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“Schwules” Internat 14-10Jede Minute, so hatte ich jedenfalls den Eindruck, wurde der Wind stärker. Die ganze Gegend war in einen rot-gelben Ton getaucht und die Bäume am Strand bogen sich in den einzelnen Windböen. Ich zog mich ebenfalls in meine Wohnung zurück und schaute durch die Schlitze der Fensterläden einen Blick nach draußen zu werfen, sah aber nicht viel. Mittlerweile hatte sich eine eigenartige Stimmung verbreitet. Es war dunkel geworden aber nicht schwarz, sondern in einem interessanten Rotton. Ich ging an ein Fenster an der Wind abgewandten Seite meiner Wohnung und öffnete es.Jetzt waren die Geräusche deutlich zu hören. Zum Rauschen des Sturms hörte ich den Aufprall des Sandes gegen meine Hütte.Wieder schellte mein Telefon. Es war wieder Dimitros. „Wir scheinen Glück zu haben. Der Hauptsturm zieht östlich an uns vorbei und wir bekommen nur die Ausläufer mit. Ich habe eben mit Limassol gesprochen, dort fliegen die ersten Dächer von den Häusern und einige Palmen an der Strandpromenade liegen flach.“„Danke für die Info, obwohl mir der Sturm hier schon reicht, bin ich froh ihn nur am Rande mitzubekommen. Was ist eigentlich mit den Leuten in der Turtelbucht?“„Mach Dir über die keine Sorgen, die haben sich rechtzeitig in einen alten Bunker aus dem 2. Weltkrieg zurückgezogen und den Sc***dkröten macht der Sturm nichts. Die haben sich sicherlich gleich in den Strand eingegraben. Ich melde mich wieder, wenn der Sturm nachlässt, sollten wir dann noch telefonieren können.“Als der Abend hereinbrach wurde es noch unheimlicher. Man sah nichts mehr aber die Geräusche wurden immer lauter und an Schlaf war nicht zu denken, allenfalls ein wenig dösen.Immer wieder knackte es und das Prasseln des Sands gegen die Klappläden raubte mir den Schlaf.Völlig gerädert raffte ich mich am Morgen, als es wieder ein wenig heller wurde, auf um nach dem Rechten zu sehen.Ich traute mich nicht das Fenster in Richtung Meer aufzumachen und schaute deshalb wieder canlı bahis hinten heraus.An der relativ windstillen Seite der Hütte hatte sich ein Wall aus rotem Sand aufgetürmt. Es stürmte nach wie vor sehr heftig und der Sand kam in roten Wellen mit. Ich machte mir Sorgen um die Stromaggregate und die Aufbereitungsanlage und beschloss mich einigermaßen Wind- und vor allem Sanddicht anzuziehen. Vorher rief ich Markus an.„Würdest Du mit mir rausgehen und die technischen Anlagen überprüfen?“„Mach ich“ sagte Markus „ich bin zwar hundemüde, hab die ganze Nacht nicht schlafen können aber ich zieh mich nur noch an und komme dann raus.“„Vergiss nicht Dich sandfest zu verpacken und setz die Schutzbrille auf“ riet ich ihm noch.„Liegt schon bereit, bis gleich.Fünfzehn Minuten später standen wir beide im Lee der Hütten und ich erklärte Markus wie ich vorgehen wollte. Geduckt und möglichst immer den Rücken zum Wind zogen wir los. Vorsichtshalber hatte ich ein paar dickere Planen bei den Maschinen gelagert. Das stellte sich als hilfreich heraus, denn an den Stellen wo der Wind und der Sand am heftigsten auf die Maschinen traf hatte er wie ein Sandstrahlgebläse die Farbe abgelöst. Mit viel Mühe packten wir die Aggregate so ein, dass der Sand keinen weiteren Schaden anrichten konnte. Das gleich machten wir mit der Entsalzungsanlage.Dann schauten wir nach der Abdeckung unseres kleinen Sees.Dort hatte sich so viel Sand auf der Wind zugewandten Seite gesammelt, dass sich die Zeltplane nach innen wölbte. Lange würde die das nicht mehr aushalten und reißen. Das wollte ich verhindern aber wie.Markus hatte wohl eine Idee und lief zurück zu den Hütten, bedeutete mir aber zu warten.Als er zurückkam hatte er einen breiten Besen und eine Schaufel in der Hand. Die Schaufel drückte er mir in die Hand, legte sich flach hin und buddelte sich an einer windgeschützten Stelle durch den Sand und kroch unter der Plane hindurch, den Besen hinter sich herziehend.Bald konnte ich bahis siteleri entdecken was er geplant hatte. Von innen drückte er mit dem Besen gegen die Plane, sodass der darauf liegende Sand runterrutschte. Mit der Schaufel schippte ich den Sand zur Seite. Nach einer ganzen Weile hatten wir die Plane weitestgehend freigelegt, sodass für sie keine Gefahr mehr bestand.Dann wurde es Zeit, dass wir verschwanden. Trotz unserer Verpackung hatte sich der Sand unter die Kleidung gearbeitet. Jetzt wo wir beide schwitzten, wurde das Jucken und Scheuern sehr unangenehm. Wir mussten schnellstmöglich aus den Klamotten und duschen.Der Sturm heulte den ganzen Tag, dazu kam das kratzende Geräusch des Sands an den Hüttenwänden. Dreimal gingen wir noch hinaus um die Abdichtungen zu reinigen.Am Abend ging ich völlig gerädert ins Bett und schlief trotz des Lärms ein.Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war ich irritiert. Kein Lärm mehr, kein Rauschen des Sturms und durch die geschlossenen Klappläden schien die Sonne.Schnell hatte ich sie geöffnet und auch die versandeten Stoffstreifen entfernt.Ein klarer, blauer Himmel strahlte über dem Gelände. Als ich zum Meer schaute konnte ich nur noch staunen. Ruhig, nur mit leichtem Wellenschlag, als wäre in den letzten Stunden nichts gewesen, brandete das Wasser an den Strand.Die Luft war klar und schon recht warm.Ich hörte die Stimmen der Jungs, die ebenfalls entdeckt hatten, dass der Sturm vorüber war.Wir trafen uns am Strand. Ein gelblich-roter Streifen Sand zeigte wie weit das Wasser auf den Strand geschlagen war. Auf den ebenen Flächen des Geländes war nicht viel Sand liegengeblieben, dafür hatten sich auf der Lee Seite der Hütten kleine Hügel gebildet.Es blieb uns nichts anderes übrig als den Sand mit Schaufeln auf den LKW zu laden und außerhalb des Zaunes im Gelände zu verteilen. Damit hatten wir den ganzen Tag zu tun. Der meiste Sand lag am Wasserbecken aber auch der war bald entsorgt.Am späten Nachmittag güvenilir bahis hatten wir weitestgehend aufgeräumt. Es war kein größerer Schaden entstanden. Erst als wir die Plantage näher untersuchten, sahen wir, dass Kiriakos/Ilias Hütte einiges abbekommen hatte. Das Dach war weg geflogen und lag zerstört unter den Bäumen. Da war nicht mehr viel zu retten.Ilias war traurig „Opas schöne Hütte“ weinte er.„Keine Angst, die bauen wir wieder auf und versuchen alles zu retten was Dir und Deinem Opa gehört“ tröstete ich den Kleinen.Die Bäume hatten den Sturm, außer einem leichten Rotschimmer, gut überstanden.Später erfuhren wir von Dimitros, dass auch in der Paphos Sturm keinen größeren Schaden angerichtet hatte. Anders waren es in Limassol und Larnaka. Dort lagen Berge von Wüstensand, die jetzt mühsam entsorgt werden mussten, außerdem waren etliche Bäume an den Strandpromenaden umgefallen und einige Segeljachten gekentert.Ein Anruf bei den Winzern ergab, dass dort von dem Sturm nicht viel zu spüren war. Es wäre zwar sehr windig gewesen, aber das wars auch schon.„Wir haben Glück gehabt“ sagte der Winzer „ich habe aber auch noch eine gute Nachricht. Für die Weinlese in zwei oder drei Monaten konnten wir zwanzig Leute engagieren. Dann sind unsere Kinder nicht mehr so belastet und können wieder zur Schule gehen.“„Seit wann gehen die denn wieder zum Unterricht?“ fragte ich erstaunt.„Vor drei Wochen haben wir uns mit den Dorfältesten der umliegenden Dörfer getroffen. Einer berichtete, dass sich eine Lehrerin gemeldet hat, die dort gerne unterrichten möchte. Sie hatte von Dir erfahren, dass die Kinder hier in der Gegend keinen geregelten Schulunterricht hätten und hat sich entschlossen, für eine geringe Entlohnung den Unterricht in einem der Dörfer wieder aufzunehmen. Zum Glück war eine ehemalige Schule in unserem Nachbardorf noch in Ordnung und stand leer, seit der letzte Lehrer aufgegeben hat.“„Anna, Lucs Mutter?“„Ja die. Wir haben auch schon drei Klassenräume zurechtgemacht und Anna hat die Klassen eingeteilt. Es gibt drei Stufen.“„Das muss ich mir mal ansehen und werde in den nächsten Tagen mal vorbeischauen.Fortsetzung folgt.Ihr dürft gerne kommentieren

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