich zog mich an und sie nahm wieder das Spiel auf, kam auf mich zu und küsste mich mit feuchter Zunge. Sammelte Speichel und ließ ihn in mich fließen und ich schmeckte ihn fast gierig.Ihre eine Hand öffnete meinen Hosenschlitz und fasste genau dahin, wo man hin fassen muss. Umschloss meine Hoden und kraulte nicht zu fest, fast kitzelnd und ich spürte ihre Fingernägel meinem Damm hinunter wandern und während ihre Zunge sich tief in meiner Mundhöhle vergrub und unaufhörlich den Speichelfluss nachschob, erkundete ein Finger meiner Rosette.Ich war sofort wieder geil und ersehnte den ersten Kontakt eines menschlichen Körperteils in meinem Hintern.Unsere Position machte es nicht möglich, aber die Fingerkuppe konnte noch eindringen und der leichte Druck brachte mich an einen orgiastischen Moment. Es ging eine gefühlte Unendlichkeit so und ich merkte, wie sich mir alles zusammenzog, um eine Erlösung zu finden.Der ganze Tag war auf diesen Moment zugeschnitten. Ich genoss vor meinem inneren Auge alle Eindrücke vorbei flimmern zu sehen, von dem Moment an, sie sich vor mich an den Konferenztisch setzte bis vor ihrem Erguss in meinem Mund und mit Zittern bahnte sich meine Nachkommenschaft den Weg nach draußen. Ich verschmolz in völliger geistiger Umnachtung mit ihrem Körper und wollte den letzten Moment dieses kleinen Todes aus mir herausschreien.”Ahhhhh, du blödes Weib, du hast mir…”Ich krümmte mich vor Schmerz und ich sackte auf die Knie, stütze mich gerade noch mit einer Hand ab und drückte mit der anderen auf die kleine Wunde auf dem Oberschenkel. Ein zwei Zentimeter langer Riss ließ das zweite Blut des Abends fließen, bei weitem mehr und sie lachte auf, trat an mich heran und stellt ihre Pfennigabsätze auf meine Hand, nur leicht, aber bestimmt.Ich spürte instinktiv, dass ich sie nicht wegziehen konnte, ich auch mit dem noch nicht vergangenen Schmerz zu tun hatte.————–“Reichst du mir mal das Salz herüber? Auch das Ei möchte etwas Lebenswürze, findest du nicht auch, Gerhardt?”Ihr Lächeln entfachte in mir ein Liebesgefühl und ich sah hinüber zu meiner Frau und schämte mich meiner Schwäche und ich wusste nicht, wer ich war, wo ich hingehörte und ich bemerkte, dass ich das halbe Frühstücksgespräch in der Erinnerung der letzten Nacht verbrachte, als ich noch hörte.”Ja, ich werde das halbe Jahr schon überstehen und mal schauen, vielleicht bleibe ich auch drüben. Mein neuer Verleger würde es am liebsten so haben.”Meine Frau entgegnete mit einer Freundlichkeit, wie ich es sicherlich nicht erwartete.”Dann wünsche ich dir alles Gute dafür und schön, dass wir uns ausgesprochen haben.”

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Sommer, Sonne, Samenräuber

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Sommer, Sonne, SamenräuberSommer, Sonne, Samenräuber©Helios53 VII/2016Jessy und Mike lümmelten auf ihrer Terrasse in der Hollywoodschaukel, wobei Mike unruhig an seiner Verlobten herumfummelte. Immer wieder sah sie sich gezwungen, seine vorwitzige Hand wegzuschieben, ihr Bikini-Oberteil zu richten oder seinen Finger aus ihrem knappen Höschen zu verbannen. Schließlich befreite sie sich endgültig aus seinen Fängen und stand auf. „Genug gefummelt, geiler Wüstling! Ich habe noch zu tun!“Jessy marschierte mit aufreizendem Hüftschwung zum Gartenhaus, wobei Mike glaubte, einen feuchten Schatten zwischen ihren Beinen zu bemerken. Ganz kalt hatten sie seine erotischen Attacken wohl nicht gelassen. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, war sie geil wie eine rollige Katze, aber sie wusste genau, wenn sie seinen Avancen jetzt nachgab, kam sie heute nie mehr dazu, ihre Gartenarbeit zu verrichten. Und für morgen war schon wieder Regenwetter vorhergesagt. Bumsen konnten sie ja die ganze Nacht. Morgen war Sonntag und da ließ es sich bei nassem Wetter gut im Bett aushalten. Sogar zum Ausschlafen.Also beförderte sie Pflanzerde, Schälchen, Tütchen, Schäufelchen und eine Reihe von Blumenkisten aus dem Gartenhaus, baute sie ordentlich daneben auf und begann damit, die Pflanzgefäße mit Erde zu füllen. Immer wieder richtete sie sich ein wenig auf, um aus dem großen Plastiksack mit der torffreien Erde zu schöpfen, danach beugte sie sich wieder tief hinunter, um die Erde abzuladen, ohne die Hälfte davon im Gras zu verstreuen.Mike beobachtete dieses wunderbare Schauspiel mit wachsender Erregung. Was hatte seine Jessy auch für einen geilen Arsch! Er hielt das nicht mehr aus und pirschte sich vorsichtig an. Mit jedem Schritt wuchs sein Lümmel. Zehn Schritte war er noch entfernt, da konnte er nicht anders. Er stieg mühsam aus seiner Badehose und schloss eilends auf. Jessy stieß einen Schreckensruf aus und verschüttete eine Schaufel Erde, aber da war es schon um sie geschehen. Listig hatte er sich nicht an ihrem Oberteil zu schaffen gemacht, sondern blitzschnell mit beiden Händen die Seitenschleifchen ihres Tangas geöffnet, ihn auf den Boden fallen lassen und seinen Steifen in ihrem allzeit bereiten Möschen versenkt. Die war ja sowas von feucht! Er wunderte sich ehrlich, wie sie es bis dahin ungefickt ausgehalten hatte!Aber jetzt hatte er sie. Nicht nur überrumpelt, sondern eindeutig auch überzeugt. Lustvoll stöhnte sie auf und bockte mit ihrem knackigen Popo seinen Stößen entgegen. Die Lage war ideal, jetzt konnte er ganz genüsslich auch ihr winziges Bikini-Oberteil öffnen und abstreifen. Es war ja kaum ein optisches Hindernis, aber er liebte es nun mal, ihre herrlichen Brüste in völliger Nacktheit zu umfassen, zu streicheln, zu kneten, zu massieren und schlussendlich auch zu küssen. Dazu hätte er sie aber erst umdrehen müssen, doch dafür gefiel es ihm so noch viel zu gut.Mike überlegte nicht lange, ob eventuell ein Nachbar sie beobachten könnte. Tatsächlich hatte sich sogar einmal jemand beschwert, aber da es für eine halbwegs gute Sicht auf das frivole Treiben notwendig war, zumindest gefährliche Verrenkungen, wenn nicht sogar Klettertouren zu veranstalten, kümmert ihn das wenig. Und Jessy noch weniger.Verlockend blinkte Jessys rosa Hintereingang. Mike spuckte dreimal drauf und schon bohrte seine Eichel am widerspenstigen Löchlein.„Nein! Nein! Nein!“, schrie Jessy auf und wollte sich losreißen, aber Mike hielt ihre Hüften fest umklammert.„Was denn, Liebling? Du liebst es doch sonst auch!“ Die Eichel hatte den Schließmuskel schon überwunden.„Nein! Scheiße! Scheiße! Scheiße!“, schrie Jessy.„Ach was, ist gar nicht so …!“, wollte Mike abwiegeln, doch Jessy riss sich doch los und stürzte vorwärts. „Was ist denn, Liebling?“Langsam drehte sich Jessy um. Ihr Gesicht war eine Mischung aus Wut und Erheiterung. Sie lachte unter Tränen und deutete auf ihre Schälchen. „Die gottverdammten Spatzen haben meine ganzen Samen gefressen!“

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Allein im Whirlpool

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Allein im WhirlpoolMeine Hände gingen an meinen Hosenbund. Ich zog meine Badehose von meiner haarigen Hüfte über meine breiten Oberschenkel und über meine Schienbeine entlang nach unten. Ich trat mit den Füßen in das aufschäumende, heiße Thermalwasser und meine Hüften berührten den Jet-Stream an der Oberfläche. Die Badehose schmiss ich neben dem Pool auf den Betonboden.Es fühlt sich mächtig gut an, im heißen Wasser nackt zu sein.Der Hotel-Pool wurde, genauso wie der Wellness-Raum, um 22 Uhr geschlossen. Als ich jedoch meine Zimmerschlüsselkarte ausprobierte, blinkte das grüne Licht und die Tür öffnete sich. Das Licht ging an. Ich schaltete das Licht gleich wieder aus, um nicht bemerkt zu werden. Die Decken hier sind hoch und die Töne bekommen einen Hall und ein Echo, wie in einer alten, gotischen Kirche. Es gibt schöne Oberlichter, durch die sich das Mondlicht zwischen fallenden Wolken verstecken und zeigen kann.Ich hatte den ganzen Platz für mich allein. Das einzige Geräusch war das sprudelnde Wasser und das Rauschen des Wassers an den Seiten des Whirlpools. Leise hörte man das Geräusch des Whirlpoolmotors.Ich riebe die behaarte Haut meines Bauches und spürte, wie das schäumende Wasser kleine Blasen zwischen den Haarfollikeln bildete, die leise zerplatzten. Mein Bauch ist groß und männlich und meine Brust ist mit dichten braunen Haaren bedeckt… gelegentlich ein weißes hier und dort. Es tropfte Wasser von meinem Bart auf meine Brust und meine Arme fühlten sich leicht im Wasser an und wurden sanft vom Whirlpool massiert. Ich konnte die Probleme des Tages fühlen, die, wie von Zauberhand, von meinen breiten Schultern in das heiße, sprudelnde Wasser glitten. Ich wackelte mit meinen Zehen im Wasser und fühle mich glücklich.Ich war ein großer, nasser Papa-Bär, der nackt in einem Whirlpool lag.Mit dem geräumigen Platz für mich streckte ich meine Beine aus, kratzte meinen großen behaarten Schritt und spüre, wie die Blasen aus den Düsen meinen Schoß kitzelten. Meine Hoden entspannen sich im heißen Wasser. Mein Hodensack ist durch die Jahre recht gewachsen und hat eine beachtliche Größe. Ich zog an der Haut und massierte meine Klöten im warmen Wasser. Meine Eier fühlten sich groß und voll an und bewegten sich locker im Hodensack. Das Wasser berührte jeden Zentimeter davon und ich fing an, meinen Sack langsam zu streicheln, die Haut leicht zu berühren und das schöne Gefühl dabei zu spüren. Meine Fingerspitzen streichelten sanft die Haut meines Sacks, spielten mit den Haaren und spürten dort die Unebenheiten und Falten. Mein Schwanz fing an, sich bei jeder Berührung zu bewegen und zu versteifen, als ich an meinen Liebeskugeln zog.Ich packte meine Eier an der Basis, meine Finger umkreisten die Samenleiter und die Haut, während ich meinen Hoden nach unten zog. Meine Eier, die nun nur noch wenig Platz besaßen, spannten sich am Ende im Sack. Meine Klöten wölbten sich wie zwei Orangen in einer zu engen Tüte. Ein heißes, starkes, geiles Gefühl bewegte sich von meinen Eiern bis hoch zu meinem Schwanz und ließ ihn darüber nachdenken, warum er nicht mehr behandelt wurde.”Ahh…”, sagte ich laut. Das Stöhnen hallte und das Echo macht mich irgendwie ein bisschen an. Mein Schwanz bekam jetzt definitiv Ideen, wie die nächsten Stunden zu gestalten wären und wuchs zunächst bis zu seiner halben Härte. Ich schaute hinunter ins Wasser und sah meinen Schwanz, wie einen glücklichen Hundewelpenschwanz, sich von der Wasserstömung treiben und aufgeilen lassen.Ich griff nach unten und zog die Haut an meinem Schwanz zurück. Die Hitze des Wassers auf meiner freiliegenden Eichelspitze war wunderbar und mein Schwanz wurde sofort härter als Stein. Ich kann mir nicht helfen, aber ich bin halt einfach ein immergeiler Mann und mein Schwanz mag jede Aufmerksamkeit, die er bekommen kann.Meine Fingerspitzen spielten entlang der Unterseite meines Schwanzes, wanderten dann leicht auf und ab und berühren meinen Hammer nur leicht. Mein Schwanz pochte im Rhythmus meines geilen Herzens. Meine Finger folgten genau diesem Rhythmus, bewegten sich vom Anfang meines Schwanzes bis zur Peniseichel hoch und berühren dort diese hypersensible Stelle dort, wo sich die Haut unter meiner Eichel vereint. Ich rieb diese Stelle in winzigen Kreisen und fühlte, wie mein Schwanz bei jeder Umrundung juchzte.”Ahh, Ja!”, flüsterte ich. Das Flüstern klang, als ob ein Dutzend Männer sangen und zurückflüstern: “Ahh, Ja!… Ahh Ja!… Ah, JA!” Meine Augen schlossen sich und ich lehnte meinen Kopf gegen die Betonwände des Whirlpools. Ich lecke meine Lippen und schmecke den seltsamen, salzhaltigen, chemischen Geschmack des Wassers. Ich stellte mir vor, hier mit einem anderen Typen zu sein. Einem geilen, haarigen, schlanken Typen. Einen, dessen straffe, haarige Haut ich leckte und dass meine Zunge von seiner flachen Hüfte unter dem Bauch bis zum Oberschenkel wanderte.”Tu es, ja”, sagte ich laut. Die Echos sind schön: “Tu es, ja…, Tu es, ja…”, hörte ich das Echo, während die Strömung um meinen Dödel fuhr. Ich legte meine Hand ganz um den Schaft meines Schwanzes und begann mit starkem Druck meinen Prügel zu massieren. Langsam von der Basis meines Hammers glitt meine Hand langsam hinauf zur Spitze und wieder zurück.”Oh, ja”, sagte ich und fühlte das Muskelklopfen meines Schwanzes in meiner Faust. Ich wichste ein bisschen, drückte langsam meinen harten Schwanz und schnell spürte ich, wie meine Bälle reagierten: In den Strudeln massiert zu werden und zum Abspritzen bereit zu sein. Ich atmete tief ein, als ich die Abspritz-Welle von meinen Eiern in mein siebtes Chakra aufsteigen sah.Scheiße. Es ist zu früh zum Abspritzen Ich liess meinen Schwanz los, ließ ihn sich beruhigen, dachte an die Arbeit. Probleme. Atem holen. Augen zusammendrücken und nicht den Schwanz.Ich öffnete wieder meine Augen und sah mich um. Nur der Badebereich, der Pool, das Mondlicht durch das Oberlicht und ich. Meine Eier haben sich jetzt genug beruhigt und der Druck in meinen Klöten hat nachgelassen. Ich weiß, dass ich jetzt wieder anfangen kann.Ich zog meine Vorhaut über meine Eichel und kniff die Haut zusammen. Eine Perle von Vorsaft perlte heraus und erhob sich wie eine Blase im Wasser.Meine Hand ging wieder um meinen Schwanz herum, diesmal jedoch leicht. Ich berührte meinen Liebesspender kaum. Das warme Wasser wirkte wie ein Schmiermittel und ich schob meine Hand sanft auf und ab. Es kitzelte und fühlte sich so geil an. Gelegentlich griff ich kurz etwas fester zu und ich fühle, wie mein Schwanz immer wieder reagierte.Ich seufze schwer und stöhnte. Gott, ich könnte jetzt gleich einen geilen Hotelangestellten gebrauchen. Oder vielleicht eine Crew von geilen Pool-Jungs.”So verdammt geil”, sagte ich laut. Die Echos in der Anlage machten mich hart. Ich stöhnte laut auf. Stöhnen, Stöhnen, Stöhnen! Durch das Echo kam alles doppelt und dreifach zurück.Ich verlagerte meinen Arsch und lag im Pool etwas tiefer. Die Düsenblasen lagen direkt unter meinem Arsch. Ich drückte meine Hüften hoch, so dass mein Schwanz direkt unter der Oberfläche des sprudelnden Wassers sichtbar war. Die Düsen bliesen direkt an meinen Arsch und ich konnte fühlen, wie mein rosa behaartes Loch sich durch den Wasserdruck öffnete und schloss. Mein Körper schwebte und mein Liebesknochen war hart, geil und bereit für eine ernsthafte Lustzeit.Meine Hand bewegte sich zu meinem Schwanz. Ich schob die Vorhaut wieder zurück und spüre das glatte, heiße Wasser an der Eichel.Es war Zeit.Ich griff nach meinem Schwanz mit meiner Faust und fing an, ihn an meinen Bauch zu schlagen. Mein Atem stockte in meiner Brust und mein Kopf fühlte sich durch den reinen, geilen Wahnsinn der Situation schwindelig an. Ich hörte das Pfft-Pfft meiner Hand, als ich meinen Stab an der Wasseroberfläche wichste. Meine Eier waren in Aufruhr, wechselten immer wieder ihre Position im Sack. Sie sammelten weiter das geile Sperma, das sie so gerne herausschießen wollten. Mein Arsch zuckte und zuckte, hungrig nach etwas, um auch ihn zu befriedigen. Meine Hand flog immer wieder von meiner Schwanzbasis bis zum Eichel und zurück.”Ohhh!” Ich brüllte fast. Das Echo war grausam. Eine Orgie von Männern, die geil um den Whirlpool herum und über mir standen. “Ohhh! Ohhh!” brüllten sie zurück. Meine Augen schlossen sich. Dennoch sah ich das Bild der nackten Männer, die in einem heißen, großen Kreis um mich herumstanden. Die Muskeln ihrer Brust spannten sich und ihre Bizeps bewegten sich im Takt, während sie wild auf ihre steinharten Schwänze hämmerten. Große Schwänze, dicke Schwänze, schöne Schwänze… und sie alle waren hart und bereit, mich anzugreifen und zu besudeln.Mein Schwanz war bereit abzuschließen. Meine Eier signalisieren wieder, dass es Zeit ist, das Spiel zu beenden. Scheiße, dieses mal kann ich es nicht aufhalten!In meinem Kopf lies zuerst ein heißer, haariger Trucker seinem Strahl seidiges Spermas auf mich los. Es tropfte mir auf die Stirn. Meine Eier rumorten. In meinen Gedanken lehnte ein Muskeljunge seinen Kopf zurück und schrie: “Ja!” als sein harter, verdrehter Schwanz sein Sperma auf mein Kinn spuckte. “Ja!” schrie ich und fühlte das Pochen meines Schwanzes in meiner Faust, während sich das Sperma wie Lava in mein unteres Chakra bewegte. In meinen Gedanken wackelten die fleischigen Titten eines pummeligen Mannes, während sein Schwanz einen festen Strom von Sperma ausstieß, der auf meine Lippen spritzte.”Scheiße!””Spritz…, Spritz…, Spritz…”In meinen Gedanken liess ein dünner, dunkler Geschäftsmann sein pochendes, perlendes Sperma auf mich regnen. Ein blonder, blauäugiger Bubi mit weißer Haut und geschweifter pelziger Brustbehaarung schoss sein Sperma direkt in meinen Mund. In meinem Kopf bin ich von geilen Männern umgeben, die auf meinen schwebenden, aufgegeilten Körper ihre Spermaladungen herabschießen. Mein Schwanz explodiert und ich schreie.”AHHHHHHHHHHHH !!””AHHHHHHHHHHHH !!, AHHHHHHHHHHHH !!, AHHHHHHHHHHHH !!!”Mein Sperma läuft aus meinem Schwanz heraus. Es bilden sich klebrige Fäden im Whirlpool.”Scheiße… Jaaa”, sagte ich. Die Orgie der Männer antwortete: “Scheiße… Jaaa, Scheiße… Jaaa”, als sie alle ihre Ficksahne auf meinem haarigen Bären-Körper verteilten.Mein Schwanz wurde langsam schlaff und meine Vorhaut bedeckte wieder die feuchte Eichelspitze. Mein Körper zitterte mit dem heißen, geilen Gefühl der Befriedigung. Mein Kopf schwamm irgendwo zwischen Fantasie und Mondschein.Ich lehnte mich im Pool zurück. Meine Augen öffnetn sich. Ich sah eine Schnur von Sperma-Schaum im Pool-Wasser. Mein Schwanz gab einen letzten Faden Sperma von seiner Spitze ab. Mein Atem wurde langsam wieder normal.Eine Tropfen meines Spermas räkelt sich auf meinem Bauch. Ich ergriff es mit meinen Findern und schob es in meinen Mund. Nettes, salziges Papa-Bärensperma. Ein schöner Whirlpool-Aperitif.Ich lächlte und stöhnte leise. Die Männer in meinem Kopf stöhnten zurück. Was für ein schöner geiler Abend.”Danke”, sagte ich laut.Die Männer im Spa antworteten: “Danke. Danke. Danke.” Und dann verschwanden sie.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Schöne Polizei”arbeit” Teil 3

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Schöne Polizei”arbeit” Teil 3Nach dem “”, den mein Papa mit mir, als seinem devoten Fick-Sklaven-Sohn gewonnen hatte, war ich froh, dass mich mein Papa seit ein paar Wochen nicht angesprochen hatte. Ich war mehr als wund. Ich fing an zu überlegen, ob er mich als seinen Fick-Sohn überhaupt will, als ich von ihm zu Hause einer Telefonanruf erhielt. Er muss bei der Arbeit im Polizeicomputer meine Telefon- und Handynummer nachgeschlagen haben. Überraschenderweise befahl er mir nicht, zu seinem Haus zu kommen, sondern er hat mich nett gefragt, ob ich das Wochenende mit ihm zusammen verbringen möchte. Ich musste nur kurz überlegen. Warum nicht? Ich fing an wieder geil zu werden, weil ich mir nicht sehnlicher wünschte,als seinen unglaublichen Schwanz lutschen zu können. Nach der Arbeit eilte ich am Freitag nach Hause, duschte und ging zu seinem großen Haus in den Vororten. Ich war aufgeregt und mein Schwanz war schon halb hart. Ich klingelte und wartete. Er öffnete die Tür und überraschte mich mit einem Lächeln. “Hi! Schön dich zu sehen!” sagte er, ergriff meine Hand und zog mich zu einer Bärenumarmung an seinen Leib. Sein Körper war warm und knapp umarmbar. Als er meinen Körper gegen seinen drückte, spürte ich einen steinharten Druck auf meinen Schritt. Er entspannte sich ein wenig und pflanzte dann einen vollen feuchten Kuss auf meine Lippen und ich spürte, wie seine Zunge in meinen Mund schoss und mit meiner Zunge Tango tanzte. Nach einigen Minuten hörte er auf mich zu küssen und als ich wieder zu Atem kam, spürte ich, wie mein Schwanz in meiner Hose zuckte. “Komm rein, komm rein.”, sagte er, ging hinein und ich folgte ihm in die Küche. “Du fragtst dich wahrscheinlich, wo der arrogante Kerl ist vom letzten Mal?”, fragte er und holte uns Getränke aus dem Kühlschrank. “Nun, das ist mir eben durch den Kopf geschossen, Papa.”, sagte ich, und bedankte mich für mein Bier. “Du brauchst mich jetzt nicht “Papa” zu nennen. Das ist nur nötig, wenn wir miteinander vögeln. Aber das bedeutet, dass mein autoritäres und arrogantes Spiel funktioniert.”, grinste er mich an. “Ahh… Klar!”, sagte ich und starrte immer noch auf die gewölbte Beule in seiner Hose. Er musste es bemerkt haben, als der riesige Schwanz sich in seiner Beule verlängerte und ich sah, dass er wild zuckte, als würde er versuchen herauszukommen. Ich sah zu seinem großen pelzigen Gesicht und in diese tiefbraunen Augen und er lächelte mich an. “Ich weiß, dass du ihn in deinem Mund haben willst.”, sagte er. “Eines Tages wirst du ihn blasen dürfen, aber dafür müsst du noch arbeiten.” “Alles, was du willst.”, sagte ich ohne nachzudenken. “Gut!”, sagte er. “Nun, es werden nicht nur du und ich heute Abend hier aktiv sein. Ich habe einen Freund, der herüberkommt. Aber du wirst die Hauptattraktion sein.””Wer kommt?” Ich begann mir vorzustellen, immer wieder von bärigen Männern gefickt zu werden, und mein Schwanz versteifte sich definitiv. Ich konnte fühlen, dass mein Vorsaft dort unten herauszufließen begann. Mein Schwanz fühlte sich feucht und heiß an. “Ein Kumpel von mir. Er heißt Paul. Ich habe vor einiger Zeit beim Poker etwas Geld verloren und ich schulde ihm ein paar … Gefälligkeiten.” “Oh… ich verstehe.”, sagte Ich. “Nun, wann kommt er hierher?” “Er ist jetzt schon oben… Er hat auf dich gewartet.”, und dann ging er zur Treppe und lief hinter ihm her. “Wir sollten nach unten gehen und auf ihn warten.”, sagte er und führte mich an der Hand in den Keller, wo ich schon Mal gewesen war.Wir betraten seinen Kerker und zogen uns aus. Ich beobachtete seinen Risen-Papa-Schwanz, der aus seiner Hose sprang. Der kleine Teil seiner Eichel, die nicht hinter seiner Vorhaut verborgen war, glänzte vor Vorsaft und ich sehnte mich danach, mit meiner Zunge in seine Vorhaut einzutauchen. Mein Schwanz war jetzt total steif und er packte mich daran und zog mich auf das Sofa. Er zog Kette und Hundehalsband aus der Schublade neben dem Sofa und legte es um meinen Hals. “Knie vor mir nieder und jetzt ist es die Routine. Vergiss nicht ihn “Herr” zu nennen und mich “Papa” oder “Vater”. Sonst muss dich mal wieder hart bestrafen.” Ich hörte Schritte auf uns zukommen und sagte gehorsam: “Ja, Vater!” und ging auf meine Knie.Der Mann, der den Raum betrat, überraschte mich ein wenig. Ich erwartete einen weiteren großen bauchigen Bären, aber dieser war definitiv ein haariger Bodybuilder. Er hatte sich bereits nackt ausgezogen und ich brauchte einen Moment, um zu begreifen, was los war.Er war groß, hatte massive Arme und einen Waschbrettbauch, der mit dickem schwarzem Fell bedeckt war. Seine Haare wurden an den Rändern und an seinem Kinnbart grau. Ich sah auf seinen Schwanz und obwohl er sich noch nicht ausgefahren war, war es immer noch enorm. Er war beschnitten, mit einer großen, glatten, runden Eichel, der zu einem glatten Schaft führte. Ich sah zwei sehr enge, rasierte Eier, die aus ihrem Sack herausplatzen wollten. Die Dicke seines Schwanzes, schon wenn er noch schlaff ist, beunruhigte mich ein wenig, und ich begann mir vorzustellen, wie schwer es war, ihn aufzunehmen. Er kam auf uns zu und ignorierte mich völlig, als er meinen Papa ansah. “Also dann, Jan. Du schuldest mir etwas.”, sagte er und bewegte eine Hand an seinen Schwanz. Er fing an, ihn hin und her zu reiben. “Das weiß ich, Paul.”, sagte mein Bär. “Und hier ist er meine Rückzahlung.” Er zog an der Kette um meinen Hals und ich fiel ein Stück nach hinten, bis ich spürte, wie mein Rücken sein Bein berührte. “Oh!?”, sagte Paul, der mich ansah, als wäre ich irgendein räudiger Köter von der Strasse. “Nun, ich hoffe, er ist mein Geld wert.” Er ging langsam auf mich zu und stand mit weit gespreizten Beinen vor mir. Er fing an seinen Schwanz zu reiben, der bald völlig steif war. Ich schaute auf diesen riesigen Monsterprügel vor mir und mein Mund war voll mit Speichel. Es war noch dicker und saftiger als ich es jemals gesehen hatte und seine Eichel war immens. Die führte zu einem langen, dicken Schaft und der riesige, prall gefüllte Schlauch war so breit, dass er fast die gesamte Breite seiner Eichel einnahm. Er verband sich abrupt mit seinen zwei riesigen Kugeln, die einen perfekten Hügel zwischen seinen Beinen bildeten. “Junge!”, sagte er und sah auf mich herab. “Jawohl, mein Herr?” “Jetzt werden wir sehen, ob Jan dich richtig trainiert hat.” “Jawohl, mein Herr!””Du wirst das hier zwischen meinen Beinen in den Mund nehmen und du wirst nichts tun, wenn es dir nicht gesagt wird. Hast du mich verstanden?””Jawohl, mein Herr.””Jan, gibst du mir die Ehre?”, fragte Paul und ich hörte Jan vom Sofa hinter mir aufstehen. Der riesige Mann vor mir näherte sich mir langsam. Sein Schwanz ging voran. Seine Eichel war nur noch Millimeter von meinem Mund entfernt, und ich wollte das riesige Monster blasen und verwöhnen. Ich wusste aber, dass er mir noch nichts befohlen worden war und ich wartete einfach. Jan war ohne Zweifel bereit, mir ein paar Arschklapse zu verabreichen, wenn ich nicht gehorchte und ich erinnerte mich daran, wie fest mein Papa zuschlagen konnte. Inzwischen lag seine riesige Eichel direkt an meinem Mund und ich konnte seine Schambehaarung an meinem Gesicht spüren.”Jetzt!”, sagte er. “Maul auf!”Ich öffnete den Mund so weit ich konnte. Er schwang seine Hüften leicht nach vorne und seine Eichel glitt in meinen Mund. Obwohl mein Kiefer so weit auseinandergezogen war, wie ich es schaffen konnte, rieben Zunge und Lippen ganz leicht gegen seinen Schwanzkopf. Mein Kiefer schmerzte mittlerweile sehr und ich konnte mich nicht mehr lange so halten. Ich musste meinen Kiefer entspannen und umschloss die Monstereichel mit meinen Lippen. Plötzlich wurde sie mir aus dem Mund gerissen und ich spürte, wie Jans breite Hand meine Pobacken schlug. “Sehr enttäuschend, Jan.”, sagte Paul, als er sich leicht zurückzog und seinen Schwanzkopf rieb. Mein Vater sagte nichts, aber ich hatte das Gefühl, dass er Paul wahrscheinlich einen Blick zuwarf, der töten konnte. “Lass es uns noch einmal versuchen und Junge – tu nichts, bis es dir gesagt wird. Hörst du mich?” “Ja, Herr. Tut mir leid, Herr.”, sagte ich und zuckte immer noch vor dem Schmerz an meinem Arsch.Wieder wurde mir befohlen, meinen Mund zu öffnen und wieder wurde seine riesige Eichel eingeführt. Er drückte sie in meinen Mund. Es war mir klar, dass ich den Schwanzkopf nicht berühren durfte. Das war fast unmöglich, weil er so groß war. Ich konnte nicht anders, als ihn kurz mit meiner Zunge zu berühren. Fast unmerklich.”Gut!” sagte Paul und schob weitere Zentimeter seines Schwanzes in meinen Mund, bis ein paar Zentimeter drin waren. “Jetzt blas´.”Zu diesem Zeitpunkt brach mein Mund auf seinen dicken Schwanz zusammen und ich arbeitete mit meinem Mund und meiner Zunge. Ich melkte ihn so schnell, wie mein Mund es verkraften konnte, fuhr mit meiner Zunge über die Unterseite seines Schaftes und leckte über und über den Grat seiner Eichel. Ich konnte eine neue Salzigkeit schmecken und wusste, dass er seinen Vorsaft versprühte. Ich ließ ihn die ganze Zeit in meinem Mund, und mischte seinen Vorsaft mit meinem Speichel. Ich benutzte meine Zunge, um so viel wie möglich davon zu sammeln. Ich bliess den Schwanz so stark wie ich konnte und er schmeckte so gut. Mein Schwanz war jetzt hart und ich sehnte mich danach, ihn zu berühren, aber es war mir nicht erlaubt worden. Wenn ich ein guter Junge war und darum nur diesen feinen Schwanz sauge und meinen Schwanz in Ruhe lasse, würde ich es nicht riskieren, dass ich geschlagen werde und vielleicht diesen Saftspender nicht mehr lutschen zu dürfen. Ich verlagerte seinen Schwanz leicht in meinem Mund und fing an, nur an seiner Eichel zu arbeiten. Ich wollte mehr von diesem saftigen Vorsaft, um ihn zu lecken und zu verwöhnen. Ich schaffte kaum 5 oder 6 Züge, bevor ich eine Hand auf meinem Kopf spürte. “Hey, Junge!”, sagte Paul und zog seinen Schwanz zurück. Er rieb seine Hände zuerst an seinem nassen Schaft auf und ab, um sich zu beruhigen. Dann fuhren seine Handfläche um seinen Kopf, voll mit meiner Spucke und seinem Vorsaft und ich sah, dass seine Beine versuchten aufrecht zu bleiben. Nach dem, was ich getan hatte, war ich so heiß und aufgeheizt, dass auch ich einige Sekunden brauchte, um mich zu entspannen und zu beruhigen. Alles, was mich interessierte, war nur, wieder diesen Monsterprügel zu verwöhnen.”Puh!”, sagte Paul und rieb seinen Schwanz. “Dies ist viel besser, als die anderen Rückzahlungen, die du mir organisiert hast, Jan.” “Das ist MEIN Junge!”, sagte Jan und tätschelte mich am Kopf. Ich sah mich um und es war ein riesiges Lächeln auf seinem Gesicht, das vor Stolz strahlte. Ich lächelte zurück und warf einen kurzen Blick auf den Schwanz meines Vaters. Mein Kopf wandte sich gewaltsam von diesem wundervollen Anblick ab und Paul zu.”Nun, ich denke wir hatten genug Vorspiel.”, sagte Paul und ging zu dem gepolsterten Ledertisch in der Nähe. Ich spürte, wie mein Vater aufstand und die Kette um meinen Hals anzog. Ich stand auf. Ich kannte die Übung und bald war ich wieder auf allen vieren und hockte auf dem Tisch. Ich wusste, was kommen würde und konzentrierte mich darauf, meinen Arsch zu entspannen. Ich fühlte, wie etwas Kaltes und Nasses an meinem Arschloch positioniert wurde. Ich bereitete mich auf die Schmerzen vor, die ich zu erwartet hatte, nachdem ich dieses Monster gesehen und geschmeckt hatte.”Jan!”, sagte Paul von hinten. “Öffne dieses kleine Schwein für mich. Bist du so gut?” Mein Vater sagte nichts, aber ich fühlte, dass er neben mir stand. Sein Schwanz berührte mich an meiner Seite, bevor ich spürte, wie sein Bauch gegen meine Flanke drückte. Er legte seine Arme in einer vollen Umarmung um mein hinteres Ende und seine zwei vollen, fetten Hände drückten sich auf meine Pobacken. Er zog sie so weit wie möglich auseinander und dann fühlte ich Pauls heißen runden Schwanzkopf, der gegen mein Loch drückte. Ich entspannte mich so weit ich konnte, als dieser riesige Schwanz immer härter gegen mein Loch gedrückt wurde. Mein Po widersetzte sich, aber gab schließlich nach und saugte dieses rote heiße Fleisch hinein.”Siehst du, mein Junge!”, sagte Paul und redete mehr mit sich selbst als mit mir. “Ich werde meinen ganzen Schaft durch dein süsses Löchlein in dich hineinschieben! Fühlst du es, Junge?” Ich schaffte ein “Ja, mein Herr!”, als sein Schwanz langsam tiefer und tiefer in meinen Arsch gedrückt wurde. Jans Hände zogen weiter meine Backen auseinander und seine riesigen Arme drückten mich fest an seinen pelzigen Körper. “Du fühlst diesen großen Schwanz in dir… nicht wahr, mein Junge? Du brauchst das doch!”Er murmelte immer noch vor sich hin, als sein dicker Schwanz in mir ruhte. Ich habe ein weiteres “Ja, Herr!” geschafft. “Nun, Junge. Ich werde ihn jetzt den ganzen Weg wieder nach draußen ziehen und dann nochmals ansetzen.” und dabei zog er langsam seinen fetten Schwanz so langsam aus meinem Arsch wie er hineingekommen war. Ich konzentrierte mich immer noch auf das Entspannen, aber ich fing an, diesen Schwanz in mir zu lieben. Dieser steinharte Schwanz fühlte sich einfach unglaublich an. Sein Eichel löste sich langsam aus meinem Loch und ich fühlte, wie sich mein Inneres wieder entspannte. Inzwischen sehnte ich mich, dass er wieder in mich eindrang und ich musste nicht lange warten. Ich spürte, wie Jans feste Hände meine Wangen wieder auseinanderzogen, und bevor ich es wusste, klopfte Pauls fette Schwanzspitze an meinen Schließmuskel und der öffnete sich und die Eichel drang fast ohne Mühe wieder in mich ein.”Super, mein Junge. Jetzt werden wir mein Geld abarbeiten.”, und dann fing er an, in meinen Arsch hinein und heraus zu gleiten. Jan zog immer noch meine Arschbacken auseinander und mit jedem Stoß tauchte dieser Mammut-Schwanz tiefer und tiefer in mein Inneres. Jan begann meinen Körper rückwärts gegen Paul zu drücken, der darauf reagierte, indem er immer fester in meinen Hintern schlug. Es war eine intensive Erfahrung und ich liebte jede Sekunde davon. Ich spürte, wie Jan einen Arm unter meinen Bauch legte und mich leicht vom Tisch hob. Paul und ich fingen an zu rammeln! Ich gegen Paul und Paul gegen mich… immer härter. Paul und Jan arbeiteten zusammen, um dieses Monster mit meinem Arsch zu füttern, und es fühlte sich an, als wäre ich nur das Sexspielzeug, mit dem diese beiden sich vergnügten. Paul murmelte immer noch vor sich hin. Reizte sich mit seinem eigenen Gemurmel, während er seinen fetten Schwanz in meinen Arsch steckte. Mein Schwanz war steinhart und zweifellos nass mit Vorsaft. Ich liebte einfach jede Sekunde des Fickens und obwohl ich mich sehnte zu stöhnen, wollte ich nicht, dass Schmerzen meine Lust unterbrachen. Paul wurde langsam langsamer und ich konnte hören, wie sein Murmeln lauter wurde.Plötzlich zog Paul seinen Schwanz aus meinem Arsch und machte ein lautes Geräusch. Ich spürte eine Welle nach der anderen und fühlte eine heiße Flüssigkeit, die meine Arschbacken und meinen Rücken überströmte. Paul taumelte rückwärts und ich hörte ihn auf das Sofa fallen. “Also gut, Paul. Glaubst du, ich habe meine Schuld zurückgezahlt?” fragte mein Vater, der mich losgelassen hatte. “Oh, Scheiße, ja!”, sagte Paul.”Warum gehst du nicht duschen?” sagte mein Papa und ich hörte Paul aufstehen und zu den Duschen gehen. Mein Vater ging zum Tisch und kniete sich vor mir nieder. Er lächelte und küsste mich. “Gut, schöner Fick. Danke dir.”Ich lachte: “Alles Teil des Services.””Jetzt willst du, dass Papa dich fickt?””Ja, Vater… bitte fick mich.”Er lächelte und küsste mich wieder. Er ging um den hinteren Teil des Tisches herum und ich spürte, wie er ein Handtuch aufräumte, das Paul hinterlassen hatte. Sanft fühlte ich, wie der große Schwanz meines Vaters mich durchbohrte. Er begann langsam, seinen fetten Schwanz rein- und rauszuschieben. Nachdem Pauls Riesenprügel schon darin gewesen war, war der Schwanz meines geilen Vaters ein Klacks. Ich fühlte das Gefühl, wie der Schwanz meines Vaters sanft hin und her glitt. Ich konnte seine fetten Eier fühlen, die im Takt mit meinen Eiern zusammenstießen! “Du verdienst einen schönen, sanften Fick.”, sagte er. “Und da er jetzt weg ist, darfst du dich anfassen.” Nach ein paar fantastischen Stößen durch den riesigen Schwanz meines Vaters drückte ich meine Hand unter mich und begann, meinen gequälten Schwanz zu massieren. Wie ich erwartet hatte, war meine Vorhaut mit Vorsaft überdeckt und ich rieb alles über meine Eichel. Mein Vater fickte mein Loch ewiglich lange und ich war im 7. Himmel. Ich konnte mich nicht für sehr lange zurückhalten und schoss mit einem lauten Schrei Sperma unter mich über den Tisch. Mein Orgasmus war umwerfend, umso mehr, als die ganze Zeit der fantastische, riesige Papaschwanz in meinen Arsch ein- und ausfuhr. “War das gut?” fragte er und drängte sich immer noch in gemächlichem Tempo ein und aus. “Oh verdammt noch mal, Papa. JA!”, sagte ich, als ich die letzten Tropfen Sperma aus meinem Schwanz drückte. Er fickte mich noch ein wenig länger und tauchte dann seinen Schwanz tief in mich und kam. Sein fetter Schwanz pulsierte über eine Minute in mir, als er mich voll mit Sperma pumpte. Nachdem er sich zurückgezogen hatte, drehte er mich auf meinen Rücken und stieg dann mit mir auf den Tisch. Ich lege mich in seine riesigen, Bärenarme und wünschte mir, dass das für immer so sein wird. Seine riesigen Arme umschlossen mich und eine riesige Hand, lag sanft auf meinem Hintern. “Du magst es, mein Ficksohn zu sein?”, fragte er mit einem verträumten Gesichtsausdruck. “Ja, Papa, das tue ich.”

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Lisa, eine freche Göre wird zur Fickpuppe

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Lisa, eine freche Göre wird zur FickpuppeDas ist meine erste Story aus einem Rollenspiel, dass sich so hier im Chat zugetragen hat. Es geht um BDSM und Züchtigung. Ich habe das Ganze in einen Fließtext verfasst. Schreibt doch darunter, was ihr von der Story haltet. Bei positiven Rückmeldungen folgen weitere Chat mit persönlichen Erfahrungen.Ich bin Personal Trainer in meinem eigenen Fitnessstudio. Es ist kurz vor Feierabend. Nur noch eine junge Blondine ende 20ig ist im Studio. Sie ist mir schon ein paar Mal wegen ihrem sexy Outfit aufgefallen. Heute trägt sie schwarze, extrem kurze Spandex Pants. Das Höschen lässt den Ansatz ihrer festen Arschbacken frei. Oben bedeckt ein Pinkes Tube top ihr grossen Brüste. Die Nippel stechen frech hindurch. Sie hat lange Beine, einen wirklichen Prachtarsch mit einladenden Kurven und melonengrosse keck abstehende Brüste. Die sind sicher gemacht, denke ich. Vom Training ist sie leicht ins schwitzen gekommen und Schweissperlen glänzen auf ihrem gut trainierten Bauch. Ich gehe zu ihr hin, um Ihr mitzuteilen, dass ich jetzt schliesse.Vielleicht noch kurz zu mir…ich bin fast 2 Meter, durchtrainiert und habe ein ordentliches gerät in der Hose.«Hey ich schliessen gleich, ich muss dich bitten zu gehen». Sie unterbricht ihre Übung und grinst mich von unten freundlich an. «Hey, ich bin Lisa. Hast du nicht noch kurz Zeit, mir ein paar Übungen für die Beinmuskulatur zu zeigen?» Fragt sie und wippt dabei mit ihren Hüften hin und her. Die Kleine gefällt mir und vielleicht wird da noch was, denke ich. «Ok, aber nur kurz ich schliesse nur noch schnell ab, dann sind wir ungestört» Sage ich verschmitzt. «Beginnen wir mit Squats, stell dich seitlich vor mich und mach Kniebeugen», sage ich ihr und platziere eine Hand an Schulter und Hüften. Ich leite ihr Tempo mit Druck auf die Schulter und ziehe ihr Becken an den Hüften nach hinten, damit sie die Übung auch korrekt ausführt. Ich habe einen tollen Blick auf Ihren Arsch und in den Ausschnitt. Ist sie erregt, oder wieso scheinen die Nippel immer mehr nach vorne zu stehen, frage ich mich. Das Ganze macht mich heiss und mein Rohr wächst in der Lendengegend. Die Beule in meine Hose bleibt ihr nicht verborgen. Sie beginnt zu keuchen. «Meine Beine tun schon leicht weh». Ich: « Na, dir wird gleich noch ganz anderes weht tun, los nächste Übung, auf die Knie und mit den Händen abstützen.» Sie folgt sofort, ich betrachte sie in dieser Position. Sie lächelt mich über die Schulter an und wackelt mit ihrem saftigen Po. Diese Frau mach mich wirklich heiss. Nach diesem Arbeitstag habe ich Lust auf einen harten Fick. «So jetzt immer ein Bein anheben, wie ein Hund beim urinieren» befehle ich. Sie macht brav die Übung. Ich streich mit meiner Hand den Rücken entlang und lege meine Hand auf ihre Arschbacke. Keine abweisende Reaktion, ich greife einmal fest zu. Ich höre wie sie auf keucht. Jetzt werde ich richtig geil. Ich hole aus und gebe ihr einen Klaps auf den halb entblössten Hintern. Sie zieht scharf die Luft ein und sagt frech: «Diese Übung ist noch leichter als die Squats.». «Ganz schon frech von dir», meine ich. Ich geh aufs Ganze, jetzt kann mich nicht mehr halten. Ich packe ihre Hotpants und, reisse sie auseinander und Schlage ihr hart auf den entblössten Arsch. «Auuu, du bist wirklich kräftig» ruft sie, grinst mich aber weiter frech an. Ich fass es nicht. Ich hole kräftig aus und lasse meine Handfläche auf die linke Backe niedersausen, so dass sie errötet. «Dur freche Göre, dir werde ich dein Maul stopfen». Ich knie mich vor sie, ziehe meine Shorts nach unten und mein halbsteifer Prügel springt ihr ins Gesicht. Sie macht grosse Augen, kein wunder bei meinem stattlichen Pimmel. «Los Maul auf mein Mäuschen». Sie gibt frech Antwort: «Gehört das auch zum Training?». Ich habe genug. Ich drücke ihr meine Eichel zwischen die Lippen. Kein wiederstand, aber trotzdem komme ich nicht weit, mein Rohr scheint zu dick für ihr Blasemaul zu sein. «Ganz genau du Luder, dass gehört jetzt zu deinem Training als Fickstute und Spermafotze. Los zeig was du kannst» «Wird’s bald? Blas meinen Schwanz zur vollen Grösse!» hersche ich sie an. Sie versucht was zu sagen, es fällt ihr aber sichtlich schwer mit meinem Prügel im Mund. Ich höre nur ein gurgeln. Ich ziehe ihn kurz raus. «Plötzlich nicht mehr so frech, was?» sage ich zu ihr. Sie schaut mir von unten in die Augen «Jaaa, er ist einfach unglaublich gross». «Lutsch Ihn» Befehle ich und stosse wieder zu. Die Schlampe lernt schnell und nach wenigen Stössen kann ich schon mein halbes Rohr versenken. Ich greife Ihr en die hängenden Titten und drücke kräftig zu. Ihre Nippel sind steinharten. Ich kneife ihr fest in die erigierten Zapfen. Sie versucht zu schreien, aber mein Prügel verstopft ihr das Maul. Ich spüre ihre Zähne an meiner Eichel. Ich ziehe meinen Penis raus, packe sie am Kinn und beuge mich zu ihr runter. «Ohhh was für ein Fehler meine Süsse, dir werde ich noch Manieren beibringen. Wäre nicht das erste Mal, dass ich eine Schlampe hier züchtigen muss.». «Hmmm…das ist aber gemein, hätte ich das früher gewusst, wäre ich schon vor Monaten hierhergekommen.» gibt sie zurück. Das Reicht, ich stopfe ihr wieder da Maul. Ich fasse sie am Hinterkopf und ramme ihr mein Prügel wiederholt in die Fresse. Sie muss würgen. Ich bin kurz vor dem Orgasmus. Aber so leicht mache ich es der Schlampe nicht. Ich stoppe den Blowjob. Ich will noch mehr Spass mit ihr. «So ab jetzt nennst du mich Sir. Ich bin dein Master und werde dich trainieren, so wie du mich zu beginn gefragt hast. Ich werde dich zu meiner willenlosen Fickstute machen. Wie findest du das?» Sie schaut mich mit wässrigen Augen an, von ihren Lippen tropfen Speichelfäden. Sie nickt. «Dann los, aufstehen! Zeig mir deine Titten!» die Blondine steht auf und zieht ihr Top nach unten. Ihre Melonen springen heraus. Wirklich ansehnliche Glocken, damit lässt sich was anstellen. «Los, Hände auf den Rücken und Brüste rausstrecken». Mit einem Springseil fessle ich ihre Gelenke zusammen. Dann nehme ich ein weiteres Seil und binde ihre Titten ab. Sie ist mir völlig ausgeliefert und ihre Euter quellen noch mehr nach vorne. «Hmmmm…das ist so geil Sir» stöhnt sie. «Jetzt brauchst du nur noch ein passendes Halsband, wie es sich für eine Schlampe gehört». Sie grinst mich an: « aber sowas hast du bestimmt nicht hier im Studio». Ich gehe in mein Büro und komme mit der Leine und dem Halsband meiner Dogge zurück. Das Band besteht aus schwarzem Leder mit Metallnieten. Ich lege es ihr eng um den Hals. «Na, gefällts dir?» «Ja Sir». An der Leine ziehe ich sie hinter mir her. Das Dummchen fragt: «Sir, aber wir werden schon noch Fitness Übungen machen?». «Dazu kommen wir gleich!» antworte ich. Ich lege mich auf eine Matte, mein Speer zeigt senkrecht nach oben. «Ich will jetzt deine Fotze testen». Ich dirigiere sie auf meinen Schwanz. «Reite meine Lanze und versuch mir den Samen raus zu holen. Das ist das beste Beintraining für eine Hure.» Lisa setzt sich auf meinen Speer, der gleich bis zum Anschlag in ihrer nassen Grotte verschwindet. Stöhnen beginnt sie langsam meinen Pfahl zu reiten. «Deine Fotze ist noch schön enge, aber das werden wir schon noch ändern» sage ich hämisch.» Ich packe sie brutal an ihren abgebundenen Brüsten und knete sie durch. «Los, fick schneller du Miststück» rufe ich und treibe sie mit abwechselnden Schlägen auf ihre Titten an. Gehorsam erhöht Lisa das Tempo. Ihr Arsch klatscht dabei geil auf meine Eier. Ich liebe es ihre Möpse zu quälen, während ich ihre Pussy mit meinem Schwanz penetriert. Immer schneller bohre ich mein Speer in ihre Lustgrotte. Ihr Stöhnen wird immer lauter und ihr Atem immer schneller. Ich merke wie ihr Höhepunkt naht. Ein letztes Mal stosse ich meinen Schwanz tief in sie, dann werfe ich sie von mir runter. «So meine Stute, jetzt ist genug, ich will dich wie eine läufige Hündin vor mir…auf die Knie!». «Aber ich war sooo kurz vor dem Orgasmus, Sir» flennt die Kleine. Deine Grotte trieft nur vor Geilsaft und verschmiert die Matte. «Ist mir egal, du must mich befriedigen, nicht umgekehrt» schimpfe ich. Ich drücke ihr Gesicht auf die Matte. Mit den gefesselten Händen ist sie wehrlos, ihr Stutenarsch reckt sich mir entgegen. Die Fotze glänzt geil. Genüsslich reibe ich meine dicke Eichel an ihrer Grotte. Mit aller kraft steche ich zu. Mein enormes Gerät scheint ihre Lusthöhle fast zu sprengen. «Ohhhhaaaaa, sooooo geil» kommt es von ihr. Gnadenlos beginne ich sie zu ficken. Ramme meinen langen Schwanz immer weiter rein. Ich greife neben mich und nehme ein Gymnastikband zur Hand. Ich hohle aus und lande einen kräftigen Hieb auf ihren Rücken. «AAAHHH, das tu weh», kreischt sie. «Soll es auch, als devote Schlampe musst du Schmerzen ertragen». Ich ziehe mein Glied aus ihrer Fotzte und beginne ihre Arschbacken mit dem Gummiband aus zu peitschen. Unterdrücktes wimmern ist von ihr zu hören. Ihr Arsch glüht von der Wucht meiner Schläge. Ich streich lustvoll meine feuchte Eichel über die geschundenen Stellen und stosst immer wider kurz and ihre Pussy. «Wie steht es um deinen Orgasmus?», frage ich sie. «Bitte Sir, ich will kommen», fleht Lisa. «Das musst du dir verdienen» Ich setzte meine Fleischprügel wieder an und stosse zu. «Ich ficke dir dein Hirn raus!», brülle ich. «Sag mir, wenn du kommst!». «jaaa Sir mmmmmh… gleich». «Stop! Du Schlampe, ich lasse dich nicht kommen» und ziehe meinen Schwanz raus. «Nein, Sir, bitte, bitte…das ist so gemein» kreischt Lisa. Ich ziehe an den Haaren zu meinem Penis, gebe ihr eine fette Ohrfeige. «Schlampe, ich bin dein Meister, ich bestimme wann wo und wie du kommst!» Ich schlage ihr meinen Fleischprügel um die Backen. «Bring mich zum Spritzen» befehle ich ihr. Gierig nimmt Lisa meinen Prügel in den Mund und fängt an zu Blasen. Ich ficke ihre Mundfotze. «Stopp, Fresse auf… Titten raus…machschon du Hure». Nach zwei kurzen Wixbewegungen Spritze ich Lisa mitten in die verfickte Fresse. Die Nächsten Schübe landen auf ihren Backen und schlussendlich saue ich noch ihre Monstertitten mit meine Hengstsperma ein. «Soo heiss und geil» keucht Lisa «ich Liebe deinen Hengstsaft» Lisa sieht so geil aus mir den Spermaflecken im Gesicht und auf ihren Monstertitten. Kurz den Schwanz sauber lecken und gut ist.«Soo jetzt kommen wir zum Ausdauertraining». Ich nehme Lisa an die Leine und schleife Lisa zur Hantelbank. Ich drücke sie mit dem Rücken auf die Bank und binde alle Gliedmassen daran fest. Sie liegt mit gespreizten beinen da und kann sich kaum bewegen. «Die Bank ist so kalt, Sir» mault Lisa. « Dir wird schon noch heiss, glaub mir». Aus dem Nebenraum hohle ich eine spezielle Maschine. Eine Stange, die per Motor vor und zurück sticht, und als Aufsatz einen langen fetten Gummidildo besitzt. Ich setzt den Gummiprügel and Lisas Fotze an und schalte die Maschine ein. Langsam aber stetig penetriert der Dildo die Lustspalte meiner frechen Göre. «Soo, meine Fickpuppe, ich lasse dich mal allein, ich schaue morgen wieder nach dir». Ich drehe mich um und verlasse das Studio. «Nein…las mich doch nicht allein…SIR!!??» ist das letzte, dass ich höre, bevor ich die Tür schliesse.Wie hat euch die Story gefallen? Anregungen könnt ihr gerne in die Kommentare schreiben. Falls ihr selbst Lust auf en RLP habt, dürft ihr mich gerne kontaktieren.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Mein Weg zur Sissy Maid Teil 4

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Mein Weg zur Sissy Maid Teil 411) Mein erstes MalWir kamen gegen 2 Uhr morgens nach Hause. Auf der rund 45 Minuten dauernden Heimfahrt hatte ich mich irgendwie beruhigt und hoffte das Date mit Lukas wäre nur ein böser Traum und ich musste nicht mit ihm ausgehen. Ganz im Inneren wusste ich aber schon jetzt, dass Sabine mich zu 100%ger Sicherheit mit ihm ausgehen lassen würde. Wobei „lassen“ wohl eher der falsche Begriff war. Sie würde mich zwingen, traf es eher. Es war aussichtslos.Je mehr ich auf der Fahrt darüber nachdachte, konnte ich Sabine wirklich nicht böse sein. Schließlich hätte ich auch nein sagen können, hätte mich nicht von ihr unterbuttern lassen brauchen. Also traf mich auch eine Teilschuld.Ich versuchte einen reumütigen Blickkontakt mit Sabine herzustellen, was mir auch gelang, denn ihr Blick verriet mir, dass sie mir das verzieh, was ich vor wenigen Minuten noch sagte. Ich hatte das Gefühl, dass sie es auch ehrlich meinte und ich keine Strafe oder ähnliches zu erwarten hatte.Unser Fahrer half uns – und wieder vor allem mir – aus dem Auto. Ich freute mich schon darauf, endlich diese enge Korsage auszuziehen, die mich bei den meisten Bewegungen extrem einschränkte. Wir verabschiedeten uns und dankten ihm für die gute Fahrt mit einem ordentlichen Trinkgeld. Dann verschwand er mit dem Auto und wir im Haus.Wir standen beide im Flur und entledigten uns der Jäckchen. Selbstverständlich hing ich ihre Jacke auch weg, denn schließlich war sie nach wie vor meine Herrin. Dann überraschte sie mich jedoch. Sie drehte sich zu mir und nahm mich ganz lieb in den Arm.„Marie, es war ein sehr schöner Abend mit dir. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und den Abend wirklich von der ersten bis zur letzten Minute genossen. Und dass du im Auto auf mich wütend warst… vergessen! Versprochen! Mach dir keine Sorgen, wir regeln das.“Sie schaute mir dabei in die Augen, wie es sonst wohl nur eine verliebte Frau machen würde, dabei war ich mir sicher, dass sie mich nicht liebte.Anderseits sagte mir ihr Körper etwas anderes. Sie hielt mich im Arm, begann mich sanft über den Rücken zu streicheln und fuhr mit ihren Fingern durch mein Haar. Sie streichelte mein Gesicht und schaute mir tief in die Augen. Wie ich schon vor Monaten festgestellt hatte, war sie die Frau meiner Träume – wäre ich nur älter gewesen.„Es fehlt nur eine Kleinigkeit, um den Abend perfekt zu machen“, säuselte sie mir ins Ohr, nahm meine Hand und zog mich hinter ihr her.Wir landeten im Schlafzimmer. Nun standen wir eng umschlungen im Raum. Ich traute mich, ihre Umarmung zu erwidern und nahm sie nun auch in den Arm. Langsam baute sich der Druck im meinem Keuschheitsgürtel auf und ich ahnte, dass es sehr schmerzhaft werden könnte, würde es so weiter gehen.Aber ich hatte nicht viel Zeit darüber nachzudenken, denn plötzlich waren ihre Lippen ganz nah an meinen. Als wurden meine Gebete erhört, küsste Sabine mich. Ich ließ es geschehen und machte mit.Es war gigantisch. Mein Schwanz pochte in seinem Gefängnis und ich war hin und her gerissen zwischen Schmerzen und geilen Empfindungen ganz tief in mir. Sabine streichelte mir sanft den Nacken, als sich unsere Zungen miteinander vergnügten und ich freute mich, Sabine ganz zart über den Rücken und ihre Korsage streicheln zu dürfen.Hätte uns jemand beobachtet, hätte er mit sich garantiert darüber gefreut, zwei hübsche, gut gekleidete Lesben beim Küssen zu sehen und sich dabei einen runtergeholt.Nach ein paar Minuten hörten wir langsam auf. Mein Schwanz war nach wie vor schmerzhaft steif in seiner Röhre gefangen, aber die Gefühle tief in mir drinnen, entschädigten mich dafür.Sabine fing als Erste an zu reden: „Das war schon ein guter Anfang, um dem Abend einen schönen Ausklang zu bereiten. Los, leg dich jetzt aufs Bett.“Ich konnte nicht fassen, was ich da hörte. War der steinige Weg der letzten Wochen für mich nun zu Ende? Kam nun meine Belohnung? War ich ankara escort im Himmel?Ich ging zum Bett und legte mich auf die Seite so, dass ich Sabine beobachten konnte und mein Rock nicht zu sehr störte. Ich wusste, dass ich mich nicht ausziehen durfte, denn sie hatte es mir nicht erlaubt.Ich schaute ihr vom Bett aus zu, wie sie sich hinter den Rücken griff und den Reisverschluss ihres Rocks öffnete. Es war der absolute Wahnsinn. Gleich würde sie mir noch den Keuschheitsgürtel entfernen und ich dürfte es mit ihr treiben. Es war mir vollkommen egal, dass ich dabei Frauenkleidung anhatte – wenn Sabine das gefiel, hatte ich auch kein Problem damit! Ich wollte nur, dass dieser Traum nie aufhören würde.Langsam ließ Sabine ihren Rock nach unten gleiten und ich erstarrte. Mein Schwanz schien kurz zu zucken und verkleinerte sich spürbar und auch das Kribbeln in mir erlosch. Das was ich sah, war alles andere als das, was ich wollte.„Heute ist dein großer Tag, meine Süße“, meinte Sabine und griff sich in den Schritt. Sie trug einen sehr stabil aussehenden Strap-on- Dildo- Slip. Den Dildo brachte sie gerade in Position. Sie bog in nach oben und mir wurde ganz anders, als ich ihn sah. Er war mindestens so dick, wie der Plug, den ich in der letzten Nacht in mir hatte. Vermutlich war dieser Dildo noch etwas größer und vor allem viel länger!Sabine musste den Strap-on Slip den ganzen Abend über getragen haben. Krass. Eine schick gekleidete Dame mit einem heftigen Sexspielzeug drunter und keiner hat etwas bemerkt! Diese Gedanken beruhigten mich nicht wirklich, denn ich wusste, dass ich derjenige war, der das Teil zu spüren bekommt.„Heute wirst du entjungfert“, fuhr sie mit einem Lächeln fort. „Weißt du, wenn man so einen schönen Abend verbracht hat, dann muss er auch einen heißen Abschluss finden. Und was wäre da nicht naheliegender als Sex? Und glaub mir, es gibt nichts Schöneres!“Wirklich überzeugt davon war ich bei weitem nicht. Sabine kam auf mich zu und ich war immer noch – trotz des Strap-ons – von ihrem Aussehen angetan. Die Korsage ihres Abendkleides und dazu der perverse Slip, die Strapse, Strümpfe und High Heels… sie sah extrem geil aus. Nur, dass ich keine Lust auf das hatte, was folgen sollte.„Am besten fängst du damit an, meinen steifen Schwanz zu streicheln, denn der will auch verwöhnt werden.“Ich rutschte – so gut es mit meinem Kleid ging – an die Kante des Betts und nahm den Plastikpimmel in die Hand. Er fühlte sich viel schöner an, als die Plastikplugs, die ich in den letzten Wochen in mir hatte. Er war schön weich und sah fast aus wie ein echter Schwanz. Man konnte die Adern sehen, die Vorhaut war angedeutet und er hatte eine ziemlich dicke Eichel. Obwohl er aus Gummi war – und nichts spüren konnte- , versuchte ich so gut es ging bei Sabines Spiel mit zu machen und streichelte des Schwanz, umfasste ihn und machte ein paar zaghafte Wichsbewegungen.„Na, das geht do ganz einfach meine Süße!“, kommentierte Sabine. „Nun will ich, dass du mir einen bläst, denn das ist für Schwänze immer ein Hochgenuss.“Ich setzte mich also an die Bettkante und wollte den Schwanz in den Mund nehmen. Das war absolut kein Problem, hatte ich doch schon oft Sabines zum Teil gleichgroße Dildos im Mund.„Na, na. Nicht aufs Bett setzen. Knie dich vor mich hin, so wie es sich für eine Frau gehört, wenn sie gefallen will. Und behandele ihn ganz sanft. Er ist sehr empfindlich und will nicht gleich abspritzen.“Also rutschte ich vom Bett runter, faltete meinen Rock so gut es mit dem Reifrock drunter ging und kniete mich so hin, dass der Dildo genau vor meinem Gesicht hing. Das heißt, eigentlich stand er stramm vor mir.Mit meiner Zunge ertastete ich langsam die Eichel und schaute dabei zu Sabine hoch, der das Schauspiel wohl sehr gefiel, denn sie lächelte mich dabei zuckersüß an und meinte: „Oh, das ist wunderbar, wenn du mich dabei ansiehst. Das macht mich richtig heiß!“Also leckte ich weiter und schaute öfter nach oben. Manchmal erwischte ich Sabine, wie sie ihre Augen geschlossen hatte und leicht stöhnte, als ob ich „ihren“ echten Schwanz blasen würde.Nach und nach nahm ich den Schwanz in den Mund und ließ ihn raus und rein flutschen. Ich wurde sogar etwas mutiger, umfasste den steifen Gummipimmel um den Schaft und machte leichte Wichsbewegungen, passend zum Hin und Her meines Kopfes. Als ich dann wieder zu Sabine hoch schaute, schien sie noch begeisterter als zuvor: „Super machst du das, meine Kleine. Nur weiter so und du machst mich zu einer sehr glücklichen Frau!“Mach einer gefühlten Unendlichkeit, die ich mit dem Schwanz im Mund verbrachte, spürte ich, wie Sabine meinen Kopf in die Hände nahm und meinen Blowjob beendete, indem sie mich von dem Dildo wegzog und mich anschaute.„Nun wird es Zeit, dass wir zum Hauptteil kommen“, meinte sie ganz liebevoll. „Geh wieder aufs Bett und hock dich schön auf alle Viere hin.“Meine Hoffnung, der Blowjob hätte vielleicht reichen können, um Sabine von ihrem Vorhaben abzulenken, verstarb. Ich hockte mich auf das Bett und harrte der Dinge, die auf mich zukommen würden.Die Geräusche, die Sabine machte, kannte ich schon zu gut. Sie holte sich Gummihandschuhe, zog sie an, nahm Gleitcreme und stellte sich hinter mich ans Bett. Genauso, wie sie sich auch immer auf die Plugs zum Einführen vorbereitete.Dann hob sie mir den Rock hoch und legte ihn über meinen Rücken. Ich spürte den Saum an meinem Nacken. Sabine schob noch den Reifrock so hin, dass er nicht störte und ich wusste nun endgültig, dass es kein Zurück geben würde.Ich hörte das Öffnen der Geltube, wie sie sich das Gel auf die Handschuhe schmierte und dann fühlte ich ihre Finger an meiner Rosette. Dieses Mal hatte ich Angst davor, was auf mich zukam. Die Plugs war ich schon gewöhnt, aber einen solchen Dildo hatte ich nur in Sabine gesehen und noch nie in mir gespürt.Sabine nahm sich besonders viel Zeit für das Vordehnen. Ich spürte, wie sie erst einen, dann zwei und am Schluss sogar mit vier Fingern in mich eindrang. Sie war so vorsichtig wie nie zuvor und ich hatte das Gefühl, dass ich es ein Wenig genoss – konnte es im Augenblick aber nicht genau definieren.„So und nun entspann dich und genieß es“, flüsterte Sabine. Dann spürte ich, wie sie langsam in mich eindrang.Ich fühlte alles von dem Dildo. Wie ich ganz langsam gedehnt wurde, wie die dicke Eichel in mich eindrang, dann wie ich immer weiter von dem riesigen Schwanz aufgespießt wurde.Irgendwann hörte die Schubbewegung auf. Der Dildo musste nun ganz in mir stecken, dachte ich und spürte dann, wie er langsam aus mir herausgezogen wurde und das Spiel begann von neuem, nur, dass die Eichel nicht wieder in mich eindrang, sondern gleich in mir stecken blieb. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das mit dem Gefühl der Plugs in mir gar nicht zu vergleichen war.Sabine machte weiter mit ganz langsamen und vorsichtigen Fickbewegungen und ich hatte den Eindruck, dass meine Rosette immer empfindlicher wurde. Ich spürte jede Ader, jede noch so kleine Unebenheit des Pfahls und ein interessantes Gefühl kam in mir auf. Nach und nach wurden Sabines Bewegungen schneller. Sie erhöhte mit jedem Fick die Geschwindigkeit des Ein- und Ausfahrens aus meinem Darm und stieß auch mal heftiger zu.Immer öfter traf sie nun auch meine Prostata und ich konnte ich anders, als zu stöhnen. Ich wurde gefickt und stöhnte dabei wie eine Frau! Ja, ich wurde geil! Mein Arschloch brannte leicht und immer wieder wurde meine Prostata stimuliert. Es kribbelte im meinem Magen und ich musste dem Druck in mir freie Bahn lassen und stöhnen. Meine Finger krallten sich ins Kissen vor mir und ich wurde immer lauter, keuchte und grunzte.Sabine nahm das zum Anlass um so weiter zu machen und das Tempo nochmals zu erhöhen und mir den Strap-on noch heftiger ins Gedärm zu rammen. Mein Kleid raschelte wie wild von Sabines Hin und her, das sich auch auf mich übertrug. Sie griff meine Hüfte und rammelte noch fester.Irgendwann kribbelte etwas in meinem Schwanz. Er war zwar nicht steif, sondern wurde in seinem Röhrchen genauso hin und her geschleudert wie ich, aber trotzdem kribbelte es. Es war ein wahnsinniges Gefühl. Ich stöhnte weiter, versuchte die unterschiedlichen Wahrnehmungen an Schwanz, Rosette, im Darm und an der Prostata zu begreifen und alle zu ordnen. Aber ich war zu geil. Zu heftig waren die Gefühle, die ich hatte und so wurde ich nach und nach nur noch zu einem stöhnenden Bündel Geilheit.Dann kam ich plötzlich. Einen solchen Orgasmus hatte ich noch nie. Irgendetwas schien aus meinen Schwanz zu spritzen, obwohl er nach wie vor schlapp war. Außerdem kribbelte es in meinem Magen extrem und meine Rosette schien zu explodieren. Es war einfach unbeschreiblich. Ich keuchte nur noch und bekam hin und wieder ein Stöhnen heraus.Sabine merkte das natürlich auch. Sie verlangsamte das Ficktempo und zog schließlich ganz langsam den Dildo aus mir heraus und putze mir vorsichtig die Rosette mit einem Papiertuch sauber.Sie erlaubte mir, mich aufs Bett zu legen und ich tat es ohne Widerspruch, denn ich konnte nicht mehr. Ich war vollkommen erledigt von dem, was ich gerade erlebt hatte und meine Arme und Beine zitterten vor Erschöpfung.Sabine legte sich neben mich. Sie hatte immer noch den Strap-on an und er glänzte leicht vom meinem Schleim. Damit mein Kleid nicht schmutzig davon wurde, hielt Sabine einen gewissen Abstand zu mir.„Siehst du“, meinte sie, als ich mich etwas beruhigt hatte. „Das war doch alles halb so schlimm, oder?“„Ja Tante Sabine“, gab ich ehrlich zu.„Und so wie ich dich gesehen habe, hat es dir auch gut gefallen.“Ich nickte, denn aussprechen konnte ich es nicht. Zu pervers – aber geil! – fand ich es! Sabine streichelte mir sanft durchs Haar und schaute mich ganz herzlich an.„Wie ich es dir versprochen habe, mein Schatz!“, sagte sie weiter. „Du musst deinen Schwanz nirgends reinstecken oder wichsen, um Spaß zu haben. Ich denke, das hast du nun begriffen.Jetzt geh ins Bad und mach dich bettfertig. Es ist schon spät und ich will morgen ein ausgeruhtes Dienstmädchen.“Ich nickte. Beim Aufstehen spürte ich den Keuschheitsgürtel und fragte Sabine vorsichtig: „Tante Sabine, würdest du bitte den Keuschheitsgürtel abmachen? Die beiden Damen vom Beautysalon haben gesagt, dass er nur für heute ist.“„Hmmm… ich mache dir einen Vorschlag. Du behältst ihn über Nacht noch an. Ich finde den Gedanken scharf, dass du ihn trägst. Und außerdem bin ich dann sicher, dass du keine Schweinereien mit dir alleine anstellst. Morgen früh wird der Schlüssel im Bad liegen und du kannst ihn entfernen und dich ordentlich putzen.“Leicht geknickt ging ich aus dem Schlafzimmer.In meinem Zimmer zog ich mich langsam aus. Ich hing meine Kleidungsstücke auf Bügel uns hängte sie sie dann an meinen Kleiderschrank. Welche Erleichterung, als die feste Korsage weg war!Zum ersten Mal konnte ich mich auch nackt sehen. Ich stellte mich vor den Spiegel in meinem Zimmer und betrachtete mich von oben bis unten. Ich war eine junge Frau!Ein zartes Gesicht schaute mich an, dann folgten zwei wunderbare – falsche – Brüste und ein hübscher Oberkörper.Schließlich hing eine Plastikröhre vollkommen unpassend an mir. Mein Schwanz war schlaff und die ganze Apparatur wirkte fehl am Platz. Ich konnte es nicht ändern. Später im Bad putzte ich das Teil so gut es ging und zog mein übliches Schlafgewand an.Dann betrachtete ich mich nochmals im Spiegel. In was war ich da nur hereingeraten? Wo sollte das nur enden? Ich war ein Mann und sah aus wie eine Frau! Meine Patentante benutzte mich und ich fing langsam an, einen Gefallen daran zu finden.Als ich im Bett lag, ließ ich den Tag nochmals Revue passieren. Es war ein krasser Tag und – ich musste es zugeben – er war letztlich doch schön und vor allem geil zu gleich. Nur das Date am nächsten Samstag mit Lukas ließ mich erschaudern.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

ma premiere fois ou je me suis fais partouser

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

ma premiere fois ou je me suis fais partouserJe suis 10000% passif, j’adore la queue mais je suis un peu timide et je travaille beaucoup ! Un jour, un ami m a dit que je devrais aller dans un sauna gay pour etre sur de trouver de quoi m amuser, sans perdre mon temps.Un jour, n’y tenant plus, j’ai sauté le pas.En arrivant, je me sens a la foi excité et stressé! les 1er mecs que je croise ne semble pas s interesser a moi et meme si il y a un peu de monde, rien ne se passe !Je decide donc d aller dans une salle ou se trouve un lit avec des gloryhole pour me mettre des doigts dans le cul tout en laissant la porte ouverte pour qu un max de mecs voit ce que j aime et ce que j attends!Au bout de seulement 5 minutes, un h agé d environ 70 ans (j adore les h murs !) est rentré dans la piece et m a enfourné sa queue au fond de ankara escort ma bouche ! enfin , j avais de quoi m amuser !Tres vite, il m a mis a 4 pattes pour me preparer mon petit trou a sa queue qui etait d une bonne taille ! c est alors que j ai remarqué 2 queues depassant des gloryholes ainsi que 2 autres mecs qui se branlaient en nous matant!j ai donc commencer a sucer les 2 queues des gloryhole pendant que le premier mec commencait a forcer l entrée de mon cul !hmmmmmmmmm !!! c etait trop bon de sentir sa queue me dilater bien comme il faut le cul tout en ayant ses 2 queues a pomper et en me sentant mater !! Enfin je me sentais a ma place de salope !Au bout de quelques instant, une des 2 queues de gloryhole commenca a vider son jus dans ma bouche !!! c est alors que je suis passer en mode grosse chienne !Je me suis retourné vers mon baiseur et je lui ai demandé de s allonger sur le dos et je me suis empalé sur sa queue! entr temps 3 autres mecs etait rentré dans la piece et se branlaient en me regardant faire la salopeJe leur alors dit de venir me donner leurs queues a sucer ! quel deferlement de plaisir !!! j etais en train de me prendre une bonne queue dans le cul tout en ayant 5 bonnes queues a sucer a tour de role !j etais tellement excité que je n ai meme pas remarqué que mon baiseur avais jouit ! quand il se retira de mes fesses, j etais decu mais tres vite je sentis a nouveau un gland forcer mon intimité ! en me retournant, je remarquais alors que c etait l employé qui m avait accueilli qui me baisait le cul ! 2 autres mecs etait entré en plus !et voila, j avais deja vider 2 queues, et je me retrouvais avec 1 dans mon cul et 7 autres autour de moi a branler, sucer etc …j etais aux anges, et je n avais qu une envie : faire gicler toutes ces queue et me prendre un maximum de sperme sur mon visage et ma bouche !j ai donc recommencer a sucer commme une chienne les queues qui s offrait a ma bouche ! les 2 premieres m offrirent leurs jus tres vite et j etais alors la bouche et le visage rempli de jus ce qui a du exciter le mec qui me baisait car il m as gicler sur le cul a peine quelque secondes apres ! heureusement, un autre est venu prendre sa place tres rapidement !Au final, en 2 heurs, je me suis fais enculer par 4 queues diffferentes et je me suis fais gicler sur le cul, la bouche et le visage 11 fois ! j etais rempli de sperme et comblé !depuis, j y vais tres regulierement, et meme si ce n est pas a chaque fois l orgie, je sais que je vais pouvoir faire ce que j aime le plus : le vide couille !!!

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

seks

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

seks

renkli külotlar ve seks
Yazar :Gizli Hit : 1550
merhaba ben 18 yaşında bir gencim tatil için muğladan istanbula amcamların yanına gitmiştik.Neyse yeğenimle ilk günler takılırken kız arkadaşı cerenden bahsetmeye başladı.Ben cerenle zaten daha önceden msnden tanışmıştım.Küs olduklarında onları barıştırmışlığım vardı.Neyse birkaç gün sonra yeğenim beni kız arkadaşı cerenle yüzyüze tanıştırdı.Ceren 15 yaşında çıtır bir kızdı.Giyinmeyi süslenmeyi seven bir tipti.Fiziği ve bacakları çok güzeldi.Özellikle külotlu çoraplı resimlerini facebookta görmüş azmıştım.Günler geçtikçe Cerenle daha fazla takılmaya başladım haliyle otuzbir çekerken hep cerenin sexy hallerini düşünür olmuştum.Birgün yeğenim amcamla bir iş için birlikte gitmek zorunda kaldı.Bense evde yalnızdım.Msnde cerenle konuşuyordum.Çok sıkıldığımı söyledim.Cerende beni evine film seyretmeye davet etti.Hazırlanıp evlerine gittim.içeri buyur etti ailesini sorduğumda ise alışverişe gittiklerini söyledi.Şaşırmıştım.Cerende o gün diz üstü mor elbisesini giymişti.Bana bacaklarını sergiliyordu.Sonra birkaç film tavsiye etti.Aklımda korku filmi vardı.Bu böyle kuru kuru izlenmez dedi birkaç atıştırmalık için mutfağa giderken bende tuvaletin yerini sordum.İlk işim tuvalette kirli sepetini açmak oldu.Açtığımda ise gördüğüm manzara benim aletin kaskatı kesilmesine neden oldu.Sepette cerene ait cıvıl cıvıl renkli külotlar vardı sütyenlerde öyle.Cerene ait olduğu belliydi.Külodunu aldğım gibi içime çektim tüm kokusunu çektikçe aletim büyüdü ve cerene olan sevgim ve şehvetim artmaya başladı.Ama otuzbir çekmedim zaten cerende bana sesleniyordu geliyorum diyerek hepsini sepete koydum.İçeri girdiğimde ceren bacak bacak üstüne atmış siyah külotlu çorabını bana sergiliyordu.. Gelsene yanıma dedi o elbise içinde çok seksi duruyordu oturdum on saniye kadar bakıştık ama ne bakıştık ama ne bakışma sonra dudağıma bir öpücük kondurdu çok şaşırmıştım.Anında kızardım ama aletim kot pantolonumu delecek gibiydi.Sonra ben onu öpmeye başladım Ceren resmen kendini salmıştı.O da kızardı ve hatta titriyordu dudaklarına her öpücük kondurduğumda biraz daha titriyor ama cesaretleniyordu.yanaklarına boynuna kulaklarına defalarca öpücük kondurdum.Bende öptükçe cesaret alıyor onun bacaklarını elliyordum.Okşadıkça boşalacak gibi oluyordum.Ceren oda gidelim nolur dedi hiç düşünmeden direk odasına geçtik.Cereni yavaş yavaş soyuyordum.Sırt üstü yatırdım ve bacakarasına indim o yatakta yatıyor ben ise ayakucunda onu okşuyor kokluyor her defasında deli oluyordum.Külotlu çorabından yayılan o nefis koku ben hep çıldırtıyordu.Artık bacaklarına inmeye başladım.Cerenin bacaklarını öpüyordum okşuyordum.Ama yetmiyordu.Onunda yardımıyla külotlu çorabını yavaşça çıkardım.Bacakları bembeyaz ve çok düzgündü.Burnumu küloduna götürdüm ve o nefis kokuyu yine içime çektim.Diz üstünden yalamaya başladım ve en sonunda külodunu çıkardım.Amını keşfetmeye kalmadan birkaç kere boşalmıştım. ama aletim hep sertliğini koruyordu.. Dilimle ufak dil darbeleri atmaya başladım.Her defasında inliyordu.Cereni yemek bitirmek istiyordum.Bu sefer domalttım ve göt deliğini ve am deliğini yalamaya başladım.Tüm yaladıklarımı yuttum.Artık dayanamıyordu ve arkadan yapalım demeye başladı yalvarıyordu ama ben kıyamadım. Cerende sakso çekmek istiyordu.Bu sefer ben yüzüstü yattım ve hemen bacakarama geçti.Aletimi ağzına aldı ve ritmik hareketlerle sakso çekmeye başladı.Ağzına alması yetmiyordu sanki başını bastırıyordum.O çektikçe hırlıyordum.Daha fazla dayanamayıp ağzına patladım.Çok mutlu olmuştu.Tüm döllerimi yuttu.On dakika yatakta birbirimizi okşadık.Sıra temizlenmeye gelmişti.Birlikte duşa girdik.Sıcak suyun etkisiyle cerenle orada sevişmeye başladım.Götten almak istiyordu ama ben cerenin dayanamayacağını düşünüyordum.Ceren ısrar ediyor yalvarıyordu.Zorlamamak şartıyla kabul ettim.hemen bir krem aldı ve aletimi sıvazlamaya başladı.Benimki cereni çok sevmişti.Hemen şahlandı ceren beni küvetin düz taşına oturtturdu ve önüme geçti arkasını döndü eliyle göt deliğinin ortasına bastırmaya başladı benim için sorun yoktu önceleri sürekli kayıyordu sonra ceren başını sokunca aletimi serbest bıraktı ve yavaşça kayarak aletimi içine aldı öylece durmuştuk.Hareket edemiyordum ceren yavaş yavaş inip kalkıyordu.önceleri acı çektiğini anlamıştım ama zevke geldikçe hızlandı ve birkaç gel gitten sonra içine boşaldım.Ceren çok mutluydu.inlemelerimiz ve hırıltılarımız tüm banyoda yankılanmıştı.Çok mutluyduk ve birbirimizi keseleyerek okşayarak öpüşerek duşumuzu aldık.Sürekli öpüşüyorduk : gitme vakti gelmişti.Ceren ortalığı topluyordu ben ise yaşadğımız harika dakikaları düşünüyordum.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ben ve anya…

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ben ve anya…
Sene 2008 Antalya/Kemer.
Sezon’un en yoğun olduğu Vakitti.
Öncelikle ben bir receptionistim. Antalya kemerde ünlü bir otelin receptionisliğini yapıyordum. Genelde 16.00 / 00.00 Çalışıyordum.

Yine Saat Akşam 5 gibi otele girişler oldu. Girişlerin birinde Anne kız teyze ve kuzen olarak kalabalık bi aile gelmişti. Ben Anya’yı gördüğüm anda benim olmalı dedim Fiziği süper gözleri buz mavisi ve saçları güneş sarısı fiziği dudak uçuklatır o an diyeceğim o kadar şey oldu ki bir an Fakat işim icabı sadece Resmi konuşabiliyordum.
Neyse ki işlemleri yaptık Odalarına uğurladım bellboy yardımıyla Akabinde Bellboy Resepsiyon’a indiğinde o aileye verdiğimiz odada problem olduğu ve bizzat benim bakmamı istediklerini söyledi. Ben çıktım problemi teknik servise bildirdim falan tenik gelene kadar muhabbet ettik işte nereden geliyorsunuz kaçıncı gelişiniz beğeniyor musunuz türkiyeyi vb. sorular işte sonrasında tekniğe devrettim odayı ve ben mesaime döndüm.
Sonrasına anya muhabbetimi sevmiş olsa gerek geldi ve mesain bittiğinde bir yerde bir şeyler içelim gibi bir Teklifte bulunda bende tabiki kabul ettim gece yatıp uyumaktansa eğlenmek güzel olur düşüncesiyle buluşma yerini pekiştirip anlaştık.
Saat gece 12.30’da otelin otoparkında buluşma sözü verdik ve odasına çıktı mesaimin bitmesine çok az bir vakit kalmıştı gececi arkadaşım geldiğinde kasayı teslim edip hemen müsade istedim…

Üzerimi giyindim parfümümü sıktım temiz iç çamaşırlarımı giydim ve hemen otoparka yol aldım. Beklemeye koyuldum birkaç dakika içerisinden ileriden beyez bir kıyafet ile bir prenses geliyordu sanki.
Gördüğümde o karanlıkta bile parlak geldi gözüme. Çok şaşkındım bu güzelliği bu kadar net ortaya çıkarması beni etkilemişti fiziğinin vede yüzünün güzelliğini kıyafetleriyle ortaya koymuştu.
Fiziği o kadar mükemmel ki. Doldun kalçaları çok iri göğüsleri vardı ve ben yanıma gelene kadar kendimden geçmişti geldiğinde selam verdi ve ben selamı almakta zorlandım aklım başımdan gitmişti.
İnanılmaz güzel ve sexy’di… Selam’ı zar zorda olsa aldım ve Çok güzel olduğunu çok net bir şekilde söyledim ve o teşekkür etti…

Hemen nereye gidebiliriz diye sordu bende Öneri olarak Kermer’in ünlü bir diskosu olan İNFERNO’yu önerdim… Oda methini duyduğunu vede merakla gitmeyi istediğini söyledi yola koyulduk otelden pek uzak değildi 500 mt sohbet ederek yürüdük. tabi sohbet ilerledikçe yakınlaşmalar vede keskin bakışmalarda oluyordu.
İlerledikçe diskonun sesi geliyordu Ve diskoya vardık.
İçeriye girdik ve Bir bara oturduk İçkilerimizi söyledik birkaç kadeh içtik yeniledik içitik çakır keyf olmuştuk müziğin sesinden dolayı birbirimizin kulaklarına eğilerek konuşmamız gerekiyordu tabi bu benim için fırsattı ona daha yakın oldum ve danst teklifi ettim pistte indik.

Dans etmeye başladık çok sexy dans ediyordu. Bir ara kalçalarını Penisime yazlası salladı salladı o an bu gecenin nasıl biteceğini anlamıştım birbrimize yapıştık çok erotik sayılmasada erotik dans ediyordum ellerimiz rahat durmuyordu heryerimizi okşadık Anya okadar prof’duki inanılacak gibi değil sanki porn star’a lapdance yaptırıyordum… yorulduk haliyle ama yinede baya dans ettik. sonrasında soğuk birşeyler daha içmek için Bara geri döndük ben keyf olsun die bir bira aldım oda vodka+redbull aldı. Sonrasında sıkıldığını biraz gezmek istediğini söyledi bende aynı şekilde olduğum ve sıkıldığımı söyledim. Hesabı ödedik ve diskodan çıktık diskonun arkası sahil zaten sahile indik ağırdan ağırdan yürüyorduk ve karanlık bir yere geldik bana çok güzel güldüğümü vede duruşumun çok güzel olduğunu söyledi. bende senin güzelliğinin yanında ben çok pasif kalıyorum dedim bu onu çok mutlu etti rus kadınlarının en sevdiği şeylerdir hediye sex iltifat…

Neyse bu güzel iltifatın hediyesi olarak beni ensemden tutarak kendine çekti ve dudaklarıma sıcak bir öpücük kondurdu…

Film’in koptuğu An!!
Ben o’na bu gecenin böyle basit bitmemesini ve daha eylenceli birşeyler yapmayı önerdim ne olduğunu sorduğunda sadece benimle gel dedim yola koyulduk ve ben yolda bir arkadaşımı aradım o’da benim meslekdaşım olan receptionist bir arkadaşımdo 4 yıldızlı bir otelin receptionunda çalışıyordu ve telefonda boş oda olup olmadığını sordum..
Boş odanın olduğunu söyledi ve bende geleceğimi söyledim oda tabiki kırmadı ve gelmemi istedi ve yanlız olmadığımı söyledim. Olsun dedi yola koyulduk otele vardık Anya sorular yönelttiyor ne yapacağız gibisinden sen sadece benimle gel diyordum ona arkdaştan rica ettim meyve salatası ve çilek aromalı şaarap odaya yollaması için… Anyaya receptionun ortasında kulağına eğilerek seni istiyorum dedim. O’da bu gece mükemmel olacak dedi. Elimden tuttu hadi gidelim dedi ve odaya çıoktık. meyve salatamız geldi şarabımızda öyle şarabı açtık birer kadeh içtik tabi bu sırada sadece meyve yiyip şarap içmiyorduk Ellerimiz oralarda buralardaydı öyle bir an olduki. Bir anda öpüşmeye başladık alkolün hafif etkisi başımı döndürüyordu Tansiyonum çıktı okadar güzel öpüşüyorduki sanki ben ilkkez öpüşüyormuş gibi hissettim ve birkaç dakika öpüştük tabi bu sırada o benim siki eline almıştı bende bacak arasındaydım vee okşamaya başlamıştık birbirimizi Çok güzel yüzü ve fiziği vardı bukadar güzel bir kadına dokunmak bana dahada haz veriyordu ve ben gittikçe hızlandım soyunduk ve işe koyulduk öpüşüyor bir yandanda birbirimizi okşuyorduk yatağa yatırdım. dudaklarından kulaklarını sonrasından boynu ve göğüslerine kadar yalayarak vede hafif öpücüklerle indim.

Göğüslerini bir süre Yaladıktan sonra Aşağıya doğru yalayarak inmeye başladım İndim ve o güzelliği gördüm. Teni benbeyazdı ve amıda hafif kırmızı pembe tondaydı. İnanılmaz prüzsüzdü sanki porn star’dı yatağa attığım kadın. Amının yanaklarını ayırdım direk olarak kilitorise dil darbeleriyle girdim ve inanılmaz kıvranmaya ve tiz nefes almaya başladığını duyuyordum… O Kıvrandıkça ben daha gömüldüm vede sert emmeye başladım sanki kilitorisini oradan koparacak gibi emiyordum ve o sıcak orgazmı aağzımda hissettim sonra amının sışından hızlı masaj yaparak ilk orgazmını yaptırmıştım ve gözlerinin döndüğünü gördüm sonra beni kendine çekti dudaklarıma yapıştı ve beni yanına attı ve ben sırt üstü yattım oda sikimi eline aldı tükürdü ve bir güzel yalamaya başladı fakat öle tamamını yalamıyordu sadece kafa kısmını yapıyordu okadar güzel masaj yapıyor ve yalıyorduki inanın orgazm olmamak elde değildi kendimi sıktım ve 10 dk boyunca yalattım dudaklarıyla inanılmaz leyler yapıyor diliyle beni benden alıyordu ve ben artık kasıklarımın ağrımasından yorulduğum için kendimi saldım ve öyle bir boşaldımki ağzı dolmuştu ve inanamadım kendime spermler ağzından taştı yatağa aktı ama hiçç ziyan etmedi yuttu hepsini. Beni benden aldı inanılmazdı ben ona güzel olduğunu kalçalarının ve göğüzlerinin güzel olduğunu söylüyordum orgazmdan sonra 15 dk dinlendik sayılır sonra benim sikiimi eline aldı ve tekrar yalamaya başladı bir türkün bukadar ateşli olabileceğini düşünmemişti diyordu bana ve bende ona sadece bu başlangıç demiştim… Sikim kalkmıştı inanılmaz sertti ben artık sabredemiyordum onun sıcaklığını hissetmemm gerekiyordu bu dayanılmaz hal almıltı ve ben yalamasını kestim onu yatakta Domalttım doggy style benim en sevdiğim sitildir Ben hemen arkasına geçtim benimkiini yasladım amına ve içine hemen girmedim biraz sürttüm kaydırdım çıldıracağım gir artık dedi ve ben hafiften kafasını soktum sikimin ve devamını ağırdan sokuyordumki o kendini geri doğru itti ve tamamen içine girdim inanılmaz sıcak ve hoştu kalçalarını çok iyi kullanıyordu ben sabit durdum o kalçalarnı ileri geri yapıyordu bende tempoya uyarak ileri geri yapmaya başladım hayatımdaki en iyi performansı gösterdim okadar seriydimki nefesim kalimle birdi sanki inanılmaz hızlıydım sonra pozisyon değiştirdik onu üstüme aldım buda benim devdiğim 2. pozisyon. Hemen üstüme çıktı ve İçine kendi elleriyle soktu üzerime tamamen oturdu bu mükemmeldi. İççindendim hareketsizdi fakat bir süre sonra belini oynatmaya başladı kalçası bir ileri bir geri gidiyordu içinde dans ediyordu siklim. çok profesyoneldi İnanılmazdı kalçalarını oynatttıkça ben kendimden geçtim bir ara okadar hızlı oynattıki boşalmamak elde değildi ve ben fazla dayanamayacağımı anladım hemen onu içinden çıkmadan altıma aldım ve seri bir şekilde ileri geri yapıyordum vurdulça göğüsü oynuyordu bunu izliyordum ve daha hızlı olmasını isitiyordum daha hızlı git gellere başladım ve onun çığlıkları benim nefesime karıştı inanılmaz bir tempodaydık ve onun orgazm oluşunu hissettiğim anda bende orgazm oldum ve içine boşaldım tamamen… okadar mütiş bir hazdıki o an dünya umrunuzda değil hayatta olup olmamakta. İşte sonra nefesimizle konuştuk çok mükemmel olduğunu söyledi ve bende öyle olduğunu söyledim… öpüştük ve yan yana yattık… Saat 5 olmuştu ve biz halen sex yapıyorduk bir süre sonra beni öpmeye başladı ve benimkini yalamak istediğini söyledi bende ben seninim dedim ve beni yalamaya başladı ben 69 pozisyonundan pek haz etmem ama benden yapmak istediğini söyledi bende kıramadım ve o pozisyona geçtik o beni yalıyor ben onu o beni ben onu artık takatimiz kalmamıştı. yanıma yatmasını söyledim ve yattı öpüştük ve o sırtını döndü bende ona sarıldım… Uyuduk… Öğlen’den sonra 13 gibi Kalktık… Sonrası gideceği güne kadar inanılmaz şeyler yaşadık 3 hafta kaldı o 3 haftada yaşadığım şeyleri şuana kadar hiç yaşamadım…

SEX’le kalın.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32