Caroline-Teil 4

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Alexis Ren

Caroline-Teil 4Die Sonne und die damit verbundene Hitze weckte uns. Wir hatten lange geschlafen. Caroline blinzelte mich an.”Guten Morgen. Gut geschlafen.””Guten Morgen. Ja hab ich. Ich hoffe du auch.””Ohja wie ein Baby.”. sie lächelte. Sie stand auf und kam zu mir. Sie legte sich zwischen meine Beine, ihr Kopf ruhte auf meiner Brust. Der gestrige Abend ließ sie nicht los. Klar es war für sie das erstemal, das sie eine Hand in ihrer Muschi hatte und ich war damals genauso aufgeregt und hin und her gerissen vor Begeisterung wie sie. Sie konnte es nicht fassen, das sie es tatsächlich erleben durfte. Es war allerdings auch ein Vertrauensbeweis, denn sie vertraute darauf das ich ihr keine Schmerzen zufügen oder verletzen würde. “Du warst so lieb und vorsichtig. Das machte es für mich so wunderbar.””Schön. So sollte es auch sein und nicht in einer Katastrophe enden.”Ich erzählte ihr das ich jede ihre Reaktionen beobachtet hatte und sie keine Sekunde aus den Augen ließ. Sie betrachtete meine Hand und meinte das sie bie bestimmt bald wieder spüren möchte. Ich war echt begeistert. Dann stand ich auf und machte uns einen starken Kaffee. Im Kühlschrank hatte ich noch eine kleine Torte die ich gekauft hatte, als ich vom Arzt kam. Auf einem kleinen Teller brachte ich ihr zwei Stück. Sie setzte sich auf, damit ich mich wieder hinter ihr saß. Klappte die Lehne wieder hoch und sie konnte sich bei mir anlehnen. “Mmmmhhh die ist ja lecker.”, stellte sie fest.”So wie du.”Ich räumte die Laube auf und machte sauber, dann ging ich einkaufen.Auf dem Rückweg vom Einkaufen traf ich Lea. Eine Weile lief sie schweigend neben mir. Als sie plötzlich stehen blieb, mich ansah als müsste sie gleich heulen, es aber irgendwie schaffte es nicht zu tun, sagte sie:” Ich bin HIV positiv.””Ich weiß. Caro hats mir erzählt.””Ich hätte es dir gleich sagen sollen.” Hätte, hätte…..dafür war es zu spät. Lea sollte ich nach diesem Treffen nicht wiedersehen. Ich kam im Garten an. Räumte meinen Rucksack aus und die beiden Beutel. Ich wollte mich gerade setzten, als ich einen Zettel fand.”Jona! Bin mit meinem Papa ins Krankenhaus gefahren.” Ich bekam einen riesen Schreck, ließ alles stehen und liegen, und machte mich auf ins Krankenhaus. Ihr Vater hatte sich beim Holz hacken schwer verletzt. Caro und ihre Mutter saßen mit bleichem Gesicht vor dem OP Saal. Sie fiel mir um den Hals als sie mich sah.”Jona. So schön das du da bist.” “Na klar Schatz.””Hast du gerade Schatz gesagt?””Ja hab ich. Wie geht´s deinem Vater?””Sieht nicht gut aus das Bein, aber der Arzt sagt, das es wieder wird. Über das andere free spin reden wir noch.” Da ich einst lange genug sitzen musste um endlose Fragen zu beantworten ,hatte ich nach dieser Zeit einen ungebremsten Bewegungsdrang. Ich lief durch die Gänge des Krankenhauses. In der Cafeteria saß eine schwangere Frau, die mit irgendwelchen Papieren beschäftigt war. Ich holte mir einen Kaffee und setzte mich so das ich sie sehen konnte. Ich war total begeistert von diesem Bauch der sich unter ihrem Kleid abzeichnete. Sie war etwa in meinem Alter. Ihre langen braunen Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden. Nachdem sie mit den Papieren fertig war, telefonierte sie. Mit wem auch immer sie telefonierte, der oder die durfte sich eine Standpauke anhören die sich gewaschen hatte. Es war nicht alles zu verstehen was sie sagte, aber das was ich hörte reichte schon. Sie sah mich sitzen und wurde rot.”Entschuldigung!”,rief sie und lächelte.”Schon gut.” Ich lächelte zurück. Sie stand auf ,steckte die Papiere in ihre Tasche und kam zu mir. Sie entschuldigte sich nochmal. Ich meinte das sie sich für nichts entschuldigen müsse, weil sie nicht mir gesprochen habe. Sie stimmte mir zu. Wir kamen ins Gespräch. Vanessa hieß sie, studierte Politikwissenschaften und hatte sich gerade vom Vater des Kindes getrennt, weil dieser mehr Alkohl trank, als überhaupt irgendwas brauchbares zu tun. Ich meinte nur, das der ganz schön dumm sei eine schöne Frau zu verlieren, aber wenn er lieber trinkt möge er daran auch zu Grunde gehen. Sie stimmte mir zu.”Finden sie mich hübsch?””Ja. sollte ich nicht?” Sie lachte. Sie war nur überrascht von meiner Aussage. Ich erfuhr das sie im siebten Monat Schwanger war und das sie einen Jungen erwarte. Nach einer halben Stunde standen wir auf. Ich ging davon aus das sie nach Hause wolle. Sie steuerte eine Toilette an. “Komm mit.”, sagte sie. Ich dachte das ich mich verhört hatte, aber sie zog mich mit in die Toilette. Kaum war die Tür zu ,zog sie sich das Kleid aus und öffnete meine Hose. Mein Schwanz lag in ihrer Hand. Mit hastigen Bewegungen wichste sie ihn mir hart. Mein Hände streichelten über ihren schwangeren Körper. “Fick mich. Ich bin so geil.” Ich ließ mich nicht zweimal bitten und drang in ihre nasse Möse ein. Was für ein Gefühl ihre geschwollenen Schamlippen zu spüren. Meine Hände legte ich an ihren Bauch, wähend ich sie fickte. Sie stöhnte leise und wollte das ich sie ordentlich durchficke. Ich gab alles. Da mich ihr schwangerer Körper so geil machte, dauerte es auch nicht lange, das ich meine Ladung auf den Po spritzte. Zufrieden bonus veren siteler und glücklich sah sie mich an. Zog ihr Kleid über, nahm ihre Tasche und ging. Ihre Visitenkarte fand ich später in meiner Hosentasche. Ich hab sie wegworfen. Als ich zurück kam war ihr Vater auf die chirurgische Sation verlegt worden. Es ging ihm den Umständen entsprechend gut, aber schimpfte schon wieder wie ein Rohrspatz wie selten dämlich er gewesen war. In Caro´s Gesicht kehrte die Farbe zurück. Es war kurz nach neun als als Caro und ich wieder in den Garten fuhren. Die Abedsonne blendete uns und zog ich den Sonnenschutz wieder runter. Wir gingen erstmal duschen. Ich kochte uns was zu essen. Caro war von meinen Kochkünsten begeistert. Ich freute mich das es ihr schmeckte. Ich stellte den Fernseher raus und brachte Caro ein Glas Wein. Ich nahm mir ein Bier und setzte mich zu ihr. Ihr Kopf ruhte an meiner Schulter. “Jona, weißt du ich fand so schön das du Schatz gesagt hast.””Ja fand ich auch. Bist ja auch ein Schatz.” Sie nahm meine Arme legte sie um sich und ich hatte das Gefühl ,es ist schön das sie da ist ,aber ich war noch nicht bereit für eine Beziehung. Ich wollte sie mit so vielen Dingen einfach nicht belasten. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Muschi. Ich spürte das sie ganz feucht war. Einen Moment lang ,lag meine Hand einfach nur da. Nur langsam rieb sie meine Hand über ihre Schamlippen. Sie ließ mich ihre Perle spüren und ihren feuchten Lustkanal. Sie leckte meine Finger ab und schob sie wieder hinein. Das ganze wiederholte sich ein paarmal. “Jona, machs nochmal.” Ich gab zu bedenken, das man es nicht übertreiben sollte. “Bitte! Jona ,ich möchte es nur mit dir.” Ich ließ mich überreden. Holte ihre Dildos und Fistgel. Ich hatte einen neuen Dildo gekauft der etwas dicker war als der den sie hatte. Ich legte die Lehne um. Caro lag entspannt da und erwartete das was kommen würde. Langsam steigerte ich den Umfang der Dildos. Als den neu gekauften in der Hand hatte und ihn ihr langsam Millimeter für Millimeter hinein schob. Zwischendurch stoppte sie mich. Sie schlug mit der flachen Hand auf die Liege. Sie atmete schwer. Erst als sie sich beruhigt hatte, durfte ich weiter machen. Langsam verschwand der Dildo in ihr. Ich ließ ihr den Moment sich daran zu gewöhnen. Erst dann begann ich ihn langsam in ihr zu bewegen. Sie stöhnte. Es war ein sehr kehliges Stöhnen. Je länger ich den Dildo in ihr bewegte, kam sie immer mehr in Fahrt. Sie war bereit. Ich zog den Dildo aus ihrer Muschi. Mit möglichst viel Fistgel bedeckte ich meine Hand und deneme bonusu veren siteler setzte meine Finger an ihrer Muschi an. Stück für Stück verschwanden meine Finger in ihr. Keine Sekunde ließ ich sie aus den Augen. Meine Knöchel waren in ihr. Caro lag da und schien sich wohl zu fühlen. Sie streichelte meinen Kopf und umfasste anschließend mein Handgelenk. Ich verstand was sie wollte und ließ sie machen. Sie ließ sich Zeit. Als meine ganze Hand in ihr steckte, durfte ich mich langsam in ihr bewegen. Caro wand sich hin und her. Ich mußte aufpassen das es nicht u wild wird, weil ich so schnell meine Hand nicht hinaus bekam. Caro war in ihrer eigenen Welt. Es war meine Hand, auf die sie ihre volle Aufmerksamkeit richtete. Ihre Hände klammerten sich an der Liege fest. Ihre großen .prallen Titten rutschten bei jeder Bewegung hin und her. Ich rieb meine Finger über ihre Perle. Ihr Becken geriet plötzlich heftig in Bewegung. Mit meiner freien Hand drückte ich sie auf die Liege. Sie stöhnte durch ihre zusammen gepressten Lippen. Dann entspannte sie kurz und schnaufte wie wild, ihr Bauch wirkte dabei wie ein Blasebalg. Es dauerte dann nicht lange und sie wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Wie ein Schraubstock zog sich ihre Muschi zu, was schmerzhaft war. Dafür war die Dusche die ich bekam, umso geiler. Sie spritzte alles heraus was ging. Dann lag sie nur da ,atmete schwer und ich zog ganz langsam meine Hand aus ihrer Muschi. Ich ließ ihr die Zeit sich zu beruhigen. Sie zog mich zu sich, um sich dann auf mich zu legen. Ich spürte ihren aufgeheizten Körper. Eine ganze Weile brauchte sie um sich beruhigen. Ich spürte ihre Hand an meinem steifen Schwanz, denn sie sich langsam hinein schob. Zu meiner Überraschung fing sie an sich auf ihm zu bewegen. Ihre Bewegungen wurden schneller. Da mich schon das Fisten so geil gemacht hatte, hatte sie leichtes Spiel mit mir. Ich kentete ihre wunderschönen Titten. Ein klatschen war zu hören, wenn sie sich nach unten bewegte. Wir stöhnten. Caro beugte sich vor und küsste mich. Diese Frau machte mich wanhsinnig. So wahnsinnig das ich in ihr abspritzte. ich merkte das erst gar nicht. Erst als sie auf mir sitzen blieb und mich anlächelte, wurde mir bewußt was geschehen war. Wieder reagierte ich so wie ich es von mir kannte. Ich wollte nur noch weg. Ich schämte mich so unendlich.”Jona! Es ist so schön das du in mir kommst. Mach dir keine Gedanken. Ich möchte es so.””Echt?””Ja, Schatz.” Wir küssten uns. Sie hatte ein Talent mich zu beruhigen ,mich runter zu holen, ohne dabei viel Worte zu verlieren, das war eines der Dinge die mich an ihr faszinierten. Sie legte mich auf mich. Nur Sekunden später war sie eingeschlafen. Ich sah sie an. Ganz entspannt lag sie auf mir und schlief. Das war ein ganz komischer Augenblick, ein ganz komisches Gefühl für mich. Dann schlief auch ein und hatte einen Traum.

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