Klassenfahrt Teil 03

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Klassenfahrt Teil 03Ich schüttelte den Kopf und sagte erst nichts. „Was denn?“, frug Marina erneut und ich trat weiter ins Zimmer und legte das Handtuch ab. „Naja… technisch gesehen, habe ich Kati nackt gesehen…“, grinste ich. „Aber schlimmer war, das Martin uns gehört hat.“ Marina hob eine Augenbraue und sah mich fragend an. „Wie jetzt.. gehört?“, wollte sie wissen. Ich verdrehte grinsend die Augen: „Bist Du die Einzige, die die ‘Gerüchte’ über mich und Kati nicht gehört hat?“. Nun hatte sie es verstanden und sah mich mit offenem Mund an. „Wow… also stimmt es? Ihr Zwei seid zusammen?“ „Nein.. nicht wirklich zusammen… nur manchmal haben wir etwas Spaß zusammen.“, erklärte ich während ich m eine Unterwäsche anzog. „Krass.. und Martin der kleine Perverse hat euch belauscht?“ „Nein, keine Ahnung.. jedenfalls stand er in den Duschen und hatte eine mächtige Beule in der Hose als ich aus der Kabine kam“, antwortete ich. „Hmm.. also.. wie.. wie ist das so.. mit einer Frau meine ich.. also Kati ist ja.. nicht so mein Typ…“, d**gste Marina herum. Ich wollte gerade etwas sagen und drehte mich um, doch bevor ich konnte hatte Marina ihre Arme um mich geschlungen und küsste mich etwas link. Ich war total überrascht und hatte meinen Mund geschlossen, was dazu führte, dass Marinas Zunge nicht gerade erotisch meine Lippen ableckte.„Hey.. woha…“, erschrak ich und Marinas Gesicht färbte sich dunkelrot als sie sich von mir löste. „Scheiße… sorry…“, murmelte sie und drehte sich schnell weg um sich in ihrem Bett zu verkriechen. Ich lachte etwas, vielleicht etwas zu laut, denn sie wimmerte unter ihrem Kissen. Ich setzte mich zu ihr und streichelte ihr den Rücken. „Hey, komm schon.. ich war nur überrumpelt.“, versuchte bahis firmaları ich sie zu trösten. „Ich wusste nicht das du auf Mädchen stehst.“ Sie sah mich an und knurrte etwas: „Ich steh nicht auf Mädchen.. ich habe einen Freund und so…“ Ich schaute etwas ungläubig und sie setzte sich auf. „Ich.. ich wollte nur wissen.. wie es so ist.. ich meine…“ Wieder sah sie mich etwas seltsam an und lehnte sich mit geneigtem Kopf etwas näher. Ich lächelte dieses Mal und lehnte mich auch näher. Wieder küssten wir uns und dieses Mal war es besser. Ihre kleine Zunge streichelte sanft meine und ihre weichen, süßen Lippen berührten meine wie ein zarter Hauch. Wir küssten uns eine Weile so zart und sanft als ich plötzlich Marinas Hand an meinem Schenkel spürte. Sie streichelte mich, fuhr mit der Hand meine Seite hinauf und über meinen Bauch. „Du bist so…“, begann sie ohne weiter zu reden. „Ja? Was?“, wollte ich grinsend wissen während Marinas Augen über meinen Körper wanderten. Sie antwortete nicht, sondern dränge mit einem weiteren Kuss so fest gegen mich, dass wir umfielen und ich nun auf ihrem Bett lag, sie über mir mich leidenschaftlich küssend. Ihre Hände fuhren über meinen Bauch und zu meinen Brüsten, die sie sanft knetete. Ich stöhnte leise auf und wieder brachen wir den Kuss. Marina sah mich mit hochrotem Kopf an und murmelte: „Ich bin nicht lesbisch…“. Ich nickte nur und murmelte ein: „Schonklarok“ und ließ Marina meinen BH abstreifen. Sie küsste meine Brüste und knetete sie sinnlich. Ihre kleine flinke Zunge spielte an meinen Brustwarzen und ließ sie schnell hart werden.Marina hatte ein Bein zwischen meine gelegt und rieb ihren Schritt gegen mein Bein während ihr Schenkel gegen meine Spalte drückte. kaçak iddaa Ihre Küsse wurden leidenschaftlicher und sie begann immer wieder an meinen Brüsten zu saugen und mit den Zähnen sacht an den harten Nippeln zu zupfen. Ich wurde immer feuchter und meine Hände suchten Marinas Hose um sie zu öffnen. Wieder sah sie mich an, etwas furchtsam, aber erregt. „Ich bin wirklich nicht lesbisch…“, sagte sie, wie um sich selbst zu versichern. Ich grinste und drückte sie sanft zurück und auf das Bett. „Ich weiß… ich auch nicht…“, antwortete ich und zog ihr die Hose etwas herunter. In ihrem dunkelblauen Höschen konnte ich einen deutlichen feuchten Fleck erkennen. Ich lehnte mich über sie, eine Hand an ihrem unteren Bach und auf dem Weg in ihr Höschen. Marina sah mich immer noch ängstlich an. „Soll ich aufhören?“, frug ich und schob meine Finger in ihr Höschen und ertastete ihre feuchten Schamlippen. Sie schloss nur die Augen und ließ sich auf das Bett nieder. „Ich…“, murmelte sie als ich ihre Perle umkreiste und mit der anderen Hand die Hose weiter herunter zog. „Ich weiß…“, flüsterte ich und lehnte mich hinab um ihren Schamhügel zu küssen. Sie seufze erregt und hob ihr Becken etwas weiter an. Ich zog ihr Höschen herunter und küsste weiter zu ihrer Lustperle. Meine Zunge umkreiste sie und ich tauchte weiter herunter um ihre nasse Spalte zu kosten.Marin a schmeckte herrlich, ein kräftiger, erdiger Geschmack. Sie stöhnte auf als ich meine Zunge an ihren Schamlippen tanzen ließ und mein Finger leicht in sie eindrang. Ich spürte Marinas Hand auf meinem Hintern und stieg über sie. Mein Schritt über ihrem Gesicht geschah erst nichts während ich weiter die süßen Lippen küsste und mein Finger in Marina tanzte. kaçak bahis Immer wieder zuckte ihr Tunnel und ihre Hände massierten meinen Hintern. Dann wurde mein Höschen zur Seite gezogen und ich spürte die ersten, vorsichtigen Berührungen ihrer Zunge an meiner Spalte. Ich senkte mein Becken und Marina stöhnte leise während sie begann mich energischer zu lecken. Es war nicht so gekonnt wie Kati, aber dafür um so niedlicher, wie sie vorsichtig alles erkundete. Mit ihren Händen zog sie meine Bäckchen aus einander und steckte ihre Zunge ein paar mal stoßend in mich, doch ihr Flackern und Nuckeln an meiner Perle machte mich mehr an. Ich küsste im Gegenzug Marinas Spalte und rieb mit einer Hand ihre Klitoris während ich mit zwei Fingern meiner anderen Hand in ihr spielte. Plötzlich zuckte ihr Becken heftig und sie stöhnte laut auf… ich hatte ihren speziellen Punkt gefunden.Wir küssten und leckten uns gegenseitig, mit meinen Fingern in Marina trieb ich sie auf einen Orgasmus zu. Immer lauter stöhnte sie und ich senkte mein Becken auf ihr Gesicht um sie etwas zu dämpfen. Ich spürte ihre Spalte um meine Finger zucken und wusste, das sie bald soweit war. Auch ich stöhnte heiß gegen Marinas nasse Spalte und leckte ihre Perle um sie zum Höhepunkt zu treiben. Gerade als sie wimmernd unter mir zuckte und ihr Tunnel sich eng um meine Finger schlang öffnete sich die Türe. Ich blickte erschrocken auf und auch Marina, noch schwer atmend und unter den letzten Wellen ihres Orgasmus zuckend, schaute zur Tür und ins Gesicht ihres Vaters.„Marina willst du mit Mutti reden?“, fragte er noch, das Mobile in der Hand…. Er starrte auf uns und sagte dann ins Telefon: „Marina ist gerade beschäftigt… ja.. ich liebe dich auch! Bis Morgen“ und legte auf. „Ihr solltet vielleicht die Tür verschließen, ich bin mir nicht sicher ob Frau Starke so etwas gutheißen würde…“, er wollte sich umdrehen und gehen als er nochmal ins Zimmer sah und mich musterte…

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