Das grausame Paradies, Teil 9

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Das grausame Paradies, Teil 9Fortsetzung vom Teil 8:So schnell wie an diesem Sonntag bzw. Montag frühmorgens war Simon noch nie mit seiner Arbeit in der Toilette fertig und stürzte förmlich in die Tiefgarage, die er zuvor noch nie gesehen hatte. sie war kleiner, als er gedacht hatte. Er sah sich um, ja, da stand so ein wuchtiger Schlitten von Chrysler mit dunklen Scheiben. Er trat an die Fahrerseite, die Scheibe ging herunter und Bruno sagte: „Steig’ drüben ein!“ Simon ging um den Wagen herum und setzte sich auf den Beifahrersitz. „Wohin, Boy?“ Simon nannte ihm die Adresse und schon startete Bruno den Wagen und fuhr aus der Tiefgarage hinaus. Es war ja nicht weit, und Bruno fand um diese Nachtzeit gleich einen Parkplatz. Die beiden Männer stiegen aus, und Simon führte seinen Gast in seine bescheidene Wohnung. „Zieh dich aus!“ Befahl Bruno und nahm auf der Couch Platz, ohne dazu aufgefordert worden zu sein. Das alte Möbelstück ächzte unter dem Gewicht des Hünen. Scham-übergossen stand Simon splitternackt vor seinem neuen Herrn, der ihn mit erfahrenem Auge taxierte. Bruno griff Simon herzhaft am Sack und zog ihn an den Hoden näher zu sich her. Simons Schwanz richtete sich auf. Bruno holte ein cm-Maßband aus seiner Tasche und legte es an dem schon steifen Riemen an. „Schwanz bringt 18 cm Länge und 4 cm Dicke. Wenn du mal in meiner Dressur bist, werde ich dieses Stängelchen deutlich verdicken und seine Länge auf mindestens 20 cm steigern. Und deine Eier werden gut doppelt so dick anschwellen. Jetzt sind sie wie Zwetschgen groß. Morgen werde ich ein paar Utensilien für dich vorbeibringen, die du dann benutzen wirst. Willst du überhaupt mein Sklave werden oder hat dich inzwischen der Mut verlassen?“Simon beeilte sich zu versichern, dass er sein Sklave werden wolle und es als Ehre betrachte, von ihm dressiert zu werden. Dann hieß Bruno seinen neuen Sklaven sich umdrehen. Er griff derb in Simons leicht behaarte kadıköy escort Arschgloben, zog die runden Backen energisch auseinander, dann ergriff er wieder kräftig die festen Hoden und zog den Beutel zwischen den Oberschenkeln hindurch nach hinten, so dass Simon nicht nach vorn ausweichen konnte, als der Hüne seinen Zeigefinger ziemlich rücksichtslos Simon in die enge Kacknuss einbohrte und ihn darin herumkreisen ließ. Simon biss die Zähne aufeinander, hielt aber einigermaßen dem Schmerz stand. Als er sich wieder umdrehen durfte, musste er Brunos Zeigefinger, der eben noch in seinem Darm herum-gebohrt hatte sauber ablutschen.Und zu seiner eigenen Überraschung tat er dies ohne sichtbares Widerstreben; der etwas bittere, lehmartige Geschmack war weit weniger schlimm, als Simon befürchtet hatte. Dann erhob sich Bruno, spülte Simons Mund mit seinem „Natursekt“ nach und verließ dann die kleine Wohnung.Kapitel 6 Simon wird dressiert.2 Wochen späterSimon lag in seiner Wohnung, die Arme mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und an seinem Bodyharness aus Kernleder fixiert. Der enge Harness presste einen Dildo tief in seine Arschfotze, über seinen Mund war eine Ledermaske geschnallt. Um den Hals trug er ein breites Lederband, von dem eine Kette über den Rücken zu den Ledermanschetten um seine Sprunggelenke lief. Auf diese Art krumm-geschlossen lag er da und spürte bei jeder Bewegung die kalten Gitterstäbe seines engen Käfigs, in den ihn sein Herr Bruno eingeschlossen hatte. Der hatte auch den Käfig besorgt und spätabends in Simons Wohnung geschafft, als Simon in seiner Bar noch beim Arbeiten war. Er hatte in Simons Wohnung auf ihn gewartet, ihn in seinen Harness und die Fesseln verschnürt und in den bereits für Brunos frühere Sklaven gebrauchten Käfig gesperrt.Bruno war ein Basketballsportler beim hiesigen Basketballteam, üsküdar escort wo er aufgrund seiner Körpergröße der „Star“ war. Dadurch hatte er relativ viel Freizeit, außer am Mittwoch, wenn abends ein Punktespiel war. Gelernt aber hatte Bruno Hrasek den Beruf eines Schmieds, als er noch in seiner Heimat Niederösterreich war, bevor er mit 20 Jahren in die USA auswanderte.Simon hatte doch etwas Angst, obwohl er gleichzeitig geil erregt war wie selten zuvor. Sein Penis aber konnte sich kaum ausdehnen, denn er war in den engen Harness eingekerkert. „Damit mein Sklavenköter nicht heimlich wichst und seine Kraft vergeudet,“ hatte Bruno ihm als Erklärung gegeben. Simon aber hatte inzwischen schon eine Art Vertrauensverhältnis zu seinem Herrn und Meister aufgebaut, obgleich er von Bruno und seinen nicht eben schmerzfreien Methoden auch Angst hatte. Bruno erschien ihm unheimlich sexy, aber auch rigoros streng und manchmal direkt menschenverachtend rücksichtslos.„Schritt für Schritt werde ich dich konsequent durch Dressurübungen, Kettenhaltung und Körperstrafen zu einem gehorsamen Hund und Sklaven dressieren bis zur totalen Unterwerfung“, hatte er ihm angekündigt, „ich lasse dir aber Zeit, denn du bist noch unerfahren und musst erst soweit in deine geile Unterwerfung hineinwachsen, bis du für den Rest deines Lebens nur noch als willenloser, aber auch sorgenfreier Sklave deines Besitzers leben willst. Das ist deine heimliche, eigentliche Bestimmung, um glücklich zu sein.“ Simon hatte keine Angst mehr vor dem Körperharness, auch nicht vor den Hand- und Fußfesseln, dem Halsband und der Mundmaske, aber vor einem Nasenring, den ihn Bruno bestimmt noch einsetzen lassen wollte, war ihm bange. So gegen 17 Uhr hörte Simon das Schloss in seiner Wohnungstüre gehen, denn Bruno hatte selbstverständlich einen Zweitschlüssel bekommen. Er ließ Simon aus seinem Käfig, löste tuzla escort seine Krummfesselung und ließ ihn seine lange aufgestaute Blase entleeren. Als Simon wieder demütig nackt vor ihm kniete und ihm die von Regen draußen leicht verschmutzten Stiefel ableckte, sagte sein Meister zu ihm: „Mein Ziel ist es, Simon, aus einem devoten Menschen einen echten Sklavenköter zu machen, weil er sonst nie den Gipfel seines Glücks im Leben erreichen kann. Das dauert seine Zeit, aber am Ende wirst du das Eigentum deines Besitzers sein, ein sorgenfreier, aber unterwürfiger, perfekt dressierter Vierbeiner. Nach und nach steigere ich die Anforderungen an dich, und mit der Zeit wird dann jedes Aufbegehren hart bestraft. Willst du das? Ist das dein Lebenstraum, du kleine Latino-Sau?“ Simon unterbrach das Lecken der Stiefel, blickte treuherzig an seinem hünenhaft gebauten Meister hoch und hauchte: „Ja, Sir, Euer Hundesklave zu werden ist mein Ziel und mir eine Ehre!“Bruno zwirbelte die Brustwarzen seines Sklaven steif, dann durfte sich Simon ankleiden, denn es war Zeit, dass er zur Arbeit ging. Essen konnte er unterwegs einen Burger oder irgendeinen solchen Junkfood-Fraß. Bevor die Tür ins Schloss fiel, rief ihm Bruno noch hinterher: „Ich werde dir auch noch einen Zweitjob besorgen, damit du dir selbst die Utensilien kaufen kannst, die ich für deine Dressur brauche.“ + ~ ~ ~ +Eine Woche später bekam Simon eine Schwarzanstellung in einer Autowaschanlage als „Autowäscher“ von morgens elf bis nachmittags vier Uhr für 4 Dollar die Stunde plus Trinkgeld. Samstag und Sonntag hatte er frei. So hatte er eigentlich zusammen mit seinem Job in der Homo-Bar ein Einkommen von über 1000 $ im Monat. Zwei Tage danach eröffnete Bruno seinem Sklaven, dass er ihn beringen lassen wolle. Simon nickte nur und fügte sich. Bruno löste Simons Fesseln und führte ihn hinunter zu seinem geparkten Wagen. In der Nebenstraße war nichts los, kein Mensch auf der Straße. Bruno öffnete den Kofferraum und gebot Simon, hineinzusteigen, Deckel zu und ab ging die Fahrt. Bruno hatte einen guten Freund, der ein Tattoo- und Piercingstudio besaß. Dort durfte Simon im Hinterhof des Studios aus dem Kofferraum aussteigen. „Zieh dich nackt aus,“ befahl Bruno, „hier sieht uns Keiner!“Fortsetzung im Teil 10

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