Das Intimtattoo *Teil 2 Fortsetzung*

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Das Intimtattoo *Teil 2 Fortsetzung*„Ohh mein Gott!“ dachte ich mir. Hoffentlich schaff ich das nochmal. Eigentlich fühlten sich meine Eier schon ziemlich leer an. Mit ihren wunderschönen großen Augen schaute Laura mich an. Sie zog ihr Röckchen hoch. Sie hatte auch da wieder nichts drunter. So ein kleines Luder! Sie sieht wie ein Engel aus, hat es aber Faust dick hinter den Ohren. Als der Rock oben war, konnte ich Lauras wunderschöne Muschi begutachten. Ganz glatt und blank rasiert. Ihre Schamlippen waren sehr klein. Man konnte schon fast ihre Klitoris sehen. So eine kleine süße Pussy sieht man selten! Ich bemerkte, dass ihre Kollegin sich das Desinfektionsmittel griff. Sie packte meinen leicht erschlafften Schwanz und sprühte diesen ein. „Da machen wir dich mal ordentlich sauber für die kleine Schnecke!“ Sie fing an mir den Schwanz zu wichsen und verteilte das Desinfektionsmittel. Nun griff sie nach ein paar Tüchern und machte meinen Schwanz wieder trocken. Inzwischen war dieser schon wieder schön steif geworden. „Sieht doch wieder ganz frisch aus. Dachte schon, dass du schlapp machst!“ Da musste ich lachen und sagte, dass ich das auch gerade gedacht habe. Schnell steckte sie sich meinen Schwanz in den Mund und lutschte kurz und kräftig daran. „Schmeckt auch gut!“ lachte sie. Laura hatte sich in der Zwischenzeit schon nach hinten gelegt und lag vor mir mit gespreizten Beinen. Ihr kleines Fötzchen sah schon ganz feucht aus. Kleine leichte Zuckungen waren zu sehen. Sie konnte es wohl kaum erwarten meinen dicken Schwanz zu spüren. Ihre Muschi war auch gepierct. Einen kleinen goldenen Ring hatte Laura durch ihr Klitorishäutchen gestochen. Passend zu dem, was sie in der Nase hatte. antalya eskort bayanlar Ihre inneren Schamlippen waren fast gar nicht zu sehen. So klein waren die. Ich ging langsam auf sie zu. Eigentlich musst du dieses süße Fötzchen noch lecken dachte ich mir. Sofort ging ich auf die Knie und packte sie mit beiden Händen an der Hüfte. Laura fing sofort an sanft zu stöhnen. Meinen Kopf senkte ich zu ihrer Scham und fing an sie sanft auf den Venushügel zu küssen. Ein süßer bezaubernder Duft stieg mir in die Nase. Ich küsste sanft ihren Venushügel und drückte sie etwas fester an mich. Nun leckte und küsste ich sie in kleinen kreisenden Bewegungen. Meine Lippen und meine Zunge glitten langsam außen an ihrer Muschi entlang. Zärtlich biss ich ihr in die äußeren Schamlippen und saugte zärtlich an ihnen. Dadurch entlockte ich Laura ein tiefes und langes stöhnen. Sie hob ihr Becken und drückte es gegen mein Gesicht. Meine Zunge ließ ich nun fester um ihre kleine heiße Muschi kreisen. Ich leckte sie am Damm und ging langsam mit meiner Zunge nach oben. Mein Blick richtete sich auf ihr Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen, biss sich stöhnend auf die Unterlippe und rieb sich die Brüste. Nun wanderten meine Lippen zu ihrem Kitzler. Ich streckte meine Zunge heraus und leckte diesen ganz sanft mit meiner Zungenspitze. Ich spielte etwas mit ihrem Piercing. Ließ den Ring immer über ihren Kitzler streifen. Das machte Laura extrem geil. Eine ihrer Hände packte mich am Hinterkopf und drückte mich noch fester an sie. Ich nahm meine Hand und zog ihr Muschi nach oben, damit ihr Kitzler komplett frei lag. Meine andere Hand griff sich eine Brust, mit meinen Fingern kniff ich ihre antalya escort Brustwarze und knetete ihren Nippel. Laura fing an heftig zu zucken. Ihr Körper bebte förmlich vor Erregung. Meine Lippen stülpten sich über ihren Kitzler. Mit kräftigen saugen zog ich diesen in meinen Mund. Lauthals stöhnte sie ihre Lust heraus. Mit meiner Zunge spielte ich an ihrem kleinen Lustknopf. Ich saugte noch drei bis vier mal kräftig an ihm. Laura zuckte immer mehr. Sie muss wohl schon fast soweit sein. Auf einmal schrie sie voller Erregung auf. Ein heißer Schwall spritzte mir an mein Kinn, Hals und auf die Brust. Laura kam mit einem kleinen Squirt zum Orgasmus. Ihr blieb die Luft kurz weg und verkrampfte. Nach ein paar Sekunden erschlafft sie und stöhnte leise vor sich hin. Jetzt fing ich an und leckte ihre Muschi aus. Meine Zunge steckte ich ihr tief in die feuchte Fotze. Sie schmeckte unglaublich gut. Ich ließ sie noch etwas kreisen bevor ich mich wieder erhob. Nun sah ich was Lauras Kollegin die ganze Zeit getrieben hatte. Sie stand neben uns und betrachtete das geile Schauspiel. Dabei wichste sie sich ihr Fötzchen. Auch ihr lief der Muschisaft schon die Schenkel herunter. Nun stand ich wieder vor Laura. Meinen Schwanz fest in der Hand und bereit für die kleine süße Pussy. Ich setzte meinen Prügel an und rieb meine Eichel an ihrem Loch. Sie war unglaublich feucht. Mit einem gezieltem Stoß steckte ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Wieder schrie sie vor Geilheit auf. Mit kräftigen Stößen begann ich die kleine zu ficken. Lauras Fötzchen war unglaublich eng. Fast so eng wie das Arschloch ihrer Kollegin! Immer schneller und tiefer drang ich in sie muratpaşa escort ein. Ihre Kollegin wollte wohl auch noch etwas Spaß haben und kletterte über Laura. Sie setzte sich auf Lauras Gesicht. Diese begann auch gleich ihre Muschi rhythmisch zu meinen Stößen zu lecken. Wir drei waren zu diesem Zeitpunkt in absoluter Ekstase. Die zwei stöhnten sich ihre Geilheit hinaus.Ich positioniert mich so, dass mein Schwanz mit jedem Stoß Lauras G Punkt massierte. Ihr Körper fing immer mehr an zu zucken. Ihre Kollegin fasste ihr an die Muschi und fing an ihren Kitzler kräftig zu reiben. Ich bemerkte, wie sich Lauras Muschi zusammen zog und anfing zu pulsieren. Nach ein paar Sekunden schrie sie wieder ganz laut auf. Sie fing an wie wild zu zucken, sodass ich aus ihr rutschte. Mit einem dicken Strahl ergoss sich abermals ihr Muschisaft. Ein gewaltiger Squirt spritzte ihr aus der Fotze. Immer wieder zuckte sie zusammen und spritze ab. Da begann ich mir auch kräftig den Schwanz zu wichen. Ich spannte meinen ganzen Körper an. Der Schweiß lief mir auch schon den Körper entlang. Nun war es bei mir auch schon wieder soweit. Mit tiefem stöhnen spritzte ich Laura meine ganze Ladung auf den Bauch und auf ihre Muschi. Diesmal war es nicht ganz so viel wie zuvor. Meine Beine zitterten vor Anstrengung. Ihre Kollegin verrieb meine abgespritzte Ficksahne auf ihr und leckte sich die Finger ab. Völlig erschöpft schauten wir uns alle an. „Ich kann nicht mehr!“ sagte ich. Die zwei stimmten mit ein. Darum beließen wir es auch dabei. Mit ein wenig Schamgefühl haben wir uns dann wieder angezogen. Mit einem Lächeln im Gesicht verabschiedeten wir uns voneinander. Ich gab beiden noch einen Kuss zum Abschied und sagte, dass ich mich schon auf die Nachkontrolle bzw. das Nachstechen freue. Beiden wurden auf einmal ganz rot. Laura sagte, dass sie sich auch sehr darauf freue. Mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht verließ ich das Studio und freute mich schon auf den Termin in zwei Wochen!

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