Zwischen zwei Jungs (4)

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Zwischen zwei Jungs (4)Techno mit KevinAm nächsten Tag bitte ich Justin in der Schule um Bedenkzeit. Ich will erst noch abwarten, was sich mit Kevin ergibt. Wir sind ja am letzten Schultag verabredet. Doch ich sollte ihn bereits früher treffen, denn am nächsten Abend klingelt mein Handy, als ich fast schon ins Bett gehen will. Es ist Kevin.„Wie war dein Tag?“ fragt er. „Total langweilig. In der letzten Schulwoche ist nicht mehr viel los…“„Och, ich bin in Top-Laune“, lacht Kevin. „Bei mir ist immer was los.“„Du hast es gut.“„Deshalb rufe ich ja an. Hast du Lust auf heißes Tanzen mit allem drum und dran? Schaffst du es heute noch aus dem Haus?“„Klar, sicher“, freue ich mich.„Gut. Ich leih’ mir Heute Papas Cabrio. Ich hole dich um zehn Uhr ab.“„Ich freu’ mich. Bis dann.“Ich ziehe mir meine engste Jeans und darunter einen echt winzigen, superengen Slip an, mit dem ich mich gut bewegen kann und schleiche mich um drei Minuten vor Zehn aus dem Haus. Pünktlich fährt Kevin in einem weißen BMW Cabrio vor. Es ist eine warme Nacht, und wir fahren offen in die Außenbezirke unserer Nachbarstadt. Dort biegt Kevin in ein Industriegebiet und dort in einen Parkplatz vor einer großen Halle ein, auf dem bereits eine große Zahl Wagen parken.Schon beim Aussteigen hören wir die Musik. Das muss ein Rave sein. Ich erkenne die eindeutigen Klänge einer Techno Trance Musik in der Halle. Wir gehen der Musik nach und betreten das Gebäude durch eine Seitentür.Die Musik ist ohrenbetäubend. Die Bässe scheinen in meiner Brust widerzuhallen. Der unbarmherzige Rhythmus von Techno klingt meist wie von leblosen, unerbittlichen Maschinen gemacht. Aber hier ist es anders. Der maschinenähnliche Beat ist da, aber er hat mehr Seele. Darin steckt ein Urgewalt, die mit jedem Beat stärker wird – Das Verlangen zu fühlen, mit jemandem oder allen in Verbindung zu treten, ihn zu berühren, ihn zu fühlen, erfahren und erforschen. Dabei Lust zu erleben, Erfahrungen zu machen, saugen, lecken, kneifen, ficken und wichsen, und dann spritzen, spritzen, spritzen.Jeder Beat scheint unterschwellig eine neue Ladung von Mannsahne zu bedeuten, ins Gesicht oder in den Mund eines spermasüchtigen Manns gespendet, der andere zum Spritzen bringt. Die zuckende Menge der Männer, die zusammen im durchdringenden Takt tanzen, sich bewegen in diesem sexuellen Verlangen, das unsere Leidenschaften antreibt. Jeder Mann, egal, ob alt oder jung, groß oder klein, muskulös oder schlank ist ein fiebriger Funke eines Freudenfeuers der Lust. Alle sind vereinnahmt und akzeptiert in eine noch stärkere, wütende Wollust, so kommt es mir vor. Hier sind nur Männer. Die Luft ist testosterongeschwängert.Der Sound geht mir ins Blut. Ich beginne zu phantasieren:‚Dieser Mann könntest du sei, Kevin. Du, wenn du meinen Kopf packst, mir deinen Schwanz ins Maul drängst, mich dann ganze Ladungen deiner Sahne schlucken lässt, die aus deinen schweren Eiern gepumpt wird. Du, der du dabei zusiehst, wie deine steife Mannespracht meinen Arsch penetriert, deine markerschütternden Stöße sich dann in den Wellenbewegungen meiner Arschbacken widerspiegeln. Du benutzt meinen Körper. Du besitzt ihn. Dein massives Teil dominiert ihn und bringt ihn zum Orgasmus. Du vögelst meinen engen, zuckenden Arsch und dehnst ihn mit deinem Fleisch. Du rammst dein Rohr gnadenlos in mich, denn ich bin deine Hure, dein Flittchen. Du entlädst dich tief in meinem Inneren, wichst mich dabei, bis ich so lange spritze, dass meine Eier leer werden.’Oh, Fuck! Was träume ich denn da? Mein Herz schlägt synchron mit der Musik. Mein Schwanz wehrt sich gegen meine enge Jeans. Wir gehen zur Bar und nehmen einen seltsam schmeckenden Drink .Ein Schwarm von Ravern trennt uns kurze Zeit. Ich sehe mich um. Wo ist Kevin? Ich habe ihn verloren. Doch das ist nicht schlimm. Ich werde ihn schon wieder finden.Ich sehe, einige Männer tragen Hemden, aber andere nur einen sehr knappen Slip, wie den, den ich unter den Jeans trage. Ich bestelle einen zweiten Drink und frage den Barkeeper, wo man hier seine Kleider lassen kann. Er zeigt auf eine Garderobe mit einer Wand von kleinen Metalltüren. Jetzt fühle ich bereits die Wirkung des Getränks. Mein Schwanz wird steif, meine Libido steigt ins Unermessliche und ich fühle mich wach und lebendig, wie nie in meinem Leben.Ich sehe den Männern beim Tanzen zu. Sie berühren sich sinnlich und reiben ihre Körper aneinander. Die Tänzer ohne Kleider glänzen, als wären sie mit Babyöl eingerieben. Hände gleiten über alle Rundungen des anderen Körpers. Ich sehe einen nackten Mann, den drei anderen sexuell bedienen. Sie lecken seine Nüsse, und er klatscht seinen massiven, vorne feuchten Schwanz gegen ihre Gesichter. Die Menge bewegt sich, und ich verliere sie aus den Augen. Das Bild brennt sich in mein Bewusstsein. Meine Kleider fühlen sich jetzt wie ein Gefängnis an. Ich muss dabei sein, will berührt werden, überall und intim. Ich trinke mein Glas aus und gehe mit nervös pochendem Herzen zur Garderobe.Weitere Männer und Jungs ziehen sich dort aus, und ich geselle mich zu ihnen. Ich ziehe mein Hemd aus und lege es in einer der Schränke. Dann meine Schuhe, meine Hose und meine Socken. Ich trage nur noch meinen knappen Slip aus einen glänzend goldenen Elastikmaterial. In einem Moment der Vernunft habe ich mich entschieden, nicht ganz ohne Kleidung zu sein. Ich bemerke, wie andere die Schranknummer auf ihre Handfläche schreiben. Ich tue dasselbe mit dem Stift, der an der Schranktüre hängt. Dann schließe ich sie. Plötzlich wird mir klar, dass hier keine Preise für Getränke aushängen. Ich hatte für meinen Drink nicht bezahlt. Das war wohl ein glücklicher Zufall.Einige Monate vorher hatte ich eine CD am Computer zusammengestellt, eine Stunde lang exotische und erotische Tanzmusik für Männer. An einsamen Abenden hatte ich damit geübt, stellte mir dabei vor, ich würde für einen Lover tanzen und seinen Schwanz so zu voller Größe locken, als würde ich ihn berühren. Ich erkannte die Magie in meinen Hüften und wie ich meine guten Anlagen durch Bewegungen unterstrich. All das kann ich hier und jetzt nutzen. Wo ist Kevin? Ach, scheißegal!Ich gehe zum Tanzbereich als ob ich auf meinen Liebhaber zugehe. Meine Hüften schwingen, mein Rücken ist gerade, meine langen Beine bewegen sich in kurzen, genau berechneten Schritten. Hände streichen lockend über meine Arme und meine Arschbacken. Ich betrete die tobende, zuckende Menge, hebe meine Arme zum Himmel, ‚Bump ’n Grind’ zu dem unermüdlichen Beat.Hände kommen von hinten, gleiten meinen flachen Bauch hinauf und streicheln meine aufgerichteten Nippel. Ein nur mit dünnem Stoff bedeckter, erigierter Schwanz schiebt sich zwischen meine Arschbacken. Ich werfe meinen Kopf in einem Anflug von Leidenschaft in den Nacken, fühle seinen heißen Atem in meinem Gesicht. Eine Hand kneift sanft in meine Brustwarzen, während die andere nach meinem steifen Schwanz sucht. Tastende Finger wandern meinen Schaft auf und ab. Geilsaft tränkt meinen Slip. Andere Hände streicheln meine Hinterbacken. Ich lebe einen unglaublich erotischen Traum. Ein muskulöser, haariger Mann packt von vorn meine Hüften und zieht mich weg. Sein nackter, voll erigierter Penis reibt sich an meinen Lenden, und ich fühle die glitschig-warmen Vortropfen an meinem Oberschenkel. Seine Brusthaare kitzeln meine sensibel gewordenen Nippel. Seine Augen blitzen feurig. Sehr starke Arme legen sich um meine Taille und drehen mich herum. Ich stehe Auge in Auge mit einem, sehr muskulösen, arabischen Mann. Sein Körper ist glatt rasiert und seine Haut ist weich. Auch er hat dieses Verlangen in seinen dunklen Augen. Er ist nackt, beschnitten, sehr lang und sehr dick. Seine Eier erinnern an Tennisbälle. Er wirbelt mich herum und reißt mir meinen Slip vom Körper. Seine massive Männlichkeit schiebt sich zwischen meine Arschbacken. Er nimmt mich eng in die Arme, während wir uns zur Musik aneinander reiben. Ich greife hinter mich und ziehe seinen Kopf zu mir. Er nuckelt an meinem Hals und sendet elektrische Schauer durch meinen heißen Körper.Eine verschmitzte oder geschmierte Hand streichelt meinen Schwanz und meine Eier. Andere Hände, ebenso feucht, gleiten überall über meinen Körper. Ich verliere mich in der taktilen Erotik anonymer Lust. Ich übergebe meinen Körper an diese Männer, und sie nehmen ihn in Besitz. Ich werde von meinem arabischen Lover getrennt, als ganze Heerscharen von Händen und eingeölten Körperteilen irgendeine Sorte Gleitmittel auf meiner Haut verteilen. Es ist ein merkwürdiges Öl mit einem schwachen, blumigen Duft. Mein Körper wird hypersensibel. Mein Stöhnen geht in der alles verzehrenden Musik unter.Ich finde meinen Slip und ziehe ihn mir wieder an. Ein junger Mann in meinem Alter tanzt mich an. Seine steife Rute ist steil aufgerichtet. Die Eichel ist aus der Vorhaut gekrochen und zeigt ein lebendiges, glänzendes Purpurrot. Er umarmt mich, und unsere eingeölten Körper gleiten aneinander. Ich fühle, wie sein heißes Sperma aus ihm bricht, und er zuckend gegen meine heiße Haut stößt. Dann ist er verausgabt. Raue Zungen von spermageilen Kerlen lecken mich sauber, kosten das Aroma des jungmännlichen Saftes. Starke Hände greifen nach meinen Hüften, ziehen meinen Slip so weit nach unten, dass er unter meinen Eiern einhakt, und mein Schwanz dringt dann in einen feuchtwarmen Mund.Jetzt wird mein Slip auch hinten nach unten gezogen. Ein schlüpfriger Finger dringt in meinen Anus. Ich fühle, wie ein steifer Schwanz gegen meinen nackten Arsch klatscht. Ein weiterer Finger penetriert mich. Die Männer verwöhnen mich, dienen mir. Meine Sinne scheinen sich zu trennen und hasten von Erlebnis zu Erlebnis. Zwei Kerle lecken meine Eier. Ein anderer schluckt meinen Penis. Drei Finger oder mehr dehnen meinen Schließmuskel. Meine Brustwarzen werden gereizt und gekniffen. Steife Schwänze schlagen gegen meine schweißfeuchte Haut. Ich werde nach unten gezwungen. Ein langer, harter Schwanz drängt sich zwischen meine Arschbacken und wartet an meinem Loch. Mich verlangt mit Leib und Seele nach seiner Männlichkeit. Mein Körper zuckt vor Verlangen. Doch dann überlege ich es mir anders. Ich will meine Unschuld ihm nicht hingeben. Ich will mich aufsparen für jemand, den ich liebe.Jemand zieht mich weg, kriecht unter mich und nimmt meinen Schwanz in den erfahrenen Mund. Andere Kerle knien um mich und versetzen mir klatschende Schläge mit erigierten Schwänzen oder flachen Händen. Ein appetitlicher Penis wird mir angeboten. Ich nehme ihn in den Mund, sauge und lutsche daran. Ich bin süchtig nach ihrem heißen canlı bahis Samen.Nebenan wird ein blutjunger Junge gebumst. Sein Ficker stößt ihn gut. Sein Schwanz rammt wie eine Maschine in den Arsch des Jungen, die im Rhythmus der Musik stößt. Meine Eier werden geknetet und gestreichelt. Mein Schwanz wird geblasen. Ich lasse den schönen Penis in meinem Mund tief in meinen Hals dringen. Sperma wird von oben auf mich gespritzt. Welle um Welle regnet herunter, und ich fühle jeden Tropfen auf meinem schweißgebadeten Körper. Jemand bearbeitet meinen Arsch mit kräftigen Schlägen. „Mach’ mich zu deinem Fickjungen, zu deiner Spermaschlampe! Stoß’ mich und spritze mir tief in den Arsch!“ fordert der Junge neben mir von seinem Stecher. „Bring’ mich auch zum Abspritzen!“Sein Lover spritzt in ihm ab, auch der Junge ejakuliert und viele Hände verteilen seine Lustsoße über seinen jungen Körper. Der Junge mit dem wundervollen Schwanz pumpt seinen Lebenssaft in meinen Hals, und ich muss ihn gierig schlucken.Mein muskulöser Araber kehrt zurück. Er zieht mich nach oben, küsst mich und führt mich zur Mitte der Halle. An dieser Stelle ist eine Art Boxring aufgebaut. Männer ficken sich in diesem Ring. Er hilft mir hinein. Ich bemerke, der Boden ist glitschig von Sperma und Gleitcreme. Er schiebt mich mit dem Rücken gegen die Seile. Hände packen meine Arme, halten mich an den Ringseilen fest. Kraftvoll hebt er meine Beine. Meine Arme und sein fest sinnlicher Griff stützen mich.Dunkle, muskulöse Arme leiten meinen Anus zu seinem bereiten riesigen Schwanz. Er ist beschnitten. Ich fühle, wie die samtige, etwas dickere und feste Eichel sich gegen mein Loch presst. Er drängt sein massives Fleisch gegen meine gierige Öffnung. Ich brenne vor Verlangen und meine Augen blitzen. Ich gerate in einen Rausch.‚Fick mich. Fick mich endlich. Ich möchte die Sahne aus deinem gigantischen Schwanz melken und es wie eine richtige Spermahure in mir tragen.’Der vorher gefickte Junge rettet mich. Der Araber stößt mich beiseite und greift sich ihn. Er penetriert ihn und stößt ihn mit berauschender, betäubender Kraft. Die Dehnbarkeit der Seile hilft dem Jungen, zu ihm zurückzustoßen. Sein Rhythmus ist perfekt. Jedes Mal, wenn der Fickjunge zurückschnellt, lassen ihn die Stöße des Arabers wieder gegen die Seile prallen. Er gibt sich hin und ist ein anales Spielzeug für diesen Riesen, und gleich wird er seinen zweiten Orgasmus feiern.Wo ist Kevin? ‚Kevin, gib mir deine Sahne! Ich will dein Sperma. Ich will den Saft deiner dicken Eier in mir fühlen. Fick mich!’Ich schreie vor Verlangen. Mein steifer Schwanz klatscht gegen meinen Bauch. Meine Arme werden fest an Ort und Stelle gehalten, aber ich reiße mich los und gehe auf die Suche.Ich stehe mit zitternden Knien. Ein junger Mann küsst mich und ich schwelge in dem Gefühl seines ölig verschwitzten Muskelkörpers. Er geht weg und ich falle auf die Knie. Ein junges, sexy Ding, jünger als ich, mit einem süßen, kleinen Arsch lässt sich vor mir nieder. Der Junge schiebt sein Gesicht in die Pfützen auf dem Boden, leckt Sperma und spreizt für mich seine zierlichen Hinterbacken. Ich kreise mit meiner feuchten Eichel in seinem Anus, aber ich penetriere ihn nicht. Auch das soll einem Geliebten vorbehalten sein.Der Kleine glänzt vor Schmiere und den unzähligen Ergüssen, die seinen schlanken, haarlosen Körper bedecken. Ein Kerl kommt und stößt sein Fleisch in diese kleine Schlampe. „Ja, Baby! Nimm meinen Schwanz. Magst du das, du keine Nutte? Magst du meine steife Rute in deinem engen Arsch?“ keucht er und rammt atemlos in ihn. „Scheiße, ja! Du bist meine kleine Gummipuppe. Ich werde dich gut durchstoßen, du schmieriges Flittchen. Gleich werde ich meine Saft in deine Jungenscheide spritzen!“Bei jedem Stoß gleitet das Gesicht des gefickten Jungen über den glibbrigen Boden. Aus seinem offenen Mund sickerte träge das Sperma. Seine Augen sind geschlossen, und ich erkenne genau, wie er sich fühlt. Er ist verloren in der Kraft der männlichen Wollust. Er fühlt den Orgasmus herannahen und sein Stecher fickt ihn mit brutaler Härte, stöhnt auf und pumpt seinen Samen in seinen niedlichen Arsch. Immer wieder dringt er tief in ihn und füllt ihn mit der Essenz seiner Männlichkeit.„Oh, ja! Nimm es, du Fickstück! Verschlinge meine Sahne mit deinem kleinen, engen Jungenarsch!“Ich falle zur Seite und liege dann mit dem Rücken auf dem glitschigen Boden. Der sexy Junge kommt über mich und reitet auf meinen Oberschenkeln. Mit rasenden Handbewegungen holt er sich einen runter. Sein Penis zielt auf mein Gesicht. Andere Kerle bilden einen Kreis um uns. Alle wichsen sich. Jemand spritzt schon, und eine Ladung Sperma klatscht auf den Jungen und mein Gesicht herunter. Erregt von der Dusche spritzt nun auch der Junge, seine heiße Ladung verteilt sich auf meinem Gesicht. Ich schloss meine Augen, kostete ihn. Jetzt ejakulieren weitere Männer. Ich gerate unter eine Dusche weißer Suppe, verreibe es auf meinem Körper. Der leicht salzige Geschmack des Samens auf meiner Zunge und der Duft nach Sex erregen mich aufs Neue. Weiter hämmert der Beat der Techno Musik. Ich liege mit einer totalen Erektion in einem Boxring, dessen Boden rutschig von Sperma und Gleitgel ist. Ein vierschrötiger, behaarter Kerl hat sich den süßen Junge geschnappt und nagelt ihn erneut mit den Beinen über seine breiten Schultern am Boden neben mir.„Adrian“, dringt eine Stimme durch den Lärm. „Endlich habe ich dich gefunden.“Es ist Kevin. Er ist so nur mit einer Unterhose bekleidet, wie ich, und auch seinen Körper überzieht eine Schicht aus Gel und Öl.„Es ist Mitternacht“, hallt die Stimme des Ansagers durch die Halle. „Ab sofort gilt ein Verbot jeglicher Kleidung. Alle müssen nackt sein oder gehen!Natürlich bleiben wir und schließen unsere Unterhosen in die Schränke. Ebenso wie ich trägt Kevin jetzt eine wunderbare Lanze steil aufgereckt vor sich her.Ein Gong ertönt, und in der Mitte der Halle schaffen Ordner einen freien Platz. „Ah“, sagt Kevin. „Der Showakt. Schauen wir zu, Adrian?“Man hört nur noch das Gemurmel in der Halle, weil die Musik schweigt. „Hallo Raver“, höre ich die Stimme des Ansagers. „Ihr habt sicherlich schon auf den Showakt gewartet. Heute erleben wir ein junges Paar bei seinem ersten Fick im Sling. Beide sind noch unschuldig, und ihr werdet Zeugen einer Entjungferung sein.“Das Murmeln ist leiser geworden. Ich sehe, wie ein Junge in meinem Alter mit seinem süßen kleinen Freund im Schlepptau auf den Ansager zugeht. Das Licht in der Halle wird noch mehr gedimmt. Ein massives Stahlgestell wird hereingerollt, in dem ein Sling an stabilen Ketten pendelt. Darin wird der zierliche Junge nach allen Regeln der Kunst angebunden. Er ist wie geistig abwesend, als ob er unter irgendeiner Droge steht.„Wir sehen jetzt die Newcomer, Ricky und Andreas bei ihrem ersten Fick. Viel Vergnügen und belohnt sich mit Applaus!“Noch etwas unsicher betritt Andreas den Schauplatz der Performance. Er blickt prüfend den süßen zierlichen Jungen im Sling an, studiert sein Gesicht, um Hinweise dafür zu finden, wie er sich fühlt. Ricky liegt da wie eine schlappe, sprachlose Sexpuppe. Ich denke, man hat ihm eine Droge eingeflößt.Kevin und ich setzen uns nebeneinander auf den Boden und sehen gespannt zu. Wir können die beiden jungen Performer auch hören, denn Mikrofone übertragen jeden Laut von ihnen.Nun setzt die aufpeitschende Musik wieder ein. Andreas lächelt seinen Freund an, streicht zärtlich über seine Brust. Die Berührung seiner Hand scheint Ricky aus einem Traum zu wecken. Andreas rollt Rickys rote Nippel zwischen seinen Fingern, zuerst sanft, aber dann mit verstärkter Intensität, presst seine Fingerspritzen immer stärker in das warme Fleisch, und beugt sich herunter zu ihm, bis er den Duft des Jungen riechen kann. Eine wilde, nie gekannte Leidenschaft packt ihn sichtlich.Andreas umschließt den linken Nippel, saugt ihn in den Mund, und beginnt dann seine Zähne in Rickys Fleisch zu graben. Der schlanke Junge schließt die Augen, scheint sich zu entspannen, während das zuerst zärtliche Knabbern an seiner Brustwarze an Intensität zunimmt. Ricky biegt unwillkürlich seinen Rücken, spürt wohl eine Mixtur von Schmerz und Lust, die durch seinen Körper fließt.Andreas scheint hin und her gerissen zwischen zärtlichen Gefühlen und dem Wunsch, Ricky vor allen Ravern zu Seinem zu machen. Sein Schwanz ist erigiert und stahlhart. Das starke Verlangen, den Jungen rücksichtslos zu besitzen, ist erwacht. In einer schnellen Vorwärtsbewegung seiner Hüften, taucht seine Schwanzspitze mit einem heftigen, scharfen Stoß in Rickys Anus, gefolgt von begeisterten Zurufen der Zuschauer. Ein Schock läuft durch dessen Körper, als hätte man ihm einen Schlag versetzt. Sein Mund öffnet sich, die Atemluft, die er einsaugt, verhindert den Schrei, der gleichzeitig aus seiner Kehle kommen will.Rickys Hände greifen in die Luft, finden Halt an den Halteketten des Slings. Nun versucht er, seinen Körper rückwärts von Andreas weg zu schieben, weg von seinem unbarmherzigen Schwanz. Einige Zentimeter gelingt es ihm, aber dann stoppte ihn der leidenschaftliche Biss der Zähne an seinem Nippel. Jetzt ist Andreas plötzlich erneut der dominante Eroberer. Was ist los? Wieso wird er zwischen Zärtlichkeit und dominierenden Gefühlen hin und her gerissen? Ist das die Wirkung der Droge, die mit den Drinks auch in meinen Adern kreist?„Nein, nein, stopp! Andreas bin noch immer ziemlich eng!“ stöhnt Ricky wieder halb klar geworden, aber Andreas schiebt unbeirrt seinen Stecher tiefer in ihn. Ricky ist eng, sehr eng, und sein total erigierter Schwanz muss ihn rücksichtslos dehnen, um weiter in ihn zu dringen. Ricky schreit laut auf. Die Zuschauer feuern Andreas an.„Los, fick’ ihn, stoß’ den Jungen. Sei nicht so zimperlich!“„Ahhhuuuuhhhh! Fuck!“Mit einem Mal flutscht Andreas’ Eichel durch den engen Schließmuskel. Ricky atmet erleichtert auf, als der enge Ring sich wieder etwas zusammenzieht, weil er nun den dünneren Teil des Schafts umspannt.Andreas gibt nun seinen Nippel frei, lässt ihn aus seinem Mund. „Willst du, dass ich jetzt aufhöre?“ fragt Andreas Ricky mit einem wissenden Lächeln auf den Lippen. Ricky schüttelt den Kopf.„Wir wollen doch gewinnen. Nimm keine Rücksicht auf mich. Bums mich!“ Der niedlichen Jungen zu dominieren gibt Andreas einen Adrenalinschub, der seinen Schwanz pulsieren und noch härter werden lässt. „Was kannte so ein Wettbewerb doch anrichten“, flüstere ich Kevin zu.„Ricky, ich bin so total heiß auf dich! Ich zeige dir jetzt, warum du an den Sling bahis siteleri gebunden bist, dein Arsch in der Luft, und deine Hoden frei zu meiner Verfügung!“Andreas unterstreicht seine Worte, und tatscht mit dem Handrücken gegen Rickys Nüsse, sendet ein schmerzliches Zucken durch dessen Körper. Gleichzeitig schiebt er seinen Speer tiefer in ihn. Die zunehmende Dicke seines Schafts dehnt erneut den engen Schließmuskel bis zum Limit. Rickys Hände krallen sich in die Ketten des Slings. Der zarte Junge bereitete sich innerlich auf die Inbesitznahme vor.Andreas beugt sich herunter, senkt seinen Körper auf den seines Partners. Als ihre Körper sich verkuppeln, presst sein Gewicht Ricky tiefer in das Leder des Slings. Seine Nase nährt sich von seinem jugendlichen Duft und dem Angstschweiß, als Ricky angespannt da liegt und innerlich gegen das Unvermeidbare ankämpft. Andreas’ Hände streichen über seinen schlanken, angespannten, heißen Körper, dann seine Arme hinauf, halten den Jungen an den Handgelenken fest, unterstreichen damit sein Vorhaben, dass Ricky nun unterworfen und vollkommen entjungfert werden soll.Für einen Augenblick lenkt Ricky das Streicheln von seinen Schmerzen ab, aber dann fühlt der Junge wie Andreas seine Hüften vorwärts schiebt, seinen Schwanz hodentief in ihn treibt.„Arrrrghhh!“ tönt sein Schrei, dann hält Ricky den Atem an, als es einen kurzen Kampf zwischen der dicksten Stelle des Schafts und seinem Schießmuskel gibt, doch der schlanke Junge ahnt ganz richtig, hier kann er nicht gewinnen. Er wird seine Unschuld verlieren, so sicher, wie das Amen in der Kirche.Ricky rutscht im Sling hin und her, vor und zurück, hat das überwältigende Verlangen, zu fliehen, aber er ist unter Andreas’ Körper gefangen und kann sich nur ein paar Zentimeter bewegen. Der Druck auf sein Loch, das bis zur Grenze gedehnt ist nimmt zu, als das massive Teil ihn tiefer penetriert. Ein unterdrückter Aufschrei von ihm. Andreas beginnt, endgültig von seinen Körper Besitz zu nehmen. Hinterher wird er nie mehr derselbe sein.Der zierliche Junge im Sling erscheint den Zuschauern jetzt viel jünger auszusehen, als er nach Jahren ist. Sein haarloser Körper windet sich schlank in seinen schmalen Hüften. Trotz seiner doch sichtbaren Muskulatur sind seine Brust, Arme und Schultern immer noch an der Grenze vom Jungen zu jungem Mann. Sein lockiges, blondes Haar harmoniert wunderbar mit den hellen Tönen seiner Haut. Er hat immer noch die Schamröte der Jugend auf seinen Wangen, und seine vollen, roten Lippen tragen zu seiner jugendlichen Erscheinung bei. Doch das, was Andreas’ volle Aufmerksamkeit hat, waren seine blauen Augen. Ein Blick in diese klaren, wachen Augäpfel lässt ihn sichtbar durch ein lustvolles Paradies schweben, während sein stahlharter Penis durch ihn gleitet.„Ohhh, Fuck!“Ricky sieht atemlos zu, wie sein Lover seine Hüften zurückzieht, die Muskeln seiner Arschbacken sich anspannen, um dann seinen Pflock wieder tief in den Jungen zu treiben, ihn zwischen die glatten, bibbernden Hügel zu pressen. Andreas lächelt zufrieden, als sein massiver Schwanz mit jedem Stoß noch tiefer in Rickys verwüstetes, pinkfarbenes Loch sinkt. Jeder grausame Stoß spiegelt sich in einer qualvollen Verzerrung von Rickys hübschen, jungen Gesicht wieder. Was geschieht jetzt? Der Junge sieht Andreas überrascht an. Er ist erstaunt, dass der nun seine Handgelenke frei macht. Andreas greift nach seinen Füßen, zerrt Rickys Körper etwas zu sich, stemmt seine Beine auseinander, und legt sie sich auf die Schultern. Der nächste harte Rammstoß in sein Loch lässt Ricky die volle Manneskraft seines Körpers fühlen. Er unterdrückt einen schrillen Schrei, als der Keil sein Loch fast spaltet. Der erneute Schmerz treibt ihm die Luft aus den Lungen.„Oooohuuuuiiiiiih!Man sieht, wie sich Ricky aufgibt, vor der Kraft seines Partners kapituliert. Dessen Stöße werden langsamer, weniger intensiver. Er beginnt mit Ricky zu spielen, reizt ihn, indem er ihn zentimeterweise penetriert, fortgesetzt und mit Absicht seine Aufnahmebereitschaft für seine Stöße testet. Rickys Körper ist rot angelaufen. Seine Lippen scheinen Worte zu formen: „Fick’ mich, Andreas, bitte.“Andreas versteht ihn.„Du bist so eng. Echt! Wunderbar”, ruft er laut aus.Andreas betrachtet Rickys Körper, und es sieht aus, als ob ein wunderbares Traumbild in ihm aufsteigt. Er schließt seine Augen. Ob er wohl an den engelsgleichen, schlanken Ricky denkt, der vor aller Augen vor ihm liegt, nackt und die Glieder ergeben gespreizt. Die schwarze, raue Textur des Leders, auf dem er liegt, ist ein herrlicher Kontrast zu seiner glatten, hellen, makellosen Haut. Seine prallen Arschbacken sind weit gespreizt, zeigen sein Loch, pink und verletzlich.Andreas schiebt seinen Schwanz noch tiefer in das jugendliche Fleisch. Die Venen seines Gliedes pulsieren sichtbar, teilen dem seinem sich ihm hingebenden Partner den Rhythmus seines Herzens mit. Nun gibt es kein Zurück mehr, keine Ausflucht mehr für Ricky, und es scheint Andreas unmöglich, das Tempo seiner Stöße zu verringern.Der süße Junge fühlt sich nun von Andreas nicht nur von seinem Schwanz aufgespießt, sondern plötzlich auch auf dem Gipfel der Lust. Ein lautes Klatschen ist jetzt zu hören. Es ist das Geräusch von seinen Hoden, die gegen Rickys Arschbacken prallten. Die zuschauenden Raver staunen. In diesem Moment änderte sich alles. Die Trennlinien zwischen ihren Körpern schienen aufgelöst. Ricky gibt sich Andreas hin, grenzenlos, als ob er eine große Erleichterung fühlt. Jeder Muskel in seinem Körper scheint mit einem Mal entspannt und sehnt jeden weitern, kräftigen Stoß herbei.Was ist aus den beiden Teilnehmern der Sexshow geworden? Sie kannten sich vorher kaum. Andreas erwacht wie aus einem tiefen Traum. Wie eine deflorierte Jungfrau würde Ricky nie mehr derselbe sein, das ist ihm klar. Er hat ihn zu seinem gemacht. Aber Andreas auch nicht, denn Ricky ist jetzt nicht mehr nur ein Körper für ihn. Liebe steht in seinen Augen.Ein anderes Verlangen steigt plötzlich in beiden auf, bläst wie ein mächtiger Tropensturm den Wunsch nach oberflächlichem, nur körperlichem Sex weg und ersetzt ihn durch ein warmes Gefühl der Zuneigung, knapp an der Grenze von Liebe. Das zeigt sich so in ihren Körperhaltungen, ihren Gesten und Bewegungen, dass es auf einmal die ganze Halle versteht.Ricky öffnet jetzt die Augen und sieht Andreas’ Gesicht ganz nah vor seinem. Er flüstert ihm Koseworte zu. Andreas presst seine Hüften vorwärts, bis sich seine Eier an Rickys Hinterbacken quetschen, um seine Worte zu unterstreichen. „Ricky. Kann sein ich habe mich in dich verknallt.”Bei diesen Worten zieht Andreas seine Hüften zurück, nur, um sie wieder vorwärts zu schieben. Ricky hebt den Kopf und stöhnt lustvoll auf, als Andreas seinen Schwanz gnadenlos in einem schnellen Stoß in ihn versenkt. Bevor er reagieren kann, wiederholt Andreas den durchdringenden Stoß ein zweites und ein drittes Mal.Das hinterlässt beide Lover dürstend nach mehr. Es übernimmt die Kontrolle über sie, wie die Luft über Erstickende. Andreas’ Körper verlangt nun mehr dieser Gefühle, die ihn durchfluteten, wenn sein Glied durch Rickys Lustkanal gleitet. Das Gleiche scheint der zarte Junge zu fühlen, denn lustvolle, mir unverständliche Worte sprudeln ihm aus dem Mund. Andreas schließt die Augen, bewegt seine Hüften nach hinten, zieht dadurch seinen Schaft aus Ricky, bis fast nur noch seine Eichel innerhalb seines analen Rings ist und gegen Rickys Prostata presst. Andreas zögerte eine Sekunde, bevor liebevoll jeder Zentimeter seines Schwanzes in das gedehnte Loch gleitet, seinen hingebungsvollen Partner füllt, und den immer noch engen Ring sinnlich dehnt. Rickys kompletter Körper scheint Andreas willkommen zu heißen.Rickys Hüften beginnen sanft um den Pfeiler von Andreas’ Erektion zu kreisen. Auch sein Glied ist hart wie Beton. Andreas fühlt diese Ermutigung, erhöht langsam den Rhythmus seiner Stöße, intensiviert aber nicht die Härte. Das ermöglicht Ricky, ihn zu fühlen, sein eigenes Verlangen nach Unterwerfung wachsen zu lassen. Andreas will die Vollendung seiner völligen Hingabe verlängern, ihn in all seiner Zärtlichkeit und Intensität genießen.Ricky scheint dasselbe zu fühlen. Als Andreas seinen Schwanz zurückzieht, legen sich die Muskeln seines Lustkanals saugend sanft um ihn, als ob sie ihn nicht mehr loslassen wollen, mit der Wirkung, dass sich Andreas’ Eichel stärker in Rickys Fleisch presst. Bei jedem weiteren Stoß spannt und entspannt Ricky erneut seine Lustmuskeln. Er scheint den Schwanz seines Lovers melken, ihn überreden zu wollen, seinen Liebessaft zu spenden.Das hat eine unmittelbare Wirkung auf Andreas. Er hört sich selbst laut stöhnen. Wissend lächelt er den Jungen vor ihm an. Ganz sicher genießt der jetzt den intensiven, unterwerfenden, passiven Fick. Doch das zärtliche Gefühl wird schnell von sexueller Leidenschaft abgelöst. Bald fickt Andreas ihn mit voller Kraft. Andreas stürzt sich auf ihn, dringt abgrundtief in ihn. Jeder Stoß sieht so aus und fühlt sich sicher auch an, als ob Andreas Ricky zertrümmern will, und der zarte Junge unterwirft sich offensichtlich nur allzu gern seinen Angriffen.Andreas’ Stöße werden unregelmäßig. Ricky und die Zuschauer sind erstaunt, als Andreas nun seinen Speer komplett aus ihm zieht. Das Finale soll furios sein. Andreas tritt einen Schritt zurück, zielt mit seiner Schwanzspitze auf Rickys zuckendes Loch, greift dann mit beiden Händen die Ketten, an denen der Sling hängt. Ohne Vorwarnung zieht Andreas die Ketten zu sich, treibt seinen Schwanz unnachsichtlich in Ricky. Seine Eichel boxt sich in einem langen, wilden Stoß ihren Weg durch Rickys Schließmuskel und tief in seinen Körper.„Aaaaaahrrrrgggg!“Ricky schreit laut, aber lustvoll aufgespießt auf. Wieder greift Andreas nach den Ketten und schiebt den Sling von sich, reißt damit seinen Schwanz aus Rickys Loch. Der Sling und Ricky stoppen einen lähmenden Augenblick mitten in der Luft, bevor der sich unterwerfende Junge seinen Stecher in einem zweiten, wütenden Fickstoß wieder zu spüren bekommt. Der dritte Stoß wird gefolgt von einem vierten und fünften, sie folgen aufeinander in einem herzhaften Rhythmus, den die Leidenschaft diktiert. Dazwischen hängt Ricky jedes Mal für eine kurze Sekunde in der Luft, erwartet erregt den nächsten Angriff. Andreas beginnt jeden Stoß mit einem tiefen Laut aus seiner Kehle zu quittieren. Die herzhaften Fickbewegungen befreien ihn von allen Zweifeln. Jetzt erkennt Andreas seine Gefühle für Ricky, und ist sich sicher, er bahis şirketleri erwidert sie.Das Tempo erhöht sich. Jedes Eindringen erschüttert Rickys’ Körper und scheint in ihm nachzuklingen. Die Ketten rasseln bei jedem Stoß. Ihre Körper prallen klatschend aufeinander, unterstrichen von ihrem ununterbrochenen Stöhnen. Jetzt fühlt Andreas es. Er ist an der Schwelle, es gibt kein Zurück. Andreas hat kaum Rickys steifen Schwanz gepackt, um ihn zu wichsen, seine Keule tief in den Jungen vergraben, als der Orgasmus aus ihm bricht. Sein Körper krümmt sich, gequält von der unausweichlichen Agonie, die sich ihren Weg durch seine junge Männlichkeit brennt. Jeder Muskel in seinem Körper spannt sich an. Sein Bewusstsein konzentriert sich auf das Gefühl meines Samens, der langsam seinen Schaft durchflutete. Dieses Gefühl, das einem einen Schlag in den Bauch versetzt, kurz bevor dein Gehirn in Ekstase gerät.Andreas lässt ein röhrendes Geräusch hören, als er seine erste Ladung Sahne in den Jungen feuert. Sein Körper wird erschüttert, als sein Schwanz zum zweiten und zum dritten Mal spritzt. Sein Sperma schoss in Ricky, besprengt die Tiefen seines Ficklochs mit warmer, sämiger Glückseligkeit, die sich im Gesicht des schmalen Jungen widerspiegelt. Noch einmal zieht Andreas sich aus ihm zurück. Sein Glied flutscht unversehens aus Rickys Loch, feuert einen Strom von Lustsoße über Rickys Hodensack und Loch. Schnell schiebt Andreas seinen Speer wieder in ihn, spritzt bei jedem gnadenlosen Stoß weitere, endlose Ladungen.Andreas vergisst bei all dem nicht, Rickys steife Rute heftig zu wichsen. Sein Orgasmus bringt auch seinen Partner über die Schwelle. Andreas fühlt eine wahre Euphorie, als Ricky laut aufstöhnt, sein Körper starr wird, und er den ersten Spritzer seines Samens auf der Hand fühlt. Seine harten, letzten Stöße treiben die Flüssigkeit im Takt wie ein Springbrunnen aus Ricky heraus. Der Duft von frischem Samen stieg selbst Daniel und mir in die Nase. Andreas’ Eier machen ein feucht-klatschendes Geräusch, als sie mit Rickys Arsch kollidieren. Der fühlt, wie warmer Saft ihn füllt, und seiner gleichzeitig von seinem Bauch zu seinem Sack hinunterläuft.Die Musik endet. Es wird andachtvoll still in der Halle. Ihre Orgasmen verebben. Das Tempo der klatschenden Geräusche wird langsamer, die Intensität ihrer Stöße nimmt ab. Andreas beginnt leise zu stöhnen, übertönt von den Jubelrufen des Publikums. Er bewegt sein samenbedecktes Glied noch ein paar Mal langsam durch Rickys Darm, unwillig, den Platz nach diesem Feuerwerk des sexuellen Ausbruchs zu verlassen.Sein Penis wird langsam schlaff. Andreas erwacht wie aus einem Traum. Ricky lächelt ihn an, als sein Glied aus ihm flutscht. Alles liegt in seiner Miene: Zuneigung, Erschöpfung und Befriedigung. Andreas kann nicht anders, als ihn zärtlich zu küssen.Standing Ovations vom Publikum. Dann setzt die Musik wieder ein, Kein Techno, ein Titel, den sich Andreas und Ricky gewünscht haben. Die Männer geraten wieder in Bewegung. Kevin und ich bewegen uns mit ihnen. Die Schweinwerfer in der Halle verlöschen und werden durch blitzende Lichteffekte ersetzt.„Auf Wunsch von Ricky und Andreas spielen wir jetzt die Backstreet Boys“ hören wir den Ansager.„Los, komm’!“ zieht Kevin mich auf die Füße. „Unser letzter Tanz dieser Nacht.“Everybody, yeahRock your body, yeahEverybody, yeahRock your body rightBackstreet’s back, alrightWir mischen uns unter die tanzenden, nackten, verschwitzten Körper, beide voll erigiert und gierig auf Befriedigung. Aber vorher tanzen wir uns die Seele aus dem Leib.Hey, hey, yeah, wellOh my God, we’re back againBrothers, sisters, everybody singGonna bring the flavor, show you howGotta question for you, better answer now, yeahAm I original?YeahAm I the only one?YeahAm I sexual?YeahAm I everything you need?You better rock your body nowIch bin fasziniert von den Wellenbewegungen, den Seufzern und dem Stöhnen der verschwitzen, teilweise wieder ejakulierenden Körper und fühle, wie ein Glied absolut steif wird. Kevin betastet mich und fühlt meine Bereitschaft. Neben uns küssen sich zwei verliebte Tänzer.„Bist du glücklich mit mir?“ schmiegt sich Kevin tanzend von hinten an mich, so dass ich sein steifes Rohr in meiner Ritze fühle.Ich brauche nicht zu antworten. Mein Schwanz weiß die Antwort. Unendlich viele, verschwitzte und eingeölte männliche Körper schmiegen sich von allen Seiten an uns, bringen uns mit ihnen gleitend in sinnliche Bewegung. Es ist unglaublich erregend.EverybodyYeahRock your bodyYeahEverybodyRock your body rightBackstreet’s back, alright, alrightNow throw your hands up in the airWave them around like you just don’t careAnd if you wanna party let me hear you yell’Cause we got it goin’ on againHände kommen von allen, gleiten unsere ölig-verschwitzen Körper hinauf und streicheln unsere aufgerichteten Nippel. Kevins erigierter Schwanz schiebt sich zwischen meine Arschbacken. Ich werfe meinen Kopf in Leidenschaft in den Nacken und fühle seinen heißen Atem in meinem Gesicht. Seine Hand kneift sanft in meine Brustwarzen, während die andere nach meinem steifen Schwanz sucht. Tastende Finger wandern meinen Schaft auf und ab. Geilsaft tropft aus meiner Eichel. Ich erlebe mitten zwischen den Tanzenden einen unglaublich erotischen Traum und atme Schweiß, Moschus und Testosteron.Ich möchte mich bei dir für den Abend bedanken“, flüstert Kevin mir ins Ohr und zieht mich an der Hand aus der Menge in einen ruhigeren Teil der Halle. Hier liegen verliebte Paare auf Matten am Boden, und wir finden mitten zwischen ihnen ein freies Plätzchen.Kevin zieht mich herunter auf die Matte.„Leg` dich hin, Adrian.”Blitzschnell liege ich nackt neben ihm. Meine Hände wandern über Kevins schlanke, anziehende Beine. Langsam nähere ich mich seiner Körpermitte, kraule in seinen Schamhaaren und bringe seine absolut steife Latte zum Schwingen. Kevin hält meine Hand fest und richtet sich auf.„Junge, du hast es dir verdient. Ich glaube, ich muss dir ein besonderes Vergnügen bieten…“Er hält schon meine steife Rute, zieht die Vorhaut zurück und lege seine Lippen an meine angeschwollene, feuchte Eichel. Ich habe auch Ideen, massiere mittlerweile seine spitzen, harten Brustwarzen und bringe ihn damit zum Stöhnen. „Ich will deinen Samen schmecken, Adrian.“Kevin leckt meine heiße Eichel, nimmt dann die volle Länge in seinen Mund und macht saugende Bewegungen mit meinen Lippen. Meine Muskeln zucken aufgeregt. Mein Schwanz pulsiert heftig. Ich greife zu und beginne, Kevins Rohr zu massieren, langsam und bedächtig. Ich kann die Spannung bald schon nicht mehr ertragen. Kevins Penis steht steif und prall wie selten und seine Eier hängen samenschwer zwischen meinen Schenkeln. Ich kitzele und betaste sie, wende mich dann wieder seinem Schwanz zu. „Ich möchte dich auch blasen“, flüstere ich ihm zu. „Ich will auch wissen, wie du schmeckst.“Kevin erfüllt meinen Wunsch. Ich erlebe meinen ersten Oralverkehr. Stellungswechsel. Wir sind in 69er Stellung und verwöhnen uns gegenseitig. Kevin hat sich mein Glied tief in den Rachen geschoben und beleckt die Unterseite mit seiner Zunge. Ich muss ihn bald stoppen, sonst würde ich viel zu schnell in seinen Mund spritzen. Er wehrt sich. Wir beginnen einen erregend heißen Ringkampf, geraten in Schweiß und liegen keuchend mit ineinander verschlungenen Gliedern auf der Matte. Ich schaue nach oben, Kevin genau in die herrlich grünen, blitzenden Augen. Seine Wangen sind rot. Ich muss ihm das Sperma aus dem Körper lutschen. Diese Nacht noch.Der rothaarige Junge versteht. Ein Sonnenstrahl wandert über sein errötetes Gesicht. Er befeuchtet sich mit der Zunge die trockenen Lippen. Plötzlich beugt er sich über mich und beginnt ziemlich heftig an meinem Schwanz zu saugen. Ich bin völlig überrascht über seine Initiative, aber dann gebe ich mich seinen warmen Lippen hin. Ein Nebel legt sich über mein Bewusstsein. Ich bekomme es kaum mit, dass Kevin mich hinunter auf die Matte zieht und wieder in 69er Position neben mir liegt. Seine steife Rute nähert sich lockend meinem Mund. In einem plötzlichen Impuls nehme ich sie zwischen meine Lippen. Der Geschmack des schlanken Jungen ist anders, als ich erwartet hatte. Ich weiß nicht mehr, was besser ist, ihn zu blasen oder von ihm geblasen zu werden.Kevin hat meinen Schwanz fast in voller Länge im Mund. Seine Zunge reibt sich an meiner Eichel. Ich schiebe meine Zunge unter seine Vorhaut und schmecke seine jugendlich süßen Freudentropfen. Kevin nimmt meine Eier abwechselnd in den Mund. Ich fühle mich so gut, wie selten zuvor. Meine Zunge fährt durch die Ritze zwischen seinen Beinen, und schmeckt salzig jungen Schweiß. Unsere Körper rollen übereinander, wir streicheln, lecken, massieren uns. Alles erscheint mir wie in einem berauschenden Traum.Ich sehe nach unten, wie Kevin mein Glied zwischen seinen Lippen ein und ausgleiten lässt. Der erregte Junge sieht mich an und lächelt mir bestätigend zu. Beim Wichsen kann ich meinen Orgasmus steuern, aber in diesem Augenblick weiß ich, dass ich es nicht mehr länger zurückhalten kann. Ein elektrisierendes Gefühl verbreitet sich von meinen Eiern durch meinen ganzen Körper. Vergeblich versuche ich, den Orgasmus zu verzögern.Kevin ahnt meine Lage. Er packt meine Arschbacken und treibt sich mein Rohr tief in den Rachen. Meine Lustdrüse beginnt zu pumpen. Ich spritze ihm eine gewaltige Ladung sämiger Soße in den Mund und bekomme kaum mit, dass Kevin das meiste schluckt und nur ein kleiner Faden meines Samens aus seinem Mundwinkel heruntertropft.Die Wellen des Orgasmus trüben meinen Verstand. Wie wild wichse ich Kevin Schwanz ganz dicht vor meinen Lippen und quetsche fühlbar seine Eier. Kevins Bauchmuskeln werden hart wie ein Brett, sein langer, blutwarmer Penis zuckt. Gierig nehme ich ihn wieder zwischen meine Lippen und bin angenehm überrascht von dem süßlichen, aromatischen Geschmack seines Samens, der mir sofort danach auf die Zunge spritzt. Bedenkenlos schlucke ich, locke mit schnellen Handbewegungen weitere Portionen aus ihm und sauge ihn völlig leer.Unsere Körper sinken verausgabt aufeinander. Wir liegen nur da, genießen unsere Entspannung und streicheln uns gegenseitig unsere erschlaffenden Schwänze. Ich sehe in Kevins verträumte Grünaugen und ziehe ihn an mich. Er dreht sich herum, so dass unsere Wangen sich berühren. Wir liegen in fester Umarmung. Mein erstes Mal Blasen war wunderbar.Ich fühle die seidenweiche Wärme seiner Haut. Unsere Schenkel umschlingen sich, unsere schlaffen Schwänze und Eier reiben sich aneinander und unsere Lippen finden sich zu einem zarten Kuss. Nach einer Weile lockert Kevin seine Umarmung. Ganz zart flüstert er in mein Ohr.„Morgen ist Schule. Wir brauchen noch eine Mütze Schlaf.“Und das beendet diesen erlebnisreichen Abend.

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