Jennifer Teil 28

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Jennifer Teil 28Teil 28Ich drehte sie rum, jetzt wollte ich ficken. Sie setzte sich breitbeinig auf das Sofa, die gestiefelten Beine weit von sich gestreckt und empfing meinen harten Schwanz. Ohne viel Widerstand drang ich in ihre durch das Fisten vorgedehnte Fotze, es fühlte sich unglaublich gut an, sie war bereits oder noch immer hoch erregt aber durch die Weite des Lochs konnte ich sie problemlos ausdauernd ficken. Mit harten Stößen verwöhnte ich ihr heißes weites Loch, Nadine klatschte mir mit der flachen Hand auf den Arsch, was ich als sehr angenehm empfand. Sie reichte Miriam einen dicken langen Dildo, den diese direkt mit ihrer Mundfotze tief in sich einsog, ihr Mund war kein Mund mehr, er war eine Mundfotze, eine Öffnung ihres geilen Körpers die für das Verwöhnen von Schwänzen da war, für meinen Schwanz, so wie ihre Fotze. Meine geile Miriam bestand für mich aus drei Löchern, drei Fotzen, ihre Fotze die ich gerade fickte, ihre geile Arschfotze, die mir schon so viel Spass bereitet hatte und ihre Mundfotze die nun gierig tief den Dildo einsog, als wäre es ein Schwanz, als würde der Gummischwanz in ihrem Mund sie tief stimulieren. Miriam legte den Kopf in den Nacken, während ich sie fickte und ließ den Dildo Stück für Stück in ihrem Mund versinken, ich hätte nie gedacht, dass eine Frau einen Dildo so tief nehmen kann, zog ihn zurück und grinste mich geil und hoch erregt an, wobei wieder zäher Schleim aus ihren Mundwinkeln lief, den sie achtlos auf ihre Titten tropfen ließ. Nadine griff den Dildo, nahm ihn ihr aus der Hand und drückte nun ihrerseits den Gummischwanz in Miriams Mundfotze, ich war kurz vor dem Durchdrehen, unglaublich was ich zu sehen bekam und wäre Miriams Fotze so eng wie vor dem Fisten wäre ich längst schon gekommen. Nadine fickte Miriam mit dem Prügel in den Mund, leckte ihr den Schleim ab und schlug mir wieder auf den Arsch, dann schob sich Miriam wieder selbst şirinevler escort den Dildo in den Rachen und schnaufte einen intensiven Orgasmus heraus. Ich fragte mich kurz ob der auch so intensiv gewesen wäre wenn sie das Teil nicht im Hals gehabt hätte. Weiter und weiter fickte ich meine geile Miriam, stieß sie nach kurzer Zeit in einen weiteren Orgasmus, ihr Gesicht war inzwischen verzerrt wie eine Fratze, sie taumelte von einem Lustrausch in den nächsten. Ich spürte wie Nadine Hand meinen Arsch streichelte, der Finger langsam durch die Arschritze glitt, meine Erregung steigerte und ich spürte, dass ich auch irgendwann einfach abspritzen wollte. Ich wollte nur meinen geilen Saft in sie pumpen, aber da sie so gedehnt war reichte die Intensität noch nicht aus, so fickte ich Miriam einem dritten Orgasmus entgegen. Hochrot war ihr Kopf, ihre freie Hand schlug sich auf den Kitzler während sie meine tiefen und harten Stöße empfing. Nadines Hand verharrte an meinem Arsch, ich spürte wie sie kurz ihren Mittelfinger anleckte und wieder zwischen meine Arschbacken schob. Ich wollte kommen, aber ich konnte noch nicht, Nadines Finger verharrte an meiner Rosette, was hat das geile Luder nun wieder vor? Ich konnte den Gedanken noch nicht einmal zu Ende denken, da drang ihr Finger in meinen Arsch ein. Sofort begann mein Schwanz in Miriam zu zucken und ich spritzte ihr meinen geilen Ficksaft in die klatschnasse Fotze, wobei sie zum wiederholten Male kam. Nadine ließ den Finger langsam in mir ein und ausgleiten was den Orgasmus für mich unglaublich verlängerte, dann zog sie ihn heraus, legte sich zu Miriam und die beiden leckten den Finger genüsslich ab.Beide zog ich in meinen Arm, küsste sie abwechselnd und dann wurde es nun wirklich auch für uns Zeit fürs Bett. Ich bat Nadine noch zu bleiben, ich wollte wieder zwei geile Frauen im Bett haben und wir kuschelten uns rauchend eng aneinander, escort şirinevler teilten uns ein Kopfkissen und eine Bettdecke und schließen irgendwann glücklich ein.Morgens wurde ich dadurch wach dass meine Brustwarzen zärtlich geleckt wurden, ich öffnete die Augen, sah dass Miriam noch schlief und Nadine sich an meiner Haut zu schaffen machte. Wie geil sich das anfühlte, neben mir schlief meine Miriam und die fremde, naja, nicht mehr ganz so fremde Nadine stimulierte mich am Morgen. „Du läßt dir morgens immer die Morgenlatte entsaften, stimmts?, fragte Nadine und ich nickte nur kurz, um Miriam nicht zu wecken. „Ich würde aber auch gerne sehen, wie du meine Süsse leckst zum wach werden, wie wäre es wenn du sie ein wenig verwöhnst?“ ich grinste in mich hinein, wie geil es doch ist der Partnerin geile Lust zu gönnen und selbst darauf zu verzichten, ich wollte, dass Nadine Miriam verwöhnt, ich könnte problemlos warten, wobei dabei zuzusehen an sich schon ein Genuss pur ist. Nadine legte sich zu Miriam, die noch tief schlafend regungslos da lag. Sie begann sie zärtlich zu küssen, schob ihr die Zunge in den halb geöffneten Mund, leckte ihr über die Lippen und wieder tief in ihren Mund hinein. Ich glaubte ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen zu erkennen, aber sie blieb ansonsten völlig bewegungslos, beantwortete auch nicht die heißen Küsse von Nadine die sie zärtlich überschütteten. Es war geil anzusehen, wie sie geküsst wurde, wie Nadines Zunge in ihrem Mund spielte und zauberte ohne dass von Miriams Seite auch nur ein Ansatz von Antwort zu vernehmen war, als läge sie ohnmächtig da und Nadine würde ihren regungslosen Körper einfach benutzen für ihre heißen Kussspiele. Nadine sammelte etwas Speichel in ihrem Mund und schaute zu mir hoch, dann ließ sie diesen langsam in Miriams Mund laufen wo er einfach verschwand bis Nadines Lippen wieder ihre berührten und die Zunge in dem Gemisch şirinevler escort bayan aus ihrem und Miriams Speichel spielte. Mein Blick fiel auf Miriams Fotze, wo deutlich zu erkennen war wie sehr sie dieses Spiel erregte, feucht glänzend ließ sie keinen Zweifel offen, dass sie dies genau mitbekam und dass es sie sehr aufgeilte. Nadine glitt über ihren Körper, ihre Zunge verwöhnte kurz ihre Nippel, die sofort anschwollen und fest und hart abstanden bis hin zu ihrem Kitzler, den sie gierig zu verwöhnen begann. Ich legte mich zu Miriam, wichste dabei leicht meinen schon halbsteifen Schwanz und küsste sie ebenfalls, fordernd, lüstern und spürte wie ihr Körper wie Wachs einfach nur neben mir lag.Kein Hauch einer Bewegung oder Regung, sie lag einfach da, atmete tief als meine Zunge in ihren Mund eindrang, gleichmäßig und ruhig. Nadine drang mit zwei Fingern in sie ein, kein zucken kam aus ihrem Mund, keine Regung aus ihrem Körper, meine Zunge suchte ihre im Mund, fand sie und spielte mit ihr, sie lag einfach nur da, ohne Anspannung konnte meine Zunge ihre im Mund hin und herschieben. Nadine leckte sie, deutlich war ihr die Anregung anzumerken, sie genoss das Spiel mit Miriams Fotze, die ebenfalls regungslos, aber heiß und feucht da lag. Mich erregte es ungemein, wie eine Gummipuppe lag meine Miriam da, und doch tobte sicherlich in ihr die Lust, und sie konzentrierte sich darauf sich dies nicht eine Sekunde anmerken zu lassen. Wieder küsste ich sie, wieder kam keine Reaktion, außer dass mein Schwanz inzwischen zum Bersten dick war. Ich wollte kommen, ich wollte sie anspritzen, so setzte ich meinen Schwanz vor ihr Gesicht, legte ihn an die Lippen und wichste mich, ich wichste mich vorsichtig, damit er genau in dieser Position blieb, ich spürte das ich kam, mein Körper spannte sich an, den Schwanz direkt an ihrem regungslosen Mund positioniert und mein Sperma floss aus meinem Schwanz in ihren halboffenen Mund. In dem Moment konnte sie sich nicht mehr zusammen reißen und stöhnte, nein sie schrie einen wilden Orgasmus heraus, verschluckte sich fast an dem Sperma in ihrem Mund, bäumte den Körper auf und zerfloss in einem heißen Orgasmus ritt.

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Vicky’s geiles Leben – Teil 2, Der nächste Mo

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Vicky’s geiles Leben – Teil 2, Der nächste MoAm nächsten Morgen wachte ich ziemlich früh auf. Im Zimmer war es noch relativ dunkel aber von hinter den Rollläden schien schon Licht. Ein Blick auf die Uhr im Zimmer verriet mir, dass es erst kurz nach 6 waren. Im Haus schien auch noch niemand wach zu sein. Zumindest hörte ich keinerlei Geräusche außer die von vorbeifahrenden Autos. Auch Franzi schlief offenbar noch tief und fest, mit dem Gesicht mir abgewandt. Ich dachte sofort nur an meine Chance auf einen schon seit Stunden ersehnten, zweiten Höhepunkt. Bereits jetzt spürte ich so ein erwartungsvolles Kribbeln, dass mich nur noch geiler werden liess. Jetzt hatte ich endlich mal Zeit meine Weiblichkeit ausgiebig zu erkunden. Ich glitt mit der Hand unter meine Hose und ging mir zuerst mal wieder mit einer Fingerspitze durch den Spalt. Das Kribbeln wurde zu einem prasselnden Feuer in mir entfacht. Aber ich war mir sicher, dass das nicht alles war. Ich zog ein wenig an meinen noch straffen Schamlippen, spreizte sie ein wenig mit der rechten Hand um dann meine linke Hand dazu zu nehmen und mir durch die leicht geöffnete und wieder nass werdende Fickspalte zu gleiten. Besonders oben, da wo eine kleine Verhärtung war wurde dieses Gefühl der Geilheit und Erregung immer intensiver und diese Verhärtung schwoll alsbald ein wenig an, sodass ich mich vor allem darauf konzentrierte. Besonders geil fand ich es, als ich meine neu entdeckte Lustperle zwischen die Ritze zweier Finger nahm und sie dort leicht eingeklemmt etwas rieb. Dann schoss es mir plötzlich ein und ich erlebte durch meine eigenen Berührungen aber vor allem auch ganz automatisch durch meine Geilheit meinen zweiten Orgasmus. Ich musste mich sogar aufrichten als es meinen Körper überkam um irgendwie zu verhindern dass ich einen Laut von mir gab. Dabei drehte sich Franzi etwas um. Ertappt sah ich zu ihr, doch sie hatte sich anscheinend nur etwas im Schlaf gedreht. Bei ihrem friedlichen Anblick schossen mir so einige Gedanken durch den Kopf doch im selben Moment stellte ich fest, dass ich mich von ganz alleine schon wieder am reiben war. Vor allem aber war ich schon wieder der Lust verfallen und entschloss mich ein zweites Mal zu befriedigen. Ganz besonders ging mir die Sache mit dem “Eindringen” durch den Kopf. Wieder spreizte ich meine enge Grube etwas auseinander um besser in mich hinein dringen zu können. Ich setzte meine linken Mittelfinger an und ertastete die Öffnung zu meinem erregten Inneren. Dann drückte ich meinen Finger etwas hinein und so wie es Franzi gestern gelungen war, drang ich mit der Fingerspitze in mich ein bis mich mein natürlicher Widerstand stoppte. Nun war ich ganz hin und her gerissen escort şirinevler zwischen dem was Franzi sagte und meiner Geilheit und Forschungslustigkeit. Schließlich war es der Gedanke daran, dass wenn ich dabei bluten würde, ich alles voll mache, der mich davon abhielt. Nichts desto trotz bebte es in mir schon wieder und es dauerte nur wenige Momente länger, bis mich durch das leichte hin und herbewegen meines Fingers zwischen meinen Schamlippen auch mein dritter Höhepunkt überkam. Es war eine gute halbe Stunde vergangen und als ich schließlich wieder ganz bei mir war, ging mein nächster Blick zu Franzi. Ich musste feststellen, dass sie mittlerweile wach war und mich schon wieder breit grinsend ansah. Als ich sie wahr nahm schüttelte sie einfach nur den Kopf. “Du scheinst ja echt gefallen daran gefunden zu haben, Vicky.” feixte sie und meinte weiterhin dreist: “Hattest du eigentlich vor dich für das Gestern zu revancieren, statt nur an dich selbst zu denken? Bei mir kannst du auch etwas mehr austesten.” “Mehr?” fragte ich mit insgeheim purer Neugierde die in mir aufloderte. “Ich bin schließlich keine Jungfrau mehr. Oder interessiert es dich nicht wie es sich da drinnen anfühlt?” fragte sie mich dann grinsend. “Doch!” erwiderte ich prompt etwas zu laut sodass Franzi mir bedeutete leise zu sein und mich dann wieder mit einem Wink in das Bett beorderte, welchem ich wohlwollend folgte. Diesmal legte sie die Bettdecke beiseite und deutete gleich ans Fußende während sie ihre Beine etwas auseinander stellte, ihr Becken etwas anhob und sich damit ihrem Slip entledigte.Nun konnte ich ihre ebenfalls noch straffe, spärlich behaarte Weiblichkeit erblicken welche sie mir so bereitwillig präsentierte. “Na was ist? Guck nicht so und spiel ruhig an mir rum.” forderte sie mich dann auf. Ich zögerte noch einen Moment in Gedanken wie ich es am besten angehen sollte. Ich dachte darüber nach was mir eben am besten gefiel und dann an das was sie gestern bei mir machte. Ich griff an ihre äußeren Schamlippen, stülpte sie etwas nach links und rechts um dann meinen Mund auf ihre herrlich aussehende Möse zu drücken. Das entgegnete sie mit einem genüsslichen Ausatmen und begann mich zu dirigieren. “Das ist gut. Und jetzt leck mit deiner Zunge auf und ab.” wies sie mich an und ich tat wie geheißen. Bei ihr fühlte sich das alles etwas weiter an. Und gefühlt konnte ich mit meiner Zungenspitze auch viel tiefer in sie hineingehen sodass die auf- und abbewegungen meiner vermutlich noch relativ ungeübten Zunge jedes Mal ein leichtes glitschgeräusch verursachten, gefördert durch meinen Speichel und den aufkommenden Lustsaft meiner Cousine. “Geh etwas höher und mach da weiter!” şirinevler escort bayan war die nächste Aufgabe die sie mir stellte. Ich rutschte etwas höher und umschloss mit meinem Mund, der bereits feucht von ihrem Nektar war ihre Perle um sie dort mit nach wie vor etwas forschen Zungenschlägen zu verwöhnen was sie mit deutlich erregtem Atem begrüßte. Franzi versteifte sich langsam und auch ich spürte, wie mein Unterleib alleine durch das was ich tat schon wieder ein heißes Verlangen in mir freisetzte. “Und jetzt schieb mir ‘nen Finger rein..” brachte Franzi ganz gepresst hervor, was mich etwas überforderte. Sie hatte zwar gesagt sie war keine Jungfrau mehr aber was, wenn ich ihr trotzdem weh tun würde? Also zögerte ich einen Moment. “Mach schon!” forderte sie mich auf und suchte meinen Blick. Dann nahm ich vorsichtig meinen Zeigefinger und suchte die Öffnung zu ihrer Lustgrotte, die ich eben noch bei mir entdeckt hatte. Widerstand? Nein. Ich glitt mit meinem Finger langsam komplett in ihr warmes, nasses Loch. Es fühlte sich unglaublich an wie ihr heißer Körper meinen Finger umschloss und von hier an wusste ich, dass ich nicht warten wollte bis zu meinem ersten Mal mit einem Jungen um mir etwas einführen zu können. Aber dazu später. “Beweg ihn raus und rein.” war Franzis nächste Forderung und ich begann sie vorsichtig und langsam mit meinem Finger zu ficken während ich noch immer bemüht war mit meiner Zunge ihre Clit zu stimmulieren. Allerdings fehlte mir dabei etwas die Koordination. Hinzu kam meine eigene Erregung und so konzentrierte ich mich vor allem darauf ihr meinen Finger koninuierlich in ihr Loch zu führen. Das hatte zur Folge, dass Franzi einen Höhepunkt erlebte der ihr nicht erlaubte Leise zu bleiben. Sie ächtze und stöhnte ein paar Mal auf während sich ein leichter Schwall ihrer verflüssigten Lust seinen Weg aus ihrer Möse bahnte, der mir teilweise auch unabsichtlich eingeflößt wurde. Um ihren Geräuschen vorzubeugen drückte sie ihr Kissen auf ihr Gesicht. Trotzdem schien unser kleiner, verbotener Trip nicht länger unbemerkt geblieben zu sein. Vor der Tür hörte man wie jemand die Treppen hinauf ging und schon im nächsten Moment im Flur angekommen sein musste. Panisch sahen wir uns an und Franzi fiel nichts besseres ein als mich am Arm herauf zu ziehen und die Decke so gerade über uns zu werfen als es schon an der Tür klopfte und unsere Großmutter im Rahmen stand. “Guten Morgen ihr zwei, ist alles klar bei euch?” fragte sie in gewohnt fürsorglicher Manier. “Klar” antworteten wir aus einem Mund während ich halb auf Franzi lag. Mein Oberschenkel ruhte zwischen ihren Beinen und noch immer spürte ich die feuchte Wärme ihrer şirinevler escort Möse an meiner Haut. Somit lag ich etwas mit dem Rücken zu unserer Großmutter und konnte Franzi ein wenig ratlos anblicken ohne, dass Oma es merkte. “Wirklich? Man hat euch bis unten gehört. Was habt ihr gemacht?” bohrte Oma dann auch noch nach, wenngleich sie sicher nicht vermutete, was wir wirklich getrieben hatten. Oma war schon etwas betagt und zu unserem Glück sehr gutgläubig. “Haben uns gekäbbelt.” erklärte Franzi stocknüchtern und nickte. In dem Moment konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und kicherte los, was Oma zum glück als schlüssige Reaktion auf Franzis Worte aufnahm. “Und Victoria hat scheinbar viel Spaß.” lächelte unsere Oma und fügte noch an. “Macht euch nur gleich fertig, ja. Wir wollen draußen im Garten Frühstücken. Das Wetter ist herrlich.” – “Ist gut.” antworteten wir wieder knapp womit Oma uns anlächelte und die Tür wieder schloss nachdem sie herausgetreten war.Für einen Moment herrschte betretenes Schweigen. Dann trafen sich Franzis und meine Blicke und wir begannen beide mit hochroten Kopf zu kichern. “Ich hab gedacht du sagst ihr irgendwas.” meinte Franzi doch noch etwas erschrocken zu mir. “Nein aber du erzählst es doch auch keinem, oder?”, fragte ich sie. “Bist du verrückt. Also ob ich irgendjemandem erzähle wie ich meiner kleinen Cousine das Masturbieren beibringe!” antwortete sie dann lachen und immitierte: “Hey, Bea heute schon Masturbiert?” – “Ja, klar.” (mit verstellter Stimme.) – “Vicky auch schon!”, lachte sie dann spöttisch. Es sollte ein Zwiegespräch zwischen ihr und meiner Mutter darstellen, Beatrice, kurz und von allen “Bea” genannt. Aber sie hatte ja recht. Dass ich Angst haben müsste irgendwer würde davon erfahren war absurd. Schließlich würde sie sich selbst damit einen Haufen Standpauken einbrocken. “Vicky, du bist richtig gut.” meinte Franzi dann grinsend als wir uns lagsam fertig machten. Das verpasste mir aufs Neue einen roten Kopf und gleichzeitig war ich irgendwie erleichtert dass ich mich nicht blöd angestellt hatte. Da schwingt ja doch irgendwo das “erwachsen sein wollen” mit. “Aber ich glaube ich will nicht warten, bis ich das erste Mal mit einem Jungen Sex habe.” gestand ich ihr und noch einmal schoss mir ein Kribbeln durch den Körper. Sie hob nur ihre Schultern. “Naja das liegt an dir. Aber wenn du so heiß darauf bist… vielleicht machen wir es ja nochmal. Wir sind ja noch ein paar Tage hier.” Sie zwinkerte mir nur zu und öffnete dann die Tür, wir gingen hinaus…Über den Tag passierte nicht wirklich viel. Franzi fuhr gegen Mittag in die Stadt und war erst zum Abend wieder da. Ich hätte mich am liebsten noch ein wenig verwöhnt, aber dazu hatte ich nicht viel Zeit. Auch am Abend ließen wir unsere Gelüste einmal ruhen und schliefen “brav” ein. Selbst am nächsten Tag sollte nicht viel laufen. Doch Franzi sollte ihr angedeutetes Versprechen in den nächsten Tagen noch erfüllen…

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Jennifer Teil 24

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Jennifer Teil 24Teil 24Ich war total verwirrt und wusste erst nicht was sie meinte. Vor allem fand ich den Namen ,Marquis‘ irgendwie doch sehr banal und eindeutig, aber ich glaube genau diese Eindeutigkeit ließ mich dann doch neugierig werden. Ich fragte sie was sie damit meint und sie wiederholte nur: „Der Marquis erwartet dich!“ sie nahm mich an die Hand, gab mir meinen Mantel und führte mich zur Tür, ich war irgendwie völlig gebannt von der Situation und folgte ihr willig. Vor dem Haus stand eine große schwarze Limousine und der Fahrer stieg aus und öffnete uns die Autotür. Wir stiegen ein, Svetlana legte mir eine Augenbinde an und ich befand mich in völliger Dunkelheit und Orientierungslosigkeit. Wir fuhren eine Weile durch die Gegend, dann hielten wir, stiegen aus und ich wurde in ein Haus geführt. Dort wurde mir die Binde wieder abgenommen. Innerlich war ich am Kochen, es war so aufregend, ich wusste nicht was passierte, was Svetlana oder dieser Marquis mit mir vor hatten. Ich wusste nur dass mir das Spiel bis hierher gefallen hatte, dafür musste ich mir nur zwischen die Beine greifen und spüren, wie nass ich schon bei der Autofahrt geworden bin. Svetlana nahm mir sämtliche Sachen ab, auch meine kleine Tasche und mein Handy. So stand ich nackt nur in den Stiefeln und Strümpfen in einer Art Schloss, der Eingangsbereich war riesig, alles sehr klassisch und edel, weitläufige Treppen und sehr hohe Decken. Überall war hochwertiges dunkles Holz verarbeitet und edle Sitzmöbel mit samtbezogenen Sitzflächen standen in einer Ecke des riesigen Raumes. Ich fühlte mich in der Halle verdammt klein und doch wie eine Prinzessin die ihr Schloss betreten hatte, nur leider war es nicht mein Schloss.“Ich zündete mir noch eine Zigarette an. Die Erzählung wurde richtig spannend, und Jennifer genoss es davon zu berichten, es kann also nichts Schlimmes passiert sein, ganz im Gegenteil, es hatte einen tiefen Eindruck bei ihr hinterlassen. Jennifer fuhr fort:„Es war sehr angenehm warm in der Halle, es duftete nach frischen Rosen und im Hintergrund war leise Musik zu hören, Klaviermusik, es war unglaublich angenehm einfach nur da zu stehen und dieses Schloss auf mich wirken zu lassen. Svetlana kam zu mir: „Der Marquis wird dich nun empfangen.“ Sie führte mich durch eine große zweischwüngige Tür in einen anderen Raum. Auch hier war es angenehm warm, etwas dunkler als im Eingangsbereich, in einem großen Kamin tanzte ein loderndes Feuer, vor dem Kamin saß ein Mann, mittleren Alters auf den Svetlana mich langsam aber zielstrebig zugeleitete. Etwa zwei Meter vor ihm blieb sie stehen. „Herr Marquis, die frische Ware.“ Bei dem Begriff zuckte ich zusammen, was sollte das bedeuten? Warum bezeichnete mich Svetlana, mit der ich eben noch so viel Spass gehabt habe und die mich bis gerade so respektvoll wie eine Prinzessin behandelt hat plötzlich als Ware? Mir wurde meine Nacktheit schlagartig bewusst und ich verkrampfte ein wenig vor dem fremden Mann, den Svetlana nur den Marquis nannte.Der Marquis stand auf, seine Augen waren dunkel, fast schwarz, und von einer ungeheuren Faszination. Ich konnte seinem Blick nicht stand halten, aber ich musste wieder und wieder in diese Augen schauen, etwas brannte darin, ein Feuer dass ich noch nicht einordnen konnte. Er ging um mich herum. „Das ist es also?“ fragte er. Er bezeichnete mich als „es“ als ein Ding, nicht als ein menschliches Wesen. Ich fühlte mich unglaublich erniedrigt und war gleichzeitig total neugierig wie das wohl weiter gehen würde. Er griff mir an die Titten, zog an den Nippeln, ich stand nur regungslos da, ich fühlte mich als wäre ich gefesselt, ohne das auch nur irgendetwas meine Beweglichkeit wirklich einschränkte, außer der Macht dieses Mannes. Er griff mir an den Arsch, nein, er griff mir regelrecht in den Arsch, klatschte mit der flachen Hand darauf und fuhr mit seinem Finger durch die Arschritze. „Es fühlt sich ganz gut an, ich denke Sie haben eine gute Wahl getroffen, Baroness.“ Svetlana bedankte sich für das Kompliment, verließ den Raum und kam nach wenigen Minuten mit einem Glas Rotwein zurück. Sie reichte es mir, während der Marquis mich noch immer musterte.Ich nahm einen Schluck des Weines, er war unglaublich schmackhaft, das Beste dass ich je getrunken hatte, er war schwer aber doch voller fruchtiger Aromen. Blumen und Vanilledüfte strömten aus dem edlen Glas nach oben in meine Nase, er berauschte mich, er war intensiv und er führte mich dazu nur noch mehr zu wollen. Das Licht im Raum wurde gedämpfter, der Kamin begann Schatten auf die Wände zu projizieren, Schatten die tanzten, Schatten die einen wilden und heißen Tanz um meinen nackten Körper vollführten. Mir wurde warm, mir wurde regelrecht heiß. Die Stimme des Marquis holte mich aus meinen Träumen zurück.„Warum ist es gestylt wie ein billiges Flittchen? Baroness, holen Sie etwas Adäquates für die Frischware.“ Ich wusste nicht was er meinte, ich trug doch gar nicht viel, außer meine halterlosen Strümpfe und die neuen Stiefel aus dem Fetischladen, die bei weitem nicht billig waren. Svetlana kam zurück, in ihrer Hand einen edlen Stiefelkarton, der mit Samt ausgekleidet war. Sie hob die Stiefel heraus und gab sie mir. Es waren unglaublich schöne Stiefel, wie ihr ja sehen könnt. Das Leder unglaublich weich, eine perfekte Verarbeitung, meine neuen Stiefel waren ja schon gut, aber diese hier sind eine Klasse, die sitzen wie eine zweite Haut. Ich möchte gar nicht wissen wie teuer die sind… Ich zog mir also vor dem Marquis und der Baroness die Stiefel an, Strümpfe waren nicht erwünscht, aber die Stiefel sind so perfekt, dass man sie problemlos auch am nackten Fuß tragen kann. Dann stellte ich mich wieder auf, vor den Marquis und hoffte, dass er nun mit mir zufrieden wäre. Ich war zu dem Zeitpunkt bereits völlig in das Spiel abgetaucht, der Wein, die Musik, das lodernde Feuer, die tanzenden Schatten, ich nahm noch einen Schluck und hörte leise das Trommeln von riesigen Pauken, ich wusste nicht ob es real war oder nicht, ich hörte leises rhythmisches Trommeln und die Schatten an der Wand begannen im Rhythmus dieses Taktes um mich herum zu tanzen. „Nun es gefällt mir.“ Sprach der Marquis mit seiner dunklen sonoren Stimme. „Es hat geile Titten und einen geilen Arsch.“ Sagte er zu Svetlana gewandt. „Und der Arsch sieht so aus als sei es noch nicht oft dort hinein gefickt worden, hab ich recht?“ und er sprach nicht zu mir, er sprach zu Svetlana.„Läßt du dich oft in den Arsch ficken?“ fragte Svetlana mich und ich schüttelte den Kopf. „Bisher nur ein paar Mal und auch noch nicht lange.“ Antwortete ich mit gesenktem Haupt. Svetlana wandte sich an den Marquis. „Sie şirinevler escort haben Recht, es wurde noch nicht oft in den Arsch gefickt, so wie es Ihnen gefällt.“ Ein musternder Blick von ihm traf erst meinen Arsch und dann meine Titten. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich leerte das Glas und konnte nicht abwarten was als nächstes passieren würde, die Zeit dehnte sich unendlich lang, die Trommeln in meinen Ohren wurden lauter, die Schatten tanzten wilder, ich hatte das Gefühl als würden sie näher kommen, sie bildeten Gesichter die mich anstarrten, die mich anmachten, die mich unglaublich erregten. „Ich will es nun ficken!“ Svetlana nahm mich an der Hand zu einer mit Samt und Seide bezogenen Couch. Ich setzte mich auf ihren sanften Druck hin und der Marquis kam auf mich zu, öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Es war ein irres Gefühl, es stand außer Frage dass er mich ficken würde, niemand hatte mich gefragt, ich wurde behandelt wie ein Stück Ware, die benutzt wird für die Lust des Marquis und ich fühlte mich unendlich gut, unendlich geil, unglaublich erregt. Ich hörte das Trommeln, lauter und lauter wurde es in meinen Ohren, war es real? War es Einbildung? Die Schatten tanzten, zogen Fratzen, kamen näher, so als würde sie mich fast schon berühren, mein Kopf war leer, ich wollte nur noch eines, ich wollte dass der Marquis mit mir zufrieden ist. Und dann sein Schwanz vor meinem Gesicht, der größte Schwanz den ich je gesehen habe, groß und wunderschön. Ich wollte ihn, ich wollte diesen Schwanz glücklich machen.“Mir blieb fast schon die Spucke weg, ich glaube ich hatte schon minutenlang mit offenem Mund da gesessen und meiner Jennifer zugehört, wie sie in die Fänge dieses Marquis geraten ist, ob er etwas in den Wein gemacht hatte, dass sie so intensiv und so geil empfunden hat? Ich schaute zu Miriam, der es ähnlich ging und die bereits breitbeinig sitzend an ihrer Fotze herumspielte.„Ich küsste den Schwanz, sanft auf die Eichel und schaute zu dem Marquis hinauf, ich schaute wirklich zu ihm auf, ich wollte dass er zufrieden ist mit mir, gleichzeitig konnte ich mir nicht vorstellen wie groß dieser Schwanz werden würde wenn er komplett hart ist. Aber ich küsste ihn, lutschte daran, sog und küsste ihn wieder, die Trommeln in meinem Kopf wurden lauter und lauter, ein Hämmern fast wie ein Kopfschmerz nur ohne Schmerzen, im Gegenteil, dieser Rhythmus machte mich nur noch geiler, nur noch heißer, ich hatte das Gefühl als würde mein Körper schon ekstatisch dazu zucken, tanzen, sich bewegen. Die Schatten tanzten nun direkt um mich herum, ich wollte sie anfassen aber ich griff ins Leere. Der Schwanz in meinem Mund begann zu schwellen, er wurde größer und härter und er fühlte sich unglaublich gut an. Ich versuchte ihn so weit wie möglich in den Mund zu saugen, es war unglaublich, noch nie hatte ich etwas derart großes im Mund und ich konnte ihn nur aufnehmen wenn ich die Lippen so weit es nur ging öffnete. Schleim rann aus den Mundwinkeln, er wollte noch tiefer in mich hinein, er wollte mich brechen, und ich wollte nichts mehr als mich von diesem Schwanz brechen lassen und gleichzeitig ihn verwöhnen wie er noch nie verwöhnt worden ist. Tiefer und tiefer schob ich ihn in den Rachen, ich hustete, musste ein wenig würgen, was den Marquis nur noch geiler machte. Er legte seine Hände in meinen Nacken und drückte den Kopf auf seinen Schwanz, nachdrücklich und ich zeigte keinen Widerstand, ich wollte ihn ganz in mir spüren. Tränen schossen mir in die Augen und liefen über meine Wangen, ich schaute zu ihm auf, sah sein vor Erregung verzerrtes Gesicht das mit harten Zügen nur noch mehr und mehr von mir, von seiner Fickware verlangte. Wieder musste ich würgen, aber ich wollte es, ich musste ablassen, den Schleim aus meinem Rachen spucken um dann direkt wieder den Prügel in mich aufzusaugen. Das Trommeln hämmerte, ich fühlte mich als säße ich auf einer schnaufenden dampfenden Lokomotive die mit Vollgas durch die warme Nacht donnerte. Ich war erregt, unglaublich geil, ich hatte das Gefühl einen Orgasmus zu bekommen ohne das auch nur irgendetwas meine Fotze oder meinen Arsch erregte, stimulierte, als hätte ich einen G-Punkt im Mund. Ein letzter Druck seiner starken Hände ließ mich den Schwanz vollständig im Mund haben. Ich war stolz, glücklich, ich hatte es geschafft, etwas das ich nie für möglich gehalten hätte, ich hatte diesen Mörderprügel vollständig im Mund. Ich hielt den Kopf ganz still, damit ich nicht wieder würgen musste und damit ich ihn wirklich in voller Länge im Mund genießen konnte. Dann zog er ihn langsam zurück. Millimeter für Millimeter glitt sein Schwanz aus meinem Mund und zum ersten Mal sah ich ihn in voller Pracht und Länge vor mir, ungläubig dass es solche Schwänze überhaupt gibt und das ich ihn tatsächlich in meinem Mund hatte. Svetlana griff mir zwischen die Beine, ich schrie auf, stöhnte, schon die Berührung meines Kitzlers durch ihre Finger ließ mich in einen irrsinnigen Orgasmus taumeln, ich hatte das Gefühl zu fallen, in eine warme Unendlichkeit und ich wollte fallen, schwindelig, orientierungslos. Das Trommeln dröhnte in meinen Ohren, die Lokomotive donnerte weiter durch meinen Kopf, stieß einen grellen Pfiff aus und heißer Wasserdampf zischte über meine Haut. Ich öffnete die Augen, es drehte sich wirklich alles um mich herum und ich genoss den orientierungslosen Fall, sah die Augen des Marquis der zum ersten Mal seit ich ihn gesehen habe lächelte, er war zufrieden, ich war glücklich.Svetlana drehte mich um, ich wusste was nun folgte und ich wollte es, ich hatte nicht den Hauch von Angst, dass es nicht klappte, wenn ich so einen Prügel in den Mund kriege werde ich ihn auch in meinem Arsch genießen können, ich forderte ihn, meine Rosette bettelte darum dass der harten Riesenschwanz endlich in sie eindrang.“Miriam stöhnte schwer beim Zuhören, es war deutlich zu erkennen, dass sie total erregt war. Auch ich war geil, wollte ficken, aber ich wollte auch dass Jennifer weiter erzählt.„Svetlana massierte ein wenig Öl auf meine Rosette, zum ersten Mal übrigens dass ich für den Arschfick so vorbereitet wurde. Ich hatte erst gedacht, es würde auch noch ein Einlauf erfolgen, aber diese Prozedur übersprang der Marquis, seine Latte stand prächtig von ihm ab und kurz danach setzte er den Prügel an meinem Arschloch an. Schon bei der ersten Berührung donnerte es wieder durch meinen Kopf, ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, ich wollte nur noch dieses Ding in mir spüren und den Marquis und auch Svetlana glücklich und mich dadurch einfach nur stolz machen. Ich drückte mich sogar ein wenig gegen den Schwanz, ich escort şirinevler wollte das er in mich eindringt, auch wenn ich Sorge hatte dass es mich zerreißen könnte, aber ich wollte es, ich wollte noch mehr taumeln, fallen, geil sein. Langsam schob er sich vorwärts, aufgrund seiner dominanten Ader hatte ich mit mehr Rücksichtslosigkeit gerechnet und dies auch erwartet, aber er schob ihn langsam in mich herein, sicherlich hatte er schon mal sehr negative Erfahrungen gemacht wenn er mit dem Teil nicht ausreichend Rücksicht nimmt. Meine Rosette wurde geweitet, mehr und mehr und es tat ein wenig weh, ich spürte Schmerzen, die ich allerdings als unglaublich erregend empfand. Irgendwie war alles total intensiv, meine Haut prickelte, meine Löcher wollten gefickt werden, die Trommeln in meinem Kopf wurden wieder lauter und lauter und die dampfende ächzende Lokomotive raste direkt auf mich zu. Ein kurzer Schmerzlaut entfuhr meinen Lippen, ich hatte das Gefühl als wäre der Schwanz noch dicker als zuvor, es tat richtiggehend weh doch dann spürte ich wie der Kolben vorwärts geschoben wurde in meinem Arsch, er war drin, ich hatte es tatsächlich geschafft, ich hatte diesen Riesenprügel im Darm. Der Schmerz wich einer perversen Erregung, ich spürte wie er langsam zu stoßen begann und sein Kolben schneller und schneller in mir ein und ausglitt. Wieder schossen mir Tränen in die Augen, Tränen der Lust und der totalen Erregung, ich hatte das Gefühl als wären meine Arschbacken weit auseinander gedrückt. Svetlana berührte meinen Kitzler und wieder durchzuckte mich ein wilder Orgasmus, ich stand wie in dem Triebwerk eines Jumbo Jets, das Dröhnen, die Vibrationen, ich schüttelte mich, wand mich vor Lust und die Schatten berührten mich, ich spürte Hände auf der Haut, viele fremde Hände, dunkle Hände, hervorgerufen durch das lodernde Kaminfeuer. Ich weiß nicht wie lange er mich so gestoßen hat, irgendwann zog er ihn heraus, ich drehte mich um in der Erwartung jetzt angespritzt zu werden, aber er hob nur meine Beine an und drückte seinen Prügel wieder in meinen inzwischen klaffend offen stehenden Arsch. Ich wünschte mir das die Zeit stehen blieb, das ich für immer diese Intensität erleben dürfte, ohne große Widerstände fickte er mich durch, glitt hinein bis ich seine Eier an mir spürte, ich hatte das Gefühl als könnte ich seinen Schwanz tief in meinem Bauch spüren. Ich wollte das er mich benutzt, mich als sein Fickfleisch, als Ware benutzt für seine Lust, als Fickobjekt, nicht als Frau, nein ich wollte nur Fickobjekt sein. Sein Spielzeug für seine perverse Lust. Ich drückte meine Beine noch weiter auseinander und mit harten Stößen donnerte er seine Latte in meinen Arsch. Ich ergriff seine Hände, ich wollte mich ihm nun endgültig hingeben, nahm sie und legte die Hände um meinen Hals, sie umfassten ihn vollständig, seine Daumen an meinem Kehlkopf.Ich blickte ihn an, sanft aber bestimmt schloss er die Hände um meinen Hals, ich gehörte ihm, er durfte alles mit mir machen, alles, solange wie er mich als sein Lustobjekt benutzt. Die Möglichkeit nun zudrücken zu können ließ ihn allerdings die Kontrolle verlieren, ich denke, so ergeben haben sich ihm bisher nicht viele Damen unterworfen und er zog seinen Prügel mit einem Ruck heraus und spritzte mir sein Sperma über den Körper, über die Titten, ins Gesicht. So viel Sperma wie es sich für so eine Riesenlatte gehört. Ich schrie einen letzten Orgasmus heraus, ich hatte das Gefühl als würde ich in einen riesigen Wattebausch schreien, ich versuchte die Trommeln und die donnernde Lokomotive zu übertönen, aber ich war mir sicher ich konnte es nicht. Blitze zuckten unkontrolliert durch mein Gehirn, es wurde schlagartig hell und gleichzeitig umgab mich eine warme Dunkelheit. Dann sank ich erschöpft zusammen.Der Marquis zog seinen Schwanz zurück und ließ mich kurz darüber lecken, es war mir eine Ehre ihn zu säubern, aus Dankbarkeit für diesen unglaublichen Fick. Er lächelte zufrieden, was mich mit tiefem Stolz erfüllt. „Es ist bereit.“ sagte er zu Svetlana, „Sie ist bereit.“ sagte er schließlich lächelnd zu mir, er hat mich als Frau erkannt, anerkannt, ich war nicht mehr nur Ware für ihn, ich war eine Frau, eine stolze Frau. Dann verließ er den Raum, Svetlana half mir auf die Füße, meine Knie zitterten wie Espenlaub und sie führte mich zu einer Tür. „Gehe deinen Weg, Jennifer.“ Sie öffnete die Tür, ich ging hindurch und hinter mir schloss sie sich wieder, ich drehte mich um, aber von dieser Seite aus hatte die Tür keine Klinke, ich musste weitergehen, durch die Tür am anderen Ende des Raumes.Meine Güte.“ Unterbrach sich Jennifer selbst. „Euch scheint ja mein Ausflug zum Marquis mächtig anzumachen, wenn ich mir so deine Latte ansehe, Schatz, und Miriam, du läufst ja regelrecht aus, die Couch vor deiner Fotze ist ja schon nass von deinem Fotzensaft. Da müssen wir dringend was machen, ich will euch ficken sehen. Ich will sehen wie du meine Schwester fickst, mein Schatz.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, wichste noch kurz meinen Schwanz an und beugte mich über Miriam, setzte meinen Schwanz an ihrer Fotze an und schob ihn ohne Widerstand hinein. Es brauchte nur ein paar Stöße bis Miriam sich in einen wilden Orgasmus stürzte. Aber auch mir kochten die Säfte, ich schaute zu Jennifer, die sich vor unseren Augen in ihrem Sessel wichste. Ich kam, es war irre, ich fickte die Schwester meiner Frau und sah sieht wichsend zu. Ich pumpte mein Sperma in ihre Fotze, in langen Stößen spritzte ich in ihr Fickloch und beugte mich zu einem zärtlichen Kuss zu ihr herunter, beide mit dem Blick auf Jennifer gerichtet, die aufstand als ich meinen Schwanz aus der vollgespermte Fotze zog. Jennifer kniete sich zwischen die Beine von Miriam und lutschte ihr den Saft aus dem Loch. „Wie geil das ist, das Sperma meines Mannes aus der Fotze meiner Schwester zu lecken.“ Stöhnte sie und fingerte sich mit dem Gemisch aus Sperma und Fotzensaft im Mund in einen sanften Orgasmus.„Wenn du uns was zu trinken holst erzähle ich euch wie es weiter ging.“ Sagte Jennifer während sie sich eine Zigarette anzündete, Miriam tat es ihr gleich und die beiden saßen breitbeinig rauchend im Wohnzimmer als ich zurückkam. „Wir haben nur noch Bier im Haus, aber das magst du ja nicht so, oder?“ fragte ich Jennifer aber sie sagte nur ich sollte ihr auch was mitbringen und so kam ich mit drei Flaschen Bier zurück, wovon Jennifer direkt eines nahm und einen tiefen Schluck genoss.„Ich ging also durch den Raum auf die nächste Tür zu, öffnete sie und mir schlug warmer, süsser Rauch entgegen. Ich trat ein, schloss die Tür und ließ meinen Blick durch den mit Rauchschwaden verhangenen şirinevler escort bayan Raum gleiten. Eine junge mandeläugige Asiatin kam auf mich zu. „Da bist du ja, Jennifer.“ Lachte sie mich an und führte mich zu einer bequemen Liegefläche mit vielen weichen, warmen Kissen. „Das ist meine Freundin Jennifer.“ Stellte sie mich einem Mann, nur mit einer Boxer bekleidet auf den Kissen liegend. Ich war verwirrt, woher kannte sie mich und warum bezeichnete sie mich als ihre Freundin.Auf der Liegefläche stand eine große Wasserpfeife aus welcher der süssliche Rauch aufstieg, der Mann nahm einen tiefen Zug, dann die Asiatin, die der Mann als Lyngh bezeichnete. Sie reichte mir das Mundstück und auch ich inhalierte den Rauch, ohne zu wissen was es ist. Lyngh war sehr fröhlich und lachte, scherzte, streichelte meine nackte Haut, auch sie war nackt bis auf ein paar Plateau-Highheels, die ihre Beine unendlich lang erschienen ließen, obwohl sie sicher kleiner als 1,60m war. Ihre kurzen schwarzen Haare waren neckisch gestylt, sie war wirklich jung und attraktiv. „Du wirst uns ein wenig Gesellschaft leisten.“ plauderte Lyngh. „Wie du siehst kannst du den Raum ebenfalls nicht von alleine verlassen, nur wir sind in der Lage die Türen zu öffnen, so wie es in allen diesen Räumen hier der Fall ist, aber erstmal wollen wir noch etwas Spaß haben.“ grinste sie und begann mich zärtlich zu küssen. Meine Gedanken tobten wild durch meinen Kopf, ich inhalierte noch einmal aus der Pfeife, ich war verwirrt, aber es war angenehm, mir gefiel die Verwirrung und das Spiel das gerade begonnen hatte. Lynghs Lippen wanderten über meinen Körper, leckten meine Brustwarzen, küssten meinen Hals, knabberten an meinem Nacken. Meine Anspannung begann sich zu lösen, ich weiß nicht ob es an Lynghs Zärtlichkeiten lag oder an dem was ich gerade geraucht hatte. Aber es war mir mehr und mehr egal. Ich genoss einfach die Situation mit der hübschen Lyngh und dem gutgebauten fremden Mann. Ihre Augen funkelten dunkel, ihre Lippen und ihre Finger waren flink und geschickt. Schon bald spürte ich wie die Erregung in mir von Sekunde zu Sekunde anwuchs und ich begann ebenfalls Lyngh zu verwöhnen. Der Mann schaute uns rauchend zu, seine Boxer begann sich zu beulen, was ich mit großer Lust vernahm. Ich spürte wie ich mehr und mehr das Gefühl für Zeit und Raum verlor, aber ich wollte es auch gar nicht haben, dieses Gefühl für Zeit, für Vergänglichkeit, ich wollte diese unheimlich heiße Frau genießen und dabei ihren Partner mehr und mehr aufgeilen. Lynghs Kopf verschwand zwischen meinen Schenkeln und sie leckte und lutschte meine bereits nasse Fotze. Der Mann stand auf, kam die wenigen Schritte zu uns herüber und zog seine Boxer aus. Es war als käme er aus einer Nebelwand auf mich zu, dabei weiß ich nicht, ob ich mir das nur einbildete oder ob es durch den süssen Rauch tatsächlich so war. Er legte sich langsam neben mich, so dass sein Schwanz auf Höhe meines Gesichts war und rieb mit der Hand den bereits harten Schwanz. Wie in Trance öffnete ich meine Lippen und saugte ihn langsam in mich hinein. Lyngh schaute erregt auf, lächelte geil und leckte weiter meinen geschwollenen Kitzler. Zwei ihrer süssen kleinen Finger drangen beim Lecken in mich ein und stießen meine Erregung in neue Dimensionen.„Sie ist bereit.“ Flüsterte Lyngh zu dem Mann. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund zurück, Lyngh setzte sich hinter mich und hob meinen Kopf in ihren Schoß. Zärtlich streichelte sie mir die Haare als der Mann mit seinem Schwanz meine Fotze teilte und mit einem Ruck in sie eindrang. Ich stöhnte schwer auf, Lyngh reichte mir das Mundstück der Wasserpfeife und ich inhalierte noch einmal den süssen, schweren Rauch. Die Zeit begann sich zu dehnen, die Stöße des Mannes fühlten sich langsam an, als würde er in Zeitlupe mein heißes Loch ficken. Durch den Nebel vor meinen Augen, oder in meinen Augen sah ich die glühenden Augen von Lyngh, sie brannten, loderten, sie war wie eine Teufelin, oder war sie der Teufel? Während sie lächelte und meinen Kopf streichelte blitzten ihre strahlend weißen Zähne hervor, mir war als hätte sie Vampirzähne, reißende Eckzähne die tief in den Hals des Opfers eindringen und jegliches Leben aus ihm heraussaugen können. Ich genoss ihre Zärtlichkeiten, und wäre sie ein Vampir, ich würde mich dankbar ihr hingeben, dass sie mit nur einem Biss in meinen Hals mich zu einem der Ihren macht. Ich legte meinen Kopf zur Seite, bot ihr meinen Hals regelrecht an, ich wollte dass sie mich beißt, bitte Lyngh, beiß mich und verwandel mich in einen blutrünstigen Vamp. Der Mann nahm mich weiter, er nahm mich wie es ihm beliebte, ich wollte nur breitbeinig vor ihm liegen und ihm mein Loch für seine Lust anbieten und es erregte mich ungemein, ich weiß nicht was mich mehr erregte, sein Ficken, sein Schwanz oder Lyngh, deren Biss ich in jeder Sekunde erwartete, sie öffnete den Mund, weit, wie ein wildes Tier und ihre Reißzähne blitzten durch den halbdunklen Raum. Sie würde mich wandeln, ich war mir sicher, sie würde es tun und ich werde sie nicht daran hindern, nein ich biete mich ihr an, sie wird mich auf die dunkle Seite des Lebens, oder die helle Seite des Todes mitnehmen und ich kann nicht abwarten bis sie endlich ihre spitzen Zähne tief in meinen Hals gräbt. Der Gedanke daran, an den Biss, wie er sich anfühlt, wie es sich anfühlt wenn sie langsam das Leben aus mir heraussaugt steigerte meine Erregung ungemein und die Stöße des Schwanzes führten mich an den Rand eines geilen Orgasmus.Lyngh stand auf, ich spürte die hohen Absätze, wie sie sanft über meine Titten glitten, sie legte sich auf mich, der Mann fickte mich, ich war kurz vorm kommen, ich neigte meinen Kopf, bot ihr meinen Hals an, meine Lebensader, Lyngh öffnete den Mund, fletschte ihre Reißzähne und langsam legte sie ihre Lippen an meinen Hals. Ich kam, ich krampfte, zuckte vor Lust, der Mann zog seinen Schwanz heraus und Lyngh saugte an meinem Hals. Das Sperma des Mannes klatschte in mein Gesicht, in Lynghs Gesicht, dicke weiße Spermatropfen, ich schrie, vor Lust, vor Erregung, vor Schmerz. Dann öffnete ich die Augen, der Rauch war verzogen und das Zimmer leer. Ich fühlte an meinem Hals, er war unversehrt, war ich enttäuscht? Oder doch glücklich dass es nicht passiert ist? Was ist überhaupt passiert?Ich stand auf und ging durch die Tür am anderen Ende des Raumes, betrat einen Gang der an einer weiteren Tür endete. Ich fragte mich was ich wohl hinter dieser Tür finden würde. Würde ich Lyngh wieder sehen? Ich öffnete und betrat einen stockfinsteren Raum. Als ich die Tür geschlossen hatte, ging schlagartig das Licht an und zwei junge, athletische Männer standen mitten im Raum, mit nacktem Oberkörper wodurch ihre gestählten Körper wundervoll in Szene gesetzt wurden. Sie trugen enge Reithosen und hatten einen Säbel in der Hand. „Unsere Trophäe ist da, Herzlich Willkommen.“ Begrüßten sie mich.

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Meine zweite Frau Teil 7

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Meine zweite Frau Teil 7Teil 7Pia rutschte von mir runter und kuschelte sich neben mir liegend an. Ich zog sie noch mehr zu mir nachdem ich ihr das Halsband abgenommen hatte. Ich küsste sie auf die Stirn und vernahm ihrerseits nur ein zufriedenes schnauben.Der erste Sex war einfach geil, sie war schön eng und hatte beim Sex zusätzlich die Beckenbodenmuskulatur angespannt. Das war dann ein richtiges Erlebnis. Ich hatte auch bisher keine Frau die diese Muskeln so lange am Stück anspannen konnte. Pia schlief nun ein und drehte sich ein wenig weg von mir. Ich lag neben ihr und betrachtete sie und Ihren Körper und stellte mir vor was ich mit ihr noch alles erleben und ausleben könnte.Ich stand auf und wollte nun die zuvor angefangene Dusche beenden. Ich wusch mich also gründlich und holte mir dann einen Naßrasierer, den ich im Badschrank gefunden hatte und rasierte mich direkt unter der Dusche. Anschließend genoss ich einfach das warme Wasser, als ich spürte wie mir jemand in den Po kniff. Pia war aufgewacht. Nun passierte etwas was zuvor auch noch nicht geschehen war, aber ich hatte bisher auch noch nicht daran gedacht. Pia begann mich zu küssen. Wir küssten uns lang uns leidenschaftlich. Meine Zunge erkundete ihre und während dessen erkundeten meine Hände blind ihren Körper. Ich knetete ihren strammen Arsch und ihre Brüste und fing auch an ihre Muschi zu fingern. Dieses erregte Pia wieder so sehr, dass sie mir ins Ohr flüsterte dass Sie nun ja kein Halsband trage und nun solle ich mich entspannen und verwöhnen lassen. Dann ging sie vor mir in die Hocke und lutschte meinen Schwanz. Dabei ging sie wieder ganz langsam vor um mich auch schön zu reizen. Mal züngelte sie an meiner Eichel oder saugte an den Eiern, dann verschwand er wieder vollständig in ihrem Rachen und dann pornomäßig von ihrem Mund regelrecht gefickt zu werden. Zwischenzeitlich machte sie kurze Pausen um ihn zu wichsen dann aber auch langsam und mit festen Griff. Die ganze Zeit hatte sie mit mir Blickkontakt und konnte daher ihre Bemühungen meinen Reaktionen anpassen. Ich merkte schon dass es mir wieder kam und Pia hörte einfach auf stand auf und küsste mich wieder, nur um kurz darauf wieder in die Hocke zu gehen und mich wieder zu verwöhnen.Dieses wiederholte sie einige male bis ich es nicht mehr ataköy escort aushielt sie zu mir hochzog, sie an die Wand schob und meinen Schwanz voller Gier und Geilheit in ihre Pussy schob. Dabei nahm ich noch eins ihrer Beine hoch um sie möglichst Tief nehmen zu können. Pia sprang mir aber kurz darauf mehr oder weniger auf den Arm und ich nagelte sie nun an die Wand gelehnt schön durch. Dabei lief das warme Duschwasser zwischen unseren Körpern herunter. Dann löste sich Pia aus der Position und fing wieder an zu blasen. Sie wollte ihren eigenen Mösensaft von meinem Schwanz lutschen, sagte sie mir und ich wollte nur noch abspritzen aber Pia verstand es passend vorher aufzuhören. Sie verließ die Dusche und lehnte sich an das Waschbecken. Sie streckte ihren Arsch raus und forderte mich auf sie von hinten zu nehmen. Geil wie ich war hatte ich alle Gedanken beiseite geschoben und wollte sie nur noch ficken, stellte mich also hinter sie und nach sie schön hart und tief. Dabei konnte ich im Spiegel vor uns Pia vor Geilheit verzehrtes Gesicht sehen. Sie ließ den Kopf hängen aber ich griff in ihre Haare und riss ihren Kopf wieder nach oben. Dabei feuerte mich Pia an ich solle meine Stute schön zureiten. Mit einen Finger begann ich nun auch an ihrem Hintertürchen zu spielen und merkte Pia das es ihr ein wenig unangenehm war. Die Geilheit verschwand ein wenig aus ihrem Blick. Ich entgegnete ihr aber dass ich meine Stute auch bald anal zureiten werde. Nun das wilde geficke und auch der Anblick ihrer leicht wippenden Titten war zu viel für mich und ich merkte wie es mir kam. Aber auch Pia konnte ihren Orgasmus nicht mehr heraus zögern und kam gleichzeitig mit mir. Es war noch intensiver als beim ersten mal.Ich hatte noch nicht ausgezuckt als Pia schon wieder vor mir kniete und mein bestes Stück sauber lutschte. Nur ich hatte leider nicht genug Kondition um es ihr nochmal zu besorgen. Sodass wir nun eine kleine Pause einlegten.Nach dieser Nummer wuschen wir uns und gingen wie Gott uns schuf in die Küche um eine Kleinigkeit zu essen. Es war einer der letzten warmen Spätsommertage und warum erst wieder Anziehen wenn ich doch wusste dass mir Pia später eh wieder an die Wäsche ging. Wir sprachen darüber was wir in der nächsten Zeit alles anstellen bahçelievler escort wollten. Pia brachte das Thema schnell auf den von mir angekündigten Analverkehr. Ihr war das zunächst sichtlich unangenehm. Sie sagte mir dass ihr Mann sie vor Jahren mal spontan anal genommen hatte und dass es nur sehr schmerzhaft war und sie kein bisschen erregt hatte. Dass könne Sie ja vielleicht noch verkraften, aber ihr Mann hätte einen sehr dünnen Penis und ich mit meinen ca. 6cm Durchmesser wäre da eine echte Strapaze. Pia hatte einfach Angst dass ihr da unten etwas einreist.Ich kannte das Problem und ich hatte schon einige Partnerinnen die zwar Anal machten aber denen meiner eindeutig zu dick war. Ich musste sie nun aufbauen und sehen dass sie ihre Verunsicherung verlor. Ich sagte ihr dass ich sie nicht einmalig Anal ficken wolle sondern dies schon dauerhaft, öfter machen wolle. Also wenn ihr jedesmal was “einreißen” würde wäre das bestimmt hinderlich. Ich wollte sie nicht sofort Anal ficken, sondern sie nach und nach vorbereiten. Mit leichten Dehnungen beginnen dieses immer mehr steigern und dann irgendwann wüsste sie dass sie soweit ist und würde mich schon bitten ihren Arsch zu ficken.Ich sagte ihr aber auch dass sie von mir lernen würde wie sie sich pflegt und ihren Darm spült und was sie von sich aus machen müsste.Pia’s Unsicherheit verschwand mehr und mehr und wich diesem interessiertem Blick. Sie sagte dass sie es so wie ich es beschrieben hatte jetzt echt reizen würde mit den Vorbereitungen zu beginnen. Sie kam zu mir aufs Sofa und das Gespräch über Sex hatte bei uns beiden Wirkung gezeigt. Ohne abzuwarten fing Pia an meinen Schwanz zu blasen. Dabei ließ sie aber das gewohnte gleichzeitige wixen. Ich legte mich aufs Sofa und genoss es erstmal von ihr verwöhnt zu werden. Dann zog ich sie auf mich und wir vergnügten uns in der 69 Stellung. Zunächst spielte meine Zunge sanft an ihren Schamlippen aber je heftiger Pia mich blies, um so wilder leckte ich nun auch sie. Ich saugte an ihrer Pussy und ging mit meiner Zunge immer wieder von ihrem Kitzler in die Pussy und versuchte sie mit der Zunge zu ficken. Da ich aber nicht wirklich tief eindringen konnte nahm ich automatisch meine Finger zur Hilfe und drang mit stoßenden Bewegungen bakırköy escort ihn Sie ein. Dies war kein Problem, da ihr Pussysaft schon auslief und mein Finger nur so reinflutschte. Dann merkte ich wie sich Pia verkrampfte und ich leckte und fingerte sie noch ein wenig intensiver um kurz darauf zu erleben wie Pia sehr heftig und laut kam. Dabei spritzte sie auch selber ordentlich ab. In der derzeitigen Position konnte ich nicht wirklich ausweichen, aber das war mir gerade so was von egal, ich war schon wieder geil und wollte mehr. Mit einem Finger der noch richtig nass von ihrem Pussysaft war begann ich ihr Poloch einzureiben. Sanft drückte ich gegen ihren Schließmuskel. Nach dem Orgasmus war Pia so entspannt und auch fertig das Sie es einfach geschehen ließ. Ich schob ihr meinen Zeigefinger in der Po. Nur ca. 1cm um ihre Rosette zwischen Zeigefinger und Daumen zu massieren. Dies schien ihr zu gefallen, sodass ich damit steigerte nun ihren Damm zu massieren, in dem ich mit dem Daumen in die Pussy eindrang und nun die Muskeln zwischen Daumen und Zeigefinger massierte.Pia stöhnte nun hörbar und begann wieder wild meinen Schwanz zu blasen und ich konnte die Intensität ihres Blasens mit meiner Massage ein klein wenig steuern. Mit meiner Zunge begann ich nun auch wieder ihre Pussy zu lecken, als ich glaubte einen Schatten zu sehen. Ich drehte meinen Kopf und sah Nina im Türrahmen stehen. Zunächst war ich erschrocken, aber Nina war nicht überrascht oder erschreckt. Sie schaute eher interessiert und fasziniert. Es wäre auch gut möglich dass sie unser Spiel schon einige Minuten beobachtet. Pia lag zum Glück so auf mir, dass Sie Nina nicht sehen konnte. In diesem kurzen Moment in dem ich Nina bemerkte und annahm dass ihr gefiel was sie da sah entschied ich ihr eine Show zu bieten. Denn wenn Sie uns auffliegen lassen wollte. So wollte ich wenigstens noch guten Sex zum Abschluss haben. Auf den Gedanken Nina mit einzubeziehen kam ich nicht, mit 16 Jahren war sie mir noch zu jung.Ich verwöhnte also Pia weiter und fand es sehr erregend dabei beobachtet zu werden. Ich forderte Pia noch auf mich intensiver zu blasen oder ihn schön tief in den Mund zu nehmen. Bis ich sehr heftig kam. Es muss ein geiler Anblick gewesen sein zu sehen wie Pia mein Sperma regelrecht aufsaugte und schluckte. Es schmeckt wie warmer Vanillepudding sagte sie, danni kam Pia auch nochmal heftig aber ich bekam davon kaum etwas mit. Ich hatte nur meinen Orgasmus und unsere heimliche Beobachterin im Sinn.Pia und ich kuschelten noch ein wenig, aber Nina hatte sich schon zurück gezogen

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Ben und seine Mutti – Teil 3

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Ben und seine Mutti – Teil 3In Erinnerung an udovera, den wahren Autoren.Während Ute ihren Schwiegervater wichste, beobachtete sie mit welcher Ausdauer ihr Sohn seine Oma von hinten fickte. Ben und Inge hatten jetzt die Schals aus dem Mund genommen, beide stöhnten laut und Inge rief immer wieder, dass Ben sie bitte immer so weiter ficken solle. Ben schaute seine Mutti verliebt und mit vor Erregung verklärten Blick an, während er seiner Oma zärtlich den schweißnassen Rücken und die großen weißen Pobacken streichelte. „Danke Mutti, dass ich das mit Euch erleben darf, es ist so schön mit lieben netten vertrauten Menschen Sex zu haben“ erklärte Ben seiner Mutter ohne seine kräftigen Stöße in Omas nasse weite Fotze zu unterbrechen.„Ja, es ist herrlich. Ich bin so froh, dass du mich gestern beim Mittagsschlaf gestört hast und damit dies alles möglich gemacht hast. Sieh nur wie Opa die Schwanzmassage genießt. Seine knorrige Rute zuckt wie wild seit dem ich ihn wichse und ihm seinen dicken Hoden massiere. Ich hätte mit heute morgen nicht träumen lassen, dass ich so etwas mit meinem Schwiegervater mache“ gestand Ute ihrem Sohn.„Mutti, du bist nicht eifersüchtig auf Oma?“ wollte Ben eine Bestätigung seiner Mutter. „Aber nein Ben, sie nimmt mich dir doch nicht weg und ich habe jetzt doch auch noch Martin, wenn du erlaubst, dass er mich ab und zu ficken darf?“ fragte sie bei Ben nach. „Na klar, gleiches Recht für alle“ stöhnt Ben laut heraus, als er sich jetzt in den Pobacken seiner Großmutter festkrallend in ihr ergoss. „Mach noch ein wenig weiter“ stöhnte ihm Inge mit einem Blick über ihre Schultern entgegen „Ich brauche noch ein paar feste Stöße von dir, bis ich komme“.Ben konzentrierte sich nun wieder auf Inge und Ute schaute ihrem Schwiegervater zwischen den Beinen unter den strammen Hoden und dem abstehenden Schwanz hindurch in die Augen. „Martin, geht es dir gut?“ fragte sie nach dem Befinden des nackt vor ihr auf allen Vieren stehenden reifen Mannes. Martin hatte seinen Kopf weite herunter gebeugt und stütze sich mit dem Kopf auf dem Bett ab, um der wichsenden Hand seiner hübschen Schwiegertochter an seinem steifen Pimmel zuzuschauen. So konnte er auch einen Großteil des schöne schlanken Körpers seiner Schwiegertochter sehen. Wie fest und stramm ihre kleine Titten waren und wie fest ihre Nippel vor Erregung geworden waren. Ein herrliche Perspektive, die seinen Schwanz schon wieder zucken ließen. Ihm war aber auch klar, dass all das nicht genügen würde, um ihm endlich Erleichterung zu verschaffen.„Ute kannst du bitte meinen Anus stimulieren, ich will jetzt spritzen und brauche dazu noch etwas Unterstützung“ gab Martin Ute einen Hinweis, was er gerne hätte.Ute zog die noch recht strammen Pobacken ihres Schwiegervaters auseinander und legte so seine Poritze mit den dunklen Runzelloch frei. Martin war ein sehr gepflegter Mann, alles blitzsauber und blank rasiert, kein Haar auf den Pobacken und in der Poritze. „Mmmmh Martin, das sieht aber einladend aus, dein Po spitzt schon die Lippen und will Küsschen geben“ erklärte Ute ihrem Schwiegervater, was sie sah. „Aber es sieht alles so trocken aus, ich werde dir die Kimme mal ein wenig schmieren“ dabei griff Ute sich in den Schritt und zog alle Finger der rechten Hand durch ihre nassen Schamlippen, um damit Martins Kimme zu ölen. Als dieser die feuchten zärtlichen Finger vom Sack bis zum Steißbein hinaufgleiten fühlte, stöhnte er laut auf. Ein zweites Mal, als Ute sanft mit einer Fingerkuppe auf das atmende Runzelloch tippte, flehte er „Steck ihn rein. Ich kann dann spritzen“ fügte er hinzu.Inge die mittlerweile mit lauten Gekreische ihren Höhepunkt rausgeschrieen hatte, lag an Ben gekuschelt neben ihrem Mann und schaute sich das Schauspiel an. Als ihr Mann nun darum bat, zum Abschluss einen Finger in den Po gesteckt zu bekommen, bat sie Ute, ihr das Bett nicht einzusauen. Ute hatte dafür Verständnis, und schob ihren Oberkörper mit dem Gesicht nach oben unter den Unterleib des über ihr knienden Schwiegervaters. Die stramme Rute stieß dabei an ihre Stirn und schnappte zurück, wo sie über ihrer Nase und ihrem Mund vor Erregung zuckte. Die Eichel war feucht und der Schlitz stand offen. Vorsichtig leckte Ute über die porige Nille und schmeckte den salzig herben Geschmack von Martins Vorfreude. Ihre Hände griffen beylikdüzü escort nach den strammen Eiern, die sich jetzt fest an den Schaft schmiegten und nicht mehr herabhingen. In jeder Hand einen der dicken Hoden ihres Schwiegervaters, schob Ute ihre Lippen über die große Altemännereichel. Den dicken Wulst spürte sie an der Innenseite ihrer Wangen. Martin der Utes Hände an seinem Gehänge spürte, bat sie sein Poloch nicht zu vergessen. Weiter an seinem Schwanz saugend, ließ Ute eine Hand zu Poritze Martins wandern, mit der anderen massierte sie ihre klaffende Fotze, die sie, da sie mit weitgespreizten Beinen mit dem Po auf der Bettkante liegend, dem Beobachterpärchen, Inge und Ben offen darbot. Jetzt war ihr Finger in Martins Poritze fündig geworden, sanft schob sie ihm die Fingerkuppe in das Runzelloch, als der Schließmuskel sich darüber gestülpt hatte, wie die Schamlippen über eine Eichel, schob sie weiter nach. Martin stöhnte laut auf und Ute ließ ihre Finger immer schneller in ihren Schlitz auf und abgleiten.Inge die hinter Ben lag und ihre weichen Rundungen an den strammen nackten Körper ihres Enkelsohnes schmiegte, flüstert ihm etwas ins Ohr. Ben stand auf, kniete sich zwischen die offenen Schenkel seiner Mutter, nahm ihre Hand, um ihr die nassen Finger abzulecken und um sich dann mit seiner Zunge über die Schätze seiner Mutti herzumachen. Ute spürte wie Ben ihre Hand wegnahm und sein Gesicht auf ihre nasse Fotze drückte. Ermunternd legte sie ihm die abgeschleckte Hand auf den Hinterkopf und drückte diesen fest in ihren nassen Schritt, während sie ihren Schwiegervater den Schwanz blies und mit einem Finger das Poloch verwöhnte.Martin der den Finger in seinem Darm spürte und das fordernde Saugen an seiner Bullenzitze, stöhnte laut auf. Dreimal bockte er dem Fickmaul seiner Schwiegertochter entgegen, die das aber ohne Würgereiz meisterte, bevor eine große Ladung seiner dickflüssigen Bockmilch in ihre Kehle spritzte. Ute schluckte alles runter und konzentrierte sich auf das Zungenspiel ihres Sohnes, der sich jetzt an ihrem Kitzler festsaugte.„Oh Ben, du machst das gut, bitte nicht beißen, kneif meine Perle mit deinen Lippen, aber lass deine Zähne von ihr!“ bekam Ben deutliche Anweisungen seiner Mutter, was sie beim Oralsex von ihm erwartete. „Mama, du bist nass und riechst und schmeckst so geil, ich glaube ich werde schon wieder steif“ gestand Ben seiner Mutter, als er ihren Kitzler für einen Moment aus seinen Mund entließ, um sich gleich darauf wieder wie wild leckend dem nassen heißen Schlitz zu zuwenden, aus dem er damals geschlüpft war. „Ja, steck mir deine Zungenspitze ins Fickloch. Ja, ja , ja, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ schrie Ute ihren Orgasmus heraus, den ihr Sohn ihr mit seinem Zungenspiel beschert hatte.„Ben, es ist aber nicht zu erkennen, dass du schon wieder steif wirst, es hängt alles schlapp und verklebt zwischen deinen Beinen“ begutachtete Inge den Fickriemen ihres Enkels. „Komm, ich denke du und Opa ihr schaut jetzt mal nach dem Computer, ich kümmere mich noch ein wenig um Ute und dann bereiten wir Frauen das Essen vor“ erklärte Inge ihrem Enkel, als sie ihn an der Schulter heraufzog, damit sie sich selber zwischen die vor Geilheit dampfenden Schenkel ihrer Schwiegertochter knien konnte. Martin lag mittlerweile an Ute gekuschelt, wobei er seinen ausgesaugten langen Riemen an ihrer Hüfte rieb, um die letzten Zuckungen seiner Erregung abzureagieren. „Martin, nimm jetzt den Jungen mit und lass uns Frauen mal einen Moment alleine“ bat Inge ihren Mann.Martin forderte Ben auf ihm in sein Arbeitszimmer zu folgen. Beim Verlassen des Schlafzimmers sahen die beiden Männer, wie sich Inge in der 69er Position über Ute beugte. Die schmatzenden Geräusche, die beide Frauen jetzt von sich gaben, waren ein klares Zeichen, dass sie für ihren Spaß zu zweit nun die Männer nicht brauchten.„Opa, mag Oma denn gerne eine Frau beim Sex?“ stellte Ben seinen Großvater zur Rede. „Die Inge ist da nicht wählerisch, ob Mann ob Frau ob jung ob alt, Hauptsache sie wird befriedigt“ erkläre ihm Martin, wie es sich mit Inge verhielt. „Erregt es dich, ihr zuzuschauen, wie sie mit anderen Sex hat?“ wollte Ben es nun etwas genauer wissen.„Ja, sehr sogar. Es fing schon beim ersten Kennenlernen an. Ich war mit ihr in ihrer şirinevler tesettürlü escort ersten eigenen Wohnung verabredet, nachdem wir uns am Abend vorher bei einer Tanzveranstaltung kennen gelernt hatten. Sie hatte mich damals schon erwartet und trug nur ein Nichts an sexy Unterwäsche, plötzlich öffnete jemand ihre Wohnungstür und noch ehe sie reagieren konnte, stand ihr Vermieter in ihrem Wohnzimmer, wo sie sich nur mit einem sehr knappen Tanga und einer alles präsentierenden Büstenhebe auf der Couch räkelte. Ihr Vermieter, der ihr den Zweitschlüssel bringen wollte und mit diesem aufgeschlossen hatte, weil sie Musik hörend sein Klopfen und Klingeln nicht gehört hatte, stand mit offenen Mund und einer Beule in der Hose vor ihr. Inge erregte die offensichtliche Erregung, die sie bei diesem ca. 70 jährigen reifen Herren, der damals so alt war wie ich heute bin, mit ihren 20 Jahre jungen fast nackten Körper verursachte. Noch bevor ihr Vermieter den Mund wieder schließen konnte, hatte Inge ihm die Hose runtergezogen und seine dicken baumelnden Eier massiert. Ich betrat die offenstehende Wohnung als er ihr dabei an die Brüste fasste, die damals schon eine ansehnliche Größe hatten. Inge wollte gerade ihre Lippen über die Eichel ihres Vermieters schieben als sich mich aus den Augenwinkeln wahrnahm. In ihrem Blick sah ich ihren ersten Schreck. So hatte sie sich das erste Rendevous mit mir wohl nicht vorgestellt. Aber ihre Erregung und die eindeutige Situation ließen aus ihrer Sicht keinen Rückzug mehr zu, daher rief sie mir zu, ich solle mitmachen oder verschwinden. Mit ihrem Blick, der beim Saugen an des Vermieter Seniorenriemen, zur Beule in meiner Hose wanderte, erkannte ich, dass sie die Gefahr der 2. Alternative (verschwinden) eher gering einschätzte. Und ich gebe es ehrlich zu, der Anblick des halbnackten älteren Herren (nur untenherum war er nackt) wie er von Inge einen geblasen bekam, erregt mich sehr. Ich zog ebenfalls meine Hose und die Unterhose aus, stellte mich hinter Inge, schob ihren Tanga aus der Poritze und dem Schlitz zwischen ihren Beinen und schob ihr meine Eichel von hinten in das vor Erregung nasse Fickloch. Nach vorne gebeugt griff ich ihr an das baumelnde Euter, wo sich die Hände des Vermieters und meine trafen. Der alte Herr grinste mich an und meinte, dass sei aber mal eine geile Nummer. Am Ende mussten Inge und ich ihm Recht geben. Seit dem lieben wir das swingen mit anderen, egal ob es einzelne Männer, Frauen oder Paare sind“ klärte sein Großvater ihn auf, wie es mit Inges und seinem Sexleben bestellt war.„Ihr treibt es aber wild, erst mit anderen und jetzt auch noch in der Familie“ stellte Ben mit etwas Neid in der Stimme fest. „In der Familie das ist jetzt nicht so neu wie du denkst“ fügte Martin hinzu. „Aber ich dachte, das wäre heute das erste mal gewesen“ hakte Ben nach.„Ja, mit dir und deiner Mutti, aber wir haben ja auch Kinder, deinen Vater und Tante Rita“ gestand ihm sein Großvater. „Du meinst Oma und du ihr hattet mit euren Kindern auch schon Sex?“ „Ja, dein Vater deine Mutter und Ritas Mann, der Werner, standen eines Tages hier in unserem Wohnzimmer, als wir gerade ein befreundetes Pärchen zu Besuch hatten. Wir haben keine Karten gespielt und bevor sich Omas Inge und mein Schreck gelegt hatten, waren die vier bereits nackt und wir haben alle zu acht wild durcheinander gefickt“ gab Opa Martin das Familiengeheimnis preis. „Das heißt, Vati hat auch mit seiner Schwester der Rita gefickt?“ fragte Ben nach. „Ja, wir haben erfahren, dass die beiden es schon sehr lange miteinander treiben. Tante Rita hat deinem Vater mit ihren Züchtigungen geholfen, aber deine Mutti wollte und konnte es auf Dauer nicht fortführen.“„Wer war denn das befreundete Paar?“ fragte Ben neugierig nach. „Das sind Rolf und Karin, komm ich zeig dir sie auf Urlaubsfotos. Sie haben an der Ostsee das Ferienhaus neben unserem, daher kennen wir sie. Martin fuhr seinen PC hoch und öffnete die Urlaubsbilder der letzten Jahre.Ein attraktives, ca. 40 Jahre altes Paar räkelte sich da nackt neben der splitternackten Oma Inge auf der Terrasse des Ferienhauses.„Wow, die Karin ist aber ein scharfes Gerät, tolle Figur mit schönen strammen Brüsten und ganz glatt rasiert. Ich kann ihre Schamlippen sehr gut erkennen. şirinevler tesettürlü escort Seit ihr denn im Ferienhaus immer nackt?“ gab Ben seinen Kommentar ab und wurde seine Frage los, warum denn nun alle nackt auf den Fotos sind.„Aber ja, das ist doch ein großes FKK-Gebiet dort oben. Wir sind den ganzen Urlaub über nackt, man kann dort auch nackt einkaufen und in einem Strandrestaurant nackt essen.“ Klärte ihn sein Opa auf.„Karin und Rolf sind doch ca. 30 Jahre jünger als ihr, wie ist es denn zu so einem innigen Kontakt gekommen“ wollte Ben, der wie paralysiert die nackte Karin betrachtete, von seinem Opa wissen.Ben spürte die Hand seines Opas an seinem sich versteifenden Schwanz. „Na mein Junge, wirst ja richtig geil, gefällt dir denn die Karin so gut“ stellte er seinen Enkel zur Rede, während er ihn leicht wichste.„Ja“ Ben nickte er verlegen und schaute herab an seinem Körper auf Opas Hand, die an seinem Jungenschwanz auf und ab strich. „Aber auch weil du mich anfasst Opa und weil ich sehe, dass auch dein Schwanz steif geworden ist“ kommentierte Ben, warum er so erregt war.„Ist doch auch herrlich so unter Männern, komm wichs deinen Opa doch auch ein wenig“ bat Martin seinen Enkel. Schüchtern streckte Ben seine Hand in Richtung der knorrigen Rute seines Opas. Als seine Fingerkuppen über den adrigen Schaft strichen, zuckte sein Pimmel vor Erregung in Opas Hand. „Komm zieh meine Vorhaut zurück und kratz mit deinen Fingernägeln über die Eichel, ich mag das“ gab Martin Ben weitere Tipps. „Ja Opa, drück meine Eier schön fest, das mag ich besonders gerne“ gab Ben, jetzt schon weniger schüchtern, seinen Opa seine Wünsche bekannt.„Bahh hast du einen mächtigen Sack, kein Wunder, dass Mutti das geil findet“ erklärte Ben seinem Opa, als er den Altherrensack knetete.„Sieh nur Ben, hier habe ich eine ganze Fotoserie zusammen mit Karin und Rolf geschossen.“ „Oh Mann, die nehmen Oma aber auch ran“ stellte Ben fest. „Ja, die beiden stehen auf reife üppige Damen, so kam es, dass sie den Weg zu uns altem Ehepaar ins Bett gefunden haben. Vor zwei Jahren, haben sie das Ferienhaus, das lange leer stand, von der Ferienhausverwaltung gekauft. Bei ihrem Antrittsbesuch waren sie so sehr von Oma Inges Kurven erregt, dass man es beiden ansah. Ich habe mich kurz mit Inge abgestimmt und sie dann gerade heraus gefragt, ob sie Lust auf gemeinsamen Sex hätten. Die beiden haben mir damals nicht geantwortet, sondern sich beide über Inge hergemacht und ich habe das fotografiert. Komm wir wichsen uns gegenseitig, während wir uns die Fotos anschauen“ schlug; Martin seinem Enkel vor. Noch bevor die Frauen sie zum Essen riefen, spritzten beide jeweils zwischen den Fingern des anderen ihren Samen auf den Bildschirm von Opas PC. Martin war wegen der erstmaligen Wichserei seines Enkels an seinem Schwanz schnell gekommen. Ben hatte schwankend vor Erregung seinen Kopf an Opas Schulter gelegt und schaute herab auf die wichsende Hand seines Opas und die ekstatisch verschlungenen Körper von Karin, Rolf und Inge. Mit einem heißeren Röcheln, zittrigen Knien und spastischen Zuckungen seines Unterleibes schoss es nun schon wieder aus ihm raus. Als seine ganze Soße auf dem Bildschirm klatschte löste Martin seinen festen Griff um Bens Schwengel, leckte sich die letzten Schlieren des Jungspermas von seinen Fingern und strich seinem Enkel zärtlich über den Kopf. „Komm, lass uns zum Essen gehen, sauber machen wir das später“ forderte ihn sein Opa auf.Als Oma die beiden samenverkrusteten Eicheln sah, grinste sie breit und erklärte ihrer Schwiegertochter, dass die beiden Herren aber auch unersättlich seien. Sie schätze, dass sie sich, während sie beiden in der Küche standen, abgewichst hatten. „Ja“ gestanden beide unisono „Und wenn ihr wollt könnt ihr euch noch was zum Naschen holen“ öffnete Ben die Tür zum Arbeitszimmer und zeigte seiner Mutter den samenbespritzten Bildschirm. „ich glaub es nicht, da legst du selber Hand an, wo doch Oma und ich in der Nähe sind“ konfrontierte Ute ihren Sohn. „Aber nein, ich habe meine Hand nicht an mich selber sondern an Opa und der seine an meinen Schwanz angelegt“ wies Ben seine Mutter zurecht. Ute schüttelte mit dem Kopf und meinte nur „Ihr Ferkel“.„Ach Ute, stell dich doch nicht so an. Der Junge gehört doch nicht nur Dir, wir würden ihn auch gerne nächste Woche mit zu unserem Ferienhaus nehmen, damit ich etwas Abwechselung habe, wenn Martin mal wieder im und um das Haus in Ordnung bringt“ eröffnete ihr Inge, wie sie sich die nächste Woche vorgestellt hatte. „Meinetwegen, aber am Wochenende komme ich nach und dann möchte ich verwöhnt werden“ kapitulierte Ute vor ihren geilen Schwiegereltern.

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Bodrum Macerası Bölüm 3

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Bodrum Macerası Bölüm 3
O arada Barış abi bütün valizleri arabaya taşımış kapıya gelmiş vedalaşmak için beni bekliyordu. Ben yattığım yerden kalkıp kapıya geldim. Vedalaşma faslı bittikten sonra kendimi koltuğa bıraktım. Dünya başıma yıkılmıştı. Ertesi gün bir mucize olur mu gibi saçma sapan düşüncelere dalmıştım. Realist yaklaşımla bu mümkün görünmüyordu, çünkü Funda ile Necati Yalıkavak tarafına gideceklerdi. Benim ise akşam saatlerinde de Seda’yı karşılamak için havaalanına gitmem gerekiyordu. “Ah Funda ne olurdu itiraz etseydin?” O sinirle hava almak için terasa çıktığımda, arabayı otoparktan çıkarken gördüm. İçim içimi yiyordu. Tekrar içeriye girdim, en iyisi internetten biraz porno izleyip mastürbasyon yapmaktı. Bu da ayık kafayla olmazdı sanırım, içkim bitmişti ve sitenin görevlisi Hüseyin abi’yi arayarak bana birkaç bira alması için gelmesini rica ettim. 2 dakika sonra kapı zili çaldı. Hüseyin Abi alacaklı gibi zile basıyordu. 5 Lira bahşiş için bu adamın yapamayacağı yoktu sanırım. Zaten çok sinirliydim ve tüm hıncımı bu adamdan çıkaracaktım, “ya patladın mı geliyorum Hüseyin abi!!!” diye bağırarak kapıya yöneldim. Kapıyı açtığımda “Ne oldu, benden ümidi kesince Hüseyin Abi’yi mi çağırdın?” Funda gülerek karşımda duruyordu. Neye uğradığımı şaşırmıştım. ”Anlaşıldı sen burada durup beni izleyeceksin.” Deyip içeriye girdi ve kapıyı kapattı. “Ama nasıl, sen o arabada değil miydin?” Yüzüme baktı ve gülerek “Valizler sığmamış, arka koltukta da valiz vardı, hem öyle olmasaydı bile bu fırsatı kaçırmamak için gerekeni yapacaktım, ayrıca böyle ayakta gevezelik edip zamanımızı boşa mı harcayacağız, istersen ben gideyim Hüseyin Abin gelir nasılsa” demeye kalmadan kapı çalmıştı. Kapıyı açtım ve Hüseyin Abi’ye 10 lira bahşiş verip biraları iptal ettim. Funda’ya dönüp telefonumu göstererek, ”bak bu ekrandan arabanın nerede olduğunu GPS sayesinde görebiliyorum, için rahat olsun en az 2 saat zamanımız var, ayrıca zaman kazanmak için havaalanından sonra Necati’yi bir yerlere gönderebilirsin” diyerek güldüm. “Hmm bak sen her şeyi de düşünmüş.” Deyince, elinden tuttum ve hiçbir şey konuşmadan üst kata, Barış Abilerin kaldığı odaya çıktık. Zaman bizim için hızla ilerliyordu ve bir an önce anı yaşamalıydık. Üzerinde kot pantolonu ve beyaz t-shirt’ü vardı. Ayaktaydık ve yine birbirimize bakıyorduk, bu sefer alt dudağını ısırmıyordu. İlk hamle yine benden geldi, bu sefer dudaklarını değil boynunu ve kulağının arkasını öpmeye başladım. Nefes alışı değişmişti, kendini bana teslim ettiğini düşünüyordum ki bu sefer o benim boynuma saldırmıştı. Öperken arada diliyle boynuma ve kulağıma dokunduğun da hissettiğim şey, ayak parmaklarımdan beynime hücum eden bir karıncalanmaydı. Tenine sinmiş parfüm kokusunu içime çekiyor, bir yandan da belini kavrayıp kendime doğru bastırıyor sikimi tamda amının üzerine dayıyordum. O sıcak Temmuz gecesinde, güneşten bronzlaşmış tenlerimiz henüz tam da olarak bir birine temas etmemişken bile, beni zevkin zirvesine çıkarması adeta yaşayacaklarımın güzel bir fragmanı gibiydi. Dudaklarımız kenetlendiğinde, dillerimiz birbirine dolaşıyor nefesimiz kesiliyordu. Ani bir hamleyle arkasına geçip, bu sefer sikimi o dolgun kalçalarına dayadım. Bir taraftan boynunda öpüyor ellerimle ise göğüslerini avuçluyordum. Sonra o pozisyonu hiç bozmayarak ritmik bir şekilde onu yatağa doğru götürdüm. Funda, pantolonunun düğmelerini açıp yatakta domalmıştı ama pantolonu çıkarmamıştı. Birkaç saniye kot pantolonundan adeta fırlamaya çalışan dolgun götünü izledim. Önce pantolonunu, sonra da iç çamaşırını yavaşça aşağıya indirirdim, yanık teninden sıyrılan bembeyaz kalçaları bir hazine gibi önümdeydi artık. Elleriyle kalçalarını iki yana ayırması beni çıldırtmaya yetmişti, ben ise onu zevkin doruklarına çıkarmak için acele etmedim. Önce kalçalarını öpmeye başladım, amının ve arka deliğinin sınırlarına dilimle dokunuyor ama hedeflediğim iki deliğe asla dokunmuyordum. Dilimi yine kalçalarında gezdiriyor hafifçe ısırıyor sonra amıyla arka deliğinin arasında kalan bölgeyi dilimle yalıyor, yine arka deliğini pas geçerek yukarıya doğru dilimi kaydırıyordum. Bu hareketim onu çıldırtmaya yetmiş, nefes alması iyice sıklaşmıştı. Birkaç dakika sonra dayanamayıp ani bir hamleyle dilimi arka deliğine soktum. O anda attığı zevk çığlığı ile arka deliğini yalamaya ve dilimi sokmaya devam ettim. Bu sefer, iyice ıslanmış amına gelmişti sıra. Kafamı dolgun kalçaları arasına gömmüş, arada amının, iyice dışarıya çıkmış dudaklarında dilimi çevirerek, sonra yine içine sokuyordum. Pozisyonunu değiştirerek yatak ’da oturup üzerindekileri çıkarırken ben de zaten ayaklarına kadar inmiş pantolonunu ve külotunu çıkardım. Sırt üstü yatağa uzandığında bu sefer amı bir ay parçası gibi karşımda duruyordu. Dilimi amından içeriye sokup çıkarıyor, klitorisini dudaklarımın arasında sıkıştırıp dilimi üzerinde gezdiriyor sonra da emiyordum. Bir süre sonra, göbek deliğinden yavaşça göğüslerine doğru çıktım. İyice dikilmiş göğüs uçlarını emerken o da boş durmuyor eliyle şortumun üstünden kas katı olmuş sikimi okşuyordu. Son olarak dudaklarında yaptığım final ile önce üzerimdeki t-shirt’ü çıkardı ve sıra bende der gibi gözlerime baktı. Bu sefer ben yatağa uzanmıştım. Tekrar boynumdan öpmeye başladı ve yavaş yavaş elini şortumdan içeriye soktu. Kendimi tamamen ona teslim etmiştim. Şortumu tamamen çıkardığında ikimizde prangalarından kurtulmuş mahkumlar gibi özgürdük. Çıplak bedenlerimiz ve yanık tenlerimiz bir birine değiyor, dudaklarımı emerken göğsüme değen meme uçları yavaşça aşağıya doğru kaymaya başlıyordu. sikimi göğüslerinin arasında sıkıştırıp biraz oynadıktan sonra şelale gibi akmaya hazır bir şekilde ucunda birikmiş olan zevk suyumu, eliyle kafasını sıkarak iyice ortaya çıkardı. Dilini, ucunda gezdirip o yağlı sıvıyı iyice kıpkırmızı olan kafasında dağıtıyor beni zevkin doruklarına çıkarıyordu. Kafasını bir vakum gibi emerken gırtlağına doğru tamamını ağzına alıyor, birkaç saniye öyle bekledikten sonra bir anda ağzından çıkarıyordu. Gırtlağından gelen balgamları üzerine dağıtıp köküne kadar tekrar yutuyordu. Aldığım haz yüzünden artık iyice kendimden geçmiştim ki bacaklarımı yukarıya kaldırıp bu sefer taşşaklarımı emmeye başladı. Son olarak taşşaklarımdan aşağıya kayıp dilini, deliğimin üstünde gezdirmeye başladığında bir taraftan sikimi okşuyor bir taraftan da dilini daha derinlere sokmaya çalışıyordu. Artık ana yemeğe geçeceğimizi düşünürken hiç beklemediğim bir şey yapmış, az önce dilini soktuğu deliğimden içeriye parmağını sokmuştu. Yaşadığım kısa süreli şoku hemen atlatıp kendimi ona teslim edip anın tadını çıkarmaya devam ettim. Bir taraftanda sikimi ağzına alıyor ve beni zevk denizinde hiç yaşamadığım bir yolculuğa çıkarıyordu. Boşalmak istemiyordum ve kasılmalarımı hissedince yüzüme baktı, üzerime uzanıp tekrar dudaklarımı emmeye başladı. O arada gözüm telefonun saatine ve açık olan GPS e takılmıştı.

To be continued

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Herkese selam arkadaşlar. Ben Cem, 1.76 boyunda, 73 kiloda, yakışıklı bir erkeğim. Büyük bir Beyazeşya mağazasında müşteri temsilcisi ve halkla ilişkiler uzmanı olarak çalışmaktayım. Sattığımız her malın durumunu kontrol ederiz, müşteri aldığı maldan ne kadar memnun diye bazen telefonla, bazen de gerekirse evlere gideriz, anket doldurup, müşteri memnuniyet seviyesini belirleriz. Bir gün mağazaya yaşlı bir çift geldi ve yeni aldıkları çamaşır makinesinden memnun olmadıklarını ifade ettiler. Kayıtlarıma baktım, ürün satışından sonra ilgilenilmiş ve ürün hakkında olumlu geribildirim alınmış. Durum böyle olunca direkt eve gidip ürünün performansını yerinde görmek istedim.

Kapıyı çok güzel bir bayan açtı, Yeliz hanım. Kendisine durumu izah ettim. O da, “Evet memnun değiliz!” dedi. Ürünü çalıştırmak istedim. “Tamam, yıkanacak birkaç birşeyler var!” dedi ve gitti içerden çamaşırlarını getirdi. Çamaşırları makineye koyarken, beni çileden çıkarırcasına, katlanmış tangalarını, sütyenlerini, kendine ait ne varsa gözümün önünde katlarını açarak, sanki özellikle bana gösterircesine makineye attı. Benim yarak şahlandı tabi, görmesini istemediğim için elimle falan kapatmaya uğraşıyordum. Çok azgın ve fantazi dolu bir bayan olduğu iç çamaşırlarından belliydi. Ayrıca kendine bakan ve sexy bir kadındı. Makineyi çalıştırıp sonucu beklerken salona geçtik. Çay demlemiş, içmem için ısrar edince kıramadım. Ama o sexy iç çamaşırları aklıma geldikçe benim yarak yerinden fırlayacak gibi oluyordu. Neyse çayları getirdi ve benim karşıma oturdu. Üzerinde askılı, dizlerine kadar gelen bir elbise vardı, karşımda bacak bacak üstüne atmış çayını yudumluyordu…

Sohbete başladık. Havadan sudan derken muhabbeti ilerlettik. Yaşının 25 olduğunu, kocasının askerde olduğunu öğrendim. Kocası askerden gelene kadar kayınbabası ve kayınvalidesiyle aynı evde kalıyormuş. Kocasının mühendis olduğundan ve askerliğinin bitmesine 6 ay kaldığından, kocasızlığın zorluklarından bahsediyordu. Sohbet ilerledikçe Yeliz bana frikik vermeye başladı, elbisesi yukarı sıyrılmıştı, fakat sanki özellikle kapatmıyor gibiydi. Konuşurken elimde olmadan, Yelizin o düzgün, pürüzsüz bembeyaz bacaklarına gözüm takılıyordu sürekli. Çok hafiften altındaki iç çamaşırını görüyordum, kıpkırmızı tanga çok sexy duruyordu. Benim çayım bitmişti. Yeliz, “Tazeleyeyim!” dedi ve bardağımı almak için önüme eğilip bana süper bir göğüs şov yaptı. Göğüsleri harika, kırmızı sütyenin içinde nefis duruyorlardı. Benim gözler takılı kaldı tabii. O da göğüslerine baktığımın farkında olacak ki, bir süre öyle kaldı ve “Ben çayı çok severim, siz de çok seviyorsunuz galiba, çok demledim, birlikte içeriz, ben en iyisi demliği getireyim!” dedi.

Mutfağa gitti demliği aldı geldi ve tekrar çay doldurdu. Yavaş yavaş doldururken sanki göğüslerini gözümün içine sokar gibi hareketleri beni delirtiyordu. Yarağıma artık hakim olamıyordum, iyice kalkmış, pantolondan fırlayacak gibi duruyordu. Yeliz de sürekli önüme bakarak gülümsüyordu. Kısa bir suskunluktan sonra sessizliği Yeliz bozdu ve “Gittiğiniz evlerde değişik değişik evhanımlarıyla, ilginç durumlarla karşılaşıyorsunuzdur?” dedi. “Evet, haliyle. Geçen bir bayan kocasının cüzdanını pantolonunda unutup atmış makineye…” dedim. “Yok, onu kastetmedim, yani evhanımları sizden etkileniyordur, veya sizin etkilendiğiniz hanımlar oluyordur demek istedim!” dedi. Ben de bunu fırsat bilip, “İnsan etkileniyor tabii ki, mesela biliyor musunuz, siz çok güzelsiniz, harika bir kadınsınız, sizi görüp de etkilenmeyecek erkek düşünemiyorum!” dedim. Bundan çok hoşlanan Yeliz, “Gerçekten öylemiyim?” dedi. “Evet öylesiniz!” dedim.

Çayları yeniden tazeleyip bu sefer karşıma değil de yanıma oturdu. Artık sikimi gizlemiyordum. Bacaklarımı ayırp, sikimi gere gere oturuyordum. Yelizin heyecanlandığını hissettim ve iltifata devam ettim, “Yeliz hanım fiziğiniz çok düzgün, mankenlere taş çıkarırsınız, makineye çamaşırlarınızı koyarken sizin ne kadar sexy ve kendine bakmayı seven bir bayan olduğunuzu anladım zaten!” dedim. Yeliz artık benim yarağa odaklanmış gözünü alamıyordu, belli ki uzun süredir sikilmiyordu. Ben de artık ona yaklaşmanın vakti geldiğini düşündüm. Gözlerimi gözlerine kilitleyip, yavaşça yaklaşarak dudaklarına yapıştım. Çok güzel, nefis dudakları vardı ve ateş gibi yanıyordu. Yeliz de benim dudaklarımı bir öpüyor bir yalıyor, dilimi vantuz gibi emiyordu. Ben bu esnada fırsat buldukça, “Bebeğim süpersin, aşkım harikasın!” diyordum.

Bir süre öpüştükten sonra Yeliz, “Bizimkiler emekli aylıklarını çekecek ve Pazar yapacaklar, onlar gelmeden elimizi çabuk tutalım! Kaç aydır sikilmiyorum, amım şişti!” dedi. Ben aceleye gelmem ama tamam dedim ve dudaklarını tekrar öperek Yelizi oturduğumuz koltuğa yatırdım. Yeliz durmadan, “Hadi hadi!” diye acele ediyordu. Ne olursa olsun işimi acele yapmam, hele sex işini asla! Partnerimin zevki benim zevkimden önemlidir. Yelizin ayaklarını öpmeye başladım. Öpüyordum, yalıyordum, ayak parmaklarını ağzıma alıp emiyordum. Yavaş yavaş ayak bileklerinden dizlerine geldiğimde Yeliz bundan büyük keyif alıyor, “Devam et aşkım, devam et kocacığım, yala bitir beni!” diye inliyordu. Biraz daha yukarı çıkıp, emerek öperek yalayarak Yelizin o nefis bacaklarının keyfine varıyordum. Gerçekten harika bacakları vardı.

Sonra kafamı elbisesinin altına sokup, kalçalarını ellerimle yoğurarak ve bacaklarınının iç kısımlarını öperek yalayarak yukarı çıktım. Kafam artık yelizin amındaydı, o sexy transparan tangasının içinde amı inanılmaz güzel görünüyordu. Tangasını çıkarmadan amını yalıyordum, Yeliz de kafamı amına bastırıyor, sanki çıldırmış gibi, “Hadi devam et, sik onu, o senin, yar amımı!” diyordu. Ben tangasının üzerinden epeyce yaladıktan sonra Yelizin amı vıcık vıcık olmuş, ıslak amı harika kokuyordu. Tangasını dişlerimin arasına sıkıştırarak yavaş yavaş geriye doğru çekilmeye başladım. Benimle birlikte kıpkırmızı sexy tangası da amından sıyrılıp ayaklarına doğru geliyordu. Yelizin nefes alışları hızlanmıştı, nefesinden ne kadar isterik olduğunu anlıyordum, sürekli beni tahrik eden sözler söylüyordu, “Hadi aşkım, sik artık amımı, bekletme beni!” diyordu. Tangasını çıkardıktan sonra elime aldım ve kokusunu içime çektim. Yeliz bundan çok etkilenmişti, “Kocamda böyle fantaziler hiç olmaz, bacaklarımı ayırıp direkt sokar!” diyordu…

“Boşver kocanı şimdi, ben senin kocana benzemem!” diyerek, tekrar bacaklarını yalaya yalaya amına ulaştım. Nefis kokan, harika amdudakları olan, süper bir am vardı karşımda. Amının traşını yeni yapmış ve amının üzerindeki kıllarla üçgen yapmış bırakmış. Kaymak gibi amını bir süre inceleyip kokladıktan sonra, “Harikasın aşkım, muhteşem amın var, tam sikime layik!” dedim. Amını bir süre yaladım ve akan amının sularını emdim, 10 dakika falan dilimle amını siktim. Supsulu olmuştu amı. Yeliz kafamı amına bastırıp, “Siiiiik hadiii aşşşkımmm, dayanamıyorum, bittim!” demesi beni daha da çıldırtıyordu. Daha sonra yukarı kayarak tekrar Yelizin dudaklarına yapıştım. Dudakları daha da alevlenmiş, dudaklarımı yiyecek gibi emiyordu. Boğazını boynunu öpüyordum, kulak memelerini öpüyordum. Kulağına, “Sexy bebeğim, çok güzelsin, azgın bebişim, süpersin sen!” diyordum. Bunları kocasından hiç duymayan Yelizin çok hoşuna gidiyordu ve o da bana, “Ye beni sikicim, erkeğim!” diye karşılık veriyordu…

Boğazından aşağı doğru öpe öpe indim. Artık elbisesinin üzerinden göğüslerini okşuyor, hamur gibi yoğuruyordum göğüslerini. Göğüsuçları ben elledikçe taş gibi oluyordu. Askılı elbisenin bir kolunu indirdiğimde, kırmızı sütyeni ve içindeki bombalar gözükmeye başladı. Bana çay koyarken hayal ettiğim göğüsler artık elimdeydi. Diğer askısını da indirdim ve göğüslerine yapıştım. Göğüsleri sütyenin içinden taşacak gibi duruyorlardı. İkisini de epey yoğurup elledikten sonra sütyenini çıkardım. Yelizin aldığı zevki anlatamam, nefesi kesilecek gibi inliyordu resmen altımda. Sütyenini de yüzüme götürüp kokladım, içime çektim kokusunu. Göğüslerinin ucunda dilimle daireler çiziyor, hafif hafif ısırıyordum. Göğüslerini birbirine yaklaştırıp emiyordum, yalıyordum, göğüs arasını kokluyordum. Nefis kokuyordu Yelizimin teni, nefisssss! Bebekler gibi! Göğüslerini epey yalayıp yedikten sonra aşağıya indim. Göbeğinin etrafında dilimle daireler çizdikten sonra amını son bir kez yalayıp ayağa kalktım. Artık Yeliz sikilecek kıvama gelmişti. Yeliz de sanki ilk defa sikilecek bakire bir kız gibi heyecanlıydı…

Ben üzerimdekileri soyunurken, Yeliz sabırsızca, “Hadi erkeğim, çabuk ol, bizimkiler gelmeden sik beni, sike hasret amıma sok artık!” diyordu. Ben de, “Merak etme aşkım, yaracağım amını, seni yarrağa doyuracağım!” diyerek külodumu çıkardım ve füze gibi olmuş yarağımı Yelizin yüzüne uzatarak yalamasını söyledim. Yeliz yalamak istemedi, daha önce kocasının sikini hiç yalamadığını söyledi. “Hadi aşkım, yala da rahat girsin sexy bebeğim!” diye ısrar ettim. Yeliz yarağımın ucunu dilini hafiften dokundurarak yalamaya başladı. Yaladıkça zevkini ve tadını aldıyordu. Derken biraz daha ağzının içine sokmaya başladı, ama daha önce hiç yalamadığı için acemi gibi yalıyordu. Ben bu arada zevkten uçuyordum ve “Mmmhhhh harikasın, çok iyi yapıyorsun azgın fahişem, işte öyle em yarağımı aşkım, sexy sevgilim!” diye gaza getiriyordum. Nihayet yarak yalamanın tadına tam varan Yeliz artık bırakmıyor, şeker emen çocuklar gibi emiyordu sikimi. Tükürükleriyle sikimi vıcık cıvık yapmış, delirtmişti beni azgın fahişem. Ağzından zor kurtardığım sikimle yüzüne yanaklarına şap şap vuruyordum…

Yeliz birden vahşi bir kedi gibi taşaklarıma tırnaklarını geçirip, “Hadi diyorum sana! Çıldırtma beni de sik amımı! Dayanamıyorum, o sikini içimde hissetmek istiyorum! Dibine kadar geçir artık!” dedi. “Tamam tamam, bırak taşaklarımı!” diyerek yandaki koltuğun minderini aldım ve Yelizin belinin altına koydum. Bacaklarını da yanlara ayırınca, o kıllarla şekil yapılmış yarağa susamış amı artık kabak gibi açılmıştı. Yanaşıp sikimi amının üzerine getirdiğimde yelizin nefes alışları artık daha belirginleşmiş, burnundan soluyor gibiydi. Bacaklarını omzuma aldım ve sikimi amının üzerinde gezdiriyordum, amının kenarlarına, amının üzerindeki üçgen şekilli kıllara sürüyor, geri çekiyordum. Sikimle amının dudaklarına şap şap vuruyor, elimle amını şamarlıyordum. Yeliz iyice kudurmuş ve ağlayacak duruma gelmişti, “Aşkım sok artık ne olur, yoksa bağıracağım ve apartmanı başımıza toplayacağım şimdi!” diye yalvarıyordu. O kadar azmıştı ki, yapar mı yapardı valla…

Sikimi amının ağzına yerleştirip hepsini birden dibine kadar köklememle birlikte, Yelizden de, “Ohhhh!” diye bir inleme geldi. Gözlerini kapatmış, “Siikkk beni aşkkıııımmm!” diye inliyordu. Tadına vara vara sikimi başına kadar çekip sonra yeniden köklüyordum. Üç dört kere kökledikten sonra Yeliz kasılarak titremeye ve orgazm olmaya başladı. Tırnaklarını sırtıma geçirip beni kendine çekiyor ve “Durma durma, devam et erkeğim, hızlı sik, daha hızlı sok sikicim!” diyordu. Bu sözler beni daha da iştahlandırdı ve amına bastıkca basıyor, soktukça sokuyordum. Yelizin amı fırın gibi sıcaktı ve sanki sikimi içine alıp hiç vermeyecek gibi kavrıyordu sikimi. Bir süre daha Ayy Amann Off’lar eşliğinde Git-Gel yaptıktan sonra Yeliz, “Aşkım boşalıyorummm, hadi sen de gel, boşal içime!” dedi. Ben zaten boşalmamak için kendimi zor tutuyordum, Yeliz öyle deyince kendimi bıraktım ve ikimiz aynı anda böğürerek iliklerimize kadar boşaldık…

Yelizin, “Bizimkiler her an gelebilir!” telaşından dolayı sikiş sonrası sigaralarımızı içmeden ve duş bile almadan giyindik. Ben Yelizi son bir kez öperek, “Aşkım sana doyamadım!” dedim. O da, “Ben de doymadım erkeğim, sonra ev müsait olunca ben seni ararım aşkım!” dedi. Cep telefonumun numarasını vererek ayrıldım ordan. Bir hafta boyunca geceleri sadece SMS’leştik, beni düşünerek amını parmaklıyor ve masturbasyon yapıyormuş. Kayınbabası ve kayınvalidesinin birdahaki pazara gittiğinde beni eve çağırdı. Bu sefer Yelizi hiç sikilmediği o güzel götünden de siktim. Anlayacağınız müşteri memnuniyeti kesinlike tamamlandı :))

Sonuçta sex bir sanattır ve her sanatın ustaları, duayenleri vardır…

[Cem]

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Yengemin Kardeşi Aslı

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Yengemin Kardeşi Aslı
Merhabalar, öncelikle kendimden bahsediyim adım deniz 21 yaşınayım profil resmimden gördüğünüz gibi yargıya açık birisiyim.. Aletim kalın ve damarlıdır.Liseye gittiğim dönemin sonunda işlerimiz nedeniyle sürekli olarak amcam da kalıyordum her gece o yengemin inlemeleri yok mu sikimi patlatırcasına kaldırmaya yetiyordu.. Yılbaşı yaklaşıyordu.. yengemin kardeşi aslı memleketlerinden gelmişti. Aslı 1.68 boylarında oldukça güzel ve ateşli bir kız tam bir esmer güzeli. Amcam Aslıyla gitmemi söyledi bizde bir kaç arkadaşımla bir bar da eğlenceye gittik yemeğimizi yedik içkilerimizi içtik fakat çok bir muhabbet konusu yoktu çünkü hiç tanımıyorduk birbirimizi alkolun verdiği etkiyle dans ediyorduk hepsi bu aslı 24 yaşındaydı buarada daha sonra Aslı daha çok yakınlaşmaya ve benim gözlerimin içine bakaraktan dans ederken beni daha çok tahrik etmeye başladı. Dayanamıyordum ve dudağına yapıştım karşılık verdi çok şaşırmıştım daha sonra 40 yıllık sevgililer gibi yeni yıla girdik ama çok azmıştım saat 2:30 gibi mekandan ayrılmak zorunda kaldık ve doğruca kendimizi otele attık… Yengemin kardeşi ne de olsa inlemeye başlıyordu dokundukça (genetik sanırım) üzerinde ki gece elbisesini yukarı sıyırdım ve duvara yaslayıp amını yalamaya başladım yeni traş etmişti harikaydı.. Daha sonra diz çökerttim ve aletimi ağzına verdim o vakumlarına 2 dk dayanamadan şiddetli bir şekilde ağzına boşaldım.Hepsini yuttuktan sonra tuvalete gitti temizlendikten sonra odaya geri geldi sigara yaktık biter bitmez sigaram dudaklarına yapıştım göğüslerine doğru indim ve emmeye başladım inanılmaz bir kadındı çıldırıyordum onu hayal ederken yatağa yattık hemen üzerime çıktı ve gökyüzüne zıplıyormuşcasına tepinmeye başladı bu arada o güzel göğüslerini avuçluyordum.Sonra domalttım o sulanan amına bir güzel vurmaya devam ettim ve içine boşaldım. Yorgun düşmüştüm ama alkolun verdiği etkiyle sikim inmek bilmiyordu.Hemen agzına verdim ıslattı bir kerede bu şekilde arkadan siktim.Aslı o gece inlediği kadar hiç inlememiştir heralde ben de yorulduğum kadar,o günden sonra pek görüşmedik buna da özen gösterdik duyulursa kötü olurdu..Bundan 6 ay sonra bayramda bizim evdelerdi bana yaptığı çocuk muamelesi yok mu annemin yanında çok inandırıcı oluyor… Ama kimse biilmiyor o çocuğun bu kadını nasıl becerdiğini 🙂

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Bakire Götümü Kocamın Hoyrat Yeğeni

Bakire Götümü Kocamın Hoyrat Yeğeni Sikti! (1) (Maviş 28 Y., Balıkesir / Türkiye)

Merhaba. Herşey, kocamın yeğeni Engin’in bizim yaşadığımız şehirde iş bulmasıyla ve kocamın da Engin’in maddi durumunu toparlayıncaya kadar bizimle kalabileceğini söylemesiyle başladı. Ben 28 yaşındayım, sarışınım ve zayıfım, ama 95 beden göğüslerim var. Kocam benden 21 yaş büyük, ama bu yaş farkı bizim için hiçbir zaman sorun olmadı. Kocamla, değişikliğe tamamen kapalı bir sex yaşantımız olsa da, haftada bir yada iki sefer ben de orgazm oluyordum.

Kocamın yeğeni Engin benden 3 yaş büyük ve iyi bir çocuktu. Yanımıza taşınalı henüz bir hafta olmuştu ki, birgün ben çarşıdan geldiğimde, onun evde olduğunu farkettim. İşten erken gelmişti. Hastalanmış olabileceğini düşünerek odasına çıktım. Engin daha yeni duştan çıkmış, üzerinde sadece boxeri vardı. “Ne oldu, hastamısın?” diye sordum. “Kendimi iyi hissetmiyorum…” dedi. Yanına yaklaştım ve elimi alnına götürdüm, ateşi vardı, “Yanıyorsun sen!” dedim. Kolumu tuttu, “Evet yanıyorum ve sende söndüreceğim ateşimi!” diyerek belime sarıldı. Şok olmuştum, böyle birşeyi asla beklemezdim ondan…

Kaçmaya çalışırken ayağım halıya takıldı ve yere düştüm. Engin de üstüme abandı. Benim üzerimde kot pantolon olmasına rağmen sikinin sertliğini hissetmiştim. “Yapma lütfen!” dediğim halde, Engin kazağımı sıyırıp, göğüslerimi okşamaya başlamıştı bile. Kurtulmaya çalışıyordum, ama bu mümkün değil gibi gözüküyordu. Engin tam pantolonumu çıkartmak için üzerimden doğrulduğunda, elinden kurtuldum ve kaçarak odama inmeye başladım, o da peşimden geliyordu. Heyacandan ve korkudan kalbim yerinden çıkacak gibi atıyordu. Kendimi odaya kilitledim ve “Engin lütfen git, dayın duyarsa ikimizi de öldürür!” dedim. Gerçekten de daha önce hiç böyle birşey düşünmemiştim. Engin birkaç dakika daha kapının önünde homurdanıp gitti.

2 saat sonra kocam eve geldiğinde odadan çıktım, kocama hasta olduğumu söyleyip geri odama döndüm. Onlar da akşam yemeği için dışarıdan birşeyler getirtip, yediler, geç saate kadar oturdular. Yatma vakti olupta kocam yatağa girdiğinde, birşey söylemeden kocama sarılıp okşamaya başladım. Sikini çıkartıp emmeye başladığımda, “Hani hastaydın?” dedi, ama zevk aldığı için de devam ettik. Bugünkü olaydan o kadar etkilenmiştim ki, kocamın her yaptığı hareketten daha fazla zevk alıyordum. Sesimi Engine duyurmak istercesine yüksek sesle inliyordum. O gece kaç kez orgazm oldum bilmiyorum. Kocam, “Bugün sende birşey var, çok azmışsın!” dedi. Gerçekten de öyleydi, bu durum beni çok azdırmıştı. Çok utanıyordum, hemde kendime kızıyordum, ama elimde değildi. Kafama koymuştum, Engin’le böyle bir olay tekrar yaşanırsa, ki ben yaşanması için elimden geleni yapacaktım, yine kaçmaya çalışacaktım, ama fazla da direnmeyecektim.

Sabah kocam yine erkenden çıktı, Engin Cumartesileri çalışmıyordu, yani fırsat bu fırsattı. İçime çamaşır giymeden beyaz saten geceliğimi giydim, üstüme de sabahlığımı aldım. Kahvaltı hazırlayıp Engin’e seslendim. Engin, dünün utancından mı, yoksa bana hırsından mı bilmiyorum, yüzüme bile bakmıyordu. Ona, “Seni affettim, merak etme dayına da birsey söylemeyceğim!” dedim. Hiçbirşey demedi, oturdu ve kahvaltısını yapmaya başladı. Ben sağında solunda dolaşıyor, eğilip dolaptan birşeyler alıyor, frikikler veriyordum, gelip geçerken vücudumu ona sürtüyordum. Bir anda hışımla kalktı ve “Yeter artık!” diye bağırdı. Ben ne olduğunu anlamamış gibi yapıp, “Ne oldu?” diye sorduğumda, koluyla masanın uzerindekileri yere savurup, beni masaya yatırdı…

Bu defa numaradan kurtulmaya çalışıyordum. Tezgahın üstündeki bıçağa uzanıp aldı, geceliğimi göbek hizamdan yukarıya doğru kesti. Memelerimi deli gibi avuçluyor, yalıyor, emiyordu. Sonra eşofmanını indirip, zaten heyacandan ıslanmış amıma bir hışımla geçirdi sikini ve sikmeye başladı. Zevkten deliriyordum, sadece, “Yapma, yapma!” diyebiliyordum. Engin ise, “Seni sike sike bayıltacağım! Seni orospum yapacağım!” diyor ve hızlıca sikiyordu beni. Şimdi de memelerimi ısırmaya başlamıştı. Ben bağırınca, “Bağır küçük orospum, dilediğince bağır!” diyordu. Zaten bağırıyordum, inliyordum, bacaklarımı onun beline dolamış, zevkten uçuyordum. Beni öyle ne kadar sikti, ben kaç kez orgazm oldum bilmiyorum, ama sikilmekten hiç böyle zevk almamıştım. Sonunda o da boşaldı ve içime bütün döllerini fışkırttı. İçimden çıkmadan, biraz önce geceliğimi kestiği bıçağı çıplak tenimde gezdirirken, “Sen benim orospumsun ve ben her istediğimde seni sikeceğim, tamam mı?” dedi. Böyle bir zevke hayır diyemezdim.

Ben artık Engin’in kölesi olmuştum, onun tabiriyle ‘Küçük orospusuydum’. Şu ana kadar, hep ailemin birtanecik kızı olarak hep el üstünde tutuldum, tüm arkadaşlarımın, helede erkek olanların arasında hep iltifatlar aldım. Kocamın da gençlik aşısıydım ve kocam da beni el üstünde tutuyor, devamlı iltifatlar ediyordu. Ama Engin beni adi bir orospuymuşum gibi sikiyor ve benimle doğru düzgün konuşmuyordu bile. Yine de ben bu durumdan oldukça memnundum.

Bir Cumartesi sabahı kocam da işe geç gidecekti. Kahvaltı hazırlıyordum. Engin geldi, buzdolabından birşey aldı ve masaya oturdu, “Yanıma gel!” dedi. Yanına gittim. Geceliğimin altından elini sokup, amımı avuçlamaya, parmaklamaya başladı. “Yapma, dayın birazdan gider, bekle biraz!” dedim. “Sus!” dedi, vıcık vıcık olmuş amımı parmaklarken, “Dayıııı, kahvaltıya gelmiyormusun?” diye seslendi. Kocam da, “Elimi yüzümü yıkayıp geliyorum!” dedi. Hem heyacandan hem zevkten mahvolmuştum. O sırada Engin eliyle bacaklarımı ayırıp, külodumu yana çekti ve amıma birşey soktu. Birden irkildim, buzgibi soğuktu soktuğu şey. “Bu ne?” diyebildim. “Salatalık orospum, salatalık! Dayım gidinceye kadar bu salatalık sikecek seni. Çıkarmak yok, tamam mı?” dedi. “Tamam…” dedim sadece.

Kocam geldi bu arada. Çaylarını koydum. Kocam, “Hadi yavrum sen de otur, kahvaltını yap!” dedi. Amımdaki salatalıktan oturamıyordum ki. “Ben sonra yaparım!” dedim. Mutfakta oyalanıyordum ve amımın suları bacaklarıma süzülüyor, arada bir de kasılıp kalıyordum, ben hareket ettikçe salatalık amımda bir yerlere değiyor, beni delirtiyordu. Kocam kahvaltısını bitirip kalktı. Giderken bana, “Canım, bugün pek iyi değilsin galiba, yat dinlen, yemeği falan da düşünme!” dedi. Kocamı kapıya kadar geçirdim. Engin de arkamdan gelmiş, gülüyordu. Kapıyı kapatınca, “Çıkartayım mı artık salatalığı?” dedim. “Hayır çıkartma, yürü, yatakodasına gidiyoruz!” dedi.

Yatakodasına girince beni yatağa yatırıp, amımdaki salatalığı tuttu ve ileri geri yapmaya, adeta salatalıkla sikmeye başladı. İyice delirmiştim artık, zevkten inliyordum. Sonra salatalığı amımdan tamamen çıkarıp, beni yatağa domalttı ve sikini amıma bir hışımla soktu. Amımı hızla sikerken, bir yandan da kalçalarıma kıyasıya şaplaklar atıyordu. Canım yanıyordu, ama zevkten de deliriyordum. Bana sürekli, “Sen kimin orospususun? Senin sikicin kim?” diye bağırıyordu. Onun bu konuşmaları bile beni kudurtuyordu. Kocamla sevişirken, kocam hep, “Güzel karım, yavrum, canım, aşkım!” falan derdi. Güzel sözler duymak güzeldi, ama sikilirken argo sözler duymak daha tahrik ediciydi.

Cumartesileri tamamen Engin’e aittim, beni evin istediği yerinde, istediği şekilde sikiyordu. Bizim yatağımızda, onun kendi yatağında, oturma odasında, kanepede, yerde halının üzerinde, banyoda, mutfakta, masanın yada tezgahın üstünde… heryerde sikiyordu. Bazen onun geciktirici falan kullandığını düşünüyordum, çünkü bütün gün hiç durmadan beni sikiyor ve sadece 2 yada 3 kez boşalıyordu.

Yine bir seferinde beni mutfakta yerde sikerken, “Bu gece dayıma kendini siktireceksin, ben de sizi izleyeceğim, tamam mı?” dedi. “Saçmalama, olmaz öyle şey!” dedim. Memelerimin uçlarını sıktı, canımı acıtıyordu. “Senin sikicin kim?” dedi. “Sensin!” dedim. “Ozaman dediğimi yapacaksın!” dedi. Nekadar karşı çıksam da, ogün yatakodamıza bir kamera yerleştirdi. Kamera çektiği görüntüleri canlı olarak onun Laptopuna aktaracakmış…

Akşam yemekler yendi, TV seyredildi, çaydı kahveydi derken, Engin, “Ben yatıyorum!” deyip odasına gitti. Biz de biraz oturduktan sonra odamıza gidip yattık. Kocamı öpmeye ve azdırmaya başladım. Adeta Engin’e, kocam da beni iyi sikiyor diye ispatlamak istiyordum. Kocam da bana karşılık verdi ve soyunduk. Kocam amımı yalamaya başladı, zaten çok iyi yapardı bunu. Engin benim amımı hiç yalamamıştı. Kocam, “Canım karıcığım, aşkım, sende eriyorum, sana bayılıyorum!” diyerek amımı yalıyor, beni delirtiyordu. Engin’in de bizi izlemesi beni dahada heyacanlandırıyordu.

Kocam amımı yalayarak beni orgazm ettikten sonra doğruldu ve sikini amıma yavaşça, yine o güzel sözleriyle soktu. Yavaş yavaş, tadını çıkararak sikiyordu beni. Bu arada kocam, Engin’in hoyratça sıktığı, o fırça gibi kirli sakallarını sürterek acıttığı memelerimi nazikçe öpüyor, yalıyor, emiyor ve kokluyordu. Ben 2. kez orgazm oluyorken, kocam da sıcacık döllerini içime akıttı. Biraz daha öpüşüp koklaştıktan sonra kocam banyoya gitti. Az sonra Engin odaya girdi. Yataktan doğrulmadım bile. Elini amıma attı, avuçlarken, “Benim altımda daha çok inliyorsun, seni en iyi ben sikiyorum!” dedi ve gitti. Aslında doğru söylüyordu, onunla yaşadığım orgazmlar daha başkaydı. Engin’in söylediklerini düşünüp durdum bütün gece. Ben Mazoşist idim galiba. Acıdan, hakaretten daha çok zevk alıyordum…

Pazar günü kocam da evde olduğu için, Engin’le birkaç elleşmeden öteye gidemedik. Engin’in o umursamaz tavırları beni delirtiyordu. Pazartesi günü Engin işten geldiğinde, yalnızca bir iki saatimiz vardı. “Seni götünden sikeceğim!” dedi. “Hayır olmaz!” dedim. Amımı bile sikerken hayvan gibi sikiyordu, hiç sikilmemiş götümü paramparça eder diye düşünüyordum. “Sikeceğim lan!” diye bağırarak beni zorla domaltmaya çalıştı. Ama ben bütün gücümle karşı geldim, domalmadım. O da, “Tamam lan orospu, bir daha amından da sikmeyeceğim seni!” deyip kalktı üzerimden ve odasına gitti. Nasılsa dayanamaz diye düşünüp, götümü kurtardığıma sevinerek yemek hazırlamaya koyuldum.

Gerçekten de ondan sonraki günlerde, bırakın beni sikmeyi, dokunmayı, yüzüme bile bakmadı. Kedi yavruları gibi ona sürtünüyor, beni sikmesi için normalde bütün tahrik olduğu şeyleri yapıyordum, ama o hiç oralı bile olmuyordu. Hele birgün, banyodan yeni çıkmıştı, odasında kurulanırken yatağa yatırdım ve heryerini yaladım. Taşaklarını, götdeliğini yaladım (normalde bayılırdı ve kudururdu bu yaptığıma). Sönük sikini emiyordum, ama onda hiçbir kıpırdanma yoktu. Nasıl sikine söz geçirebiliyordu, anlamamıştım. En sonunda, “Boşuna uğraşma, ben istersem kaldırırım!” dedi ve beni iterek ayağa kalktı, üzerini giyindi. Deliriyordum artık, karşısında beni sikmesi için kıvranıyordum, ama o beni tınmıyordu bile.

Pes etmiştim sonunda, Cumartesi günü kocam işe gittikten sonra odasına çıktım, “Kalk hadi, götümü de sik, amımı da sik, ama yeterki sik!” dedim. O ise umursamaz bir tavırla, “Git kahvaltı hazırla!” dedi. Merdivenlerden uçarak inip mutfağa girdim, kahvaltısını hazırladım. Sonunda beni sikeceği için çok mutluydum. Az sonra mutfağa girdi ve aceleyle kahvaltısını yaptı kalktı. Cilve yapıp duruyordum, ama o, “İşim var, gitmem lazım, bir iki saate gelirim!” deyip çıktı. Sikmeden gittiği için üzülmüştüm, ama önümüzde daha koca bir gün vardı, kocam gelinceye kadar beni sikerdi nasıl olsa diye kendimi teselli ettim…

İki saat sonra kapı açıldığında nasıl bozulduğumu anlatamam. Engin’in yanında bir kız vardı. Resmen göt olmuştum. Bizi ayaküstü tanıştırdı ve kızla yukarı odasına çıktı. Kısa bir süre sonra da odasından sesler gelmeye başladı. Kızı inlete inlete sikiyordu. Daha iyi duyabilmek için yukarı çıktım. Kapı açıktı, ama kıskançlıktan bakamıyordum içeri. Sadece seslerinden bile deliriyordum zaten. Kıza, “Canım, çok iyisin!” diyordu (bana hiç dememişti oysa). Taşaklarının amına vurduğundaki sesi duyuyordum, kızın inlemelerini, çığlıklarını, Engin’in de belli belirsiz inlemelerini duyuyordum. Amım sırılsıklam olmustu, ama kendimle oynamıyordum, çok kıskanmıştım deliriyordum sinirden. Bilerek gürültü yaptım ve aşağı indim. Kız, “O ses neydi?” dedi, ama Engin, “Önemli değil canım!” deyip kızı sikmeye devam etti.

Kocamın eve gelme saati yaklaşana kadar kızı sikti. Sonra aşağı geldiler. Kız, “Ben gideyim…” falan dedi. Ben de biran önce gitsin istiyordum zaten. Ama Engin’de bir ısrar, bir ısrar, “Kal canım, dayımla tanış, yemek yiyelim!” diye. Uyuz oluyordum, ama yalandan da olsa, “Tabi tabi, iyi olur…” falan diyordum. Kız da, “E tamam ozaman, kalayım!” dedi. Engin’e baktım, çok keyifliydi. Bana, “Dayımı ara, gelirken Rakı getirsin içelim bu akşam!” dedi. Ben de istemeye istemeye aradım. Kocam da, Engin’in bir kız arkadaşı olduğunu duyunca pek keyiflendi.

Akşam yemek yendi, Rakılar içildi, muhabbetler yapıldı. Sonra Engin kızı evine bırakmaya gitti. Biz de bu arada yatmaya gittik. Yatağımıza girer girmez kocama yanaştım, elimi sikine attım, “Canım çok istiyor seni!” dedimse de, o hemen uyudu. Yatakta resmen kıvranıyordum, hem bugünkü sikişme seslerinden, hem kıskançlıktan, hemde Engin’in umursamaz davranışlarından. Amımla oynayıp orgazm olduktan sonra ben de anca uyuyabildim.

Nekadar uyuduğumu hatırlamıyorum, amımda hoyrat bir dokunuş hissettim, hemen açtım gözümü. Engin’di. O an sevinçten ve heyecandan ölebilirdim herhalde. Kocamın yanımda horlaya horlaya uyuyordu. Engin kulağıma fısıldayarak, “Sikeyim mi seni?” diye sordu. Ben de fısıltıyla, “Sik!” dedim. “Götünü de sikeyim mi?” dedi, “Sik!” dedim. Artık beni parçalasa bile umrumda değildi. “Odama gel!” deyip gitti. Hemen kalktım, uçarak odasına gittim. Engin yatağa yatmış, kalkık sikini sıvazlayarak beni bekliyordu. Kapıyı kapayıp yanına gittim, “Aşkım, sikicim!” dedim, dudaklarına yumuldum. Engin beni üzerinden iterek, “Öp lan ayaklarımı, özür dile benden orospu!” dedi. Ayaklarının heryerini öptüm, durmadan da özür diledim. Saçımdan tutup beni yukarı çekip, “Artık ne dersem yapacakmısın lan?” dedi. “Ne dersen yapacağım, söz!” dedim. “Yala lan sikimi!” dedi.

Kendimi ona ispat etmek istercesine yalıyordum, emiyordum sikini. Taşaklarını, götünün deliğini, heryerini yaladım bu defa. Siki kazık gibi olmuştu, ben zaten sırılsıklamdım. Kolumdan tuttu ve “Domal!” dedi. Hemen domaldım. Direkt götüme sokacak diye düşünüyordum, zaten artık umrumda da değildi, siksin de nasıl isterse, neremi isterse siksin diyordum. Bu düşüncelerle birde baktım ki amımı götümü yalamaya başladı. Aman Tanrım, ilk kez amımı yalıyordu. Dilini amıma sokuyor, ordan çıkarıp götümü zorluyordu diliyle. Boşalmıştım bile, ama o halen yalamaya devam ediyordu, amımın sularını yalayıp yutuyordu. “Orospuuummm, amın çok tatlıymış!” dedi. Tanrım, bu ne büyük iltifattı!

Doğruldu, sikini soktu amıma, sikmeye başladı. Bu arada kalçalarımı tokatlıyor, saçlarımdan asılıp kafamı kendine dogru çekip beni öpüyordu. Evet, öpüyordu. Ben yine orgazm olmuş titrerken, sikini amımdan çıkarttı ve götümün deliğine sürtmeye başladı. “Krem sürelim!” dedim. “Ne kremi lan, böyle sikeceğim seni!” dedi. Sikini amıma sokup ucunu ıslatıyor, sonra o ıslaklığı götümün deliğine sürüyordu. Bir süre sonra sikinin başını götüme soktuğunda, ölüyorum diye düşündüm, Tanrım, bu nasıl bir acıydı. “Yastığı al, ona kapan!” dedi ve bir hışımla kalanını da soktu götüme. Tarif edilemez bir acıydı. Bir süre sonra hızlıca sikmeye başladı götümü. Taşakları amıma çarpıyordu ve ben şaşırarak, nasıl bu kadar acıdan zevk aldığımı düşünüyordum.

Bir süre sonra amımın dudaklarında bir sertlik hissettim. Ben daha, “O ne?” diyemeden, amıma birşey soktu. “Salatalık orospum, salatalık!” dedi. Amımda salatalık, kendisi götümü sikerken, aynı zamanda da klitorisimi okşuyordu. Artık zevkten deliriyordum ve orgazm olurken nefes bile alamıyordum. Bu şekilde götümü epeyce bir süre sikti. Sonra birden sikini götümden çıkarıp, saçımdan asıldı, “Dön, ağzını aç!” deyip, ağzıma verdi ve şiddetle boşaldı, “Hepsini yut orospum, yut hepsini!” dedi. Hepsini yuttum ve sikini yalayarak temizledim. Sonra beni ayağa kaldırdı, belime sarılıp dudaklarımdan öptü ve götüme şaplak atıp, “Hadi git şimdi!” dedi.

Zevkten uçarak indim aşağı. Odaya girdiğimde kocam halen uyuyordu. Ben de günlerin hasretini bitirmiş olarak yattım, keyifle uyudum.

[Maviş]

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Duble deneyimim

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Duble deneyimim
Merhabalar herkese;
Kısa bir ara sonrasında yeni anımı paylaşmak istiyorum. Abim ve arkadaşları sebebiyle normal sex yerine hep aykırı sex deneyimlerim oldu ve bende aykırı denemelere alıştım. Biraz fazla uç gibi gelecek sizlere ama yaşadıklarım tamamen gerçektir. Fotograflarımdan bakarsanız anlarsınız zaten. sikicilerimi genelde gabileden bulurdum. Grup sex istediğimi anlatan bir nickle chat kanalına girdim ve yazışmalara başladım. grup yazınca genelde tekler yazıyor ve bir kişi daha bul şöyle güzelce bir sikelim seni yazıyorlardı. Yine teklerden biri yazdı. Israrla tek sikmek istediğini deyip durdu kabul etmedim. sonra bir müddet yazmadı. chate gireli 2-3 saat oldu ama grup için kimseyi bulamamıştım. Az önce yazıştığımdan ileti geldi açtım ve şu yazıyordu. ” 3 kişi olduk 22-45-32 yaşlar 20-16-19 sikler dayanabilecekmisin?” hımm dedim ve gerçekse yazdıkların ve yeriniz varsa neden olmasın dedim. Yerleri varmış (bana yazmadığı sırada kanaldan bulmuş bunları sonradan dediler) Sert sex sevdiklerini yazdı bende severim diye yanıt verdim. Sexte her türlü deneyime açığım dedim. Hertürlü? diye cevap verdi. Ozaman hadi gel bir güzel düzelim seni ama bak söylim götünü tünele çevircez öyle ağlama sızlama yok dediler. Bende tamam dedim. Adresi verdi bende içimi temizleyip hazırlanıp adrese doğru yola çıktım. 20-25 dk uzaktaydı. Evin önüne geldiğimde çağrı attım öyle anlaşmıştık pencereden bakacaklar ve işaret edeceklerdi. 3. kattan biri işaret etti içeri gir şeklinde bende kapıyı açıp içeri girdim. Asansör yoktu merdivenlerden çıktım 3. kata geldiğimde kapı hemen açıldı zaten bekliyormuşlar. Kapıyı 22 yaşındaki Mert açtı. Diğerleri salonda oturoyorlardı. kapıyı kapattı ve salona doğru yürüdük yürüken götüme elini attı yokladı iyice. Diğerleri Okan ve Hakan koltukta oturuyorlardı. Hepsi kendi tanıttı sırayla. Başta ta dediğim gibi onlarda beni sikmek için tanışmışlar normalde birbirlerini tanımıyorlar. Ev mertin. Mert hadi başlayalım dedi. Ertan bak baştan söyleyelim burdan kimsenin siki kalkmayana kadar çıkamazsın. Siki kalkan sikecek ve kural yok her türlü denemeyi yapacaz sen gelmeden biz biraz konuştuk. Sana da süpriz olacak. Tamam dedim. Hemen herkes çırıl çıplak kaldı. salonda yere oturdum üçü etrafıma geldi ve yaraklarını ağzıma sokmak istedi. Birini ağzıma aldım ve diğer ikisini ellerime aldım. Sıryala bir onu bir bunu yaladım. artık hepsi taş gibiydi. Yaraklar tam istediğim gibiydi. yaşlı olan okanın yarağı 19 cm ama en kalını, mertin 20 cm orta kalınlık, hakan ının ise tipik Türk yarağı 16 cm di. ilk Hakan geçti arkama domaldım ağzıma okan verdi yarağını. Hakan tükürdü deliğime ve yarağına sonra birden sapladı sanki ilk kez sikilyordum canım çok yandı Mert beni tuttu hareket edemedim. Hakan gitgele başaldı ve alıştı götüm rahatladım ama fena soktu hayvan herif insan bir parmaklar dedim yada yavaş sokar sonra istediğin gbii düzersin dedim. Cevap yok tabi şap şap sikemeye devam etti. Götüm alıştığı için diğerleri birden saplasada sorun olmazdı sonuçta ilk defa sikilmiyorum. Hakan fazla dayanamadı götümün içine boşalttı menilerini. Hakan çıkarttı yarağını ve koltuğa geçti dinlenmeye. O çıkınca Okan kalın yarağını dayadı götüme ve hakan gibi yapmadı yavaşça kökledi. süper zevk aldım okan sokarken. Zaten kalın yarakları çok severim 🙂 okan yavaş tempoda epey bir zaman sikti sonra götümden çıkardı ve ağzıma boşaldı. Sırada mert vardı o zaten okan çıkar çıkmaz sapladı sert ve hızlı tempoda sikti ve oda yüzüme boşaldı. Banyoya gittim ve temizlendim. ama bunlar normal siktiler hem deneme yapacağız dediler birşey yapmadılar dedim kendi kendime. 2. postalar için içeri girdim. Mert yarağını kaldırmış beni çağırdı yüzüm ona bakacak şekilde oturdum yarağa (anladım ki tost yapacaklar okuyanlar bilir bu konuda tecrübem var) Mertin yarağına oturdum ve oturup kalkmaya başladım. Derken okan kalktı yarağını ağzıma verdi. Tam kalkmamıştı okanın yarağı. Saksodan sonra sertleşti. Mert belimden sıkıca tutum iyice domalmamı sağladı. ve okan yarağını tükrükledi ve mertin kinin yanından zorlamaya başladı. götüm acımaya ve gerilmeye başladı. 1-2 dk zorladı ve yarağını götüme soktu. Mert ağzımı kapattığı için bağıramadım çünkü acıdı baya. yavaş yavaş tempo tuttular mert alttan okan üstten. Hakanda ağzıma verdi. Deliğim alışınca (uyuşunca pasifler bilir) zevk alamaya başladım. Okan ve mert yarakalrını çıkarıp çıkarıp yeniden soktular deliğimi genişletmeye uğraşıyorlardı. Her sokuşlarında zevkten dört köşe oluyorum. Okan yoruldu yerini hakan aldı. Derken 2 li şekilde en az 30 dk düzdüler. Ama hakan ve mert ikiside aynı anda götümün içendeyken boşaldı yarakları tık tık atarak süper oldu. Okan ise yine ağzıma boşalttı. Banyoya gittim temizlendim sanırım bu sondu kalkmaz artık sikleri dedim. İçeri girdiğimde Mertinki ayakta azdırıcı almışlar hepside. mert şimdi banyoda sikecez ve işeyeceğiz ağzına ve heryerine dediler. Banyoya götürdüler . banyoda dolmaldım sikmeye başladı mert ama az önce 2 li soktukları için deliğim genişti hissetmiyordum bile . derken okan yarağını yarı kalkık halde ağzıma soktu ve işemeye başladı. Farkında olmadığım için birazını yuttum. boğulacak gibi olunca yüzüme işemeye başladı. Hakanda aynı anda yüzüme işemeye başladı. Sıcak sıcak vücuduma geliyordu çişleri. Derken bir acı hissettim götümde Mert elini sokmuştu götüme deliğim uyuştuğu için sadece az acı hissettim. Mert fena çıkmıştı. kolunun girebildiği yere kadar zorladı ama zararlı çıktı elini çektiğinde biraz bok bulaşmıştı eline . götümü folloş ettiler napiim. okadar da kaza olsujn değil mi :). O gün tekli 2 li işemeli el sokmalı tam 5 saat deliğim kapanmadı. Deliğim o günden 10 gün sonra nıormale döndü. Öpüyorum herkesin yaraklarından….

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