Ich, die Enkelin

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Ich, die Enkelinvon: JuenLinIch freue mich über Kommentare.Aus der Sicht von Vanessa:Huch, gerade noch davongekommen! Ich bin oben im Bad und schliesse die Türe hinter mir. Unten höre ich das Stimmengemurmel von meinen Eltern und Opa, der uns ja besuchen kommt. Alte Vanessa! Ich halte mir die Stirn. Wie konnte ich das nur vergessen?Dabei bin ich immer noch aufgebretzelt wie eine Kuh vor dem Kuhmarkt. Die da unten dürfen mich auf keinen Fall so sehen. Oh Gott, [Alle Mädchen kommen von hier www.xsofiax.com ]was wenn Opa mich so anträfe? Scheinbar habe ich nichts besseres zu tun, als in meiner Freizeit Schminkvideos zu schauen, die von den Youtube-Tussen. Ich lerne dabei, schon klar. Zum Beispiel ist mir heute der Kajalstrich besonders gut gelungen. Ich muss mich nochmal schnell in Augenschein nehmen, bevor mein Kunstwerk weggewischt wird… Jap, hier vor dem Spiegel sieht alles noch topschick aus. So kann ich mich sehen lassen. Nur halt nicht vor den Alten da unten… Mein Bruder ist auch weg. Also eigentlich keinen Grund zur Panik. Ich habe Zeit.Warum tue ich mir das überhaupt an mit der ganzen Schminke? Warum tun sich Frauen das an? Ich weiss es nicht. Obwohl, doch! Ich kann nur sagen, dass es mir irgendwie Befriedigung verschafft, mich so anzusehen. Ich habe die Freiheit, meine Imperfektionen zu überschminken, von denen ich ja nicht gerade wenige Besitze. Schmollend lasse ich den Blick über meine Nase schweifen. Die ist doch viel zu breit. Meine Lippen sind auch nicht so voll wie die von Chloe. Oh der Kuss kürzlich! Ich musste noch oft daran denken. Chloes Lippen sind halt schon wirklich geil! Vanessa! Was denkst du denn von deiner besten Freundin? Ups, Entschuldigung. Darf ein Mädchen noch Mädchen sein? Was war da schon dabei? Wir haben uns halt geküsst. Das haben wir vorher auch schon. Nur nicht so intensiv, dass ich mir den ganzen Morgen lang den Kopf darüber zerbrochen habe.Ich ziehe einige Grimassen. Es reut mich ein wenig, jetzt mein sorgfältig appliziertes Meisterwerk einfach so mir nichts dir nichts abzuwischen. Ich sehe mich im Raum um. Da fällt mir ein… Wenn ich danach sowieso duschen gehe, dann könnte ich ja auch gleich noch meine Muschi rasieren? Ja warum nicht? Dafür muss aber alles Luftdicht abgeschlossen sein hier drinne. Also gehe ich kurz zur Tür und rüttle daran. Nur zur Gewissheit. Gut.Also, wo ist meine Rasierklinge? Ich kann mich ja danach immer noch abschminken, keine Bange! Kurz den Spiegelkasten geöffnet, reingeguckt…da! Mit einem Handgriff halte ich das scharfe Gerät in den Händen.Ich mache das immer so: Entweder steige ich in die Wanne und stelle ein Bein auf den Rand, um an meine Mumu zu kommen. Oder ich setze mich aufs Klo und spreize meine Schenkel, damit ich die Klinge auf meiner Straffen Haut platzieren kann. Ich muss im Anschluss sowieso noch pissen, also entscheide ich mich für die Toilette. Kurz aus meinen kurzen Jogginghosen geschlüpft. Weg mit dem Slip. Schon bin ich untenrum nackt. Mein Top darf auch noch gleich auf den Boden gleiten. Ich kichere. Vanessa, du bist schon eine verschlafene Göre! Bis um 11 Uhr habe ich gepennt, dann bin ich im Top ohne BH nach unten gegangen, habe was gegessen. Danach habe ich mich geschminkt. Jetzt ist bereits etwa 1 Uhr. Klar, das Opa jetzt auftaucht. Das hat mir Mama ja gestern so erzählt. Ich hätte mich daran erinnern müssen.Nackt wie ich also bin schlage ich den Klodeckel auf und setze mich darauf. Ach, wo ist denn der Rasierschaum wieder? Achso. Ich husche schnell herüber zum Kästchen und greife mir die Dose. So, jetzt kann ich anfangen. Ich spreize meine Beine und sehe mir die Geschichte da unten an. Schlimm sieht es ja nicht aus. Die Stoppeln sind erst etwa einen Milimeter lang. Aber für ein züchtiges Mädel gehört es sich halt, dass sie ein immerglattes Fötzchen hat, nicht? Eigentlich schon verrückt, was die Männer da für Vorstellungen haben. Eigentlich sollte ich mich aus Prinzip für mehrere Monate gar nicht rasieren, dann einen Typen aufreissen und ihm zeigen, wie eine richtige Frau eigentlich aussieht. Ich wette die wissen das gar nicht mehr. Obwohl mein Wuchs ja auch noch nicht so ausgeprägt ist wie der von Mama zum Beispiel. Ich weiss gar nicht, ob ich einen richtigen Busch hinkriegen würde. Würde ich? Vielleicht klappt es mittlerweile. Aber dann könnte ich meinen Freundinnen in der Umkleide nicht mehr in die Augen blicken. Vermutlich würde irgend eine Tusse, wie zum Beispiel Kati, die frohe Botschaft, dass sich eines der Mädels unten nicht rasiert im ganzen Schulhaus verbreiten. Wow, Vanessa. Dann hättest du dir ja mal die Aufmerksamkeit von den Männern gesichert! Keine Frage. Würde bestimmt ganz toll ankommen.Aber wenn ich es mir so überlege, vielleicht gibt es ja einen Jungen, der total darauf steht, der gleichzeitig supersüss ist und ein wahrer Gentleman, dem das ganze Gehabe nichts ausmacht und der mich in absolut verzückender Weise fragen würde, ob er mit mir ausgehen dürfte, während ich sonst an der ganzen Schule geächtet bin. Dann wüsste ich wenigstens, für wen ich mich entscheiden müsste. Dann hätte ich ein Problem, das andere Mädels bis ins Totenbett beschäftigt, in Rekordschnelle gelöst. Das wäre wahre Liebe. Wenn du mutig wärst, würdest du es ausprobieren, Vanessa! Bin ich aber nicht. Ausserdem, wenn ich mir meine Muschi so mit Haaren vorstelle, dann ekle ich mich ja vor mir selbst irgendwie. Ich glaube ich könnte das gar nicht. Ne, das Zeug muss weg. Aalglatt soll alles sein, wie die Muschi einer 8-Jährigen. Irgendwie schon pervers. Da machen wir Mädels uns tatsächlich noch jünger, als wir wirklich sind. Wie kann man als Mann denn mit gutem Gewissen so eine 8-jährige Muschi bumsen? Aber vermutlich denken die gar nicht soweit, die guten Herren der Schöpfung. Das würde ja nur deren Lust schmälern. Das kommt denen gar nicht in die Tüte, sowas. Dann würden sie ja nicht mehr hart, die Lausbuben. Ach, soll es ihnen vergönnt sein. Ich muss mich ja darüber gar nicht aufregen, bin ich doch selbst eine versaute Göre. Ich meine, wer hat sich heute Morgen zu diesem heissen Latino im Porno das Fötzchen gerieben? Na, eben Vanessa. Nur nicht die Scheinheilige spielen jetzt. Wenn Männer uns nicht wenigstens ficken würden, dann bräuchten wir sie ja tatsächlich für gar nichts.Gedankenversunken massiere ich den Rasierschaum auf meinem Venushügel ein. Dann fahre ich um meine Vulva herum und benetze die Stoppeln dort mit dem glitschigen Schaum. Auch den Bereich zwischen Muschi und Arschloch muss ich berücksichtigen. Nachdem ich alles eingeschäumt habe, greife ich mit den Fingerspitzen die scharfe Rasierklinge und führe sie supervorsichtig an meine geheiligte Mädchenzone heran. Wenn da was schiefgeht, dann Blute ich nicht nur einmal im Monat. Und auf diesen Umstand kann ich dankend verzichten! Ganz vorsichtig setze ich das Metall auf die nackte Haut über meiner Spalte. Ziehe vorsichtig. Die Klinge kratzt über meine Stoppeln und hinterlässt eine nassglänzende schaumlose Spur. Ich wiederhole den Vorgang. Nach und nach verwandle ich meinen Schambereich in ein seidenglattes Paradies. Sofort fühle ich mich jünger und frischer. Das ist ja schon interessant. Irgendwie lässt es mich auch nicht kalt. Der Akt der Intimpflege hat etwas Erotisches. Immerhin bereite ich mich damit ja für den Geschlechtsverkehr vor, oder nicht? Warum sollte ich mir das Prozedere denn sonst antun? Ich überlege mir, ob ich mich auch rasieren würde, wenn ich abgeschottet von der Männerwelt in einem Kloster mein Dasein fristen würde. Vermutlich nicht. Und dann habe ich auf einmal das Bild vor Augen, wie sich die Nonnen im Kloster auf einmal in einer Umkleide ausziehen. Ich sehe nur noch Büsche vor meinem inneren Auge.Wie in Trance hocke ich mit gespreizten Beinen auf der Klobrille. Meine immer noch mit rotem Lippenstift verzierten Lippen habe ich leicht geöffnet, denn ich konzentriere mich. Argwöhnisch und mit Adleraugen blicke ich da runter, damit mir nichts anbrennt.Da höre ich urplötzlich von draussen aus dem Aufgang Geräusche. Jemand poltert in Windeseile und mit schweren Schritten die Treppe hoch. Ich erschrecke und halte unwillkürlich den Atem an. Die Schritte kommen näher. Mit Kätzchenohren lausche ich. Ganz klar ein Mann. So ungestüm und plump kann sich bloss ein Mann bewegen. Mein Vater? Mein Grossvater? Der ist noch gut in Schuss, der Alte. Scheisse, der wird doch nicht… Aber nein, ich habe ja abgeschlossen. Zum Glück! Ich bin zuerst erleichtert. Doch die Erleichterung währt nicht lange.Die Türklinke wird nach unten gedrückt und zwar mit Schmackes. Sein Körper prallt gegen das Holz. Und dann geschieht etwas, was ich mir nie zu träumen gewagt hätte. Die Tür springt auf. Einfach so! Und herein kommt unverblümt mein Opa!Ich halte den Atem an. Schockiert starre ich den Mann an, der eigentlich nicht hätte hier reinkommen sollen. Verdammt, wieso gibt es überhaupt Schlösser, wenn die nicht richtig schliessen??Jetzt steht er dort, sein Blick dreht sich zur Seite und er registriert mich. Er zieht seine Augenbrauen hoch.«Hoppala Vanessa!», brummt er in seiner tiefen Stimme.Meinen einen Arm habe ich reflexartig um meine Brüste geschlungen. Meine Beine habe ich zusammengeschlagen und verdecke mit meiner anderen Hand, in der ich immer noch die Rasierklinge halte, notdürftig mein intimes Dreieck. Ich werde puterrot.«O…Opa!», stottere ich mit meinen unaufgewärmten und schocksteifen Stimmbändern. Und dabei lächle ich noch dämlich, wie ich es immer tue wenn ich ihn begrüsse. Es kommt alles zusammen.«Ich dachte die Tür sei nicht abgeschlossen…», meint er stirnrunzelnd. Er belegt die sperrangelweit offenstehende Tür mit einem sichtlich verwunderten Blick.Natürlich, wenn du da reinpreschst wie ein Nilpferd, das Rauch gerochen hat! Der Wucht hält die natürlich nicht stand. Warum müssen Männer immer so gewaltsam sein, frage ich mich und bemitleide mich für meine miserable Situation, die ich mir nicht einmal selbst zu verschulden habe.«Schon ok!», flöte ich unsicher. «Vermutlich weil ich sie nur einmal abgeschlossen habe. Dann hat’s da was gelöst, haha» Mein Lachen ist unsicher und peinlich. Ich verdamme mich dafür, kann aber nicht anders. Mein Körper ist zur Statue erstarrt.«Das ist ungünstig, denn ich muss dringend mal. Und unten blockiert deine Mutter eben schon die Toilette!», sagt er.Und die ganze Zeit sieht er mich dabei an. Sieht er denn nicht, in was für einer Situation ich mich da befinde? Seine nackte 19-Jährige Enkelin sitzt auf dem Klo und macht offensichtlich etwas, was Mädchen aus gutem Grund nicht in der Öffentlichkeit machen. Warum? Genau, damit wir nicht so angestarrt werden, wie gerade eben. Seine Augen huschen über meinen Körper. Erst jetzt nimmt er mich richtig wahr, erkennt meine Blösse. Seine Augen verändern sich.«Was machst du denn?», fragt er blöd.Warum würdest du das fragen, Opa? Kann dir doch egal sein! Gibt es sowas wie Privatsphäre noch? Ich bin verzweifelt. Was soll ich ihm denn auf diese dumme Frage antworten?«Ähh…», kommt es nur stockend und ich spüre, wie das Blut in meinem Gesicht pulsiert.Dann reimt er es sich selbst zusammen. «Achso, ich verstehe schon… Du rasierst da deine…»«Jah…», hauche ich und nicke schnell.Pause.Sein Blick weicht nicht von mir. Zusammengekauert auf der Toilette hockend bin ich ihm ausgeliefert. Nun gibt er sich einen Ruck und setzt ein schiefes Lächeln auf.«Oh Vanessa, das muss dir doch nicht peinlich sein!», meint er grosszügig.«Es ist… nein…ist bahis firmaları es auch nicht!», lüge ich tapfer.«Weisst du, alle Mädchen machen das heute, ich verstehs!»Ich nicke. «Mhm stimmt!»«Ich schliesse mal lieber die Türe. Nicht dass noch mehr einfach so hereinplatzen!», meint er mit einem süffisanten Lachen.Für einen kurzen Moment schwebe ich in der Hoffnung, dass er sich nun höflich aus dem Bad verdrücken- und die Tür hinter sich schliessen würde. Dann wird mir klar, dass seine Absicht wohl eine andere ist. Mir wird eiskalt. Er wird sich doch nicht mit mir einschliessen? Er dreht das Schloss auf, die Falle versinkt in der Tür. Dann schliesst er die Tür und dreht den Schlüssel zweimal, wie ich es hätte tun sollen. Wir sind eingesperrt. Mein Opa und ich.«Ähh Opa, was machst du?», protestiere ich kleinlaut, denn nackt uns ausgeliefert bin ich zu einer kräftigen Stimme nicht fähig.«Jetzt können wir uns unterhalten!», meint dieser nur gelassen.«Aber, aber…», will ich einwerfen, doch er hält sich den Finger vor den Mund.«Keine Angst, Vanessa. Ich tue dir doch nichts!»Ich blicke ihn verstört an, während er beinahe gelassen zu mir herüberschlendert und sich neben mir auf den Rand der Badewanne setzt. Was hat er vor?«Du rasierst dich also da unten.», stellt er erneut fest.«Mhm», kommt es wieder von mir. Ich komme mir so blöd vor, nackt vor ihm, mit meinen Händen um meinen Körper geschlungen, während er in voller Montur gegenüber von mir sitzt. Es ist irgendwie erniedrigend. Warum tut er mir das an?«Weisst du, ich weiss nie was ich dir schenken soll. Bist du zufrieden mit dieser Marke?» Er deutet auf die Rasierklinge, die ich immer noch zitternd da unten in meiner Hand halte. Dort unten ist auch mein Schambereich. Bitte schaue weg, Opa!Ich nicke.«Was ist das denn für eine Marke? Kann ich mal sehen?»Wirklich? Oh Gott. Bitte Opa! Beinahe muss ich weinen. Wenn ich ihm die Klinge gebe, dann offenbare ich zugleich den oberen Teil meiner Mädchenzone. Ich fühle mich in die Ecke gedrängt, ausgenutzt. Aber ich weiss einfach nicht, was ich ihm entgegnen soll. Aber weiss Gott, vielleicht ist er wirklich nur an der Marke interessiert? Vielleicht bilde ich mir seine gierigen Blicke auf meinen Körper nur ein. Opa hat nie Anspielungen in diese Richtung gemacht. Bestimmt ist es so. Bestimmt bin ich wieder mal der Dusel. Mit fahrigen Händen reiche ich ihm das scharfe Teil.Er dreht es langsam in seinen Händen und sieht es sich genau an. «Wird das da unten schön glatt damit?», will er wissen.Was soll die Frage? Natürlich ja. «Jah!», hauche ich. Ich ahne, in welche Richtung das geht und zittere vor Angst.«Darf ich mir das mal ansehen?»Ich versteife. Nein, ich habe es mir nicht nur eingebildet. Opa ist ein lüsterner Hund, ein Schwein, wie alle anderen. Genau wie mein Bruder und mein Papa, alle wollen sie mir nur an die nackte Haut. Eine einsame Träne perlt über meine Wangen und tropft auf meinen Arm, der sich als ginge es um Leben oder Tod um meine Brust schlingt. Ach, wie schwer ist es, in dieser Familie eine junge Frau zu sein?Seine Hand berührt sanft meinen nackten Oberschenkel. Sie ist warm und gross. Langsam legt sie sich um meine Haut, deckt immer mehr davon ab. Endlich liegt sie da mit der vollen Fläche und Opa streichelt mich. Er streichelt seine Enkelin! Meine Tränen kullern, während ich es über mich ergehen lasse.«Oh nein, hübsches Kind!», summt Opa beseelt. «Ich tue dir doch nichts. Warum weinst du?»Ich atme schnell.«Weil ihr mich nie in Ruhe lässt.», quiecke ich.«Wer lässt dich nicht in Ruhe?», reagiert mein Opa erstaunt.«Na ihr. Ihr Männer!», schniefe ich.«Aber ich tue dir doch nichts, sagte ich doch!», brüskiert sich mein Opa.«Na doch!», halte ich dagegen.«Was denn?»«Das!» Ich nicke in Richtung seiner Hand.«Aber das mache ich doch nur, weil ich dich beruhigen möchte!», meint er schulterzuckend. «Magst du es etwa nicht?»Die Frage verwirrt mich kurz. Weil er mich beruhigen möchte? Ich sehe ihn durch meine verschwommenen Augen an. Sein Blick wirkt gütig und ehrlich. Plötzlich frage ich mich, ob ich mir alles nur einbilde. Vielleicht ist das ja seine Art? Vielleicht ist er sich tatsächlich keiner Schuld bewusst. Geht das? Ich quäle mich mit dem Gedanken, doch irgendwie kann ich nicht mehr gerade denken. Irgendetwas sagt mir, dass er sehr wohl falsche Absichten hat. Doch wenn ich in seine Augen blicke, die Augen in die ich schon als Kleinkind blicken durfte, wenn mich Opa in den Händen gewiegt hat, dann bin ich verunsichert. Vielleicht bin es einfach ich, beruhige ich mich. Bestimmt hat meine Angst gar nichts mit Opa zu tun, sondern mit meinen verwirrenden Teenie-Gefühlen. Warum sollte ich überhaupt Angst vor ihm haben? Er ist immerhin mein Opa. Ich beruhige mich ein wenig.«Sorry Opa…», sage ich und schlage die Augen nieder. Als ich noch jünger war, hat er mich auch so gestreichelt wie er es jetzt tut. Nicht, als ich nackt war, das ist ja klar. Aber ich bin nun halt mal nackt, da kann Opa ja auch nichts dafür. «Ich dachte, du wolltest irgendetwas…»«Was?», fragt Opa verwundert.«Ach nichts!»Seine Hand streichelt mich weiter.«Na, zeigst du mir das jetzt?», will er wissen.Sofort fühle ich wieder das Adrenalin in mir hochsteigen. Mein Puls beschleunigt sich. Natürlich, er wollte ja meine… meine Mumu sehen. Mir wird beinahe schwarz vor Augen. Ich will sie ihm nicht zeigen. Doch seine zweite Hand hat meinen anderen Schenkel gefunden und zusammen üben sie leichten Druck aus, damit ich sie vor ihm öffne.Ich kann nichts mehr sagen, meine Gedanken gehen wild. Stocksteif sitze ich dort und lasse es mit mir geschehen. Der Moment, an dem ich «Nein» hätte schreien sollen, verstreicht. Langsam geben meine Beine dem Druck nach und entblössen meinen intimsten Bereich. Warum tust du das, Vanessa? Das höre ich die ganze Zeit. Doch ich kann nicht auf die Stimme hören, denn sie ist ganz weit entfernt. Opa hingegen sitzt vor mir. Seine Stimme ist stark und autoritär. Er will, dass ich ihm das da zwischen meinen Beinen zeige. Salzig schmecken meine Tränen zwischen meinen Lippen. Ich tue, was er will und öffne meinen Schambereich für ihn.«Siehst du, alles halb so schlimm!», meint er gutgelaunt, als ich mit gespreizten Beinen vor ihm auf der Schüssel hocke.Ich nicke.«Zeigst du mir, wie du das machst?»Ich nicke, verstehe aber nicht, was er meint. Kurz bleibe ich wie belämmert so sitzen, bis er mich daran erinnert.«Das Rasieren!», sagt er nach eine Weil ruhig. Er lächelt. Sein Blick ruht auf meiner Mädchenspalte.Der Groschen fällt. Ich stolz darauf, ihn nun verstanden zu haben. Irgendetwas in mir drin will Opa zeigen, was ich kann. Immerhin habe ich mir das selbst beigebracht. Er ist die erste Person, die mir dabei zuschauen darf! Vielleicht war er ja ebenso stolz auf mich. Welch wirrer Gedanke. Doch irgendwie der einzig brauchbare.Wie ferngesteuert lege ich die Rasierklinge wieder auf meine glitschige Haut und merke, dass zu wenig Schaum da ist. In der kurzen Zeit unseres Gesprächs ist alles eingetrocknet. Wie automatisch greife ich nach dem Schaum, sprühe ihn auf meine Handfläche. Ich brauche meine zweite Hand dafür. Was solls. Sieht Opa halt auch noch meine Titten, denke ich verbittert.Sobald meine Knospen frei sind, begafft Opa sie. Bald würde ich ihn wieder ablenken, denke ich. Spätestens wenn ich mir den Schaum da unten einmassiere, würde sein Blick wieder auf meiner Spalte ruhen und er würde vergessen, wie klein meine Dinger da sind. Moment, das macht ja gar keinen Sinn. Das kann Opa ja egal sein, wie klein meine Brüste sind. Er ist ja nicht hier, um mich zu ficken. Er will mir bloss beim rasieren zusehen, weil er sowas noch nie gesehen hat.Ich tröste mich ein wenig und beginne, den Schaum zwischen meine Beine zu reiben. Wie vermutet folgt Opa den Bewegungen meiner Hände. Ich spüre, wie ich mich verkrampfe und entspanne. Das alles ist so falsch. Ich masturbiere praktisch vor Opa, die Bewegungen sind so ähnlich. Und er glotzt mich einfach ungeniert an, diese elende Sau!«Du machst das gut!», ermutigt er mich.Was mache ich gut? Mir die Muschi massieren? Na klar, das mache ich auch schon seit über vier Jahren! Ha! Wenn er wüsste, dass in mir ein echter kleiner Teufel steckt. Warum schicke ich mich überhaupt so an, wenn jemand mir dabei zuschaut? Habe ich mir nicht etliche Male genau das vorgestellt. Zugegeben, nicht mit Opa, sondern mit Reto oder einem jungen aus der höheren Klasse. Ihre gierigen Blicke, ihre Ungeduld, ihre Lust. All diese Dinge haben mich jeweils angeturnt, wenn ich mit mir alleine war. Und nun denke ich daran… Denke, wie ich mich jeweils gefingert habe. Aber das ist doch nicht dasselbe, beschwert sich eine leise Stimme. Das ist immerhin dein Opa! Na und. Er hält sich ja auch nicht an die Regeln. Sollte ich mich also an die Regeln halten? Scheiss auf die Regeln!Meine Finger gleiten wie zufällig in meine Spalte. Ich seufze auf, denn ich spüre, wie ich aus meiner Schockstarre erwache. Unwillkürlich räkle ich mich leicht. Mein Blick kann Opa jetzt begegnen. Wir starren uns an, unverblümt und unverhohlen.Seine Hände sind so warm. Sie spreizen meine Schenkeln und streicheln sie gleichzeitig. Immer weiter nach innen führt er sie. Ich halte den Atem an. Meine Rasur verlangsamt sich. Mein Puls beschleunigt sich dafür.Ein letztes Mal führe ich die Klinge über meine Schamlippen. Der Schaum ist jetzt weg. Meine Muschi präsentiert sich jetzt blank vor Opa.«Ich bin fertig!», hauche ich. Der Raum knistert.«Darf ich mir das ansehen?»Ich nicke.Opa nimmt seine Hände von meiner Haut. Er streckt einen Finger aus und führt in mittig an meine Spalte. Ich erbebe, als er meine Haut berührt. Mein beiden Hände wandern an meine Knospen.Er fährt mit der Kuppe seines grossen Zeigefingers von unten nach oben durch meinen anschwellenden Schlitz. Meine jungen Schamlippen weichen zur Seite und lassen ihn ran. Er findet meinen Kitzler, reibt kurz darüber. Ich seufze erneut.Dann nimmt er seine andere Hand zur Hilfe fährt beidseitig mit den Fingern über meine Schamlippen und testet mich, ob ich die Rasur korrekt vollführt habe.«Fühlt sich gut an!», lobt er mich.«Danke», sage ich.Angespannt erwarte ich seine nächste Bewegung. Er erhebt sich und geht vor mir in die Hocke. Wir lassen einander nicht aus den Augen.Dann führt er seine beiden Hände an meine Vagina, zieht meine Schamlippen links und rechts auf wie ein Vorhang, so dass sich ihm mein vulgäres Fleisch anbietet. Dann nähert sich sein Kopf. Meine Hände zupfen nervös an meinen Knospen. Ich ahne was jetzt kommt. Dann spüre ich sie, seine Zunge dringt in meine Spalte ein. Sie durchpflügt mich von unten nach oben. Immer wieder. Manchmal ruht sie kurz auf dem Kitzler und umkreist ihm. Oh Opa!«Ahh!», stöhne ich und merke, wie ich bereits geil bin. Die ansteigende Wollust lässt mich alle meine hemmenden Gefühle vergessen. Ich möchte mich hingeben! Das schien mir die beste Wahl zu sein.Er packt meine Schenkel und zieht mich nach vorne. Ich liege jetzt richtiggehend mit durchgebogenen Rücken über der Schüssel, während Opa mich vorne leckt. In dieser Stellung kann er noch mehr von meinem Mädchenterritorium in Beschlag nehmen, was mir sehr gefällt. Seine Zunge dringt jetzt sogar in mein Loch ein. Ich ächze geil.«Darauf steht ihr jungen Mädels doch!», stellt Opa fest.«Mhm!», summe ich mit niedergeschlagenen Lidern, während seine Zungenschläge meinen gegeisselten Körper durchpeitschen.Dann stoppt er urplötzlich. Ich blicke ihn an.«Steh auf!», sagt kaçak iddaa er forsch.Ich tue wie geheissen.«Ich habe meine Kontrolle noch nicht fertiggemacht fällt mir ein. Dreh dich zur Wand.»Langsam drehe ich mich um blicke die weisse Wand an. Opa ist jetzt hinter mir. Ich seine Hände legen sich auf meinen Po. Er massiert ihn und greift in mein junges Fleisch. Zerrt daran, drückt ihn. Ich seufze. Wie weiss er, dass ich darauf stehe? Er quetscht meine Pobacken zusammen, dehnt sie auseinander. Kälter als zuvor haucht die Umgebungsluft über meine freigelegte Rosette. Ich erschauere. Gänsehaut.Dann, wieder seine Hände, die zwischen meinen Beinen hindurchgreifen.«Die Stelle hier habe ich noch nicht kontrolliert», bemerkt Opa und massiert die Stelle zwischen meiner Muschi und meinem Anus, während er tatsächlich seinen Daumen auf meinem Anus ruhen lässt. Leicht drückt er. Seine Finger kreisen. Ich zergehe von den Reizen.«Ahh geil Opa!», gestehe ich ihm meine Lust ein. Mein Anus pulsiert. Beinahe verschluckt er Opas Finger, der dort mit beständigem Druck wirkt.Dann kommen seine Finger weiter nach vorne und erfassen meine nasse Möse mit ihren reibenden und drückenden Impulsen.«Ahh ahh!», stöhne ich nun völlig von der Lust beseelt.«Ich dachte mir,[Alle Mädchen kommen von hier www.xsofiax.com ] dass ich dich noch rumkriege, du kleine Hure!», flüstert der alte Sack von hinten. «Ihr seid doch alle gleich!»«Wer wir?», will ich wissen, während ich ihm geil mein Becken hinrecke.«Deine ganze Familie. Als deine Mutter so alt war wie du, habe ich dasselbe mit ihr gemacht.»Kurz halte ich in meiner Bewegung inne. Meine Mutter hat sich so begrapschen lassen von ihrem Vater? Also bin ich gar keine Ausnahme. Ich bin nicht die sündige, lasterhafte Abtrünnige, für die ich mich gehalten habe? Es liegt in der Familie. Es liegt in unserer Familie, dass sich die Eltern an ihren Kindern vergreifen. Und es liegt in der Familie, dass sie es mit sich machen lassen. Willig und unverholen so wie ich gerade.«Erzähl mir mehr!», hauche ich und entspanne mich. Opas Daumen gleitet in meinen Hintereingang, während er vorne in mein heisses Loch eindringt. Es fühlt sich so toll an!«Auch deine Mutter wollte erst nichts von mir wissen. Als meine Frau nicht zuhause war, habe ich sie bei den Hausaufgaben überrascht…»«Und weiter?», japse ich.«Sie kniete dort auf ihrem Stuhl und hatte sich ein kurzes Röckchen angezogen. Damals war das noch viel aussergewöhnlicher. Ab dem Moment wusste ich, dass deine Mutter den Sprung zur Frau geschafft hat.»«Warum meinst du?»«Weil nur eine wahre Frau ihre Sexualität so selbstbewusst zur Schau trägt. Wenn sie geil ist, dann zieht sie sich offenherzig an. Wenn sie es nicht ist, dann zieht sie sich prüde an. Es ist simpel. Und so wusste ich, dass deine Mutter an diesem Tag lüstern war!»Opas andere Hand liegt an meiner Hüfte. Sie bewegt sich jetzt nach vorne und streichelt über meinen Venushügel.«Wie ging es weiter?», will ich wissen.«Sie kniete also dort auf ihrem hohen Stuhl, über die Hausaufgaben auf ihrem Pult gestützt. Und ich sah, was ich nicht hätte sehen sollen. Das junge Mädel trug keinen Schlüpfer. Ihre Spalte lag nackt vor mir, denn ihr kurzes Röckchen war infolge der Beugung nach oben gerutscht. Ich konnte einfach nicht wiederstehen. Also näherte ich mich ihr. Sie musste mich gehört haben, tat jedoch nichts dergleichen. Ich kann mich jetzt noch an ihre frischen Pobacken erinnern. Denke daran, sie war damals gerade mal 18 Jahre alt! Jung und knackig waren sie, diese noch nicht ganz ausgereiften Hüften. Also legte ich meine Hände daran und spürte wie das Mädchen erbebte und seufzte. Als ich genauer hinsah, sah ich, dass ihre Spalte bereits feucht schimmerte. Du ahnst ja nicht, wie reizvoll das für mich war, Vanessa! Dieses junge Müschelchen duftete bereits rosig vor Wollust. Unter keinen Umständen konnte ich mir das entgehen lassen.Ich weiss noch genau, was deine Mutter gesäuselt hat, als sie mich nicht mehr ignorieren konnte. Sie sagte, sie habe genau gewusst, dass ich irgendwann kommen würde. Sie habe schon davon geträumt. Die kleine Hure war wirklich unwiderstehlich!»«Genau wie ich, Opa?», frage ich hoffnungsvoll.«Genau wie du!»«Bin ich jetzt also auch deine kleine Hure, Opa?»«Aber ja!»«Und was machst du mit kleinen Huren?». Ich komme beinahe ab meinen eigenen Worten. Und ich spürte, wie ein gewaltiger Orgasmus anrollt.«Ich vergehe mich an ihnen!», gibt mein Opa zu. Seine Ehrlichkeit bringt mich über die Schwelle. Zusammen mit seinen immer fordernden Fingerbewegungen hat er mich bis zu dem Punkt gereizt, wo ich mich den Reizen nicht mehr entziehen konnte. Ich lasse es zu, lasse mein Becken zucken und komme, während Opas Finger noch in mir drinstecken.«Siehst du? Ihr jungen Fotzen seid doch alle genau gleich. Es geht immer nur um das eine!»«Ja Opa du hast ja so recht. Bitte gib es mir!», flehe ich ihn an. Beim Gedanken an seinen harten Schwanz komme ich erneut. Ich tanze auf einer einzigen Orgasmuswelle.Seine Finger ziehen sich zurück, vermutlich um seinen Gürtel zu lösen. Dabei kann er aber bestimmt ein wenig Hilfe von seiner Enkelin gebrauchen. Ich drehe mich zu ihm um, blicke in seine Augen und wir küssen uns, während ich mich unten an dem Scheissding zu schaffen mache, das mir seinen geilen Schwanz vorenthält! Endlich ist es geschafft. Den Gürtel habe ich schnurstracks aus seinen Halterungen gezogen. Ich gehe in die Knie und ziehe seine dunkelgrauen Chinohosen von seinen Hüften. Warum tragen alte Männer immer diesesHosen? Egal, ich will jetzt seinen Schwanz. Und so wie ich meinen Vater und Bruder kenne, darf ich mich auf etwas freuen.In Windeseile habe ich Opa untenrum entblösst. Endlich steht er vor mir, oh und wie der steht!«Opa, du brauchst ja gar kein Viagra!», grinse ich, während ich meine Zunge nach seiner pulsierenden Eichel ausstrecke.«Für dich ganz sicher nicht!», lacht er.«Mache ich dich etwa so heiss?», hauche ich verrucht.«Und wie! Aber wie wärs wenn du jetzt deine Klappe hältst und meinen dicken Prügel in den Mund nimmst, Kleine?»Er sagts und packt meinen Hinterkopf. Mit Kraft zieht er mich an sich und spiesst mich an seiner entgegenkommenden Lanze auf. Ich kann nur gurgeln und husten, doch Opa steht wohl echt auf harten Oralsex. Mit Inbrunst fickt er mich in meine Arme kehle. Ich muss mich gegen seine Beine stemme, damit er mich nicht zum Kotzen bringt. Als er mich endlich wieder aus dem Bann seinen Schwanzes entlässt, ist mir schwindlig. Ich spucke und spüre, dass mir die Rotze die Nase herunterläuft.«Oh ja, so machst du mich richtig geil du kleine Fotze!», raunt er wollüstig und mit gierigen Augen.Beinahe kriege ich es wieder mit der Angst zu tun, denn ich weiss, dass ich einen Mann seines Schlages im Lusttaumel niemals würde kontrollieren können. Dennoch erfüllt es mich mit einer perversen Freude, mich so rannehmen zu lassen. Das ist es wohl, was meine Mutter ebenfalls gespürt hat, während Opa zugegen war. Die Anwesenheit eines echten und erbarmungslosen Hengsten lässt uns erst richtig zum Zug kommen. Dass es sich dabei um den eigenen Vater oder Opa handelt ist nun mal halt eine Laune des Schicksals.Doch ich muss zugeben, dass ich je länger je mehr Freude daran finde, mich in der Familienbande sexuell auszuleben. Irgendwie hat das ja schon auch was. Es ist doch irgendwie reizvoll, vom eigenen Opa verführt zu werden. Es reizt mich aus der Reserve und stachelt mich an. Das Verbotene, das niemals an die Öffentlichkeit gelangen darf. Niemand darf davon erfahren, dass mein Opa mich gerade in den Rachen fickte, dass ich in seine Hand kam und dass ich es geil fand. Die Perversionen öffnen mir Tür und Tor in eine andere Welt, in der es nur ums Ficken geht. Eine Welt, die ich liebe, die aber hinter einer schweren Bunkertür verborgen liegt, die man mit nettem Anklopfen nicht öffnen kann. Nein, man muss da schon regelrecht einbrechen, genauso wie Opa in das Bad eingebrochen ist, während ich mich gerade sicher gefühlt habe. Und nun steht er da, vor mir, mit erhobenem Schwanz. Und ich knie vor ihm wie eine Hure, willig und mit gereizter Möse, und will nur noch gefickt werden!Also richte ich mich auf und drehe mich um. Ich gehe zur Wand, stütze mich dagegen und stelle meine Beine auseinander. Dann winkle ich meine Hüften so an, dass meine junge Muschi Opa anlächelt. Ich fühle mich gut dabei, mutig und frech.«Fick mich Opa!», stöhne ich.Ich muss nicht lange auf ihn warten. Er schliesst zu mir auf und legt seine Hände an meine Hüften. Ich spüre seinen harten Schwanz, der zuerst an meinen Hintern stösst, dann aber immer tiefer sinkt bis er vor meinem dargebotenen Loch pulsiert. In mir zieht sich alles zusammen. Endlich werde ich gefickt!Er zieht mich zu sich hin. Meine Fotze umschliesst seinen harten Stengel. Immer weiter lässt er sich in mich hineingleiten. Ich stöhne.«Ahh oh ja!». Die Worte klingen beinahe erwachsen. Wir sind jetzt Mann und Frau.Sein dicker Schwanz ist lang und er stösst ihn mir erbarmungslos bis in den Bauch. Er hört nicht auf, bevor nicht die ganze Länge in meiner jungen Muschi versenkt ist. Am Ende schmerzt es sogar ein bisschen, was mich aber nur reizt.«Nimm mich!», tönt es aus meinem schlampigen Mund. Ich stehe neben mir, beobachte mich. Beobachte eine 19-Jährige Tochter, die gerade mit ihrem eigenen Opa Geschlechtsverkehr hat. Sehe, wie billig sie sich gibt. Das Flittchen verliert ihren ganzen Stolz und gibt sich dem alten Mann tatsächlich für einen einfachen Fick hin. Wie notgeil muss ich sein! Oh ja, und ich bin es. Gefickt werden, das ist das Gebot der Stunde.Ich hechle, während Opa mir seine Lenden entgegenzuwerfen beginnt. Langsam und immer schneller kommen seine Stösse. Ich nehme sie in mir auf und stöhne lustvoll. Und vergesse dabei ganz, dass man mich unten vielleicht hören könnte.«Fick mich fick mich!», ächze ich und bekomme wonach ich frage. Opa fickt mich immer wilder. Wer hätte gedacht das in dem alten Kerl noch so viel Jugend steckt?«Das machst du super Opa!», juchze ich und tanze auf den geilen Reizen, die seine schnellen Stösse mir bescheren. Ich drücke ihm mein Becken entgegen, so dass er mir immer die ganze länge seines geilen Schwanzes in den Unterleib stossen kann. Kein Zentimeter soll verlorengehen.«Tiefer, tiefer!», japse ich. Und mir wird gegeben.«Härter, härter!», will ich, und mir wird gegeben. Wie wild fickt mich Opa. Beinahe habe ich Angst, dass er meinen Beckenknochen in seiner Inbrunst entzweibricht. Doch ich würde es hinnehmen, für Opa und für diese geilen Sex. Ich spüre, wie meine Tränendrüsen wieder zu arbeiten beginnen, diesmal allerdings wegen meiner unersättlichen Wollust.«Oh jah, ich liebe es von dir gefickt zu werden Opa!», heule ich und rucke mit meinem Körper vor und zurück. Zum Glück hält mich Opa ganz fest an den Hüften, damit sein Schwanz nicht zu weit aus mir herausgleitet. Das hätte ich nicht ausgehalten. Unvorstellbar. Er muss immer in mir drinbleiben, beschliesse ich.Ich höre, wie Opa beginnt verkrampfter zu Stöhnen. Er schert sich auch keinen Deut um die Lautstärke. Meine weibliche Stimme schrillt durch das Bad. Wie wild vergehen wir uns aneinander. Bis Opa Anstalten macht, abzuspritzen.«Kleine, ich komme!»«Oh ja, spritz bitte alles in mich rein!», biete ich ihm an und reize mich damit selber. Ich liebe es halt, nach einem geilen Fick richtig besamt zu werden.«Spreiz deine Pobacken für mich meine Liebe!», grunzt Opa.Ich tue wie geheissen. Opa hält mich fest, während ich nach hinten kaçak bahis greife um meine jungen Backen für ihn auseinanderzuziehen.«Jetzt kann ich dein geiles Arschlöchchen sehen, meine junge Hure!», stellt er fest.Im Gegenzug zu vorhin reizt es mich nun ungemein, wenn er sich an meinen Intimen Stellen sattsieht.«Es reizt mich, dein Arschloch zu sehen, Enkelin. Ich werde dir jetzt dein Fötzchen vollspritzen während du es mir zeigst!»«Oh ja geil Opa, bitte spritz ganz schnell in mich ab!», verlange ich. Meine eigenen Worte tragen mich hinfort. Ich spüre, wie Opas Schwanz tief in mir drin zu zucken beginnt und er seine klebrige Masse in mich entlädt.«Ahhh!», stöhnt der alte Mann.«Jah genau, spritz deine Enkelin voll!», verlange ich bebend. Sein zuckendes Rohr bringt nun auch mich endgültig über die Schwelle und ich spüre, wie mein Becken sich rythmisch zusammenzieht.«Jahhhh!», schreie ich schrill, erbebe und zucke während Schub um Schub das Sperma in meinen Fruchtkanal fliesst. Keuchend durchlebe ich einen weiteren Orgasmus.Endlich erschlafft Opas Schwanz und er zieht ihn aus meiner Muschi zurück. Ein Schwall Sperma folgt ihn, trieft auf den Boden und verklebt meine Beine.«Ich habe noch was für dich!», meint Opa.Mein ganzer Leib zittert. Ich drehe mich um und schaue ihn an.«Setz dich aufs Klo!», verlangt er.Ich tue wie geheissen, wohlahnend was jetzt kommt.«Spreiz deine Beine so, dass ich deine junge besamte Muschi betrachten kann!», will er.Gerne tue ich ihm den gefallen und biete ihm erneut meine frischrasierte Muschi an. Gleichzeitig spüre ich, wie sich sein Sperma gerade an der Unterseite meines Loches sammelt und in die Schüssel tropft. Dann kommt er vor mich. Er stellt sich vor mir breitbeinig auf und umfasst seinen immer noch beachtlichen Schwengel.Ich rücke meine Beinchen noch ein bisschen zurecht, so dass sie nur wirklich an den Anschlag gespreizt sind, und schaue ihn an wie eine Raubkatze. «Magst du mich so?», will ich wissen.«Oh ja!», grunzt er und lässt seiner Blase freien Lauf. Der gelbe Strahl trifft auf meinen Bauch und in meinen Bauchnabel. Ich lache kurz und hell auf. Diese geile Sau!«Jah Opa, mach mich nass!», raune ich und sehe zu, wie er seinen Strahl über meinen ganzen Körper lenkt. Er pisst über meine Brüste, mein Kinn, trifft auf meine Lippen.«Öffne!», will er. Ich öffne meinen Mund. Der Strahl plätschert in meinen Rachen und füllt ihn. Ich spiele ein bisschen mit dem Urin und speie in bald wieder aus meinem Mund, nur um ihn erneut zu öffnen und eine neue Ladung zu empfangen.«Du machst das grossartig!», meint Opa keuchend.Meine Finger gleiten bereits wieder schnell über meinen Kitzler. Meine unersättliche Wollust begleitet mich scheinbar endlos.«Spreiz deine junge Muschi für mich Kleine!», will Opa. Ich tue ihm den Gefallen und zeige ihm mein Fotzenfleisch. Sofort landet sein Pissstrahl auf meinem Kitzler. «Oh ja Opa!», heule ich, denn es fühlt sich versaut und geil an.Das Spiel mit der gelben Flüssigkeit hält mich für eine Zeit im Banne. Mit offenem Mund beobachte ich, wie der Strahl sich vor mir nach unten biegt und auf meine dargebotenen Möse plätschert. Seit mich mein Bruder zum Wasser lösen aufgefordert hat, verbinde ich eine perverse Lust mit dem Pissen. Sogar wenn ich alleine auf der Schüssel hocke geschieht es mittlerweile, dass ich aus einer unerklärlichen Laune heraus plötzlich geil werde und es mir besorgen muss. Ich denke das liegt daran, dass mein Bruder der erste war, der diese hemmungslose Lust aus mir herausgekitzelt hat. Und alle folgenden Liebhaber haben meinen Lusttaumel mit dem geilen Sekt nur noch gesteigert. Nur zu gerne biete ich mich deshalb an, wenn Opa seine Blase über mir entleert. Dabei zucken in mir bereits die Blitze und meine Hände können es kaum erwarten, wieder unten ans Werk zu gehen.«Ich liebe es, wie du dich für mich anbietest!», raunt mein Opa.«Nur zu gerne Opa!», hauch ich. Sein Strahl wird schwächer und landet vor mir auf dem Boden. Ich strecke meine Hände danach aus und fange die letzten Tropfen ab, die ich mir über meine kleinen Brüste schmiere. Dabei merke ich, wie meine Knospen steif abstehen. Ich bin sowas von spitz!Ich durchdringe meinen Opa mit meinem lüsternen Blick. Er muss es doch merken. Seine Enkelin will mehr! Doch er scheint unschlüssig zu sein. Zeit, selbst das Zepter in die Hand zu nehmen.«Ich muss dir was zeigen, Opa!», säusle ich und erhebe mich ganz fraulich. Ich nehme seine Hand und begleite ihn mit schwingenden Hüften zur Dusche. Er folgt mir wie ein zutraulicher Hund. Zusammen steigen wir hinein.Dann drehe ich mich zu ihm um und küsse ihn. Dabei bekomme ich seinen Schwanz zu fassen. Ich wichse ihn. Opa beginnt zu raunen und ich spüre neues Leben in seiner Lende.«Was hast du vor, Kleines?», fragt er.«Siehst du dann!», flüstere ich. «Magst du übrigens meine roten Lippen?»«Oh und wie!»«Wie würdest du es finden, wenn genau diese Lippen sich wieder um deinen Schwanz kümmern würden?»«Ahh geil natürlich du versautes Ding!», freut er sich.Ich schmunzle und gehe in die Hocke. Dabei halte ich mit Opa Augenkontakt. Nun bin ich am Zug. Ich will ihm zeigen, wie Frau einen Schwanz richtig bearbeitet.Also strecke ich die Zunge aus und berühre die Spitze seiner Eichel. Dann umkreise ich sie, lecke sie. Bald stülpe ich meine Lippen über sie und lasse sie in mich gleiten. Ich spüre, wie neues Blut sein Glied beseelt. Es beginnt in meinem Mund zu wachsen. Ich lasse ihn wieder Frischluft schnuppern. Lege ihn auf mein Gesicht und lecke ihn von unten nach der ganzen Länge nach oben bis zur Spitze, wo ich ihn wieder mit meinen Händen fasse, immer kräftiger zu wichsen beginne und mit meinen roten Lippen Küsschen auf dem Schaft verteile.«Ahh du sündhaftes kleines Luder!», grummelt mein Opa als er sieht, dass ich mich nicht so einfach zufriedengebe. Ich grinse stolz. Wer mich spitz macht hat auch die Konsequenzen zu tragen, basta!«Magst du, wie deine lüsterne kleine Enkelin deinen Schwanz in den Mund nimmt?», frage ich spitz.«Ahh ich liebe es!»Ermutigt lecke und schlecke ich über seinen Prügel, drücke es in meinen Rachen, Spucke und Rotze darauf. Im Gegenzug dafür wird er immer härter und meine Vorfreude immer grösser. Mein ganzer Körper ist von einer unerträglichen Lust erfüllt, die, mal entfacht, sich nur sehr schwer wieder eindämmen lässt.Neues Leben kommt in Opa. Er drückt mich wieder auf seinen Schwanz, immer härter. Ich versuche, es zuzulassen. Seine neue Lust macht mich übermütig. So tief habe ich noch keinen Schwanz in meinen Mund genommen.«Du schluckst ihn ja beinahe ganz!», sagt mein Opa erstaunt. «Du bist echt die versauteste kleine Hure, die ich je ficken durfte!»«Ich liebe es, versaut zu sein!», gebe ich zu, nachdem ich seinen Schwanz lautstark aus dem Mund habe ploppen lassen. «Willst du etwas sehen?»«Zeig mir etwas!»Ich stehe wieder auf und wende Opa meine Rückseite zu. Dann biege ich mich nach vorne durch und stütze mich wieder gegen die Wand, so dass Opa wieder meine knackigen Pobäckchen zu sehen kriegt. Ich räkle mich noch ein wenig vor ihm, bis seine Hände endlich wieder meinen Po begrapschen. Zischend ziehe ich die Luft ein.«Sieh jetzt ganz genau hin!», sage ich.Dann zischt frischer Urin aus meiner Muschi und spritzt zwischen meinen Beinen an den Boden. «Ahh!», keuche ich.«Du geiles Mädchen du!», erzürnt sich mein Opa und schlägt mir auf den Po. Mein ganzer Körper erzittert, doch ich denke nicht daran, aufzuhören.«Oh ja schlag mich Opa. Schlag mich hart!», stöhne ich, während ich mich unten gehen lasse.Opa lässt sich nicht Lumpen und prügelt meinen Po windelweich. Bei jedem Schlag zucke ich zusammen. Bei jedem Schlag reizen mich die Schmerzen und machen mich nur noch geiler. Bald bin ich ein zuckendes pissendes Lustbündel. Opa bemerkt, dass mit dieser Methode meine Lust nicht zu besänftigen ist.«Na warte du!», hechelt er. Sein Mast steht wieder auf Sturm. Ich merke es. Er liegt in meiner Poritze und gleitet dort auf und ab. Doch damit belässt er es nicht. Mit beiden Händen zieht er meine Pobacken auseinander. Sein Schwanz kommt jetzt auf meinem Anus zu liegen. Er drückt dagegen, wie vorhin sein Daumen.«Darauf stehst du doch…», grunzt er.«Jah!», stöhne ich glücklich und entspanne mich.Sein Schwanz überwindet meinen Schliessmuskel und gleitet in meinen Hintereingang hinein. Er füllt mich auf. Es fühlt sich so falsch an und doch so vertraut. So unerlaubt und unerhört. Ich beisse die Zähne zusammen und spüre, wie die aufkeimenden Schmerzen sofort von meinem lustgetränkten Körper aufgenommen und umgewandelt werden. Jeder Zentimeter schenkt mir neue Freuden. Immer noch strömt die Pisse in Laufbahnen aus meiner Muschi. Ich lasse mich gehen und gebe mich ihm hin.Opa zieht mich an meinen Hüften zu sich hin. «Du billige Hure du!», raunt er immer wieder erstaunt als er sieht, dass sein dicker Schwanz bis zum letzten Zentimeter in meinem gelockerten Arschloch versinkt. Ich lache geil und beginne schon ein bisschen mit dem Becken zu wippen, um mir zusätzliche Reize zu schenken. Ich liebe Analsex!Während die letzten Tropfen meines Urins aus der Muschi quellen, beginnt mich Opa von hinten zu ficken. Ganz langsam zuerst, dann immer kräftiger. Ich fühle in mich hinein. Die Lust steht mir bis zum Hals.«Oh ja, geil!», japse ich und lasse Opa mit meinem Körper machen was er will. Ich sehe nichts mehr, ich rieche nichts mehr. Mein Körper zuckt nur noch vor Lust. Ich komme. Und ich komme nochmal. Und nochmal. Immer wieder verengt sich meine Muschi und mein Anus, während mich Opa rücksichtslos durchnimmt. Ich schnappe nach Luft, bevor ich vom nächsten Orgasmus überollt werde. Tränen der Lust strömen über meine Wangen.«Jah jah jahhhhhh!», kreische ich ultraschrill und werde dafür von Opa feste geschlagen. Aber es interessiert mich nicht. Nein, das gefällt der kleinen Hure Vanessa natürlich umso mehr! Ich komme erneut und werde wieder hinfortgetragen. Ich sehe nur noch Schwänze vor meinem geistigen Auge. Sie dringen in mich ein und füllen alle meine Löcher. Ficken, ficken denke ich wie eine Süchtige. Ich bin besessen. Scheissegal. Meine Muschi zuckt.Opa kommt.[Alle Mädchen kommen von hier www.xsofiax.com ] Diesmal in mein Arschloch. «Oaahhhh!», dröhnt seine tiefe Stimme durch den Raum. Er zieht mich ganz an seine Lenden heran um möglichst tief in mich einzudringen. Dann füllt er mich richtig auf. Schub um Schub besamt er mich ins falsche Loch. Bei mir brechen alle Dämme. Ich spritze ebenfalls ab. Mein Unterleib zuckt wie wild und befördert unter Überdruck mein Muschiwasser nach draussen. Unter rythmischem Zischen ergiesse ich mich in die Badewanne und spritze meine Beine und alles vor mir voll. «Ahhhhh!», keuche ich. Mein Körper bebt. Mein Herz schlägt so schnell, dass ich Angst darum habe. Dann bin ich ein bibberndes Frack.Opa zieht mich hoch und umarmt mich ganz fest, während sein Schwanz langsam in meinem Arschloch schrumpft. Er küsst mich auf den Nacken und streichelt meinen erregten Schlitz. Wenige kleine Orgasmen lösen sich noch, bevor wir endlich zum Stillstand kommen. Ich atme schwer.«Danke Opa!», keuche ich endlich und meine es. «So wie dich hat mich noch niemand gefickt!»«Ich denke auch nicht, dass ich je wieder jemanden so ficken werde wie dich, meine kleine Vanessa!»Ich schmunzle und fühle mich geehrt. Wir duschen noch zusammen. Opa seift mich ein. Ich darf noch ein paar seiner Streicheleinheiten an meiner Mädchenmuschi geniessen, dann sind wir fertig. Opa hebt mich hoch und trägt mich nackt durch den Flur. Er legt mich in mein Bett. Alles schmerzt. Jetzt fühle mich wie eine richtige Frau. Müde alt und gut durchgefickt. Ich schlafe sofort ein. Erst zum Abendessen erwache ich wieder.Ende

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