Wellness im Sauerland – Teil 2

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Wellness im Sauerland – Teil 2Kapitel 2Gegen 14 Uhr gingen wir in Schwimmbad. Auf dem Weg dorthin, trafen wir auf Bian und Linh. Sie lachten uns an und küssten Jasmin auf den Mund. „Willst Du auch“, fragte Bian mich und beide hingen sich an meinen Körper und küssten mich auch. Dann verschwanden sie im Massagebereich. „Wenn ich die beiden umbringe, soll sich keiner darüber wundern.“ Meine Frau war eifersüchtig und ich war ein bisschen stolz darauf.Am Samstagnachmittag war das Schwimmbad leer. Wir deponierten unsere Sachen auf zwei Liegen und gingen ins Wasser. „Warte, lass mich vorgehen“, bat ich Jasmin. Ich sprang ins Wasser, stützte meine Ellenbogen auf den Beckenrand und meine Frau stolzierte auf mich zu. Ich scannte wie beim ersten Mal ihren Körper, und ich blieb wieder bei ihren Brüsten und ihrer Möse hängen. Bei mir angekommen, drehte sie sich wieder um ihre Achse und ließ sich vom Beckenrand ins Wasser gleiten.Sie legte ihre Arme um mich und küsste mich. „Ich habe gar nicht gewusst, dass Du so eifersüchtig bist“, sagte ich zu ihr. „Das wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Solche schönen Spiele wie mit Carmina oder Joanna wären, glaub ich, nicht mehr möglich. Wenn ich nur daran denke, dass eine andere Frau Dein bestes Stück anfasst oder sogar bläst, werde ich verrückt. „Ist das schlimm für Dich?“ – „Wir haben doch schon seit Monaten nicht mehr mit anderen angebändelt. Und so soll es erst einmal bleiben. Eine Ausnahme gibt es nur, wenn wir beiden davon 100-prozentig überzeugt sind.“Wir blieben noch im Wasser und fummelten wie Teenager an uns herum. Es war wunderbar. Mein Schwanz stand steil ab und Jasmin zog mir die Hose herunter. Immer wieder griff sie zu und wichste ihn ein bisschen. Ich hatte gerade ihr Bikinihöschen an die Seite geschoben und wollte sie ficken, als wir Besuch bekamen. Eine schwarze Schönheit kam ins Schwimmbad. Sie trug einen schwarzen Bikini. Ihr Oberteil hatte zu tun, ihre Brüste in den Körbchen zu halten. Der Hintern hätte jedem Modell zur Ehre gereicht. Hinter ihr ging eine Zweitausgabe von mir, nur wie seine Begleiterin, dunkelhäutig. Über 1,90 m groß, kräftig und seine schwarze Badehose wies vorne eine große Wölbung auf.Sie canlı bahis grüßten uns freundlich und gingen lachend zu den Liegen. Jasmin und ich verzogen uns erst einmal ein den Whirlpool. Jasmin aktivierte sofort die Blubberblasen mit dem Spruch: „Damit man Deinen Ständer nicht so sieht.“ Die beiden alberten rum und sprangen dann ins Wasser. Dort küssten sie sich ungeniert und er streichelte versteckt, doch für uns gut sichtbar, die Titten seiner Begleitung. „Der ist genauso geil auf seine Frau wie Du auf mich“, bemerkte Jasmin. „Woher weißt Du, dass das seine Frau ist? Vielleicht ist es seine Schwester.“ – „Blödmann“.Die beiden schwammen noch ein paar Runden und fragten dann in akzentfreiem Deutsch, ob sie sich zu uns in den Whirlpool setzten dürften. „Na klar“, lud Jasmin sie ein, „es ist genug Platz für uns vier.“ Wir stellten uns vor. Die Frau hieß Diarra und der Mann Fallou, beide kamen aus dem Senegal, waren aber schon seit über 20 Jahre in Deutschland. Diarra hatte lange, schwarze, geflochtene Haare, den Senegal Twist. Fallou trug sein Haar ganz kurz. Beide waren verheiratet, 42 Jahre alt, und hatten zwei Kinder mit 18 und 20 Jahren.Sie waren morgens angekommen und wollten ein paar Tage im Sauerland bleiben. Wir beiden Männer gingen noch einmal ein paar Runden schwimmen, unsere Frauen wollten noch ein bisschen tratschen. Als wir zurückkamen, musterten beide Frauen die Erhebungen in der Badehose des anderen Mannes. „Gefallen wir Euch“, fragte ich auffordernd. „Oh ja, man könnte meinen ihr wärt Brüder“, antwortete Diarra. „Wir sind aber leicht zu unterscheiden“, sagte ich, „meine Haare sind länger“. Wir ließen unsere Frauen aufstehen und machten einige treffende Bemerkungen über ihr aussehen. Ich hatte das Gefühl, dass das beiden Damen gut gefiel, denn sie drehten sich in alle möglichen Positionen und präsentierten ihre Körper.Jetzt wollte ich es wissen: „Ich gehe in die Sauna, geht jemand mit?“ Wir wollten alle. Wir nahmen uns jeder 2 Handtücher und suchten die Umkleide auf. Wir achteten nicht auf Männlein / Weiblein, wir wollten uns jetzt nackt sehen. Fallou und ich stellten uns vor den beiden hin und zogen unsere Badehosen aus. bahis siteleri „Ich sehe noch einen Unterschied“, bemerkte Jasmin, „beschnitten / unbeschnitten.“„Und was ist mit Euch, kommt zieht Euch aus, ihr seid doch so schön“, lockte Fallou die beiden Frauen. Er war genauso geil wie ich, die beiden nackt zu sehen. Jasmin legte als erstes ihr Oberteil ab und entledigte sich ihres Höschens. Ihr erinnert Euch? Ihre großen Brüste haben kleine dunkle Warzen und Vorhöfe. Die Form ihrer Brüste erinnert mich immer wieder an Melonen. Sie war wieder glatt rasiert. Die äußeren Schamlippen überdeckten komplett die inneren.Unsere beiden Pimmel wurden härter und streckten sich den Frauen entgegen. „Na, Du hast ja eine Wirkung auf die zwei“, sagte Diarra. Sprachs und zog sich ebenfalls aus. Jetzt waren unsere Schwänze richtig hart. Diarra und Jasmin gingen jeweils zu ihren Männern und nahmen deren Schwänze in ihre Hände. Dabei wichsten sie die Rohre, um sie noch härter zu machen. Mit den Augen musterten sie jedoch den Riemen des jeweils anderen. Meine Blicke galten Diarra. Ihre Brüste waren noch eine Nummer größer als die von Jasmin, hingen aber auch ein Stück tiefer. Große, schwarze Warzenhöfe und ebensolche Brustwarzen boten uns einen geilen Anblick. Ihre Fotze war behaart, aber mit ganz kurzen Locken. Ihre schwarzen Schamlippen zeichneten sich ab.„Entschuldigung“, sagte Fallou, „aber ich kann nicht anders. Ich muss jetzt meine Frau ficken.“ Diarra bückte sich und stützte ihre Hände auf der Sitzumrandung ab. Fallou trat hinter sie, prüfte die Fotze auf Nässe und vögelte sie erst einmal mit 2 Fingern. Die andere Hand verwöhnte ihren Kitzler. Sein Riemen stand groß und hart von ihm ab. Auf der Eichelspitze glänzten die ersten Tropfen. Ohne Vorwarnung schob er ihr seinen Riesen hinein. Sie fickten mit der Routine eines ewig jungen „alten Ehepaares“.Jasmin nahm die selbe Stellung ein, direkt neben Diarra. Sie schob ihr Becken nach hinten und wartete auf meinen Heinz. Auch sie war nass, dass sie schon fast tropfte. Ich kniete mich hinter sie und steckte ihr meine Zunge in ihr Loch. Mein dem Daumen stimulierte ich ihren Kitzler. „Leck mich, mein Liebling, leck bahis şirketleri mich tief und fest“, stöhnte Jasmin. Nach kurzer Zeit steckte ich ihr meinen Schwanz in ihre Möse, beugte mich über ihren Rücken und bediente zusätzlich ihre Titten. So fickten wir in der Umkleide des Sauerlandhotels und kamen alle vier nahezu gleichzeitig zum Orgasmus. Fallou hatte so viel Munition im Rohr, dass es aus Diarras Möse heraustropfte.„Wolltest Du wirklich in die Sauna“, fragte mich Diarra. „Nee“, antwortete ich, „ich wollte uns nur alle nackt sehen und meine Frau beglücken.“ – „Kommt, wir gehen trotzdem“, sagte Fallou und ging vor. Wir unterhielten uns in der Sauna prächtig und kamen auch schnell wieder auf das Thema Sex. „Was geht in der Natur vor, die Männer mit solchen großen Schwänzen auszustatten“, fragte Jasmin. „Es gibt bestimmt noch größere“, meinte ich. „Ja, die gibt es“, Diarra kannte sich da wohl aus, „aber die kriegen dann nicht immer einen hoch, die haben da Probleme.“ – „Warte noch ein paar Jahre ab, dann bekomme ich auch Probleme“, warf ich ein. „Mach mir keine Angst“, Jasmin machte ein trauriges Gesicht. Die 15-minütige Saunazeit war um und wir gingen zum Abkühlen. Fallou und ich sprangen ins Tauchbecken. Die Damen kühlten sich mit Dusche und Schlauch ab. Als wir beiden das Tauchbecken verließen, waren unsere frisch gevögelten und jetzt kältegeschockten Schwänze geschrumpft. „Oh je, was machen wir denn mit den beiden traurigen Gestalten?“. Diarra betrachtete unsere Männerzierden mit Sorge. Fallou und ich zuckten mit den Schultern, machten ein trauriges Gesicht und zogen uns an. Als wir in unserer Suite auf dem Bett lagen schaute sich Jasmin meinen Heinz ganz genau an. Der hatte inzwischen den Kälteschock überwunden und streckte sich ihr entgegen. „Würdest Du gerne mit Diarra … also äh, ich meine, reizt Dich Diarra. So mit ihrer schwarzen Muschi und ihren großen Brüsten.“ – „Nein, mein Schatz, ich möchte nicht mit Diarra schlafen. Ich habe Dich, und Du gibst mir alles was ich brauche und möchte. Ich glaube nicht, dass Diarra etwas Anderes kann, was so toll ist, dass ich dafür unsere Liebe aufs Spiel setzen würde. Ein langer, langer Zungenkuss war die Belohnung für diese Aussage. „Und was ist mit Dir. Willst Du den schwarzen Riesen von Fallou in Dir spüren?“ – „Ich spüre am Liebsten Deinen weißen Riesen in meiner Pussi.“ Jetzt war es an der Zeit, dass ich sie küsste.

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