Stricher aus Gelegenheit – Kapitel 01

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Stricher aus Gelegenheit – Kapitel 01Stricher aus Gelegenheit – Kapitel 01Ich bin Tom und möchte euch erzählen, wie es dazu kam, dass ich mit fremden Männern Sex hatte – für Geld. Und vor allem, was ich dabei alles erlebt habe. Ich bin bi und mag sowohl aktiv als auch passiv.Verdammt, das hatte mir gerade noch gefehlt. Stinksauer verließ ich das Büro meines Chefs. Er hatte mir die Pistole auf die Brust gesetzt. Nach Hannover sollte ich. Für mindestens 2 Jahre. Meine ganze Abteilung wurde aufgelöst und ich war hier überflüssig, aber in Hannover wäre ein Posten frei. Eventuell würde hier in 2 Jahren wieder was frei und ich könnte zurück.Mir blieb nichts anderes übrig. Das bedeutet jedes Wochenende pendeln – vor 3 Jahren hatte ich mir ein kleines Häuschen gekauft. Jetzt zu verkaufen wäre nur mit einem riesigen Verlust möglich. Was solls, ich konnte es nicht ändern. Zum Glück fand ich schnell ein günstiges Zimmer – für ein Dach überm Kopf war also schonmal gesorgt.Drei Wochen später war es soweit. Ich hatte meinen ersten Arbeitstag im neuen Büro. Die meisten Kollegen schienen nett zu sein – Glück gehabt. Am Nachmittag noch ein paar Einkäufe und dann in mein Zimmer. Nach ein paar Stunden langweilte mich der Fernseher und ich ging ins Internet. Schnell landete ich auf den üblichen Seiten und fand ein paar schöne Filme mit jungen Männern, die sich gegenseitig bliesen. Wehmütig dachte ich an die letzten Monate zu Hause. Ich hatte mich dort regelmäßig mit einem jungen Thai getroffen und sehr viel Spaß gehabt. Das würde jetzt wohl nur noch sehr selten klappen. Sehr schade.Ich überlegte. Vielleicht könnte man hier eine nette Fickbekanntschaft finden. Das wäre nicht schlecht. Wenn ich mich schon am ersten Abend langweilte – wie soll ich dann die nächsten zwei Jahre überstehen. Schnell loggte ich auf einer Kontaktseite ein und durchsuchte die Angebote und Gesuche. So richtig war nicht das richtige dabei. Viele, die kurz und knapp was zu ficken suchten. canlı bahis Und viele, die anonym ihr Loch anboten. Ich überlegte hin und her und entschloss mich dann, selbst eine Anzeige aufzugeben. Ich schrieb, dass ich einen Spielpartner brauche, aktiv oder passiv und wir uns bei ihm treffen. Zusätzlich noch meine Vorlieben und NoGos. Ich aktivierte die Anzeige und lehnte mich zurück. Mit meinem Schwanz in der Hand malte ich mir die Treffen aus. Eine Zunge an meinem Loch – das wäre was. Und dann dringt er langsam mit seinem geilen harten Schwanz ein. Als zum Ersatz sich mein Finger in mich bohrte, spritze mein heißer Saft mir auch schon auf den Bauch. Erschöpft sackte ich nach hinten.Frisch geduscht ging ich ins Bett. Mein Handy vibrierte. Eine Antwort von der Kontaktanzeige war eingegangen. „Hi – bist du mobil?“„Ja. Was möchtest du machen?“„Blasen“ – Na, gesprächig war er ja nicht gerade.“„Du mich oder ich dich? Und wo und wann?“„Du mich. Auf dem Parkplatz. Jetzt“„Jetzt ist mir zu spät und ich möchte auch Spaß“ antwortete ich schnell. „Passt nur jetzt. Kann dich wichsen. Kommst du?“Ich war unschlüssig. War nicht so richtig das, was ich gesucht hatte. Der Treffpunkt war laut Maps nicht weit weg – 5 Minuten zu Fuß. Ich war immer nach unschlüssig.„Kommst du? Bin geil und will abspritzen.“ Wurde wieder nachgefragt.„Ist schon spät und bin schon im Bett.“„Geb auch TG!“ TG? – Meinte er Taschengeld? Ich schrieb:„TG? Taschengeld? Wieviel?“ – Ich wollte zumindest wissen, was er geben wollte.„30. Wenn du dich überall anfassen lässt, dann 50.“Puh, 30 Euro. Ich war wie immer knapp bei Kasse. Aber jemanden für Geld einen blasen und sich betatschen lassen? Auf der anderen Seite tat ich das auch bei den normalen Treffen. Also sagte ich zu und wir vereinbarten eine Uhrzeit. Schnell zog ich mich wieder an und machte mich auf den Weg. Mein Handy zeigte mir den Weg. Nach wenigen Minuten war ich da, doch der Parkplatz war leer. Ich schrieb ihm und sagte, dass bahis siteleri er auch gleich ankommt. Ich verdrückte mich hinter ein paar Bäume und wartete mit klopfendem Herzen. War das richtig, was ich tat? War es gefährlich? Meine Gedanken wurden von einem Auto unterbrochen, dass von Straße abbog und ca. 10 Meter von mir entfernt hielt. Ok – kein Zurück mehr möglich. Ich ging auf die Familienkutsche zu. Der Fahrer stieg aus und begrüßte mich: „Wir setzen uns hinten rein!“ und setzte sich auf die Rückbank.Ich ging um das Auto herum und stieg ein. Der Fahrer hatte nur ein Shirt an und seine Hose hing schon an den Knöcheln. Ein mittelgroßer Schwanz, unbeschnitten, ragte halbsteif aus einem Büschel Schamhaar. Er schaute mich an und sagt nichts. Also beugte ich mich langsam vor und nahm seinen Schwanz in die Hand. Mein Kopf beugte sich über ihn und ich leckte über seine Vorhaut. Vorsichtig zog ich sie zurück und stülpte meinen Mund über seine Eichel. Mit einem lauten Stöhnen quittierte er es. Eine Hand legte sich auf meinen Kopf und drückte ihn sanft nach unten. Mein Kopf ging hoch und runter und ich spürte, wie er steifer wurde. Zumindest schien es ihm zu gefallen. Eine zweite Hand streichelte meinen Rücken und wanderte langsam den Rück runter. Ich lies ihn kurz los und fragte, ob es ihm gefällt. Er brummte zustimmend. Seine Hand versuchte, in meine Hose zu kommen. „Mach die Hose auf.“ befahl er. Ich öffnete den Gürtel und zog meine Hose etwas runter. Prompt wurde mein Kopf wieder auf den steifen Schaft vor meinem Gesicht gedrückt. Rauf und runter ging ich und saugte an ihm. Der Mann steckte seine Hand in meine Unterhose und knetete meinen Hintern. „Heb deinen Hintern hoch!“ Soweit es ging, kniete ich mich auf die Rückbank und blies ihn weiter. Die Hand drückte abwechselnd meine Arschbacken und es dauerte nicht lange, bis seine Finger die Furche dazwischen erkundeten. Ich schmeckte den ersten Lusttropfen und dachte mir, dass ich es wohl bahis şirketleri ganz gut mache. Die Hand verschwand kurz – aber nur, um kurz darauf sich zwischen meine Arschbacken zu zwängen. Ein glitschiger Finger drückte sich auf mein Loch. Ich zog meinen Arsch nicht weg und das sah er wohl als Einverständnis. Mit einem Schwanz im Mund, der immer mehr Saft absonderte und einem Finger, der sich langsam in mein heißes Arschloch drängte fühlte ich mich eigentlich ganz gut. Mein bestes Stück machte sich bemerkbar und drückte gegen meine Unterhose. Der Mann kam jetzt in Fahrt. In einem Rhythmus drückte er seine heiße Eichel in meinen Rachen und jetzt sogar zwei Finger in meinen Arsch. Meine Hose wurde feucht und ich fing an, meine Beule zu kneten. Ich kam aber nicht dazu, meinen Schwanz zu befreien. Die Geschwindigkeit meines Partners nahm zu und stöhnte laut. Er drückte mir seinen Schwanz immer schneller und heftiger in meinen Rachen. Kurz darauf bäumte sich auf, drückte meinen Kopf in seinen Schoß und spritze ab. Ziemlich viel, wie ich feststellte. Ich hatte Mühe, mich nicht zu verschlucken.Erst nach einer ganzen Weile zog er langsam seine Finger aus mir und gab meinen Kopf frei. Ich richtete mich auf und sah ihn an. Er hatte die Augen geschlossen, Schweiß stand auf seiner Stirn und er atmete schwer. Als er die Augen aufmachte, bedankte er sich kurz und zog schnell seine Hose hoch. Aus seiner Tasche fummelte er ein paar Geldscheine und drückte sie mir in die Hand. Ich zog mich auch wieder an, stieg aus. Der Mann ging nach vorn, stieg ein und fuhr sofort los. Etwas durcheinander stand ich auf dem Parkplatz. Mit einem steifen Schwanz in der feuchten Hose und Geldscheinen in der Hand – 50.In Gedanken machte ich mich auf den Heimweg. Schlecht war es nicht – auch wenn ich nicht komplett auf meine Kosten gekommen bin. Die Finger in meinem Arsch und das Geld machten es zumindest zum Teil wieder wett.Zuhause angekommen kümmerte ich mich noch um meinen vernachlässigten Schwanz. Kurz vorm Einschlafen sah ich, dass schon wieder Nachrichten eingegangen waren. Darum kümmere ich mich morgen.Über ein Feedback würde ich mich freuen. Vielleicht über ein paar Anregungen für weitere Teile.

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