Kunstlehrerin schnappt sich (erneut) meinen Pinsel

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Kunstlehrerin schnappt sich (erneut) meinen PinselOkay, weil es sich wirklich viele in den Kommentaren gewünscht haben gibt es zu „Alte Kunstlehrerin holt sich meinen Sacksaft„ (https://de.xhamster.com/stories/alte-kunstlehrerin-holt-sich-meinen-sacksaft-806214) jetzt eine Fortsetzung. Eine Ausnahme!——————————–Das Geschehnis mit Ela lag tatsächlich schon über ein Jahr zurück. Die Zeit, so kam es mir vor verging wie im Flug. Ich arbeitete als Teilzeitkraft bei einer Postfiliale, Pakete annehmen, Briefmarken verkaufen all das eben. Dazu kam mein Hobby für die Malerei und etwas was Ela wohl in mir auslöste, Frauen. Seitdem Ela mich bei sich zu Hause verführt hat sehe ich Frauen anders als vorher. Wenn ich einer Frau begegne mustere ich sie, vor allem ihre Brüste. Es turnt mich seitdem mega an wenn sich die Brüste durch das Oberteil gut abzeichnen, man sieht was sich darunter verbirgt. Noch besser wenn man die Nippel sieht oder die Frau gar keinen BH trägt. Die Brüste dürfen beim gehen ruhig wippen/wackeln, schau ich gerne bei zu, auch bei großen Ausschnitten komm ich nicht drum herum einen Blick drauf zu werfen. Es turnt mich so sehr an, ich kann nichts dagegen tun.Ich weiß, die Frauen kleiden sich sicher nicht so weil sie Männer ständig aufgeilen wollen, ihnen ist das denke ich nicht mal richtig bewusst. Bemerkt habe ich meine gierigen Blicke zuerst in öffentlichen Verkehrsmitteln. Dann auf Arbeit. Als wes wieder warm wurde zog es mich auch an Seen & Parks sowie Flüsse wo sich Frauen jeden Alters gerne nackt präsentierten. Ich habe nie etwas getan, nur beobachtet. Teuflisch wurde es dann erst als ich nach Hause kam. Ich nahm mir die Zeit, manchmal Stunden, um es mir mehrmals täglich zu machen und dabei zu fantasieren. Natürlich ging das nicht ohne dabei nicht an Ela zu denken. Ihre Muschi, ihre großen Brüste einfach ihr gesamter Körper und ihr gesamtes tun hatte sich mir in das Gehirn gebrannt. Was sie mit mir getan hat, wie sie mich behandelt hat, so dominant so fordernd, ich hatte Gefallen daran gefunden und ich wollte mehr.Immer wenn ich wichste stellte ich mir vor wie großbusige Frauen sich an meinem jungen Schwanz zu schaffen machen, wie sie mir Anweisungen geben, mich als ihren kleinen Ficksklaven ansehen, so komisch sich das auch anhört. Neben der Erweiterung meines Erotikhorizontes brannte mein Herz weiterhin für die Malerei, meine erste eigene Wohnung hing bereits voll damit und ich hatte gerade ein Bild für Ela fertig, ich wollte ihr auch eine Erinnerung an mich geben. Kurz nach der Geschichte damals mit Ela eröffnete sie eine kleine Kunstschule in einer alten Industriehalle, in der Sie regelmäßige Kurse anbietet. Ich las darüber in der Lokalzeitung und freute mich sehr für Ela. Ich verpackte das Bild in großes braunes Papier und fuhr mit der S-Bahn in Richtung Elas Kunstschule, während der Fahrt hielt ich mal wieder Ausschau nach Frauen. „Eine schöner als die Andere“ dachte ich mir. Als ich bei Elas Halle ankam war es sehr still, ich klopfte dreimal gegen die große Eingangstür aus Holz. Nach ein paar Sekunden öffnete sich die Tür und Ela stand vor mir. Sie machte große Augen und bekam ein breites grinsen als canlı bahis sie mich sah.„Max? Mensch Max das ist ja eine Überraschung.“ Ela fiel mir sofort um den Arm noch bevor ich das Bild beiseite stellen konnte. Sie umarmte mich fest, ihre Brüste drückten sich gegen meinen Brustkorb, ich genoss es. Wir gingen in die Halle und Ela zeigte mir erstmal alles, sie wirkte fröhlich und ich glaubte ihr sofort als sie mir sagte das ist ihre Berufung die sie bis zum Ende ihres Lebens machen möchte. Auch mein Bild kam super an, sie war begeistert und ich freute mich dass es ihr gefiel. „Du Max, nächste Woche ist hier eine kleine Feier zum einjährigen Bestehen meiner Kunstschule, wenn du Lust und Zeit hast kannst du gern vorbeikommen du bist herzlichst eingeladen.“ Das passte mir sehr gut da ich eh die Folgewoche Urlaub hatte also sagte ich ihr zu. Wir quatschten noch ein wenig bis ich wieder aufbrechen musste da die Arbeit rief. Der Tag der Feier war gekommen. Ich rasierte mich überall, duschte mich und zog mich an. Das Thermometer zeigte 31° im Schatten deshalb entschied ich mich für ein weißes Hemd und eine helle kurze Hose. Bevor ich zu Ela ging besorgte ich ihr noch eine Flasche Wein und einen Strauß Blumen. Die Halle war gefüllt als ich ankam, Musik lief, Leute malten, Kinder tobten. Ela begrüßte mich und nahm die kleine Aufmerksamkeit von mir dankend an. Über den Abend hinweg leerte ich mit Ela auch die Flasche Wein und gönnte mir zusätzlich noch 3-4 Bier. Ich weiß nicht warum ich an diesem Abend so viel getrunken habe, Alkohol war nie meine Stärke ich habe schon auf Feten zuvor gemerkt dass ich nicht viel vertrage. Meine Laune stieg und meine Geilheit kam wieder hervor. Ich wandelte durch die Halle und überblickte jede Gruppe Menschen die ich so herumstehen sehen habe. Eigentlich hielt ich nur nach sexy Frauen Ausschau, meine Sonnenbrille erlaubte es mir meine Lust zu stillen. Ich beobachtete auch Ela mit ihrem Blumenkleid.Ein großer Ausschnitt, ihre mächtigen Brüste waren nicht zu übersehen. Sie lief Barfuß durch die Halle und passend zum Kleid lackierte sie sich ihre Zehennägel in blau, grün, rot und gelb. Sie war wunderschön. Ich musste wieder an die Sache mit ihr denken und wurde ziemlich geil. Ich bin kurz auf die Toilette gegangen, sperrte mich ein und massierte mir für ein paar Minuten den Schwanz dann bin ich wieder raus. Mir war das alles zu riskant. Ich verspürte Hunger und so begab ich mich zum Grillstand um meinen Magen das zu geben was er von mir verlangte. Danach gab es für mich wieder Alkohol. Ich war seeeehr gut angetrunken, als Ela gerade die letzten Gäste verabschiedete. Danach kam sie zurück in die Halle und setzte sich zu mir auf die Bierbank, sie rutschte nah an mich ran, legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und fragte. „Na, Lust noch ein Gläschen Wein bei mir zu Hause zu trinken?“Ich starrte hin und wieder auf ihre Brüste, es störte sie nicht. „Klaar.“ sagte ich und zwinkerte ihr schelmisch zu. Wir räumten noch etwas auf und dann ging es auch schon mit dem Taxi zu Ela. Bei ihr daheim setzten wir uns in ihren Wintergarten, der war geschmückt mit Bildern und Pflanzen, auf dem Boden lag eine riesige Matratze die bezogen bahis siteleri war mit einem Bettlaken, auf der Matratze lagen mehrere verschiedenartige Kissen, man konnte es sich darauf sehr bequem und gemütlich machen. Ela schaltete Musik ein, zündete Kerzen und Räucherstäbchen. Sie stellte zwei Weingläser und die Flasche auf einen kleinen Beistelltisch neben der Matratze und verschwand nochmal im Haus mit den Worten „Bin gleich wieder da.“ Nach ungefähr 5 Minuten stand Ela wieder im Wintergarten. Bis auf einen Tanga völlig nackt und mit ein paar mir bis Dato nur aus Pornos bekannten Sexspielzeugen, u.A. Dildo, Plugs und Penisring in der Hand kommt sie mit auf die Matratze, setzt sich noch ihre Brille auf und beugt sich zu mir rüber. „Zieh dich aus Max.“ befahl sie mir. Ich tat was sie verlangte und begann mich zu entkleiden. „Stopp Stopp Stopp.“ rief sie als ich gerade dabei war mir meine enge Boxershort auszuziehen. „Das sieht sehr lecker aus.“ sagte Ela und berührte sich dabei selbst an ihren Brüsten. Meine Boxer war wirklich eng, meine Eier und mein dicker, NOCH nicht erregter Penis kamen perfekt zur Geltung. „Ich will sehen wie er in deiner Unterhose heranwächst, los massier ihn dir.“ sagte sie.Ich umgriff ihn leicht durch meine Boxershort und rieb auf und ab. Sie packte mich am Hals und zog mich zu sich heran, drückte meinen Kopf gegen ihre Brust und forderte mich auf ihre Brust zu küssen und zu lecken. Ich küsste ihre Titten, leckte an ihnen herum und saugte an den Nippeln, sie wurden sehr sehr dick und groß, das geilte mich so sehr auf dass mein Schwanz direkt zur vollen Größe herangewachsen war. Ich massierte ihn weiter und konnte beobachten dass Ela mit der anderen Hand zwischen ihre Beine gefahren war und sich ihren Kitzler rieb. Wir stöhnten beide laut auf und ich saugte weiter willig an ihren Brüsten. Irgendwann bekam meine Boxershort einen großen Fleck. Lusttropfen traten hervor, Ela strich mit dem Finger über den Fleck und leckte sich den Finger dann. „Mhmmm, das wird gleich alles meins sein.“ Noch während ich an ihren Titten sauge zieht Ela mir meine Boxershort aus und stülpt meinem Schwanz und Sack einen Penisring über. meine Adern waren noch dicker als zuvor und allgemein wirkte alles praller und mächtiger. Sie massierte sich wieder ihren Kitzler und knetete meine Eier mit festem Griff. Ich stöhnte noch lauter und zuckte ein wenig zusammen. „Ja mein Kleiner, stöhn fein für die Lehrerin, zeig mir deinen geilen jungen Fickprügel.“ Ich rutschte noch etwas nach vorn damit sie ihn voll im Sichtfeld hat und und kümmerte mich weiter um ihre Brüste. Ela nahm sich dann den Dildo zur Hand und führte ihn in sich ein, sie fickte sich verdammt schnell damit und stöhnte. „Ja, fick mich! Saug an meinen Titten. Sei ein braver Schüler besorg es deiner Lehrerin.“ Mir gefiel es sehr wie dreckig sie redete. Mit kreisenden Bewegungen stimulierte sie ihren Kitzler und besorgte es sich mit dem Dildo, sie wurde immer schneller und kam zum ersten Orgasmus.Dabei spritzte sie großzügig ab, mein kompletter Schwanz war nass. Ela zog den Dildo raus und legte ihn weg. „Hmhm das war verdammt geil, jetzt müssen wir die Sauerei aber erstmal beseitigen,.“ bahis şirketleri sagte sie. Sie schubste mich leicht sodass ich mit dem Rücken auf der Matratze lag und stieg über mich drüber. „Ich leck dir deinen geilen Schwanz sauber und du kümmerst dich um meine Muschi.“ sagte Ela und schon drückte sie mir ihre Fotze ins Gesicht. Alles klatschnass und ich junger Spund leckte wie ein Weltmeister. Auch Ela saugte fest an meinem Schwanz, meiner Eichel, meinen Eiern. Wir verharrten in dieser Position ca. 10 Minuten und leckten gegenseitig aneinander herum, dann stieg Ela von mir und sagte mir ich soll mich in Hundestellung begeben.Ich tat es. Mein dicker Schwanz und meine prallen Eier standen ab und ich blickte nach Hinten.„Hier ist auch noch Fotzensaft hingelaufen den will ich auch noch wegmachen. Sie leckte, direkt Mit Druck auf der Zunge meinen Damm entlang und stöhnte, leckte mir übers Arschloch und ließ ordentlich Spucke aus ihrem Mund. „Ich werde dir jetzt einen Plug in deinen kleinen süßen Hintern schieben. Entspann dich einfach und genieß es.“ Ich wusste nicht was sie tat, sie nahm sich ein Spielzeug und ich spürte es an meinem Arschloch. Das Gefühl war komisch, erst fühlte es sich an wie ein Zäpfchen aber als es tiefer ging war es anders, mir gefiel das direkt und ich stöhnte auf. Ela befriedigte mich kurz damit und ließ den Plug dann drin stecken. „Braav“ sagte sie während sie mich wieder auf den Bauch drehte.Sie stieg auf mich und drückte meinen immernoch prallen Schwanz in ihre feuchte Muschi. Ela ritt mich schnell und legte meine Hände auf ihre Brüste. „Los knet sie fest, sehr fest, zieh dran.“ Ich tat was sie verlangte und genoss es ihre Brüste durch meine Hände mit festen Griffen gleiten zu lassen. Sie massierte sich mit einer Hand den Kitzler und mit der anderen stützte sie sich auf meinem Brustkorb ab. „Spritz ab mein Kleiner, gib deiner Lehrerin was sie will, füll ihre Muschi mit deinem Sperma.“ Ich stieß nach oben wenn sie runter kam und stöhnte laut, der Plug in meinem Po und ihr Dirty Talk waren eine explosive Mischung. Ich fickte wie wild in sie hinein und griff fest zu bei ihren Titten als mein Orgasmus anrollte. Ich zuckte ein paar Sekunden und stöhnte sehr sehr seehr laut. Durch den Penisring spürte ich jedes Zucken meines Schwanzes, merkte wie er alles entlädt und in Ela spritzt. Auch sie genoss es. Als ich fertig war stieg sie von mir runter, zog den Plug aus mir heraus, entfernte auch den Penisring und legte sich neben mich, sie fingerte sich noch kurz mit all dem Sperma in ihr, massierte ihren Kitzler und kam, währen dich sie von hinten umarmte und meine Hände um ihre Brüste gelegt hatte auch nochmal zum Orgasmus. Wir tranken noch jeder ein Gläschen Wein und lagen aneinander. Dann schliefen wir ein und als ich am morgen erwachte lag ich nur noch alleine auf der Matratze. Neben mir auf dem Beistelltisch ein Handgeschriebener Zettel von Ela. „Danke für die unglaubliche Nacht, ich bin in der Kunstschule. Bis bald.“ Ich duschte mich noch bei Ela und fuhr dann wieder zu mir nach Hause, glücklich und voller neuer Erinnerungen die mir bei der Handentspannung helfen. ——————————–Ich hoffe die Fortsetzung hat euch gefallen. Eine dritte Story dazu wird es nicht geben. Freut euch allerdings auf andere neue Geschichten. Bewertet die Geschichte gern mit Daumen hoch/runter oder schreibt ein Kommentar wie ihr sie findet.

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