Wilder Urlaub – Paket 2 (VI – X)

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Wilder Urlaub – Paket 2 (VI – X)Teil VI – Der Sturm© LuftikusMama schien gerade recht viel Vergnügen darin zu finden, meinen Schwanz von oben bis unten zu lutschen und abzulecken, als unsere Wochenmarktbesucher zurückkamen. Natürlich ließen alle von allen Vergnüglichkeiten ab. Dafür war später immer noch Zeit, nun aber gierten alle nach Neuigkeiten. Wer hatte was gekauft? Und hatten sie uns auch etwas mitgebracht?Marina, Angie, Maggo und Toby konnten es gar nicht erwarten, sich die staubigen und verschwitzten Kleider vom Leib zu reißen. Im Nu standen sie nackt neben uns. Marina begrüßte Pierre mit einem wenig schamhaften Kuss, wobei sie mit einer Hand leicht über seine Kronjuwelen streichelte. Pierre grinste und gab ihr einen Klaps auf die nackte Hinterbacke. Tobys Begrüßung bei Michelle fiel etwas züchtiger aus, sie kannten sich ja nur vom Lagerfeuer und hatten noch gar keine ‚nähere Bekanntschaft‘ geschlossen. Seinem Blick nach zu schließen, wollte er das am liebsten auf der Stelle ändern und beherrschte sich nur mühsam. Zumindest tat er so.Sandra war inzwischen auch nackt und hatte aus dem Wohnmobil ihre String-Winzlinge geholt. „Lollo, ich hab dir ja schon verraten, was ich gestern gekauft habe und jetzt verteilen möchte. Ziehst du dich bitte auch gleich aus? Lukas, Matthias, Wolfgang, Bernd! Was ist mit euch? Ein halber Tag unter den biederen Leuten und schon habt ihr wieder Hemmungen?“ Grummelnd gingen die Herren der Schöpfung und machten sich paradiesisch.„Also dann“, fuhr Sandra fort, „ich habe gestern am Strand diese Micro-Strings gesehen und, weil sie billig waren, eine Reihe davon gekauft. Wer sich traut, damit, und nur damit, an den Textilstrand zu gehen, der schenk ich ein solches Teil. Für Männer ist es leider nicht gemacht. Aber die können sich ja am Anblick erfreuen. Meiner ist grün!“ Damit hob sie ihren grünen String in die Höhe, stieg hinein und dreht sich mit ausgebreiteten Armen um die eigene Achse, dass ihre wundervollen Titten so richtig flogen.Alle klatschen Beifall und Angie rief: „Ich möchte auch so ein Teil! Sieht supergeil aus!“„Angie!“, rief Wolfgang rügend, aber niemand schenkte ihm Beachtung. Es war ja nur die Wahrheit.Angelika bekam einen in Gelb und Marina, die sich natürlich auch sofort gemeldet hatte, einen in Blau. Beide zogen sie sofort an. Angie hatte recht. Es sah wirklich supergeil aus. Manu, die ihr weißes Teil ja schon am Vortag bekommen hatte, verschwand kurz im Wohnmobil und kam ‚angezogen‘ wieder heraus. Wenn da nicht das winzige längliche Dreieck über ihrer Clit und die dünnen Bändchen gewesen wären, hätte man sie, ebenso wie Sandra, Angie und Marina, für völlig nackt gehalten. Wenn man genau schaute, – und wer würde da nicht genau schauen? – konnte man sehen, wie sich der kleine weiße Stofffleck wölbte, ebenso wie ihre Schamlippen, zwischen denen sich die untere Spitze des Dreiecks und das Bändchen verliefen. Sie war schon wieder geil, was zwar kein Wunder war, der Anblick ließ aber meinen Schwanz steif werden. Ein Blick in die Runde. Pierre, Toby, Maggo, Lukas, Matthias und sogar den beiden Vätern ging es kaum besser.„Gib mal her, ich habe versprochen, dass ich auch einen anprobiere!“, meldete sich Lollo zu Wort und übernahm von Sandra einen Micro-String in lila Farbe. Er stand ihr ausgezeichnet. „Was ist mit euch, Schwestern?“, wandte sie sich dann an Mama und Tante Astrid. „Wie ich sehe, habt ihr euch endlich auch rasiert. Das sieht wirklich besser aus!“Nun bemerkten auch Papa und Onkel Wolfgang mit „Aha“ und „Oho!“ diesen erfreulichen Umstand. Es wird ja viel darüber gewitzelt, dass Männer die neuen Frisuren ihrer Frauen nicht bemerken, aber dass es so schlimm sein kann, hätte ich nicht gedacht. Die beiden stellten sich hinter ihre Frauen und rieben ihre steifen Schwänze am Sitzfleisch. Sie dachten wohl, das würde keinem auffallen!„Lass mal fühlen!“, sagte Wolfgang und tastete mit einer Hand nach Astrids frisch geölter Pussy.Sie haute ihm spielerisch auf die Finger. „Nicht jetzt, du Lustmolch! Ich stimme zu, dass das superscharf aussieht, aber ich denke auch, dass dieses winzige Dingelchen an mir weniger sexy als lächerlich aussehen würde. Oder obszön, wenn man bedenkt, wie meine langen Schamlippen da rechts und links vorbei hängen würden. Dann schon lieber ganz nackt, oder?“„Ganz recht, liebe Astrid. Für mich gilt dasselbe“, schloss sich Mama an. „Und, wenn ich das auch noch sagen darf, mit den Dingern da“, sie deutete auf Sandra, Manu, Angie und Marina und warf Lollo einen strafenden Blick zu, „an den Textilstrand zu gehen, halte ich für eine gewagte Provokation. Aber ich werde euch nicht davon abhalten, nicht einmal Marina. Allerdings bringe ich euch kein Frühstück ins Gefängnis, wenn sie euch verhaften.“„Ach, Gottchen! Die Franzosen sind da tolerant. Du kannst ganz nackt am Textilstrand spazieren gehen. Möglicherweise macht dich jemand darauf aufmerksam, dass du dich wohl verlaufen hast, vielleicht auch nicht. Von Verhaften kann keine Rede sein.“ Lollo wusste offenbar Bescheid. „Aber ich habe mir so etwas schon gedacht und euch deswegen etwas mitgebracht, das auch ihr tragen könnt, wenn ihr euch traut.“ Sie nahm einen Beutel, den sie vorhin unauffällig auf dem Tisch deponiert hatte und zog zwei Tangas heraus, die nur unwesentlich mehr Stoff hatten, als Sandras Micro-Strings. Sie reichte einen goldfarbenen Tante Astrid und einen schwarzen mit silbernen Punkten meiner Mutter. „Gleich anprobieren!“, forderte Lollo und zappelte herum, wie ein Kind vor der Bescherung.Es kostete einige Mühe, den Stoff so zurecht zu zupfen, dass tatsächlich die längeren Schamlippen der Mütter verstaut waren. „Wow!“, entfuhr es mir. „Ihr seht so scharf aus, als wärt ihr dem Playboy entsprungen!“ Und das war die reine Wahrheit! Besonders Mama mit ihren etwas üppigeren Kurven stellte manches Pornomodel in den Schatten. Das fand auch Papa, denn er fasste sie am Arm und zog sie zum Wohnwagen. Bernd und Astrid folgten gleich darauf.„Für dich, lieber Neffe, habe ich auch etwas!“, verkündete Lollo. Ich sah mich kurz um. Marina, Toby und die anderen Youngsters grinsten erwartungsvoll. Was hatten sie wieder ausgekocht? Das Wortspiel fiel mir erst nach dem Gedanken auf. Langsam, wie ein Waisenkind, das den Hauptpreis in der Lotterie zieht, fuhr ihre Hand in die bewusste Tüte und zog etwas hervor, das wie eine missglückte Wurst aussah. „Damit du auch an den Textilstrand gehen kannst!“Erst bei näherer Betrachtung erkannte ich, dass es ein Penisfutteral war. Lollo erklärte grinsend: „Es sind Schaumgummiringe drin. Damit kann man einen längeren Schwanz vortäuschen, wenn man nur einen kleinen hat. Ist dann halt blöd, wenn man in eine Situation kommt, wo er zu wachsen anfängt. Du hast da ja Glück, weil deiner kaum an Länge zulegt, wenn er steif wird.“ Die hatte ja ganz genau beobachtet, meine geile Tante! Nur mich ranlassen, das wollte sie nicht!Ich nahm das Geschenk dankend an und räumte gleich einmal Schaumgummiringe aus. Das Teil war für Penisse bis zweiundzwanzig Zentimeter ausgelegt. So viel hatte ich nicht zu bieten. Ich konnte entweder drei Zentimeter Füllmaterial drin lassen und so tun, als hätte ich mehr als meine natürlichen neunzehn, oder ich konnte oben den Rand umschlagen und die Bänder an tiefer angebrachten Ösen festmachen, wie Tante Lollo erläuterte. Ich entschied mich für Ehrlichkeit, denn wenn man mit so einem Ding in die Öffentlichkeit geht, kommt irgendwann die Stunde der Wahrheit. Oder die Stunde kommt gar nicht, weil die Frauen und Mädchen von so einer Überlänge abgeschreckt werden. „Du kannst wählen“, sprach Lollo weiter. „Mit den kurzen Bändchen kannst du das Futteral am Hodensack festbinden, mit den längeren wie einen Stringtanga tragen. Letztere Möglichkeit erschien mir bequemer. Lollo half mir, die Bänder einzufädeln und so zu binden, dass guter Sitz gewährleiste war. Dabei kamen mir ihre Finger so nahe, dass mein Schwanz schon wieder gefechtsbereit stand.„Das muss ich mir im Spiegel anschauen!“, rief ich und drehte mich im Kreis, damit mich alle bewundern konnten.„Supergeil!“, rief Marina. Ich sah, dass der Wohnwagen hinter mir leicht schaukelte. Papa und Mama oder Onkel Wolfgang und Tante Astrid vögelten. Oder alle vier.Ich winkte Manu und polterte in den Wohnwagen. „Schaut mal, was mir Lollo mitgebracht hat!“, rief ich. In der Tat waren alle vier beim Vögeln. Es war das erste Mal, dass ich das sehen konnte. Astrid saß auf Onkel Wolfgangs Schwanz und ritt ihn, wobei sie sich weit zurücklehnte und sich auf seinen Fußknöcheln abstützte. Ich ging zu ihnen, während sich Manu meinen Eltern zuwendete.Wolfgang war erschrocken, aber Astrid grinste und ritt weiter. „Wenn ich mit Manu in der Stellung bumse, dann reib‘ ich immer ihren Kitzler. Da geht sie tierisch bei ab“, riskierte ich einen frechen Spruch und demonstrierte sogleich am lebenden Objekt, wie ich das meinte. „So schön glatt!“, lobte ich und zwirbelte Astrids Klitoris. Sie schnurrte, hechelte und kam. „So geht das!“ Astrid ritt weiter, nun aber langsamer. Sie musste erst wieder zu Atem kommen. Wolfgang befolgte meinen Rat. Für meine Neuerwerbung interessierte sich niemand. Ich drehte mich um.Mama lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und Papa war dabei gewesen, sie zu lecken, als Manu hinzukam und sich neben ihn kniete. Voller Hautkontakt, der Wohnwagen war ja nicht so geräumig. „Schön glatt und gut zu lecken, was?“, fragte sie und packte dabei wie unbeabsichtigt seinen Schwanz. Der war kaum länger als meiner, aber ein Stück dicker.„Schmeckt irgendwie anders!“, stöhnte Papa. „Merkwürdig.“„Ehrlich?“, fragte Manu scheinheilig. „Lass mal!“ Sie drängte Papa zur Seite und ließ ihre Zunge über Mamas Muschi gleiten. „Wird wohl der Rest von der Sonnencreme sein.“ Sie zog Mamas Schamlippen auseinander und senkte ihre Zunge ins rosa Fleisch. „Alles ganz normal!“, verkündete sie dann. „Willst du ihn ihr nicht endlich reinstecken?“, fragte sie dann, während sie den Schwanz meines Vaters wichste. Der war so geil, dass er das Absonderliche der Situation nicht richtig realisierte, sondern tat, was seine Nichte von ihm gefordert hatte.„Ich will oben liegen!“, keuchte Mama und wälzte ihn auf den Rücken.Langsam und mit wippendem Schwanz näherte ich mich ihnen. „Guckt mal, das hat mir Lollo mitgebracht!“„Was ist das denn für ein Unding?“ Mein Vater hatte keinen Sinn für so etwas.„Ein Penisfutteral. Ich find es zwar geil, aber irgendwie merkwürdig zu tragen.“„Dann zieh‘ es eben wieder aus!“, stöhnte Mama, die immer praktisch dachte.Da setzte ich gleich nach: „Mach du es mir auf. Lollo hat es irgendwie festgemacht und ich seh‘ nicht genau, wie und wo!“ Um dran zu kommen, musste sie sich nach vorne beugen und sich etwas zur Seite neigen, denn das Bett war gut kniehoch. Mein eingehüllter Schwanz ragte ziemlich in der Nähe von meines Vaters Gesicht über die Bettkante. Mama löste geschickt die Bänder und zog langsam die Hülle ab. Papa war sprachlos, vor allem, als sie ihre mütterlichen Lippen über meine Eichel schob – und schnurrte.Endlich fand er die Sprache wieder: „Bella, was tust du da?“Mama ließ meinen Prügel aus ihrem Mund. „Ach Bernd! Stell dich nicht so an! Du hast meine Mutter gefickt und hast auch deine Mutter gefickt. Und mit meinen Schwestern fickst du immer wieder. Sogar Arne hast du einen geblasen.“ Das war ja mal eine Neuigkeit! „Ich wette darauf, falls sie will, wirst du in diesem versauten Urlaub auch noch deine Tochter ficken und womöglich Angie entjungfern.“„Ähm!“, wandte ich ein. „Letzteres ist nicht mehr möglich. Das hat sie schon selber erledigt.“„Was?“„Tja, sie hat sich dazu meines Schwanzes bedient, aber sie hat gesagt, sie hätt’ es schon mit mehreren Jungs getan und, wie ich festgestellt habe, dass sie doch noch Jungfrau war, hat sie sich so auf meinen Schwanz fallen lassen, dass es passiert ist. Sie hat nicht viel geblutet und nach dem ersten Schmerz hat es ihr super gefallen.“Er überlegte längere Zeit, während Mama ihre Reitbewegungen wieder aufnahm und auch weiter an mir lutschte. Ich sah zu Manu und ihren Eltern hinüber. Sie streichelte die Muschi von Tante Astrid und beugte sich dann vor, um sie zu lecken. „Hast du Mama eigentlich schon geleckt? So schön glatt rasiert, ist das ein echtes Vergnügen.“ Wolfgang zögerte. „Hast du echt nicht?“, fragte Manu weiter. „Komm, probier’s mal!“ Mit diesen Worten schwang sie sich über sein Gesicht und präsentierte ihrem Vater die haarlose Spalte.„Aber, aber!“, stammelte Wolfgang und bekam von seiner Frau in etwa dieselbe Antwort, wie vorhin Papa von meiner Mutter: „Es kommt eben, wie es kommen musste! Du hast schon alle Fotzen in deiner Familie geleckt, also halt fast alle. Die deiner Mutter, meiner Mutter, deiner Tante, meiner Schwestern, jetzt brauchst du dich bei deiner Tochter auch nicht so anzustellen. Der Apfel und so weiter. Leck sie gut, du kannst es und sie will es. Wahrscheinlich kannst du sie auch ficken. Tu es, wenn ihr es beide wollt!“„Ja, ich will es!“, sagte Manu schlicht und presste ihre Pussy fest auf ihres Vaters Lippen. Ihrem Stöhnen und Schnurren nach zu urteilen, fing er gleich an, ihrem Wunsch zu entsprechen. Sie legte sich flach auf seinen Bauch und, weil sie zu klein war, um sie zu lecken, fingerte sie ihre Mutter. Die drei waren ganz in ihrem heißen Dreier verstrickt, was offenbar auch meinem Vater auffiel.„Na gut!“, meinte er, „dann soll es eben sein. Familientradition eben. Und wie feiern wir das Ereignis?“„Ich hätte da schon eine Idee. Wie wäre es, wenn ich Mama in den Arsch ficke? Ein Doppeldecker? Ich glaube, das hält sie aus. Und ich habe es ihr versprochen.“„Ihr habt schon? Heute?“„Ja, haben wir, und was da so seltsam geschmeckt hat, das war keine Sonnencreme, sondern sein Sperma“, bekannte Mama. „Heute ist eben ein besonderer Tag.“„Sodom und Gomorrha!“, rief er, lächelte aber dabei.„Was ist jetzt? Machen wir es?“, fragte ich Papa ungeduldig.„Ihr macht mich wahnsinnig! Ich komme!“, schrie er und hob Mama von seinem Schwanz, spritzte auf ihren Po und in die Kerbe. Genug Schmierstoff für mein Vorhaben.„Gut gemacht, Paps, steck ihn wieder rein, dann komm ich.“ Da sein Fickkolben weiter recht fest blieb, tat er es. Ich steckte Mama zwei Finger in den Arsch und schmierte kräftig. Es war wohl kaum ihr erstes Mal, denn sie weitete sich schnell. So konnte ich sofort ansetzen und ihr meine Eichel reinstecken. Es ging dann nicht ganz so schnell tiefer, weil der Schwanz meines Vaters viel Platz in Anspruch nahm. Ich konnte ihn deutlich spüren.„He! Das will ich auch einmal ausprobieren“, rief Manu von der anderen Seite her, ehe sie sich den Schwanz ihres Vaters in den Mund steckte.„Aber nicht mehr heute!“, wehrte ich ab und fickte heftig den Arsch meiner Mutter. Das war so ultrageil, dass es gar nicht sehr lange dauerte, bis wir beide abspritzten, erst mein Vater, dann ich. Auch Mama schrie, spritzte und versaute damit das Leintuch.Als sie aus ihrem finalen Orgasmus wieder auftauchte, bemerkte sie die Bescherung. „Ich brauche dringend eine Dusche. Kommt ihr mit?“ Wolfgang, Astrid und Manu waren inzwischen auch so weit und er schoss seinen Samen in seine Frau. Den Fick mit seiner Tochter hatte er wohl aufgeschoben, der Urlaub dauerte ja noch länger. „Ich gehe jetzt ans Meer schwimmen und dann schlafe ich wieder am Strand. Manu wohl auch“, erklärte ich. Diese nickte nur. Dafür schlossen sich Onkel und Tante meinen Eltern an. Wenn das nicht noch einen Quickie im Sanitärgebäude ergab. Also ich hätte nicht widerstehen können, wenn ich erst ein- oder zweimal gekommen wäre. Aber nach dem fünften Mal, verspürte ich keine Regung mehr. Doch ich sollte Glück haben.Wir hatten so lange im Wohnwagen gevögelt, dass inzwischen draußen einiges geschehen war. Kein Mensch weit und breit. Irgendjemand, vermutlich Lollo, hatte Würstchen gekocht, die im noch warmen Wasser schwammen. Senf, Ketchup und Brot lagen dabei. Da ich neulich den ganzen Vorrat zum Grillen entführt hatte, hatte wohl Lollo nachgekauft. Sie schmeckten grauenhaft! Deswegen waren wohl auch noch so viele davon da. Aber wenn der Teufel Hunger hat … Und Fliegen schmeckten wohl noch mehr scheiße! Also schlangen wir schnell ein Paar hinunter. Manu entdeckte einen Zettel, auf dem geschrieben stand: „Wir sind in den Dünen. Diesmal kommen wir mit!“ Unterschrieben war das Dokument mit „Angelique“. Klang auch gut, nur kam Manu hoffentlich nicht auf die Idee, sich künftig „Emmanuelle“ zu nennen. Es gab andere Methoden, ihrer frankophilen Neigung Ausdruck zu verleihen, die mir wesentlich besser gefielen.Während unsere Eltern was auch immer im Sanitärhaus trieben, packten wir unsere Schlafsäcke und ein paar Äpfel ein und strebten dem Strand zu. Es war mondhell, so kamen wir gut voran. „Das mit dem Doppeldecker, an wen hast du da eigentlich gedacht?“, fragte ich.„Mit dir natürlich und dann? Entweder Matthias oder Pierre? Eventuell musst du dann halt Revanche geben. Das macht dir doch nichts aus, oder?“„Mit Sandra oder Michelle? Natürlich nicht, da freu ich mich drauf. Sehr sogar.“„Hast du das eigentlich schon oft gemacht?“„Das eben war mein erstes Mal“, gestand ich ihr.„Wow! Und dann gleich mit Vater und Mutter!“„Tja, das Leben ist schon sonderbar. Pralinen und so“, spielte ich auf Forrest Gump an.Beim kleinen Lagerfeuer, das unruhig flackerte, angekommen, ließen wir nur das Gepäck etwas abseits in den Sand fallen und liefen hinunter zum Ufer. Michelle kam uns nachgerannt. „Heute wieder nix ficke!“, stieß sie atemlos hervor und folgte uns in das warme Wasser des Mittelmeeres. Auf meinen ratlosen Blick versuchte sie einen etwas komplizierten Sachverhalt zu erklären. Auf Deutsch, Französisch und sogar Englisch – da hatte Michelle in der Schule wohl ungefähr so gut aufgepasst, wie ich und Manu in Französisch – hatten wir einige Mühe, bis folgendes herauskam. Die kleine Marie war noch keine vierzehn, also ungefähr so alt wie Angie, und unschuldig wie ein Lamm. Ihr Vater war der Bürgermeister und Schwager von Jeans Vater. Der wieder betrieb im Ort eine Discothek, die einen eher zweifelhaften Ruf genoss. Das interessierte uns natürlich brennend. Es schien so, als fänden dort regelmäßig Show-Acts statt, die nicht jugendfrei waren, aber dort verkehrte hauptsächlich junges Publikum. Manche waren erst zwölf oder dreizehn, dabei war offiziell der Eintritt erst ab sechzehn gestattet. Bei dem, was aber dort an nackten Tatsachen geboten wurde, von Wet-T-Shirt-Wettbewerben bis zu Striptease, hätte die Grenze aber mindestens bei achtzehn liegen müssen. „Dann leer!“, kommentierte Michelle. Sie erzählte auch noch, dass sie selber, Pierre, Jean, Christine, Philippe und sogar Jeans Schwester Jeannette, die noch nicht ganz sechzehn war, dort arbeiteten. Die Mädchen meist oben ohne an der Bar, manchmal strippte Michelle auch. Das war natürlich alles nicht erlaubt, aber es gab gutes Geld dafür. Und, wie Michelle versicherte, es machte ihnen auch ordentlich viel Spaß. Der Bürgermeister wollte keine Details wissen, verriet aber immer, wann die Polizei Kontrollen durchführte. Dafür sollten sich Jean und Jeannette um seine jüngste Tochter kümmern und mit ihr etwas unternehmen. Leider nahm das in letzter Zeit etwas überhand. Dass einer der Hauptzwecke der Treffen in den Dünen in ausgiebigen Sexspielen lag, hatten sie ihm natürlich nicht auf die Nase gebunden. Marie war ein nettes und sehr hübsches Mädchen, da fiel es ihnen grundsätzlich nicht sehr schwer, sie manchmal in ihre harmloseren Aktivitäten einzubinden. Das Nacktbaden hatten sie ihr zumindest schon angewöhnt. Aber mit Orgien war eben nichts, wenn sie dabei war. Und heute war sie wieder dabei. Gott sei Lob und Dank!Es kam ein kühler Wind auf, darum verkrochen wir uns bald in die Schlafsäcke, doch auf einmal entstand rundherum Unruhe. Michelle informierte uns. „Schnelle! Ungewetter kommen! Blitz, Bumm, nass!“ Jean, Jeanette, Philippe und Christine waren mit Marie schon unterwegs, während Michelle fluchte: „Merde! Merde! Merde! Wir weit weg. Alle nass!“Ich sah mich um, auch unsere Leute waren schon geflüchtet. Das hatten wir nun davon, dass wir uns weiter weg hingelegt hatten. „Dann kommt mit zu uns, unter dem Vordach vom Wohnmobil bleibt ihr wenigstens trocken.“ Aber das war ein Angebot ohne Grundlage, denn als wir am Platz ankamen, hatte Lukas das Dach bereits eingerollt. Es war wohl nicht sturmfest. „Wo zwei Paare leicht Platz finden, können auch drei kuscheln, oder?“ Manu nickte nur, also stiegen wir ein. Sandra und Matthias waren noch wach.„Da seid ihr ja. Gerade noch rechtzeitig!“ Matthias hatte Recht. Schon prasselte der Regen an die Außenwand und auf das Dach. Ein Blitz erhellte die Nacht und ein gewaltiger Donnerschlag ließ das Auto beben. Schlagartig setzte auch ein Sturm ein, der an den Wänden rüttelte. Hoffentlich hatten die anderen Tische, Stühle, Luftmatratzen, Sonnenschirme, Liegestühle und so weiter in Sicherheit gebracht. Ich ging bei dem Wetter jedenfalls nicht mehr hinaus.„Könnt ihr noch ein wenig zusammenrücken?“, fragte Manu und Matthias rückte. Aber nicht näher an Sandra heran, sondern von ihr weg. Die Verwirrung war nur kurz. Michelle begriff und schubste Pierre in die Lücke. Grinsend schmiegte sie sich an seinen Rücken und ließ Matthias näherkommen. Manu war die nächste und mir blieb nur der äußerst rechte Rand. Ich sah noch eine Bewegung von Sandra. Offenbar hatte sie sich Pierres Glied zwischen die Oberschenkel geklemmt. Auch Michelle hob ihr Bein an und Matthias rückte noch näher. Dadurch blieb für Manu und mich erstaunlich viel Platz. Erschöpft fiel ich in Tiefschlaf und träumte von einem Doppeldecker mit Michelle.Ich erwachte wieder früh und musste dringend pissen. Draußen war es vollkommen ruhig, bis auf ein dumpfes, auf- und abschwellendes Grollen, das ich nach einigem Nachdenken als Wellenbrechen identifizierte. Super! Das gab einen Riesenspaß, unter der kippenden Welle durch zu tauchen. Aber zuerst mal pissen. Ich erinnerte mich an Lollo und rüttelte sie sanft. „Ich muss pissen. Kommst du wieder mit?“ Doch sie grunzte nur abweisend und wälzte sich auf die andere Seite. Alle anderen schlummerten noch tief. Noch einen Korb wollte ich nicht riskieren, also schlich ich mich allein hinaus in die Morgenfrische, trat am Waldrand auf einen sonnigen Fleck und richtete das Rohr auf einen Pinienzapfen. Gerade, als der erste Strahl den Zapfen traf, verspürte ich zwei zarte Hände an meinem Schwanz. Angie und Marina!„Das können wir auch!“, rief Marina und wirklich, die beiden standen mit gespreizten Beinen neben mir, rieben meinen Kolben und zielten damit weiter auf den Zapfen. Dabei ließen sie es laufen, pissten im Stehen. Na, warum sollte das auch nicht gehen? Da ich meine Hände jetzt frei hatte, legte ich sie auf die knackigen Po-Backen der beiden jungen Schlampen. Endlich versiegten die Strahlen, einer nach dem anderen und die zwei Mädchen schüttelten sich und meinen Schwanz.„Und jetzt würden wir gern ficken!“, verkündete Angie.„In der Hängematte! So, wie du es mit Manu machst!“, fügte Marina hinzu.Die Vorstellung, noch vor dem Frühstück mit meiner kleinen Schwester und ihrer noch jüngeren Cousine zu vögeln, begeisterte mich, aber: „Ihr wisst schon, dass ich nur einen Schwanz habe? Also kann ich nur eine von euch ficken.“„Keine Bange! Die andere kannst du ja lecken, bis sie auch kommt. Und dann wechseln wir.“ Meine Schwester war schon ganz schön abgebrüht, hatte aber nicht alles bedacht.„Das ist nicht so einfach! Manu liegt immer mit dem Rücken auf meiner Brust, weil die Hängematte sich ja krümmt. Da ist es für die Wirbelsäule angenehmer, wenn sie nicht nach hinten gebogen wird, wenn ihr versteht, wie ich das meine.“Angie überlegte. „Wir werden sehen. Fangt ihr mal an!“ Ich legte mich also in die Matte und dirigierte Marina in die bewährte Stellung. Mein Schwanz war allein bei der Vorstellung hart wie Buchenholz geworden.„Kannst du ihn ein wenig anfeuchten?“, fragte ich Angie, welch auch darüber nachdachte. „Iiiieeeeeh!“, sagte sie und grinste dazu. Dann kletterte sie auf uns, und zwar verkehrt herum, schob ihre Muschi Marina ins Gesicht und meinen Schwanz in ihren Mund.„Ich bin ziemlich gelenkig“, verkündete sie. „Das hier macht mir nichts aus, ich kann sogar noch mehr, aber das zeige ich euch später.“ Nach einem Weilchen steckte sie meinen Schwanz in Marinas Fötzchen und liebkoste deren Kitzler. Marina hingegen ließ ihre Zunge auf Angies Muschi tanzen. Wenn ich an Marinas Ohr vorbei schielte, konnte ich alles ganz genau sehen. Tierisch geil! Das war wohl die ‚Mutzenbacher-Schule‘!Ich tat mein Möglichstes, aber mit zwei Leibern auf meinem Bauch war es nicht ganz einfach. Marina war beweglich wie eine Schlange und rotierte mit ihrem Unterleib, einfach fantastisch! Beide Mädchen kamen mehrmals heftig, ehe sie wechseln wollten.Aber Angie hatte etwas anderes im Sinn. Anstatt sich mit dem Rücken zu mir auf mich zu legen, schwang sie ihre junge Muschi über mein Gesicht. „Marina kann wirklich geil lecken, aber jetzt zeig du mir, wie du es kannst!“, forderte sie. Sie roch so betörend, dass ich meine Zunge tief in ihr Fötzchen steckte und zu züngeln begann. Meine kleine geile Cousine jaulte auf. „Aaaaiiieeh!“ Besser als ihr „Iiiiieeeh“!„Und was mache ich inzwischen?“, fragte Marina und rieb sich die heiße Spalte.„Blas ihm einen, oder leck seinen Schwanz. Ich kann ja nur seine Spitze mit dem Mund erreichen, weil Andy so groß ist. Oder mach sonst was. Danach leck ich dich in den Wahnsinn, du kennst mich doch!“ „Für eine Gerade-nicht-mehr-Jungfrau bist du ganz schon versaut, kleine Angelique. Da wundert es mich fast, dass du so lange nicht gevögelt hast.“„Hehe, gefickt habe ich schon lange, aber entjungfern hab‘ ich mich nicht lassen, weil ich wollte, dass es mit dir passiert. An dem Tag, an dem Maggo das erste Mal mit Marina richtig gefickt hat, hab‘ ich ihn und Toby auch ihre Schwänze in mich stecken lassen, nur hab‘ ich die Hand so dazwischen gehalten, dass sie nicht bis zu meinem Hymen gekommen sind.“ Sie sagte wirklich Hymen! „Und reinspritzen hab‘ ich sie auch nicht lassen, klar, weil ich da ja die Pille noch nicht genommen hatte. Das Jungfernhäutchen ist ja kein Verhütungsmittel!“ Die war wirklich recht frühreif, meine Cousine! Ich muss da vielleicht erwähnen, dass die Familie Zinker, also die unserer Mütter ursprünglich aus einer Roma-Sippe stammte. Dort reifen Frauen und Männer offenbar schneller, als üblicherweise in Mitteleuropa. Dreizehnjährige Mütter sind da nicht so ungewöhnlich. Von da her hatten Astrid, Manu, Angie, Toby und Lollo wohl ihre pechschwarzen Haare. Der ‚Wikinger‘, der Mama gezeugt hatte, musste sehr dominante Gene besessen haben, denen wir unsere blonden Haare verdankten, wenn auch dunkelblond.Marina nahm Angies Anregung auf und leckte an meinem Schaft auf und nieder, massierte meine Eier und überließ ihrer Cousine die Eichel, die diese auch genussvoll lutschte. Hatte ich richtig gerechnet, besaß sie darin mindestens so viel Erfahrung wie Manuela. Unglaublich! Zwei gierige Paar Lippen an meinem Schwanz, noch dazu von meiner Schwester und meiner kleinen Cousine, das konnte nicht lange gut gehen. Ich spürte, wie mein Saft ins Rohr schoss, gab aber keine Warnung ab, weil meine Zunge noch immer in Angies Ritze steckte. Den ersten Schuss bekam die Kleine in den Mund, was sie überraschte. „Iiiiieeeh!“, rief sie erschrocken und ließ meine Eichel aus ihrem Mund. Mein Schwanz wippte sogleich nach oben und so bekam Marinas Gesicht den Rest ab. Es schien beiden nichts auszumachen, denn sie schlabberten sich gegenseitig und gemeinsam meinen Schwanz ab.„Er wird gar nicht schlaff!“, stellte Marina erfreut fest. „Du kannst gleich richtig mit ihm ficken!“ Angie wuselte auf mir herum, bis sie richtig lag. Marina schob ihr meinen glitschigen Schwanz in die heiß geleckte Muschi und beobachtete kurz, wie ich heftig zustieß. Dann kletterte sie geschickt in die Matte und krabbelte vorsichtig rückwärts, bis ihr Angies Zunge zeigte, dass sie angekommen war.Angie war wieder enorm eng, einerseits, weil sie eben noch so jung war und noch nicht so viel richtig gevögelt hatte – aber immerhin mit drei verschiedenen Jungs an einem Tag, die kleine Schlampe – andererseits aber, so schien es mir, weil mein Schwanz noch ein wenig anschwoll, wenn ich genau daran dachte.Wenn sie auch noch nicht so viel richtig gevögelt hatte, blasen und vor allem lecken konnte sie jedenfalls weltmeisterlich. Das bewies sie eben jetzt, als Marina schon wieder geil jubelte. Keuchend versuchte meine Schwester, sich zu revanchieren und biss zärtlich in Angies Lustknospe, ringelte sodann ihre Zunge darum und saugte abschließend das knallrote Zäpfchen, bis die Kleine zitternd ihren Orgasmus in die Muschi von Marina schrie. Lange hielt ich auch nicht mehr durch, noch ein paar feste Stöße, dann spritzte ich meinen Saft in das enge Fötzchen meiner zarten Cousine und meine Schwester bemühte sich, den ganzen Saft, der neben meinem Schwanz herausquoll, vollständig aufzulecken.„Zwei so geile Girls wie ihr beide sind ein Gottesgeschenk, aber jetzt bin ich echt geschafft!“, murmelte ich erschöpft. Die zwei kicherten, stiegen von mir herunter und sahen mir nach, als ich zum Frühstück wankte. Als ich mich umdrehte, lagen sie schon wieder übereinander in der Hängematte. Was für eine Familie!Das Frühstück, das Tante Astrid zubereitet hatte, verschlang ich im Schnellgang. Vier Eier mit Speck, Orangensaft und frisches Baguette. Wer hatte das wohl besorgt? „Manu war im Campingshop Brot kaufen. Ich glaube, sie hat dort einen Aufruhr verursacht.“ Sandra grinste mich an und ergänzte, da ich verständnislos guckte: „Sie hatte nur den Micro-String an und einen Fünfer unter das Dreieck gesteckt.“ Da blieb mir die Spucke weg. Das hätte ich gern gesehen, aber meine Morgenunterhaltung war auch ziemlich geil gewesen.„Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich lieber selber gegangen“, murrte Astrid.„Ach, Mami!“, rief Manu, zog den Micro-String wieder aus und wedelte damit vor dem Gesicht ihrer Mutter herum. „Hättest du dich denn getraut?“ Das war natürlich eine völlige Umdrehung der Argumentation.„Nein!“, gab diese zu, „auch nicht mit dem neuen goldenen Tanga, nicht einmal überhaupt oben ohne, du schamloses kleines Geschöpf!“ Manu kicherte, warf sich ihrer Mutter in die Arme, hängte sich an ihren Hals und schlang die Beine um Astrid Hüften. Bei dem Anblick und wie sie sich küssten, schoss bereits wieder Blut in meinen Schwanz. Angie und Marina waren inzwischen auch gekommen – in jeder Beziehung – und als sie das sahen, veräppelten sie die beiden, indem sie es nachmachten. Angie warf sich Marina an den Hals und hing dort wie ein Äffchen. Dabei rieb sie aber ihre Muschi an der ihrer Cousine, indem sie auf und ab hopste. Lollo, Lukas, Sandra und Matthias schauten gebannt zu.Manu ließ sich wieder auf den Boden gleiten. „Sandra hat versprochen, dass sie morgen einkaufen geht. Will sie jemand begleiten?“ Dabei guckte sie ihre Mutter neckend an.„Lollo wird mich begleiten. Vielleicht ziehen wir uns die Micro-Strings an, vielleicht auch nicht. Lollo hat ja gesagt, dass die Franzosen das nicht so eng sehen“, provozierte Sandra. Lollo sah so aus, als wüsste sie nichts davon, dass sie mit ihrer jungen ‚Schwägerin‘ einen Nackteinkauf geplant hätte.„Geniale Idee, das sehe ich mir an! Was anderes! Heute gibt es sicher großartige Wellen! Ich geh ins Meer. Wer kommt mit?“, rief ich in die Runde, denn sonst hätte ich unbedingt jemand ficken müssen, aber es war gerade niemand da, der das zweifellos zugelassen hätte. Alle jungen, auch Lukas und Lollo, schlossen sich begeistert an. Dafür brauchten sie keine Bekleidung, also zogen alle wieder ihre neuen Strings aus und folgten mir.Es waren wirklich beeindruckende Wellen, die an den Strand donnerten. Sie brachen sich hauptsächlich an zwei Stellen: Kurz vor dem Ufer und etwa zwanzig Meter draußen, wo eine Art Sandbank verlief. Dort war das Wasser bei Ebbe nur etwa einen Meter tief. Mit lautem Geschrei stürzten wir uns ins Abenteuer, tauchten unter den überschlagenden Wassermassen durch, wurden von strudelndem Schaum mitgerissen und hatten einen riesigen Spaß. Toby und Marina versuchten eine Art Stunt. Er steckte ihr von hinten den Schwanz in die Muschi und so versuchten sie gemeinsam, unter den Wellen durchzutauchen, wurden aber regelmäßig auseinander gerissen. Da verloren sie offenbar den Spaß an der Sache und gingen ans Ufer, wahrscheinlich für eine schnelle Nummer in den Dünen.Lollo und Lukas hatten auch bald genug, Sandra und Matthias sah ich am Ufer entlang marschieren. Und Manu? Die konnte ich nirgends sehen, machte mir aber keine Sorgen. Sie konnte besser schwimmen als mancher Fisch, ich würde irgendwann erfahren, was sie gemacht hatte. Ich selber vergnügte mich mit den größten Wellen, ließ sie an mir zerschellen, tauchte drunter weg, ließ mich an den Strand spülen und stürmte wieder hinein. Langsam wurde ich müde, meine Muskeln erlahmten. Da riss mich ein Riesenbrecher von den Füßen und wirbelte mich weit zum Strand hin. Als ich mich aufrappelte, erwischte mich die nächste Welle. Ich schluckte Wasser und als ich wieder bei mir war, lag ich am Strand auf dem Rücken, im Moment unfähig, mich zu erheben. Ich schnappte nach Luft, spuckte etwas Wasser aus und beschloss, in dieser Stellung ein wenig zu verharren. Über mir kreischten Möwen und ich war froh, dass es keine Geier waren. Immer wieder rüttelten kleinere Wellen an meinen Beinen und ich wartete auf die nächste große, gespannt, ob sie mich zurück ins Wasser oder weiter auf den Strand hinauf schwemmen würde. Ein dumpfes Grollen kündigte sie an und mit einem Wasserschwall landete etwas Weiches auf mir.Teil VII – Die Welle© Luftikus„Scheiße, verdammt!“, sprach das ‚Weiche‘ und schaute mich aus blitzblauen Augen an. „Oh, pardon, sorry, Entschuldigung!“, fuhr ‚es‘ fort und hob den Kopf ein wenig. Es war ein junges, blondes Mädchen, die Haare jetzt nass und zerzaust, aber es war trotzdem deutlich zu erkennen, dass ich ein Lockenköpfchen vor mir hatte. Besser gesagt, auf mir, denn sie lag da mit ihrem Oberkörper auf meinem Bauch, mit der Hüfte auf meinem rechten Oberschenkel. Das ‚Weiche‘ kam hauptsächlich von ihren schon sehr gut entwickelten nackten Brüsten. Sie machte keine Anstalten, von mir runter zu gehen und ich bemerkte noch, dass sie das Oberteil ihres schwarzen Bikinis am knappen Höschen befestigt hatte.„Keine Ursache. Es ist mir sogar ein ganz besonderes Vergnügen.“„Ja, das spüre ich!“ Mit ihrer rechten Hand tastete sie nach meinem Schwanz umfasste ihn abwägend und wichste ihn langsam. Das gefiel ihm noch mehr. Glücklicherweise kam immer wieder ein Wasserschwall, der ihn zur Ruhe mahnte. „Warum bist du nackt?“, fragte das Mädchen lächelnd.„Warum bist du nicht nackt?“, gab ich geistreich zurück, weil mir nichts Schlagfertigeres einfiel.„Hm? Weil hier außer dir niemand ganz nackt ist?“, schlug sie vor und ich sah mich um. Tatsächlich! Ich war auf den Textilstrand abgetrieben worden! „Ich hab‘ mir das blöde Oberteil nur ausgezogen, weil es mir jede Welle raufgeschoben hat.“„Du gehst sonst auch viel oben ohne, man sieht ja keine weißen Dreiecke bei dir.“„Ah! Sieh da! Du bist ja ein guter Beobachter! Am liebsten bin ich nackt. Daheim geht das. Mit unserer Clique gehen wir fast nur zum FKK-Badesee. Aber hier bin ich mit meinen Eltern. Die halten das für unmoralisch. Wenn die sehen könnten, wie ich hier auf einem nackten Mann liege! Puuh!“„Und seinen Schwanz in der Hand hältst und wichst …!“Sie ließ erschrocken los, sah sich lauernd um und schwang dann ihren flachen Bauch so über mich, dass mein bestes Stück verdeckt war. „Jetzt sieht man nicht so deutlich, dass du nackt bist.“ Sie grinste schelmisch. „Das wäre wirklich eine Katastrophe, wenn sie mir zusehen könnten.“ Dabei bewegte sie ihren Bauch massierend hin und her.„Woher kommst du eigentlich?“, wollte sie dann wissen. Wir lagen immer noch übereinander am Strand, dort wo die Wellen ihren Müll abluden. Ich nackt, sie fast nackt. Rund um uns liefen und plantschten Frauen, Männer, Kinder …„Aus Berlin“, gab ich zur Antwort.„Das hört man! Ich meinte jetzt, hier, so nackt. Ich komme eigentlich aus der Schweiz, aber wir leben schon lange in Hamburg. Ich in übrigens die Ursula, aber sag Suli zu mir.“„Suli? Das ist richtig innovativ! Ich heiße Andy“, stellte ich mich vor. „Wir, das sind ein ziemlich bunter Haufen aus meiner Familie, vierzehn im Moment, sind da unten auf dem alten, großen Campingplatz. Dort beginnt auch ein Strandabschnitt, wo man nackt baden kann. Und dort sind eigentlich auch nur FKKler.“„Ein FKK-Campingplatz? Hier? Das wäre mir aber neu!“„Nicht der Campingplatz, der Strandabschnitt! Obwohl wir am Platz in einem schon so gut wie aufgelassenen Teil campieren, der so weit weg ist von allen anderen, dass wir dort die ganze Zeit nackt rumlaufen können.“„Tut ihr das? Alle?“„Ja, alle! Ich habe jetzt seit Tagen kein Stück Kleidung mehr angehabt. Das geht dort.“„Super! Kann ich euch dort mal besuchen kommen?“ Das waren aber gute Aussichten!„Klar! Am besten kommst du gleich mit. Ich muss ja sowieso dorthin zurück. Ewig kann ich hier kaum nackt rumliegen am Textilstrand. Hin und wieder guckt schon eine böse.“Suli lachte. „Und wie willst du dorthin kommen? Mit deinem Ständer?“ Richtig! Mit ihrer Bauchmassage hatte sie meinen kleinen Freund zu prachtvoller Stärke verholfen und nur, dass Suli drauf lag, verhinderte, dass er steil nach oben ragte. Sie war ziemlich groß, denn mit den Zehen stieß ich an ein Knie. „Wie alt ist du eigentlich? Ich werde im September achtzehn, da gibt es eine Fete. Kommst du?“Sie lachte wieder. „Lenk nicht ab! Ich bin schon neunzehn. Stört dich das?“„Nein, überhaupt nicht. Ich liebe alle Frauen zwischen zwölf und … Ich weiß nicht. Solange sie mich eben auch mögen.“„Und du glaubst, ich mag dich?“ Sie intensivierte ihre massierenden Bewegungen.„Mich mögen alle!“, behauptete ich frech. „Aber du – hast recht, mein Schwanz ist – jetzt – ein Problem. Da gibt es – drei Möglichkeiten.“ Die Situation war irreal, skurril und über alle Maßen geil. Ich lag nackt am Ufer im Bereich des Textilstrandes, auf mir eine barbusige Badenixe, die im Begriff war, mir mit dem Bauch einen abzurubbeln. Kein Wunder, dass ich nur noch stockend sprechen konnte und das mehr keuchend als verständlich.Suli blieb ungerührt. „Und welche Möglichkeiten wären das?“„Entweder muss ich zweimal abspritzen, oder …“„Warum zweimal?“, wunderte sie sich.„Weil der Ständer in so einer Situation nach dem ersten Mal nicht einfach weggeht.“Sie kicherte. „Oder?“Ich sparte mir zunächst die Antwort, weil es schon zu spät war. Ich spritzte in mehreren Schüben zwischen unsere Bäuche. Es schien sie weniger zu stören, als zu amüsieren. Genauer gesagt, schien es sie erst richtig geil zu machen. Ihre Brustwarzen, die ich schon länger unter meinem Rippenbogen gespürt hatte, bohrten sich jetzt beinhart in meine Haut.„Wollen wir bis zum nächsten Mal weitermachen, oder gehen wir ins Wasser und lassen die Wellen wirken. Das wäre nämlich die andere Möglichkeit gewesen.“„Und die dritte?“„Ähm – drauf scheißen und einfach losmarschieren.“„Nicht dein Ernst! Das hättest du dich nie getraut!“„Willst du drauf wetten? Dein Einsatz?“Wieder lachte sie. „Los, komm, ich will noch etwas Spaß in den Wellen.“ Welche Art Spaß ließ sie offen, stand auf und packte meine Fußknöchel. Ihr Bauch glänzte glibberig, aber, wenn man nichts ahnte, fiel es wohl keinem auf. Darauf schien sie auch zu bauen und machte gar keinen Versuch, sich mein Sperma abzuwischen oder –waschen. Dafür schleifte sie mich mit Hilfe der nächsten Welle ins tiefere Wasser. Wir wateten so weit hinaus, dass wir in einen Bereich kamen, in dem die Wellen nur auf und ab wogten, sich aber nicht brachen. Dort machten wir uns schnell sauber. Das meiste war ja eh schon weggespült.Suli schwamm von hinten auf mich zu, umklammerte mich und griff wieder nach meinem Schwanz, der jetzt allerdings züchtig zwischen den Beinen hing. „Ach, nee!“, seufzte sie enttäuscht. „Und ich dachte, ich sollte dir helfe, das zweite Mal zu spritzen.“„Nützen wir doch die Gelegenheit, uns zum FKK-Teil durchzuschlagen. Dort findet sich bestimmt die eine oder andere Gelegenheit für dich, mir dabei behilflich zu sein.“Sie stimmte zu und wir kämpften eine Weile gegen die Strömung, aber es war fast aussichtslos. Der Sog riss uns die Beine weg. Also mussten wir doch ans Ufer und dort der Öffentlichkeit trotzen. Ich konnte sie kaum zu unserer Wagenburg schicken und eine Badehose holen lassen. Meine Weiber wären knallhart über mich hergefallen und ich hätte Spott und Hohn tonnenweise ertragen müssen. Dann schon lieber so tun, als wäre alles ganz normal. Immerhin war Manu heute Morgen auch fast nackt einkaufen gegangen und wir waren hier ja auch am Strand. Da sah man das auch sicher lockerer.Draußen am Ufer, wo der Sand fest war, beschleunigte ich meine Schritte, aber Suli bremste mich. „Nicht so hastig. Du wirst doch nicht Schiss haben?“ Das war ausgeschlossen und auch wenn mein Herz bis zum Hals klopfte, schlenderte ich von da an sehr gemächlich dahin, aber das war Suli noch nicht genug. Immer wieder ging sie noch weiter hinauf an den Strand und bewunderte mal eine Strandburg, mal einen Bikini – „Sag mal, Andy, wie findest du den? Glaubst du, so einer würde mir auch stehen?“ Dabei grinste sie die Trägerin verschwörerisch an, während die eigentlich nur auf meinen Schwanz starrte – und dann wieder eine Bekannte. „Das ist Andy“, wobei sie aber nicht auf mich, sondern explizit auf meinen Schwanz deutete, „er ist von FKK-Strand abgetrieben worden. Jetzt gehen wir dorthin, da kann ich dann endlich auch das blöde Höschen ausziehen.“ Dabei zupfte sie daran herum, als wollte sie das an Ort und Stelle tun.„Ich komme mit!“, verkündete überraschend die zweite Bekanntschaft, eine gut gebaute und wohlgerundete Schwarzhaarige. Sie dachte kurz nach, zog den Bikini aus, legte ihn in eine Badetasche und diese auf einen roten Liegestuhl, schlang sich ein Badetuch locker um die Hüften und schloss sich uns an. „Ich bin Cora.“ Darauf bekam ich gleich einen feuchten Kuss auf den Mund und zwei pralle Ballons an die Brust gedrückt. Jetzt hing mein Schwanz nicht mehr brav, sondern wippte leicht nach oben. Wenn die Umarmung noch zehn Sekunden länger gedauert hätte, …!„Passt ihr mal auf meine Sachen auf? Falls ich nicht zurück bin, wenn ihr geht, nehmt das Zeug mit, okay?“, sagte sie lässig zu einer Gruppe junger Leute, die links und rechts von ihrem Liegestuhl in der Sonne brieten und glotzten. Eine Abi-Reise vielleicht? Ich fragte mich nur, wie Cora zurück ins Hotel kommen wollte, wenn sie außer ihren Badelatschen nur ein Badetuch mit dabei hatte.Suli und Cora nahmen mich in die Mitte und ich nutzte die Gelegenheit, mit beiden Händen vier tolle Hinterbacken zu streicheln. Langsam wurde die Szene lockerer. Die barbusigen Mädchen wurden häufiger, man merkte, dass wir uns dem FKK-Strand näherten. Aber noch trugen alle, von mir und Cora abgesehen, zumindest eine Badehose, wenn auch manchmal ziemlich knapp geschnitten. Und Cora hatte sich ja mit dem Tuch verhüllt.Plötzlich, der Nacktbadestrand war nicht mehr weit, bemerkte Suli grinsend: „Ich habe Durst. Gehen wir ein Bier trinken, okay?“ Und schon bog sie vom Wasser fort schräg landeinwärts ab, steuerte eine Strandbar an. Sie ließ nichts unversucht, mich in Verlegenheit zu bringen, aber ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen. Die Strandbar war unter einem runden Dach aufgebaut, das wie ein riesiger Sonnenschirm aussah. Dabei war eine Hälfte grün, die andere rot, denn genau mittendurch verlief die Grenze zwischen Nacktbereich und Textilstrand, worauf einige, der Grenze entlang aufgestellte Sc***der hinwiesen.Es war noch Vormittag und die Sonne kam von Osten. Daher war der meerwärts gelegene Teil der Bar in der prallen Sonne, der landeinwärts gelegene im Schatten. Rundherum waren fix montierte Barhocker aufgestellt. Die im Schatten waren vollständig belegt und zwar ausschließlich von Männern in bunten Bermudas und aussagekräftigen Sc***dkappen, auf denen hauptsächlich ihre bevorzugten Biermarken zu lesen waren. Dafür waren die Plätze in der Sonne alle frei. Diese steuerten wir an. Die Männer glotzten alle geil, was bei unserem Auftritt kein Wunder war.Cora betastete einen der mit Kunstleder bezogenen Barhocker. „Hab‘ ich es mir doch gedacht. Setz dich da drauf, Andy, und in fünf Minuten haben wir zwei knusprige Spiegeleier!“ Sie lachte gackernd, nahm einfach ihr Badetuch ab und drapierte es über zwei nebeneinanderstehende Sitzgelegenheiten. Für drei war es zu kurz. Die beiden lagen so, dass sie von der Schattenseite her nicht zu sehen waren. Sie setze sich auf einen, nahm dabei das zum anderen Hocker reichende Badetuch zwischen die gespreizten Schenkel und winkte mich auf den anderen. Ich wollte nicht unhöflich sein und bot den Hocker Suli an, aber die lehnte ab.„Ich setz mich dann auf dich, Andy!“, meinte sie. „So heiß wie der Hocker wirst du kaum sein.“ Das war wohl richtig so. Also setzte ich mich Cora gegenüber hin und ließ meinen Schwanz locker über den Hocker hängen. Ich durfte nur nicht zwischen Coras Beine gucken, wo sich ausgeprägte Schamlippen feucht glänzend leicht teilten. Es war aber verdammt schwierig, woandershin zu sehen. Cora hatte das Problem nicht, ihre Zeichen der Erregung waren nicht so deutlich zu bemerken, als wenn sich mein Leuchtturm aufgerichtet hätte.Wie angekündigt, setzte sich Suli auf meinen Schoß und drückte mir wieder ihre Nippel in die Brust. Sie näherte ihr Gesicht langsam dem meinen und küsste mich innig. Über ihre Schulter hinweg sah ich Cora, die lüstern grinste und sich die Perle polierte. Da war es aus mit meiner Selbstbeherrschung. Mein Schwanz blühte auf und klopfte von unten energisch an Sulis Schritt. Ihr nasses Höschen brachte ihn zweimal zum Zurückzucken, dann drückte er aber fest in ihre Po-Kerbe.„Ich kann ihn sehen!“, wisperte Cora. Offenbar war er zur vollen Länge ausgefahren und stand hinter Sulis Po ins Freie.„Aber nicht mehr lange!“, flüsterte Suli zurück, schob ihren Hintern weiter in Richtung meiner Knie und schob ihren Slip vorne zur Seite. Sie würde doch nicht? Doch, sie tat es, nachdem sie sich vergewissert hatte, dass niemand von den Männern etwas Genaues erblicken konnte. Mit einer Hand hielt sie ihn fest und nach unten gedrückt, dann rutschte sie Zentimeter für Zentimeter wieder vor. Meine glühende Eichel stieß an ihre feuchten Schamlippen, tuzla escort teilte sie und dann war ‘er’ drin. Nicht weit, aber die Eichel war nicht mehr zu sehen. „Mmmmh!“, seufzte Suli und Cora wichste nun fast ungeniert, allerdings nur aus dem Handgelenk. Ihr Oberkörper blieb unauffällig, wenn das angesichts ihrer zauberhaften Brüste überhaupt denkbar war. Diese waren etwas größer und schwerer als jene von Suli, hingen aber nur ganz leicht durch und konnten sich sehr gut auch ohne Stütze sehen lassen.Die blonde Schweizerin schmuste hingebungsvoll mit mir und wippte dazu leicht mit dem Becken vor und zurück, so dass mein Schwanz immer drei bis fünf Zentimeter aus und ein rutschte. Auch, wenn es schwerfiel, bemühten auch wir uns, nach außen hin, uns ganz normal zu benehmen. Ich hielt die Männer auf der Schattenseite unter Beobachtung, denn einen oder mehrere Mitspieler konnten wir nicht gebrauchen, schon gar nicht einen in Bermuda-Shorts. Da fiel mir auf, dass es keine Bedienung in der Bar gab.„Wo steckt eigentlich Michelle?“, fragte im selben Moment Suli und erklärte mir: „Michelle bedient hier normalerweise die halbe Woche am Vormittag, ich habe mich ein wenig mit dem Girl angefreundet. Sie lässt sicher anschreiben, denn Geld habe ich natürlich keines mit und du wohl auch nicht. Sonst musst du es halt abarbeiten!“„Und wie? Soll ich sie gegen drei Bier dreimal küssen oder einmal ficken?“Suli kicherte belustigt. „Michelle würdest du mit Freude gratis ficken, da bin ich mir sicher. Wo steckt sie bloß?“ Ich überlegte, ob diese Michelle es mit meiner Michelle aus den Dünen aufnehmen konnte. Doch da kam sie schon. Es war meine Michelle aus den Dünen! Sie trug ein weißes T-Shirt und eine blaue Sporthose und war etwas verblüfft, als sie mich in Gesellschaft von Suli, noch dazu knutschend, an ihrer Bar sitzen sah. Da sie von schräg links kam, sah sie natürlich, dass ich und Cora nackt waren, Suli aber einen Tanga-Slip trug. Dass wir in aller Öffentlichkeit fickten, konnte sie aber nicht ahnen. Zuerst bedankte sich Michelle bei einem der Männer, vermutlich hatte er auf die Bar aufgepasst. Dann zog sie sich das T-Shirt über den Kopf und ließ die Sporthose fallen, legte alles fein säuberlich in ein Fach unter dem Tresen uns stand nun nackt vor uns. Das heißt, ganz nackt war sie nicht. Sie trug anscheinend einen von den Micro-Strings, die Astrid und meine Mutter nicht hatten anziehen wollen. Den silbernen! Er glitzerte auf ihrer braunen Haut. Ein wahnsinniger Anblick! Jetzt war mir klar, warum die Bar von Männern belagert wurde.Michelle kam zu uns. „Pardon, isch musste mal – wie sage ihr – für, für kleine …?“„Für kleine Schmusekatzen?“, schlug Cora vor, grinste und steckte sich gleichzeitig zwei lange Finger in die Muschi.„Ihr möschte trinke? Was?“, fragte Michelle und Suli bestellte drei Bier auf Französisch. „Darf ich dir Andy und Cora vorstellen?“, hängte sie an die Bestellung an. „Andy isch kenne.“ Sie grinste und leckte sich die Lippen. „Ficke gut! Allo, Cora!“ Die junge Französin sah so scharf aus in dem silberfarbenen Micro-String, dass ich unwillkürlich anfing, in Suli zu stoßen. Die wippte dagegen und auf einmal steckte ich bis auf eine knappe Handbreit in ihr. Sie stöhnte verhalten auf. Sehr leise, aber Michelle wurde aufmerksam und kam näher. Wie eine Turnerin stemmte sie sich am Tresen ab, brachte die Beine in perfekt gestreckter Haltung in die Schwebe und guckte so über den Rand auf meinen fast völlig versenkten Schwanz. Ihr strammer Po war der helle Wahnsinn. Auf der anderen Seite ging ein Raunen durch die Reihen. Michelle wirkte begeistert. „Mon dieu! Ihr tut wirklisch!“Dann sprang sie federnd zurück auf den Holzboden der Strandbar und holte die drei Bier für uns aus der Kühltruhe. Ich nahm einen großen Schluck aus der Flasche, Cora kühlte als Erstes ihre Muschi und die Brüste. Das gab wohl nur mehr lauwarme Cervisia! Und Suli? Suli trank auch aus der Flasche, aber so, dass ein wenig Bier über ihr Kinn rann und auf ihre Brüste tropfte. Publikum hin oder her, ich musste das einfach auflecken. Genau das war auch ihre Absicht gewesen. Sie stöhnte hemmungslos, als ich an ihren Nippeln sog. Allerdings musste ich, damit ich mich weit genug vorbeugen konnte, aus ihr raus. Mein Schwanz schnellte hart nach oben, aber bei jeder Bewegung strich meine Eichel über ihren Kitzler, was kaum zu ihrer Beruhigung beitrug.Ebenso wenig abkühlend wirkte Cora, die nun plötzlich näher heran kam, sich von hinten an Suli schmiegte, um deren Taille griff und sanft begann, meinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen Hand meine Eier zu massieren. „Oh, Gott!“, stammelte ich. Wollt ihr mich hier und jetzt zum Abspritzen bringen?“„Reiß dich ein bisschen zusammen!“, flüsterte Cora in mein Ohr und knabberte geil am Läppchen. „Ich möchte später noch richtig mit dir bumsen, wenn es dir recht ist.“ Und ob mir das recht war! Am besten mit ihr und Suli zusammen! Die eine ficken und die andere konnte sich um die Freundin kümmern und deren Spalte lecken. Um meine Potenz machte ich mir keine Sorgen, schließlich hatte ich heute erst dreimal gespritzt und über den Tag verteilt, schaffte ich sechsmal immer, manchmal, wenn es besonders geil wurde, sogar noch mehr. Dass das nicht ewig so gehen würde, darüber machte ich mir keine Illusionen. Angeblich lässt die sexuelle Leistungsfähigkeit des Mannes schon ab siebzehn nach. Bisher merkte ich davon nichts, eher das Gegenteil war der Fall. Ich trainierte aber auch viel und regelmäßig!Im Moment sah ich keine Notwendigkeit, selbst tätig zu werden. Die beiden geilen Mädchen agierten nach eigenen Vorstellungen und wenn ich meinen Samen über die Theke gießen sollte, dann würde es eben so geschehen.Michelle, die sich zwischenzeitlich um ihre anderen Gäste gekümmert und mit den Männern schamlos geflirtet hatte, kam powackelnd wieder zu uns. „Isch hab Manns gesagt, sie dort bleiben, aber sie wissen, was ihr tun.“ Sie legte wieder ihre Turnernummer hin und mein Schwanz ragte ihr entgegen. Schnell lutschte sie wippend daran, hüpfte dann wieder auf den Boden. „Ihr ficke auf Bar, dann Manns zahle einetausend Euro nur für gucke.“Da blieb den Mädchen und mir der Mund offen stehen. „Nein!“, sagten wir im Chor. „Wir tun das nicht für Geld“, fügte ich hinzu. „Gehen wir lieber!“, forderte ich Suli und Cora auf.Die stimmten zu. Suli zog sich noch das Höschen aus, denn wir waren ja auf dem offiziellen Nacktabschnitt, und trug den Bikini nun in der Hand. Auch Cora verzichtete darauf, sich das Badetuch um die Hüften zu schlingen und legte es dafür mir um die Schultern. „Du bist noch nicht braun genug und von der Sonne schon etwas rot. Du musst aufpassen! Ein Sonnenbrand am Schwanz ist sicher sehr unangenehm.“ Dagegen half das Badetuch um die Schultern wohl kaum, aber im Grunde hatte sie recht.Die zwei waren wohl schon länger vor Ort und waren überwiegend so braun gebrannt, dass ihnen die Sonne nicht mehr so viel anhaben konnte. Da hatte Suli wohl manch eine Gelegenheit genutzt, zumindest das Oberteil abzunehmen, denn die ganze Bräune konnte sie kaum vom heimatlichen FKK-Teich haben. Ich war schon gespannt, wie braun wir alle am Ende des Urlaubs nach Berlin zurückkommen würden.Nun aber spazierten wir drei Nackedeis friedlich über den Sandstrand zurück zum Ufer. Die Wellen schienen kleiner geworden zu sein, sie rauschten angenehm um unsere Fußknöchel. „Warum hast du gesagt, die liebst Frauen ab zwölf“, wollte Suli plötzlich wissen. „Das sind doch keine Frauen, sondern Kinder.“ Das klang nicht empört, bloß neugierig.„Äh, also ich hatte noch keine Zwölfjährige, aber meine Cousine Angelika hat mich immer geil gemacht, wenn ich sie nur gesehen habe. Und das erste Mal, als das passiert ist, war im vorletzten Sommer. Da war sie noch nicht einmal zwölf. Ich hab‘ nichts gesagt, damals, aber ich gestehe, dass ich mir hin und wieder einen runter holen musste, nachdem sie im winzigsten Bikini, den sie in Berlin finden konnte, an mir vorbei gestelzt war. Jetzt hat sie auch so einen Micro-String wie Michelle, aber meistens läuft sie nackt durch die Gegend.“„Woher kennst du eigentlich Michelle?“„Vor ein paar Tagen waren wir in den Dünen und da haben wir sie und ihren Freund beim Vögeln beobachtet. Sie haben uns bemerkt und dann …“„Freund? Du meinst ihren Bruder, oder? Und ihr habt dann gemeinsam eine oder zwei Nummern geschoben?“„Ja, zwei.“„Du und …?“„… und Marina, meiner …“ Ich stockte kurz, aber dass Michelle mit ihrem Bruder Pierre bumste, hatte sie ja auch nicht aufgeregt, „… Schwester.“„So, so! Du fickst also mit deiner Schwester! Mit deiner geilen Cousine inzwischen auch. Die müsste ja jetzt vierzehn sein.“„Noch nicht ganz, und ja, seit neulich auch mit der. Aber, es ist ja unglaublich, aber wahr, sie hat sich schon mit zwölf oder noch jünger den Schwanz von ihrem Bruder und ihrem Cousin reinstecken lassen.“„Ganz schön frühreif, das Teufelchen! Ich könnte ja nie mit meinem Bruder ins Bett gehen. Weil ich keinen habe!“, trumpfte sie auf.„Geht mir ganz genau so“, meinte dazu Cora. “Aber ich habe es schon einmal mit meinem Onkel, ein paarmal mit meinem Cousin und ganz oft mit meiner Schwester getan.“„Schwestern zählen bei Mädels nicht. Das ist ja schon fast normal!“„Hm! Würdest du mit deinem Vater Sex haben wollen, Suli?“„Ich würde ihn ja lassen, ehrlich, aber der hat kein Interesse. Beziehungsweise, er traut sich nicht, es zu wollen. Macht nichts, ich komme so normalerweise auch nicht zu kurz, nur in letzter Zeit …“„Kein Wunder, bei den rabiaten Methoden, die du anwendest!“, warf ich in die Debatte. „Ich lag nackt am Strand, da hat sie sich einfach auf mich geworfen“, erklärte ich Cora. Suli dementierte wortreich und Cora grinste nur.„Kennt ihr euch eigentlich schon länger, oder habt ihr euch erst hier getroffen?“„Suli und ich kennen uns seit dem Kindergarten, aber sie hat schon letztes Jahr Abi gemacht und ich heuer. Ich bin mit dem Großteil meiner Klasse da. Alles Spießer! Hast du gesehen, wie die geschaut haben, als ich mitten unter ihnen am öffentlichen Stand meinen Bikini ausgezogen habe? Wow! Das war ein geiles Gefühl!“„Dann bist du also auch neunzehn, oder?“„Stimmt! Und du?“„Ich bin noch siebzehn, aber werde bald achtzehn. Ich habe Suli schon zu der Party eingeladen. Kommst du auch?“„He! Hab ich gesagt, dass ich komme? Du hältst dich ja wirklich für unwiderstehlich!“„Es wird natürlich eine Sexparty. Ich kann verstehen, wenn du das nicht möchtest und nicht kommst“, grinste ich.„Eine Sexparty? Warum sagst du das nicht gleich? Natürlich kommen wir, gell, Cora?“„Mal sehen! Wir können ja schon mal damit anfangen. Dann wissen wir, was uns erwartet.“„Wie? Womit anfangen?“ Meinten die jetzt eine Sexparty? Und wo? Hier am Strand, wo lauter fremde Leute herum wuselten? Oder vielleicht bei ihnen im Hotel? Da konnte ich nur hoffen, dass sie eine Ahnung hatten, wie man so eine Veranstaltung organisatorisch aufzog und …„Was wie?“, antwortete Suli. „Ein bisschen Sex natürlich! Da können wir gleich etwas überprüfen, ob du dich nämlich traust, hier am Strand mit einem Ständer rumzulaufen.“ Ach so, ein bisschen Sex, da hatte ich keine Probleme mit. Machte ich ja sonst auch oft, in den letzten Tagen sogar mehrmals täglich.„Und wie soll das gehen?“ Ich musste Bescheid wissen, schließlich war ich da mehr Opfer als Täter.„Eigentlich bräuchten wir nur ein bisschen versautes Zeug reden, dann steht er dir auch schon. Aber ich bin dafür, dass wir das auf gutbürgerliche Art machen. Wir blasen dir einfach einen!“ Wenn Blasen am öffentlichen Strand gutbürgerlich war, dann fragte ich mich, was sie dann eventuell unter provokant verstand. Da hatte ich mir ja zwei wilde Früchtchen geangelt! Ich freute mich schon darauf, mit ihnen zu poppen.„Da bin ich aber mal gespannt, ob ihr euch traut, hier am öffentlichen Strand meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Da könnten wir an Ort und Stelle auch gleich bumsen.“„Nur nicht gleich übertreiben!“, beruhigte Suli. „Glaubst du, dass du seinen dicken Schwanz schlucken kannst, Cora? Dann lutsch ich ihm nämlich die Eier.“ Während diesen Gesprächen waren wir ohne anzuhalten ganz langsam am Meer entlang geschlendert, Suli links von mir, direkt am Wasser, Cora, die etwas kleiner war, obwohl sie die größeren Titten hatte, lief ‚oben‘. Immer wieder wurden unsere Füße von Wellenausläufern umspielt.Cora schaute aufmerksam auf meinen Schwanz, der jetzt in Sulis flacher Hand lag. Mit dem Daumen wichste sie mich leicht. „Hm!“, antwortete Cora, wiegte ihr dunkles Köpfchen und streichelte meinen pochenden Fahnenmast mit zwei Fingern. „Ich glaube schon. Onkel Martin hat auch keinen kleineren und bei dem ging es ganz gut. Aber das ist jetzt alles irrelevant, denn der kleine Andy steht schon die ganze Zeit stramm. Wir müssen ihn nicht mehr blasen!“„Ooooch! So schade!“, feixte Suli. „Na, dann zeig mal, wie mutig du bist, Andy!“ Sie beugte sich aber runter und gab mir einen saftigen Schmatz auf die Eichel, obwohl gerade eine Gruppe Leute des Weges kam. Doch die lachten nur und riefen etwas von ‚amour fou‘ da wollte Cora auch nicht zurückstehen, kniete sich vor mir in den Sand und lutschte schnell die ganze Eichel in ihren Mund, ging tiefer, tiefer und dann hatte sie meinen ganzen Schwanz verschluckt! Allerdings waren gerade keine Leute da, die das gesehen hätten.„Na, was sag ich?“, triumphierte Cora, als sie wieder Atem geschöpft hatte. „Ich kann es und das werden wir noch vertiefen. Was ist mit dir, Suli? Du kannst es immer noch nicht?“„Nein, leider! Mir fehlt daheim die Gelegenheit zum Üben.“ Ich sah sie überrascht an. Suli war so perfekt, da mussten die Männer doch Schlange stehen. Und ihre Schwänze auch! „Weißt du, Cora, ich bin ja sehr umgänglich, aber mir scheint, die Typen haben Angst davor, mich anzusprechen. Ich habe jetzt schon fast ein halbes Jahr keinen Freund und bis auf den einen oder anderen One-Night-Stand keinen Sex mehr! Andy ist ein Geschenk Poseidons. Eine Welle hat mich ihm zugeworfen!“ Sie lachte hell. „Und er ist so herrlich unkompliziert und schamlos geil!“„Das ist wahr! Hoffentlich ist er auch so potent wie schamlos! Ich will seinen Schwanz in allen Löchern spüren!“„He!“, protestierte ich. „Ihr redet über mich wie über einen Zuchtstier. Natürlich habe ich nichts dagegen, mit euch beiden einen flotten Dreier zu machen und, bei aller Bescheidenheit, bis jetzt hat sich noch keine beschwert, danach unbefriedigt gewesen zu sein. Also kommt runter und lasst uns weitergehen, dann können wir leicht einen Sexparty-Probelauf abhalten.“Suli fasste an meine Eier und drückte sich enger an mich. Auch Cora kam näher, legte eine Hand auf meinen Arsch und die andere kurz auf meinen Schwanz. „Gib nichts auf das, was wir reden! Wir wollen dich nur geil halten, damit dein Ständer nicht vor Ablauf der Prüfung abschlafft!“ Sie fasste noch einmal zu, wichste auch das letzte bisschen Schwäche heraus und ließ ihn dann los. Er wippte stahlhart in der lauen Brise. „Bis jetzt schlägst du dich fabelhaft! Nicht die kleinste Schamhaftigkeit!“ Was sollte ich auch an Scham denken, wenn ich mit zwei nackten Göttinnen Arm in Arm dahinschwebte? Die Leute, die uns begegneten, erkannten zweifellos, dass ich auf dem Weg war, die beiden Traummädchen zu vernaschen und zwar wirklich alle zwei. Abgesehen von einigen Männern, die vor Neid vergingen und einigen vertrockneten Frauen, die moralinsauer den Kopf schüttelten, zeigten viele eine Art von Bewunderung oder deuteten mir, es gut zu machen. Ich sah immer wieder ‚V‘-Zeichen oder ‚Daumen hoch‘, bekam mehr ‚Likes‘ in diesen zwanzig Minuten als in meiner ganzen Facebook-Karriere zuvor.Zwanzig Minuten? War ich so weit abgetrieben worden? Keineswegs! Nur kosteten Suli und Cora die Situation voll aus, drehten immer wieder mit mir um und gingen ein paar Schritte zurück, wo eine interessante Muschel lag oder sonst etwas, das ihre Aufmerksamkeit erregte. Einmal zum Beispiel lagen da zwei Mädchen nebeneinander auf einem riesigen Badetuch. Beide trugen vollständige Bikinis. Cora und Suli fingen an, darüber zu lästern, dass die zwei so vollständig bekleidet am Nacktbadestrand lagen. Dann zogen sie mich auch noch in die Sache hinein. „Schau doch, Cora! Der Anblick der beiden macht ihn geiler, als wir es je könnten. Gleich wird er sie anspritzen, wenn wir nichts dagegen tun.“„Aber was?“ „Ich könnte mir ja den Bikini wieder anziehen, damit er mich anschaut und für mich geil wird, und du hast ja dein Handtüchlein, mit dem du dir wenigstens die Muschi verhängen könntest.“ Die zwei Mädchen, sicher nicht älter als sechzehn oder siebzehn, gafften verblüfft und wussten nicht, wie sie reagieren sollten. Wahrscheinlich waren sie hierher gekommen, damit sie einmal unauffällig Schwänze ansehen konnten. Bereit sein ist alles!„Oder die beiden Hübschen ziehen sich auch nackt aus, wie es hier der Brauch ist. Sie brauchen sich ja nun wirklich nicht zu verstecken. Bei den Topp-Figuren und den schönen Gesichtern!“„Recht hast du, Cora. Wisst ihr was, ihr zwei Strandschönheiten? Wir machen jetzt Strandgöttinnen aus euch. Andy, setzt dich mal zwischen die beiden. Wie heißt ihr denn?“„Gudrun.“„Camilla.“Während die ihre Namen ächzten, hatte ich mich hingesetzt. Sie waren tatsächlich nach links und rechts gerückt. Nun saß ich Haut an Haut mit Camilla und Gudrun und fragte mich, ab an diesem Strand ausschließlich deutsche Mädchen herumliefen. Suli und Cora setzen sich ebenfalls auf das riesige Badetuch, auf dem es nun etwas knapp wurde.Gleichzeitig fassten meine geilen Begleiterinnen je eine Hand von Camilla und Gudrun und legten sie an meinen Schwanz. „Haltet den mal fest, damit er nicht umfällt. Das darf nicht passieren. Wir helfen euch dafür beim Ausziehen.“ Hatte ich da etwas überhört? Soweit ich mich erinnerte hatten weder Gudrun, noch Camilla zu erkennen gegeben, dass sie sich ausziehen wollten, doch da saßen die beiden schon oben ohne da. Sie hatten bezaubernde Titten und wirklich, ihre Nippelchen standen steil nach vorne!Suli und Cora ließen die Oberteile unauffällig verschwinden, verhinderten mit schneller Hand, dass die beiden jungen Mädchen meinen Schwanz losließen und beschäftigten sie mit intensiven Küssen. Gudrun und Camilla waren so überrumpelt, dass sie voll mit Zunge dagegen küssten. Dabei bemerkten sie nicht, dass meine heißen Begleiterinnen gleichzeitig sachte an den Bändchen der Bikinihöschen zupften und die Schlaufen lösten. Ich blieb auch nicht untätig und streichelte die zarten flachen Bäuche der schon fast ganz entkleideten Mädchen, schob auch zwei, drei Finger unter den Höschenbund und hob den Stoff von den Schamhügeln. Siehe da, die beiden waren auch blitzeblank rasiert. Die eine trug über dem Kitzler ein Tattoo ‚Don’t stop!‘, die andere eines mit ‚Welcome home!‘. Jetzt war mir klar, warum sie sich ungern ganz nackt zeigten. Die Tattoos waren zwar nicht echt und nach einiger Zeit würde die Schrift verblassen, aber das waren wohl unbedachte ‚Investitionen‘ gewesen, eventuell aus der Laune des Augenblicks passiert, womöglich alkoholbedingt. Nun hatte sie wohl der Mut verlassen, ihre ‚coolen Ideen‘ der Öffentlichkeit zu zeigen. Ihre Eltern würden wahrscheinlich durchdrehen, wenn sie das zu sehen bekämen. Andererseits sprach das dafür, dass die zwei im Grunde alles eher als prüde waren.Cora kniete sich zwischen die Beine von Camilla, Suli desgleichen bei Gudrun. Fast unbemerkt verschwanden die kleinen Stoffdreiecke unter Coras Badetuch. Zum Denken kamen die zwei ‚Unschuldslämmer‘ nicht, denn, nach einem scharfen Rundblick, der zeigte, dass außer einem jungen Paar, das vor uns am Ufer stand, aber auf das Meer hinaus blickte, in der Nähe keine weiteren Leute waren, senkten sich zwei feuchte Zungen in ebenso feuchte Spalten. Gudrun und Camilla stöhnten im Chor auf. Suli und Cora leckten die beiden und ich zwirbelte ihre Kitzler. Durch das immer lautere Gestöhne wurde das junge Paar aufmerksam und drehte sich um. „Wahnsinn!“, sagte der junge Mann und seine Freundin bekam glänzende Augen. Sie griff nach seinem Schwanz und begann, ihn zu wichsen.Gudrun und Camilla hatten vor Aufregung schon längst meinen Mast aus den Händen gelassen, aber angesichts der geilen Situation bestand für seine Härte nur insofern Gefahr, als ich möglicherweise ganz ohne weiteres Zutun abspritzen hätte können.Der junge Mann hatte sich in den Sand gesetzt und sein Mädchen blies ihm ungeniert den Schwanz. Da sah ich eine Gruppe Leute aus der Richtung des Textilstrandes kommen. Sie waren zwar noch so weit entfernt, dass sie mit Sicherheit nicht genau sehen konnten, was wir hier trieben, aber das änderte sich ja mit jedem Meter, den sie näher kamen. „Achtung! Da kommen Leute!“, warnte ich. Das Mädchen ließ seufzend von ihrem Freund ab, sie erhoben sich und stiegen hinauf zu den Dünen, um sich dort ein Plätzchen zu suchen, an dem sie ihrer Lust frönen konnten. Suli und Cora stellten die Leckereien ein, küssten Gudrun und Camilla noch einmal auf den Mund, erhoben sich und gingen. Auch ich rappelte mich auf, hielt den zwei süßen Mädchen zum Abschied meinen Schwanz vor die Gesichter und zu meinem größten Erstaunen, nahmen ihn beide nach etwas Zögern kurz in den Mund. Sie grinsten frech.„Schmeckt gut“, sagte Camilla.„Good fuck!“, wünschte Gudrun. Ich hingegen hoffte, den beiden irgendwann noch einmal zu begegnen. Das könnte durchaus angenehm werden. Immerhin hatte ich ja Wohlschmeckendes zu bieten.Ich eilte Cora und Suli nach und führte sie dann hinauf zu dem Platz, an dem ich meine Geschwister, Cousins und Freunde vermutete. Dabei ging ich etwas schneller, um diese auf die Ankunft zweier Gäste aufmerksam zu machen, vorzuwarnen, wenn man so will. Meine neuen Bekanntschaften waren zwar mindestens so versaut, wie meine Familie, aber die konnten das ja – noch – nicht wissen. Und Stress wollte ich erst gar keinen aufkommen lassen. Meine Sorge schien unbegründet. Alle neune lagen friedlich und nackt nebeneinander und dösten. Auch Lollo, Lukas, Sandra und Matthias waren diesmal mit dabei.Auf meine Begrüßung schoss Angie in die Höhe. „Endlich bist du da! Andy, ich muss dir was zeigen!“Teil VIII – Artistik© LuftikusWie gesagt, eigentlich wollte ich nur ankündigen, dass wir Besuch kriegten, aber da alle in bürgerlicher Keuschheit in der Sonne lagen, glänzend vor Sonnenöl und Schweiß und niemand Aktivitäten zeigte, die man unter Umständen als unzüchtig hätte bezeichnen können, erübrigte sich das. Dazu brachte mich Angie mit ihrer Ankündigung aus dem Konzept. Was wollte sie mir bloß zeigen?Angie ließ nicht lange auf sich warten, stemmte sich, noch auf dem Rücken liegend, mit Armen und Beinen zu einer steilen Brücke hoch und wanderte wie ein Krebs herum, wobei sie den Rücken immer stärker krümmte, bis schon allein das Zusehen fast Schmerzen bereitete. Von unten her grinste sie mich an. „Hab’ doch gesagt, dass ich sehr gelenkig bin! Jetzt pass auf!“ Sie krabbelte auf Maggo zu, der seine Beine weit auseinander spreizte, und dann schnappte sie mit dem Mund nach seinem Schwanz, der aber noch etwas schlaff war. Ihre Haare lagen auf seinem Badetuch und ihre Lippen saugten seinen Pimmel immer tiefer in den Rachen. Ein richtiger Deepthroat war das zwar noch nicht, denn man sah deutlich, wie sich sein Schwänzchen in ihrer Mundhöhle krümmte, aber eindrucksvoll war das schon!Das fanden offenbar auch Suli und Cora, die in diesem erregenden Augenblick über die Düne kamen und spontan Beifall klatschten. „Ja, wer möchte denn da die Mia Malkova nachmachen?“, rief Suli erstaunt. Angie erstarrte, Maggos Schwanz immer noch im Mund. „Ist das dein kleines Schlampenschwesterchen, Andy? Eigentlich dürfte die solche Filmchen gar nicht sehen, oder?“„Nach der Vorlage müsste ihr jetzt nur noch eine die Muschi ausschlecken!“, spann Cora den Bogen weiter. Ich hatte keine Ahnung, von welchem Filmchen da die Rede war, aber es war ungeheuer geil, was Angie da vorführte. Die Idee schien Marina zu gefallen und sie kniete sich zwischen Angies Beine und zog ihre Zunge durch die nasse Spalte ihrer jungen Cousine. Maggos Schwanz wurde bei dem Anblick hart und Angie röchelte, spuckte den Pimmel aus und atmete heftig. Merkwürdigerweise sackte ihre Brücke nicht ein. Das hing wohl auch damit zusammen, dass Marina Angies Po mit ihren kräftigen Armen umschlungen hielt. Unentwegt, aber gemächlich leckte sie die blanke Muschel und knabberte hin und wieder am kleinen, vorwitzigen Kitzler. Die ganze Belegschaft und die beiden Neuankömmlinge schauten fasziniert zu.„Äh …!“, sagte ich, „das sind übrigens Suli und Cora. Ich habe sie am Strand getroffen. Wurde nämlich auf den Textilstrand …“Marina unterbrach mich. „Eigentlich könnte sie ja jemand ficken. Ist sicher wahnsinnig geil in der Stellung. Und ich möchte das mit der Brücke auch mal probieren! Wer macht noch mit?“Die Chance, meine dreizehnjährige, fast vierzehnjährige, Cousine in der Stellung zu vögeln, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Auch Toby war schon auf dem Sprung, aber ich war schneller. Und auf jeden Fall einsatzbereit! Immerhin trug ich dank Suli, Cora, Gudrun und Camilla schon die längste Zeit einen Ständer mit mir herum. Den setzte ich jetzt an Angies saftiger Spalte an. „Bereit?“, fragte ich noch, und Angelika nickte, nahm dabei aber Maggos Schwanz nicht aus dem Mund, sondern lutschte eifrig weiter. Aber sie machte keinen Versuch mehr, ihn ganz rein zu stecken.Marina hatte inzwischen auch eine Brücke gebaut, die fast so elegant aus sah wie die von Angie und näherte sich Toby. Der war eh schon geil und sein Riemen ragte steil nach oben, so war es für Marina gar nicht so schwer, ihn in ihren Mund zu schieben. Inzwischen fing aber Angie nach einigen heftigen Stößen an, zu zucken und brach ein. Sie ließ Maggos Schwanz fahren und quiekte ekstatisch. Ich musste ihr Ärschlein gut festhalten, sonst wäre ich aus ihr rausgerutscht, aber ein bisschen Nachschlag mochte ich ihr schon gönnen. Sie lag jetzt auf ihren Schultern, aber ihr Becken ragte bis in meine Hüfthöhe, wobei ich mich aber auf die Knie hatte fallen lassen. Unbeirrt fickte ich die Kleine weiter, bis sie noch zweimal heftig gekommen war. Dann suchte ich mir ein neues ‚Opfer’. Mein Blick fiel auf meine zwei neuen Bekannten, Suli und Cora, die konsterniert auf halber Höhe der Düne stehen geblieben waren und fast fassungslos das hemmungslose Treiben beobachteten. Tatsächlich hatten die Mutzenbacherspiele die Kleinen offenbar völlig enthemmt. Lollo und Lukas aber waren eher unangenehm von dieser spontanen Orgie berührt, wussten aber anscheinend nicht, wie sie intelligent darauf reagieren sollten. Schließlich wusste außer mir ja niemand, dass die blonde Schweizerin und ihre schwarzhaarige Freundin nicht weniger versaut waren. Nur halt ein paar Jahre älter.Wie auch immer, Lukas zog Lollo hoch, die murmelte was davon, dass sie schwimmen gehen wollten, und dann waren die beiden dahin. Endlich kam bei einigen auch der Verstand wieder in die Gänge. Manu und Sandra starrten die Neuankömmlinge an. „Andy, wer sind die?“, fragte mich meine Cousine plötzlich.„Ich habe ja versucht, sie euch vorzustellen, aber vor lauter Geilheit hat wohl niemand zugehört. Maggo! Angie! Marina! Toby! Alles mal herhören!“ Langsam, aber sicher sickerte was in die heißen Köpfe. Alle guckten mich fragend an. „Ich habe am Strand zwei nette, geile Mädels getroffen. Die möchten sich uns eventuell anschließen. Die Blonde heißt Ursula, wird aber Suli gerufen und das ist ihre Freundin Cora.“ Die beiden wurden reihum mit Wangenküsschen begrüßt, Matthias, Toby und Maggo waren sichtlich interessiert, wagten aber vorerst keinen intensiveren Körperkontakt. Manu kannte da weniger Zurückhaltung und fasste beide an der Muschi an. „Geil ist gar kein Ausdruck!“, stellte sie fest, „die rinnen ja fast aus! Höchste Zeit, dass sich jemand ihrer annimmt und sie ordentlich durchbumst.“„Nichts anderes habe ich vor, teuerste Cousine!“ Ich wandte mich den beiden zu. „Ihr habt wohl nichts dagegen, oder? Schließlich waren wir ja schon fast so weit.“ Und da keine Gegenrede kam, fragte ich forsch: „Wer will zuerst?“ Beide zuckten nach vorne. Da kam mir eine Idee. „Seid ihr auch so gelenkig? Wollt ihr das auch mal probieren?“Suli tuschelte mit Cora, dann legte diese ihr Badetuch in den Sand und Suli schubste mich drauf. „Wir sind ziemlich gut in Gymnastik und werden das ausprobieren. Macht sicher Spaß!“ Beide knickten in den Knien ein, beugten sich zurück, stützten sich mit den Händen ab und schoben ihr Becken in die Höhe. Von beiden Seiten krebsten sie an mich heran und dann stülpte Cora ihren Mund über meinen Ständer, lutschte kräftig an der Eichel und überließ die daraufhin Suli, die sich auch nicht ungeschickt anstellte. Doch sie ließ sich ein wenig zu tief sinken. Meine Eichel berührte kurz ihre Mandel und schon würgte und röchelte sie, spuckte meinen Schwanz förmlich aus und sank keuchend auf ihren süßen Po. „Verflucht noch eins!“, schimpfte sie, „ich muss noch viel üben! Aber jetzt mach ich was, das ich wirklich sehr gut kann.“ Mit diesen Worten kniete sie sich zwischen Coras Schenkel, die, immer noch in Brückenstellung mit Kopf nach unten, sofort wieder meinen Schwanz geschluckt hatte und nun munter daran herumlutschte. Aus meiner Lage konnte ich unter dem gekrümmten Rücken von Cora durch von Suli nur den flachen Bauch und ihre herrlichen Titten sehen, die hin und her wippten, sowie ihr Kinn, das unablässig auf und ab fuhr. Die schmatzenden und schlürfenden Geräusche machten deutlich, dass sie Coras Lustspalte heftig bearbeitete. Bald konnte die meinen Schwanz nicht mehr im Mund behalten, weil sie lustvoll zu stöhnen und zu wimmern anfing. Gleich darauf musste ich sie abstützen, sonst wäre sie mir wohl auf den Bauch gekracht, weil Suli zum Endspurt angesetzt hatte, nicht nur mit ihrer Zunge Coras Feuchtgebiet umpflügte und mit den Lippen an ihrem Kitzler knabberte, sondern zusätzlich noch ihre Arschbacken fest gepackt hatte und knetete, dass es eine Freude war. Dabei, das sah ich erst, als ich mich unter ihr hervorgerappelt hatte, schob sie abwechselnd die Daumen durch Coras Schließmuskel. „Das ist aber geil!“, kommentierte ich das Geschehen. Mein Schwanz stand prall und im Moment beschäftigungslos.„Frau weiß eben, was Frau braucht“, erwiderte Suli trocken. Nach einem heftigen Orgasmus beruhigte sich Cora und ließ sich auf das schon etwas verwüstete Badetuch sinken. „ich bräuchte jetzt einen richtigen Schwanz in die Fotze!“, forderte Suli rüde. Damit konnte ich natürlich dienen und bugsierte sie so über ihre Freundin, dass sich die beiden bei Bedarf gegenseitig lecken konnten, also in die bekannte Position neunundsechzig. Sachte drückte ich ihr den Kopf nach unten und fast automatisch fing sie an, ihre Freundin auszuschlecken. Ihren Po zog ich ein wenig nach oben, setzte meine Eichel in die glitschige Kerbe und fuhr damit ein paar Mal hin und her, bis sie schrie: „Jetzt steck ihn mir endlich rein und fick mich! Biiiitte!“ Da wollte ich mal nicht so sein und rammte ihr meinen Kolben bis zum Anschlag rein, was sie mit einem zufriedenen Seufzen beantwortete.Ich verharrte erst einmal und ließ meinen Schwanz sich an die neue Muschi gewöhnen. Sehr fein, sehr eng und anscheinend auch schön tief. Suli war ja auch ein schönes großes Mädchen. Nichts gegen kleine, Manu, Angie oder – mit Abstrichen – Marina waren auf ihre Art einfach Spitzenklasse, aber so ein kräftiges Stück Fleisch in der Mache zu haben, hatte auch seinen Reiz. Ich fühlte mich sogar ein wenig an Mama erinnert, als ich Suli mit wuchtigen Stößen rammelte. Eigentlich konnte ich vermutlich auch bei unseren zarteren Mitspielerinnen einen härteren Gang gehen. Sie würden es wohl sagen, wenn es ihnen unangenehm war. Suli war es das jedenfalls in keinster Weise. Ganz im Gegenteil jubilierte sie so, dass sie darüber fast vergaß, ihrer Freundin Cora Wonnen zu bereiten. War aber nicht so schlimm, denn die wollte ich gleich im Anschluss ficken. Mit der Heftigkeit der Stöße kam ich aber auch etwas schneller zum Abschuss, als es sonst üblich war. „Ich komme gleich“, kündigte ich an. „Du nimmst wohl die Pille, oder? Was wäre denn dein Wunsch? Wohin soll ich spritzen?“„Ja, ja, ja! Ich nehm die Pille, aber noch nicht kommen, noch nicht kommen, ich bin noch niiicht so weit. Bald, bald, dann spritz mir alles rein! Nein, nein, noch niiiicht!“ Ganz kurz konnte ich es noch hinauszögern, aber dann pumpte ich ihr die ganze Ladung in die Muschi. „Scheiße! Ich bin noch nicht gekommen! – Oh, was ist das? Du fickst einfach weiter? Dabei war das ja jetzt schon dein zweites Mal?“„Für heute war es das vierte Mal, aber das am Strand ist schon wieder eine Weile her. Deswegen war das jetzt ein neuerliches erstes Mal und ich kann locker noch eine Runde bumsen. Das reicht dann sicher für dich und für Cora, weil es beim zweiten Mal immer etwas länger dauert.“„Oh, Gott!“, meldete sich Cora von unten, die sich gerade die ersten Spermatropfen von den Lippen leckte, die aus Sulis Muschi gesickert waren, die ich unbeirrt weiter kräftig fickte. „Wie oft kannst du denn?“„Sechsmal kann ich fast garantieren, siebenmal war schon öfter, aber ich denke, wenn ich es mir gut einteile und so geile Fickpartnerinnen habe, ich könnte es auch acht-, neunmal oder noch öfter schaffen. Mal sehen!“ Mir schwindelte fast, wenn ich daran dachte, jemand könnte mich auf diese großspurige Ansage festnageln.Cora schwieg – und schlürfte eifrig. Seinen eigenen Saft in einer geilen Muschi nach dem ersten Abspritzen mit dem immer noch steifen Schwanz durchzuquirlen ist schon eine tolle Sache. Wenn es der Saft von einem anderen ist, das ist auch nicht übel, aber das hier war eben extrageil. Ich war mir darüber klar, dass ich so etwas in späteren Jahren wohl nicht oder nicht mehr oft bringen würde. Darum musst ich die Gunst der Stunde und die Gnade der Jugend nützen, wann immer sich die Gelegenheit bot. Suli keuchte immer schneller, bockte dagegen und erreichte endlich einen gewaltigen Höhepunkt. Dabei quetschte sie meinen Schwanz geradezu, dass ich fast noch einmal in ihr abgespritzt hätte. Durch absolutes Stillhalten konnte ich das aber noch einmal verhindern und als sie endlich zur Ruhe gekommen war und schwer atmend wie ein toter Frosch auf Cora lag, zog ich vorsichtig meinen pulsierenden Pimmel aus ihr – und steckte ihn gleich Cora in den Rachen. Schließlich lag die ja genau richtig und staunte mit offenem Mund.Auch ohne Vorbereitung schluckte Cora brav meinen Schwanz bis zu den Eiern, nuckelte kurz daran und schob ihn dann wieder raus, ohne sich intensiver damit zu befassen. Sie ahnte wohl, wie kontraproduktiv dies hätte enden können. Um Suli wieder auf Touren zu kriegen, steckte ich ihr einen, dann zwei Finger in den Arsch und fickte sie ein wenig anal. Das schien sie tatsächlich zu beleben, denn sie schnurrte zufrieden. Da konnte ich wohl später auch noch meinen Lümmel spielen lassen. Auch ganz schön versaut, die blonde Schweizerin. Und Cora vermutlich auch. Auf deren Arsch freute ich mich auch schon. Aber zuerst musste sie mal unter Suli hervor. Meine Belebungskünste zeigten Wirkung. Mein blondes Lockenköpfchen, die Haare waren inzwischen schon trocken, aber doch noch etwas vom Salz verklebt, regte sich und krabbelte von Cora runter, ließ sich daneben in den Sand fallen.Die dunkelhaarige Cora zog mich schnell nach vorne, dass ich mich mit den Armen abstützen musste. Mein Kopf aber landete punktgenau zwischen ihren Schenkeln. Ich hatte nichts dagegen, Zunge und Nase in ihre Muschel zu versenken und schlabberte ein Weilchen zu ihrem größten Vergnügen, während sie geruhsam meinen Schwanz blies, aber dabei vorsichtshalber nicht viel mehr als die ersten fünf, sechs Zentimeter in den Mund nahm. Es war ausgesprochen gemütlich.Plötzlich hatte sie anscheinend genug. Sie zog sich meinen Schwanz noch einmal tief rein, dass ich schon glaubte, als nächstes würde sie auch noch meine Eier verschlucken. Sie massierte Schaft und Eichel mit ihren Schluckmuskeln und entließ meine neunzehn Zentimeter Millimeter um Millimeter, schmatzte vernehmlich und verkündete selbstbewusst: „Und jetzt will ich oben sitzen!“ Gekonnt wälzte sie mich zur Seite, wodurch ich im Sand zu liegen kam, drehte sich um und setzte sich über meinen Unterleib. Mein Schwanz pochte an ihren Po und wie sie so auf und nieder wetzte, stieß er einige Male an ihren Hintereingang.„Soll ich dich etwa in den Arsch ficken?“, fragte ich direkt und hoffnungsfroh.„Noch nicht“, antwortete sie munter und ließ sich auf meine Brust sinken. Wir schmusten ein Weilchen, während ich versuchte, meinen heißen Stab bei ihr einzufädeln. Sie ließ mich aber zappeln und entzog ihre Muschi immer wieder knapp meinem drängenden Schwanz.Kommt Zeit, kommt Fick! Küssen mit Cora war auch nicht schlecht und mit ihrem Hin- und Herwetzen ihrer Muschi hielt sie meinen Schwanz richtig geil bei Laune. Suli setzte sich neben uns auf das Badetuch und knetete versonnen meine Eier.Auf einmal hatte ich genug davon, nur so rumzufummeln und hielt meinen pochenden Knüppel ruhig. Er zielte genau auf Coras Fötzchen, nur wenige Zentimeter entfernt. „Steck ihn ihr rein!“, bat ich Suli, die dem mit großem Vergnügen nachkam, nicht, ohne vorher noch ein paar mal den Schaft auf- und abgeleckt und die pralle Eichel gelutscht zu haben. Spaßhalber wehrte sich Cora dagegen, aber ihre Freundin machte kurzen Prozess, hielt ihren Arsch fest und kletterte auf ihren Rücken. So konnte ich sie endlich aufspießen! Suli ließ sie nun los und kletterte so über mich, dass ihre schleimige Spalte direkt vor meinen Mund geriet. Der unmissverständlichen Aufforderung konnte ich mich nicht entziehen und leckte sie eifrig.Nun ist Sperma zwar nicht unbedingt meine Lieblingsleckerei, aber wenn man es schon gerne sieht, wenn Mädels sich in den Mund spritzen lassen, ist es nur gerecht, wenn wir Burschen da auch nicht kneifen, oder? Und total widerlich war es sowieso nicht. Immerhin war es ja mein eigenes Sperma.Suli ging jedenfalls voll ab und es dauerte nicht lange, da überschwemmte sie mein Gesicht mit ihrem reichlich fließenden Mösensaft. Cora genoss es sichtlich, das Tempo zu bestimmen und ritt versonnen vor sich hin. Ob sie dabei vom legendären Cowboy träumte, der in den Sonnenuntergang ritt?So fickten wir eine Weile in trauter Dreisamkeit. Ich schürfte in Sulis heißer Spalte, stieß dabei in Coras Muschi und genoss es in vollen Zügen, als plötzlich jemand neben uns auftauchte. Aus den Augenwinkeln erkannte ich Camilla und Gudrun, die hinter ihr stand. „Hallo!“, blubberte ich, „wollt ihr euch beteiligen? Vorstellen kann ich euch auch später.“„Wir wollten eigentlich nur unsere Bikinis zurück, die die uns geklaut hat!“ Ihr Finger deutete empört auf Cora, doch die grinste nur.„Komm her, Kleine, ich leck dir dafür einen ab!“, und sie streckte den Arm aus und zog die junge Camilla näher. „Mmmh! ‚Don’t Stopp!’, meinst du? Das hatte ich eigentlich nicht vor!“ Von Cora dirigiert, stellte sich die Kleine breitbeinig vor sie hin und schon steckte Coras Zunge in der nackten Spalte. Camilla stöhnte wollüstig. Gudrun stellte sich hinter sie, schmiegte sich an ihren Rücken und umfasste knetend die Brüste ihrer Freundin. Suli packte aber gleich ihre Hüften und leckte ihr das Arschloch aus.„Magst du das?“, fragte sie scheinheilig, denn Gudrun ächzte bereits lustvoll. „Du bist wohl sehr sensibel am Anus und solltest dich daher in den Arsch ficken lassen“, behauptete Suli mit Kennerstimme. „Hast du das schon mal gemacht?“Die rotblonde Gudrun drückte ihr knackiges Ärschlein fester in Sulis Gesicht. „Nein, noch nicht. Das wollte ich mir für nach meinem sechzehnten Geburtstag aufsparen.“ Aber hallo! Die Kleine war ja noch jünger, als ich sie eingeschätzt hatte. Aber schon eine richtige geile Schlampe.„Und wann ist der?“, bohrte Cora nach.„Bald!“, stöhnte die geile Fünfzehnjährige. „Im Herbst!“„Dann bist du ja ungefähr so alt wie ich!“, warf da plötzlich Marina ein, die mit Toby gemeinsam Schritt für Schritt herangekrabbelt war, wobei vermutlich mein Cousin nicht eine Sekunde seinen Schwanz aus ihrer geilen Möse gezogen hatte. Jetzt fickte er sie hart und schnell. Marina keuchte immer heftiger und zuckte dann mit dem ganzen heißen Leib in einem starken Orgasmus. Toby hörte nicht auf und rammelte weiter, weshalb es etwas länger dauerte, bis Marina wieder was Vernünftiges von sich geben konnte. „Ich will nämlich auch mal in den Arsch gefickt werden und damit nicht noch drei Monate warten, bis ich sechzehn bin. Warum willst du das? Und wie heißt du überhaupt?“Das fand ich nun wirklich sehr vernünftig. Obwohl ich in diesem Urlaub neben Manu auch schon Sandra, Tante Astrid und sogar Mama in ihren Hintereingängen beglückt hatte, freute ich mich schon auf diese neue Möglichkeit. Meine Schwester in den Arsch zu ficken war eine beglückende Aussicht und so schwoll mein Schwanz in Cora so sehr an, dass diese in Nullkommanichts einen Orgasmus kriegte. Aber ich spritzte nicht und blieb in ihr, wartete ab, ob sie bereit war, weiter zu machen. Immerhin hatte ich ihr und Suli auch noch anale Freuden in Aussicht gestellt.Inzwischen hatten sich Camilla und Gudrun mit ihren Namen vorgestellt, aber Marina blieb neugierig. „Was ist mit dir?“, fragte sie die honigblonde Camilla.„Was?“„Na, mit Arschfick natürlich!“„Einmal, ich bin aber auch schon sechzehn!“, grinste das geile Luder. „Und, ich sag es gleich, es war nicht so toll, denn der Typ hatte zwar einen kleinen Schwanz, aber dafür keine Geduld. Es war eher schmerzhaft, dabei hatte ich es mir so geil vorgestellt.“„Dann lass es dir mal von meinem Bruder hier machen. Der versteht seine Kunst. Ich habe zugeschaut, wie er es bei seiner Freundin macht und der gefällt das prima. Drum will ich das ja auch. Das und noch mehr!“„Noch mehr?“, fragte Suli. „Was denn mehr?“„Ich will einen Doppeldecker erleben, das habe ich im Film gesehen und es muss irre geil sein.“ Das war es in der Tat, wie ich erst gestern erlebt hatte. Mit Mama und Papa! Und mittendrin hatte mir Manu Ansprüche angemeldet, dass sie das auch wollte. Mit mir und Matthias oder Pierre! Warum eigentlich nicht mit Onkel Wolfgang? Der hatte ja merkwürdigerweise nicht gleich zugeschlagen, als ihm die Chance eröffnet wurde, mit seiner geilen Tochter eine Nummer zu schieben. Oder auch zwei. Aber das würde er sicher bald nachholen. Wäre doch obergeil, wenn ich dann gleich dazustoßen und meinen Schwanz in Manus Arsch stecken könnte!Mit Marina würde das wohl etwas komplizierter. Es war sicher sinnvoll, sie zuerst einmal an Analverkehr überhaupt zu gewöhnen. Bei Manuela hatte es ja auch einige Male gebraucht, bis sie richtig Spaß daran hatte. Aber dann ging die Post ab, bis sie spritzte. Darauf war ich wirklich gespannt! Würde auch Marina beim Arschficken abspritzen? Immerhin machte das ihre – meine – Mutter, unsere Tante und natürlich meine Lieblingsfickcousine Manu. Die Vorfreude beflügelte meinen Schwanz und Cora ächzte hektisch.Die üppige Cora mit ihren breiten, aber schön geschwungenen Hüften, der vergleichsweise schmalen Taille und den großen Brüsten, die im Takt ihres Reitens schwangen und immer wieder zusammenklatschten, als wollten sie dem Geschehen Beifall spenden, wirkte erstaunlich leicht. Mit ihren kräftigen Oberschenkeln federte sie ihre Bewegungen fein ab, die heftigen Rammstöße, die sie gelegentlich zu wollüstigem Stöhnen brachten, gingen von mir aus. Aber dann lag ich wieder ganz ruhig, ließ sie machen und nutzte die Zeit für einige Überlegungen. Wenn ich alles richtig einordnete, bestand mehr Bedarf an meinem Schwanz, als dieser auch bei größtem Optimismus zu leisten imstande war. Cora hatte ich ebenso wie Suli versprochen, sie zum Abschluss noch in den Arsch zu ficken, Camilla und Gudrun wollten das aber auch. Da war zwar noch nicht ganz raus, ob sie sich auf mich speziell versteiften, aber wer sonst sollte ihnen da helfen? Weder Toby noch Maggo hatten meines Wissens bisher Analverkehr probiert. Zwei Anfänger waren sicher nicht die ideale Kombination. Ich hatte das ja auch nicht mit Manu zusammen erprobt. Vor gut einem Jahr hatte ich an der Schule eine Sportstudentin, die bei unserem Sportlehrer ein Praktikum absolvierte, nach dem Schwimmtraining verführt – oder sie mich? Wenn ich mich daran erinnerte, stieg meine Geilheit jedes Mal ins Unermessliche und die Szenen liefen in meinem Kopf wie ein Film ab. Wir hatten in der Schwimmhalle, die zwischen acht und siebzehn Uhr jeden Montag und Mittwoch für unser Gymnasium exklusiv zur Verfügung stand, Sprünge vom Dreimeterbrett geübt und Anja, so hieß die blonde Studentin mit dem straffen Athletenkörper, hatte es uns vorgezeigt. Erst den einfachen Kopfsprung in gestreckter Haltung, sodass sich das Wasser fast ohne zu spritzen teilte, dann einen Salto, bei dem sie mit durchgestreckten Knien und Fußgelenken, sowie in gerader Linie nach oben gerichteten Armen im Wasser landete und zuletzt einen eineinhalbfachen Salto, also wieder mit Kopf-voraus-Eintauchen. Die meisten waren einfach zu blöd dazu. Besonders die Mädels stellten sich furchtbar an und hielten sich ständig die Nasen zu. Dadurch plumpsten sie auch wie tote Fische ins Wasser. Aber auch meine Kumpels glänzten nicht gerade. Die hielten sich zwar nicht die Nasen zu, platschten aber dennoch meist mit dem Bauch voran auf und kreischten dabei ärger als eine Kindergartengruppe.Als wir nach der Stunde endlich in die Umkleiden und danach nach Hause gehen wollten, hielt mich Anja zurück. Unserem Sportlehrer sagte sie, sie wollte mir noch etwas zeigen und würde dann mit mir das Bad verlassen. Es sei ja über Mittag sowieso niemand da. So hätten wir den Turm zwei Stunden für spezielle Übungen ganz für uns. Herr Schümmle fragte nicht, was das für spezielle Übungen sein würden, der wollte bloß heim zu seinem Schweinebraten.Anja sagte, als endlich die Türen zu den Umkleideräumen geschlossen waren: „Ich habe genau gesehen, dass du absichtlich gepatzt hast. Wolltest wohl nicht als Streber gelten, hm?“„Stimmt, aber verraten Sie mich nicht, okay?“„Keine Bange, aber ich möchte mal sehen, was du wirklich draufhast. Traust du dich das auch vom Turm?“ Die Halle hatte nämlich Absprungmöglichkeiten von fünf und sogar von sieben Metern. „Du kannst übrigens Anja zu mir sagen.“„Ja, ich habe letztes Jahr, da wohnten wir noch in Potsdam, beim Schwimmclub trainiert. Nur habe ich hier gemerkt, dass das alles halbe Nichtschwimmer sind. Und weil ich schon so fast überall besser bin, in so gut wie allen Sportarten, wollte ich sancaktepe escort hier mal nicht anders sein. Ich kann einen dreieinhalbfachen Salto rückwärts vom Zehner zum Beispiel.“„Geil!“, entfuhr es ihr. „Das würde ich gern sehen!“„Hier haben wir aber keinen Zehner.“„Schon klar, aber wir könnten, nur zum Spaß, ein bisschen vom Fünfer springen und vergleichen, was wir hinkriegen.“Das reizte mich wirklich und so stimmte ich zu. Gleich beim ersten Sprung passierte ihr ein Missgeschick. Nach den Vorführungen hatte sie den nassen Badeanzug gegen einen trockenen Bikini getauscht, in dem sie superheiß aussah. Wahrscheinlich war sie exhibitionistisch veranlagt und machte sich einen Spaß daraus, die Jungs geil zu machen. Durch das kalte Wasser kam es zwar zu keinen skandalösen Beulen in den Badehosen, aber eine gewisse Unruhe war vielen deutlich anzumerken. Die einzige gröbere Erregung fand in Herrn Schümmles Sporthose statt, aber natürlich sagte niemand ein Wort, und Anja ignorierte ihn sowieso total. Ganz offensichtlich hatte sie es mehr mit uns jungen Kerlen. Jedenfalls sprang Anja mit Schraubendoppelsalto und verlor beim Eintauchen ihr Oberteil, das beim Rausklettern nur noch um ihren Hals hing.„Und jetzt du!“, forderte sie und versuchte ganz cool, ihr Oberteilchen wieder fest zu machen. Dabei drehte sie sich nicht etwa schamhaft von mir weg, sondern präsentiere ihre knackigen Äpfelchen ziemlich ungeniert. Die wiesen auch nicht die geringsten weißen Flecken auf. Offenbar sonnte sie sich häufig zumindest oben ohne, denn ihre Haut war schön gebräunt, für eine echte Blondine sogar ziemlich intensiv.„Okay!“, sagte ich. „Aber nur, wenn du gleich oben ohne bleibst. Das ist einfach ein zu schöner Anblick, um ihn nicht zu genießen. Ich habe sie ja schon gesehen und außer uns ist wohl niemand da.“ Sie zögerte nur kurz und warf dann das Teilchen in ihre Sporttasche. Ich gönnte mir noch einen ausgiebigen Blick auf ihre Möpse und kletterte dann auf den Turm. Mein erster Sprung war nicht so ausgefeilt, ich hatte ja im letzten Jahr kein richtiges Training mehr gehabt und klatschte daher ziemlich ‚laut’ ins Becken.„Andreas, so geht das nicht! Mit diesem Badehosenmonstrum kriegst du doch keinen ordentlichen Sprung hin. Zieh sie doch aus!“„Soll ich etwa nackt springen?“ Da war ich doch leicht geschockt, aber mein Schwanz zuckte bei der Vorstellung. Ich starrte sie herausfordern an und hielt dabei etwas verschämt mein Handtuch so, dass es meine freudige Erwartung, sprich das Zelt in meiner Badeshort, einigermaßen verdeckte.„Das würde mich eigentlich nicht stören, aber das wirst du dich nicht trauen, Andreas. Oder? Wie alt bist du eigentlich? Sicher schon sechzehn, oder?“„Sicher! Seit gut einem halben Jahr!“, erwiderte ich stolz und kam mir sehr erwachsen vor. Im Nachhinein betrachtet, wollte sie wohl gleich abklären, ob es ein unüberschaubares Risiko war, mit mir zu vögeln. Diese Absicht hatte sie wohl von Anfang an, aber das durchblickte ich damals nicht.„Das ist gut. Was ist nun? Traust du dich? Oder glaubst du, ich guck dir deinen Schniedelwutz weg?“„Äh … nein! Ja! Ich meine nein, das glaube ich nicht und ja, ich würde mich schon trauen, aber dann musst du dich auch nackig machen!“ Damit spielte ich ihr geradewegs ins Konzept, aber ich dachte, ich brächte sie damit in Zugzwang. Dabei schob ich fordernd die Daumen unter den Bund meiner Badehose und drückte ihn ein wenig nach unten.Anja lachte nur und schlüpfte ruckzuck aus ihrem winzigen Tanga. „Los jetzt! Runter mit dem Zelt!“ Ich ließ mich nicht lumpen und so standen wir uns gleich darauf pudelnackt gegenüber.„Und jetzt zeig mir deinen besten Sprung!“, forderte Anja und deutete auf den Sprungturm.Ich deutete auf den anderen Turm, den, der von mir steil nach oben abstand. „So kann ich nicht springen.“„Musst du halt abspritzen! Wichs dir einen!“ Das waren aber starke Worte von einer angehenden Lehrerin. Überhaupt war die Situation heißer, als sie mir damals vorkam. Anja war ein bildhübsches Mädel, das ganz locker drauf war. So sah ich das damals. Dass sie nach absolvierter Prüfung womöglich in unserer Klasse unterrichten könnte, war mir gar nicht bewusst. Außer Sport hatte sie noch Geschichte und Bio im Angebot. Und Schümmle ging am Jahresende in Rente.„Du solltest mir dabei helfen. Das macht mehr Spaß!“, erklärte ich forsch, und was dann abging, hätte ich mir nur in kühnen Träumen auszumalen erlaubt, aber nie und nimmer daran gedacht, dass das Wirklichkeit werden könnte. Allerdings ahnte ich damals auch noch nicht, was Anja für ein versautes Stück war. Wie sie mir später gestand, hatte sie sich schon mit zwölf Jahren von einem sechzehnjährigen Cousin entjungfern lassen. Der war offenbar nicht nur bestens bestückt gewesen, sondern auch von nimmermüder Potenz und hatte sie einmal an einem einzigen Nachmittag sechsmal beglückt. Nach zwei Jahren verlor er das Interesse an ihr – ich vermute eher, sie hatte ihn so ausgelaugt, dass er die Flucht ergriff. Seither suchte Anja ihr Glück bei jugendlichen Liebhabern, bevorzugte Sechzehnjährige und verachtete alle, die älter als achtzehn waren.Damals in der Schwimmhalle war ich ihr ideales Opfer, während ich im Überschwang glaubte, sie überreden zu können. Aber sie brauchte bloß einen Vorwand, keine Überredung. Darum meinte sie auch sofort: „Na, dann wollen wir mal sehen, was wir da tun können!“ Und schon ging sie vor mir mit gespreizten Schenkeln in die Hocke und – schwupps! – steckte meine Eichel in ihrem Lutschmund. Meistens übernachtete ich damals entweder bei Cousine Manu oder, wenn die Luft rein war, bei Meike, seit kurzem meine intime Freundin, die zwar im Haus ihrer Eltern, dort aber in einem abgeschiedenen Dachkämmerchen, hauste. Ihre Eltern schliefen im Erdgeschoss, im ersten Stock befanden sich die Räume der gemeinsamen Steuerberatungskanzlei, die aber ebenerdig zugänglich waren, weil das Haus in einen ziemlich steilen Hang gebaut war. Wenn ich später kam und ihre Alten schon pennten, konnten wir oben nach Herzenslust ficken und niemand hörte uns. Nur die Fenster mussten wir dabei geschlossen halten, was im Sommer zu oft heftigen Schweißausbrüchen führte. Aber was gibt es geileres, als zwei nackte junge Körper, die schweißnass ineinander glitschen?Oder eine, manchmal auch beide Mädels, übernachteten bei mir. Glücklicherweise waren weder Meike, noch Manu eifersüchtig und wussten, dass ich leicht imstande war, beide ausreichend zu befriedigen. Jedenfalls hatte ich meist schon vor dem Frühstück mindestens zweimal abgespritzt. Nur an diesem Tag nicht. Die Nacht war wieder lang gewesen. Manu und Meike hatten mich ziemlich fertig gemacht und daher verschliefen wir, rasten alle drei ohne Frühstück in die Schule, wo sich auch keine Gelegenheit für einen oder zwei Quickies ergab. So war ich dann in der Schwimmhalle derart mit Sperma aufgeladen, dass ich nur einen Blick auf Anjas geöffnete blanke Spalte zu werfen brauchte, um auch schon abzuschießen. Der Schwall traf sie einigermaßen unvorbereitet. Sie schaffte es nicht, so schnell auf Schlucken umzuschalten und so quoll die weiße Masse aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf ihre spitzen Brüste. Aber sie ließ meinen Schwanz nicht eine Sekunde aus dem Mund und saugte weiter.Es war schon damals so, dass mein kleiner Freund nach dem ersten Schuss nicht schlapp machte, und das beeindruckte nun Anja tatsächlich. Eine Weile blies sie normal weiter, dann schluckte sie meinen Schwanz ganz. Das war das erste Mal, dass ich so etwas erlebte. Fast hätte ich noch einmal abgespritzt, aber Anja schob mein hartes Rohr aus ihrem Rachen und meinte: „Erstaunlich, wie lange du durchhältst! Jetzt will ich, wenn es schon länger dauert, auch was davon haben. Komm, und fick mich von hinten! Du hast hoffentlich schon mal gebumst, ja?“„Heute noch nicht“, gab ich zur Antwort und versuchte, sie in die richtige Position zu drehen, aber Anja zog mich zu der Nische, in der diverse Materialien wie Wasserbälle, Wasserballtore, Schwimmbretter und diese komischen zusammensteckbaren Plastikwürste aufbewahrt wurden. Sie stützte sich auf einen Stapel Schwimmbretter und wackelte aufreizend mit dem Arsch. Da ließ ich mich nicht lange bitten und rammte ihr meinen Fickprügel in die schon ganz glitschige Möse. Sie schrie wollüstig auf und dann vögelte ich sie auf Teufel komm raus. Ich war ganz gut in Form, das tägliche Training mit Meike und Manu machte sich bezahlt. Meike war zwar ein Jahr älter als Manu und somit auch älter als ich, aber sie hatte trotzdem weniger Erfahrung. Meine Cousine vögelte nämlich schon seit dem zarten Alter von vierzehn mehr oder weniger regelmäßig, während Meike dagegen ein Spätstarter war und ihr erstes Mal ‚erst’ mit knapp siebzehn erlebt hatte. Es war nicht gut gewesen, weshalb sie echt positiv überrascht war, als wir es das erste Mal zusammen machten. Sex konnte also doch was Schönes sein! War aber kein sonderliches Wunder, denn ich konnte damals auch schon auf gut zwei Jahre Fickerfahrung zurückgreifen. Ja. Man kann durchaus sagen, dass wir eine frühreife Familie sind.Irgendwann, eher früher als später, kippte der Schwimmbretterstapel unter meinen wuchtigen Stößen zusammen. Anja lag jetzt mit dem Bauch auf dem unordentlichen Haufen, was mich weiter nicht störte. Sie anscheinend auch nicht, denn sie winselte vor Geilheit und stammelte eine Menge Unsinn. In klaren Momenten feuerte sie mich aber an, ich sollte sie härter ficken, „Härter! Tiefer! Schneller!“ und „Oh, mein Gott!“ Also stieß ich sie so hart und tief und schnell, als ich nur konnte und dann spritzte ich ihr alles in die geile Fotze, was ihr noch einen Orgasmus bescherte. Danach vögelte ich ruhig und langsam weiter, wartete darauf, dass mein Schwanz schlapp machte. Tat er aber nicht!Tat er nicht! Er wurde nicht weicher und nicht kleiner. Das war mir noch nie passiert! Auch Anja registrierte das mit Verwunderung, ja fast mit Entsetzen. „Was ist das? Du kannst noch immer? Dein Schwanz wird nicht weich! Bist du der Teufel persönlich? Oder ein Roboter?“„Ich habe keine Ahnung! Das ist mir auch noch nie so passiert. Wer weiß, wie lange das vorhält.“ Ich war einigermaßen verwirrt, vögelte sie aber unverdrossen weiter. Da riss sie mich aus der Gemütlichkeit.„Fick mich jetzt in den Arsch! Nützen wir die Gunst der Manneskraft! Steck mir deinen Wunderbolzen in den Arsch!!“, rief sie mit heiserer Stimme. Ich war regelrecht schockiert.„Äh – das – das habe ich – äh – noch nie gemacht!“, stammelte ich. Wie peinlich war das denn! Kam mir jedenfalls so vor. Dabei kann man von einem Sechzehnjährigen nun wirklich nicht erwarten, dass er auf sexuellem Gebiet alles schon ausprobiert hat. Es soll ja sogar Sechzehnjährige geben, die überhaupt noch nie gefickt haben, nicht einmal normal rum! Kleiner Scherz!Anja sah das pragmatisch. Sie gab ganz ruhig Anleitungen. „Dann fick mich schön ruhig weiter in die Fotze und steck mir mal den Zeigefinger in den Arsch! – Ja, gut, ganz tief rein! – Raus, rein, raus, wieder rein! – Und jetzt einen zweiten Finger dazu! Gut! – Bisschen drehen! Rein, raus, rein, raus! – Und jetzt setz deinen Bolzen ans Loch! – Drücken! – Fester!“ Sie ruckte plötzlich nach hinten und drin war er! „Gut gemacht! Fick mich jetzt, zuerst mal schön langsam zum Eingewöhnen. Mann, das ist gut! Fester! – Tiefer! – Ganz tief! – Und jetzt schneller, fester, fester! – Jaaa!“ Es war so verdammt eng, so verdammt schön, so verdammt geil, dass ich in unglaublich kurzer Zeit noch einmal abspritzte. Die letzten Tropfen schoss ich ihr in den Darm, dann fiel die ganze Pracht in sich zusammen. Schwer atmend zog ich die schlaffe Wurst aus ihrem Arsch und sank auf ihren Rücken.Anja kam bald wieder ganz zu sich. „Nun ist er endlich klein!“ Sie drehte sich um und schaute genauer. „Klein ist vielleicht der falsche Ausdruck! Mann, das ist ja wirklich ein Prachtpimmel!“ In der Zeit seither war er sicher noch ein wenig gewachsen, aber für mein Alter damals war es schon wirklich ein enormes Stück Schwanz! „Zumindest steht er nicht mehr so störend ab. Jetzt kannst du ja springen! Los!“Ich bedachte sie mit einem leidenden Blick. Mir stand der Sinn immer noch weniger nach ‚springen’ als nach ‚bespringen’, auch wenn mein Schwanz im Moment eher nicht so mitspielte. Aber mit ein bisschen Hilfe … Ich hielt ihn ihr vors Gesicht. „Könntest du ihn nicht noch einmal ein bisschen …?“„Nee, du!“, sagte sie bestimmt und rappelte sich auf. „Nach all dem dauert das sicher lange, bis er wieder steht. Erst springen!“ Also kletterte ich schlurfend auf den Turm und sprang von Dreimeterbrett, platschte wie ein nasser Sack ins Becken. Anja schimpfte: „Das war ja wohl nichts! Was soll denn das? Nur, weil dein Schwänzchen schwächelt, braucht du nicht auch gleich schlapp zu machen!“ Hurtig sprang sie die Treppen hinauf und stand ganz oben unter der Decke in sieben Metern Höhe. Ein herrlicher Anblick, wie sie da nackt und schlank mit nach oben gestreckten Armen an der Kante stand. Göttlich! Ihre kleinen, festen Brüste ragten stramm nach vorne, der nicht weniger knackige Po nach hinten und ihre fein rasierte Scham glänzte verlockend.Sie nahm Anlauf, und mit einem Jubelschrei sprang sie weg, schraubte sich aus sieben Metern Höhe perfekt mit zweieinhalbfachem Salto und doppelter Schraube ins Becken. Erstklassiger Sprung. Das motivierte mich nun tatsächlich. Weil ich mit Sprüngen aus sieben Metern noch keine ausreichende Erfahrung hatte, zeigte ich einen Sprung aus dem Handstand von Dreimeterbrett und einen mit Anlauf aus fünf Metern Höhe. Anja war zufrieden. „Wir müssen sehen, dass wir wegkommen, die Mittagspause ist bald aus. Wer weiß, ob nicht jemand früher kommt!“. Ihr Argument war sicher vernünftig, ich aber nicht.„Du hast doch abgeschlossen, oder?“ Dass noch eine Menge anderer Leute einen Schlüssel haben konnten, unter anderem auch Herr Schümmle, fiel mir nicht ein. Das einzige, was mir auffiel, war, dass angesichts Anjas geilem Popo mein ‚Schwänzchen’ wieder aufrecht stand. Und als sie sich nach ihrer Tasche bückte, schob ich ihr meinen wiedererwachten Schwanz kurzerhand noch einmal in die Muschi. Sie quiekte richtiggehend, protestierte ein wenig, fügte sich aber rasch ins Unverhoffte und stöhnte ihre Lust heraus, dass es wohl auch jeder in der Umkleide hören musste, wenn da jemand gewesen wäre. Zum Abspritzen reichte es zwar nicht, aber immerhin hatte Anja noch zweimal einen Orgasmus, ehe sie sich energisch von mir löste. Es war höchste Zeit!Sie schlüpfte schnell in ihren zwischenzeitlich getrockneten Badeanzug, der im Vergleich zum Bikini geradezu spießbürgerlich seriös wirkte, in ein T-Shirt und eine rote Sporthose, und ich zog wieder die lange Badehose an. Durch den nassen Stoff verging jede Steifheit und so konnten wir gemeinsam mit unschuldiger Miene in den Umkleideraum für ‚Männer’ gehen, wo meine Sachen in einem Kästchen lagen. Da waren tatsächlich zwei frühe Jungs, etwa dreizehn oder vierzehn Jahre alt, die schockiert fortspringen wollten, weil sie nackt waren. Anja riskierte nur einen interessierten Blick, ging dann mit mir in einen anderen Gang. „Kleinschwänzchen!“, raunte sie mir zu. Während ich mich nackt auszog und abtrocknete, hielt sie mir einen kleinen Vortrag über Übungen, die ich zu Hause machen sollte, um meine Haltung beim Sprung zu verbessern, rügte meine Steifheit – „Du musst viel geschmeidiger werden, wenn du die Jury beeindrucken willst!“ – und packte dabei meinen Schwanz, der schon wieder alles eher, denn geschmeidig war.Auf einmal ging sie dorthin, wo die beiden Jungs gewesen waren. Ich hörte ihre strenge Stimme: „Seid ihr fertig angezogen? Dann komm ich jetzt!“ Offenbar kam sie. „Ich hoffe, ihr habt den ‚Hai’ regelgerecht erworben und nicht vom großen Bruder geerbt?“ Der ‚Hai’ ist das Deutsche Leistungsschwimmabzeichen in Bronze, das sich Jugendliche gern auf die Badekleidung nähen lassen. Offenbar nickten die zwei eifrig. „Dann dürft ihr in die Halle voraus gehen und reinspringen. Aber höchstens von Dreimeterbrett, solange ich nicht da bin. Ab mit euch! Und macht keinen Unsinn!“ Die zwei trampelten lautstark in die Halle, die Tür knallte zu. Ich blieb gleich nackt, irgendwas war noch im Busch. Da kam auch schon Anja wieder, grinste breit und leckte sich die Lippen, als sie sah, dass ich, wie sie wohl erwartet hatte, mit dem Anziehen zugewartet hatte. Sie lauschte atemlos, es war nichts zu hören, wie waren allein. Da ging sie wieder in die Hocke und obwohl sie nun keusch bekleidet war, sah ich vor meinem geistigen Auge ihre offene rosa Spalte mit den geschwollenen Schamlippen.Anja saugte meinen prallen Schwanz tief in ihre Kehle und machte da was mit ihrem Gaumen und der Zunge, dass mir Hören und Sehen verging. Dabei spielte sie mit einer Hand an meinen Eiern und knetete mit der anderen meine Arschbacken. Das ging so eine Weile und ich fühlte, wie mir schon wieder der Saft ins Rohr stieg. Sie merkte es wohl auch. Da bohrte sie mir auch noch einen Finger ins Arschloch und ich schoss ab. Ganz tief in ihren Rachen, sozusagen direkt in den Magen. Also zumindest in die Speiseröhre! Anja massierte meinen langsam erschlaffenden Schwanz mit den Schluckmuskeln, was diese Reaktion sicher verzögerte.„Du bist wirklich unglaublich!“, stieß sie dann hervor. „Das war jetzt das vierte Mal in knapp zwei Stunden. Ich glaube fast, du könntest Boris – das war der Entjungferungscousin – toppen!“ Da hatte sie Recht. Ein paar Wochen später passierte das auch. „Wenn du Lust hast, können wir das Sondertraining künftig regelmäßig machen.“ Sie zwinkerte lasziv. „da hätten wir jeden Montag zwei und jeden Mittwoch sogar drei Stunden.“ Sie schaute mich schelmisch an.„Tut mir echt leid! Montag ist okay, da freue ich mich drauf, aber am Mittwoch haben wir zwar von halb vier bis fünf Schwimmen, aber davor Unterricht.“„Dann werde ich fragen, ob wir zwischen fünf und acht, wenn es für die Saunagäste wieder geöffnet wird, trainieren können. Anschließend könnten wir sogar in die Sauna gehen. Tut uns sicher gut.“„Oh ja, super Idee, nur, es ist ja so, dass die Abendsauna erst ab achtzehn erlaubt ist.“„Ach, das lass nur meine Sorge sein. Wenn du schon mal drin bist im Bad, noch dazu nackt, fragt dich keiner mehr nach einem Ausweis.“Damit begann eine herrliche Zeit, die hoffentlich im nächsten Jahr eine Fortsetzung erfahren würde, auch wenn wir dann keine Schwimmstunden mehr haben würden. Montags vögelten wir uns über Mittag im Schwimmbad die Seele aus dem Leib und machten danach ein paar Alibisprünge, am Mittwoch trainierten wir mehr die Sprünge, weil da doch immer mal wieder wer ins Bad kam. Aber ein oder zwei Nummern gingen sich meistens doch aus. Danach wechselten wir in die Sauna. Oft waren wir allein, zumindest am Anfang und fickten ruhig im Dampfbad, wo es nicht ganz so heiß war, im sogenannten ‚Ruheraum’ oder im Whirlpool. Einmal wurden wir von einem jungen Pärchen erwischt, aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls brachte mir Anja alles bei, was sie übers Vögeln, insbesondere übers Arschficken wusste. Manchmal wunderte ich mich, woher sie so viel darüber wusste, wenn sie eigentlich nur mit Jungs unter achtzehn bumste. Die hatten ihr das sicher nicht beigebracht! Darüber redete sie nie, aber es war mir letztlich egal.Auf jeden Fall konnte ich nun in Südfrankreich auf reichhaltige Erfahrungen zurückgreifen, relativ reichhaltige zumindest, und das kam mir nun zugute. Oder es war mein Fluch, denn langsam kam ich rein logistisch ins Schleudern. Heute musste ich noch mit Cora und Suli, Marina hatte Ansprüche geltend gemacht, Manu wollte mich beim Doppeldecker dabeihaben, Gudrun und Camilla wollten auch anal entjungfert oder zumindest beglückt werden. Tante Astrid und Mama rechneten wohl auch mit gelegentlichen Besuchen in ihren Hintereingängen. Es war abzusehen, wann auch noch Angie auf den Geschmack kam. Auch Sandra war kaum abgeneigt, nachdem sie bei der Herfahrt so gigantisch gekommen war, dass sie sogar abgespritzt hatte.Die Gedanken an Anja und ihren göttlichen Arsch hatten meinen Schwanz so anschwellen lassen, dass es fast unmöglich war, ihn in Coras Hintern zu stecken, also blieb ich für den Moment in ihrer saftenden Möse und sah mich um. Überall wurde heftig gefickt! Vor meinen Augen drückte Suli ihre Muschi an Coras Gesicht, die deswegen nur ganz sanft auf mir reiten konnte, was ich aber vorsichtig mit kleinen Stößen unterstützte. Sulis Po-Backen boten einen herrlichen Anblick, der mich weiter beflügelte. Gudrun und Camilla lagen neben uns auf Coras Badetuch und fingerten sich gegenseitig. Toby vögelte Marina immer noch von hinten, Manu ritt auf Matthias, und Angie ließ sich von ihm die Muschel ausschlecken. Lukas und Lollo waren auch zurück und hatten ihrer Geilheit Tribut gezollt. Lukas fickte seine Schwester Sandra, und Lollo? In Lollo hämmerte mein kleiner Bruder Maggo seinen stahlharten Pimmel wie ein Specht. Lollo stöhnte lauthals. So eine verdammte Frechheit! Lässt sich von meinem kleinen Bruder ficken, und was war mit mir? Ich schaute wieder durch die Finger!Teil IX – Anale Freuden© Luftikus, Februar 2015Der Ärger, der schnell in mir aufflammte, eine kleine Eifersucht auf meinen kleinen Bruder Markus, weil der es ganz spielerisch geschafft hatte, unsere scharfe Tante Lollo vor mir zu ficken, wo ich es mir doch schon ewig so sehr gewünscht hatte, verflog schnell. Immerhin hatte ich zwei wunderschöne und megageile Mädchen und zwei weitere in Aussicht. Mösen wie Sand am Meer und eine heißer als die nächste: Cora und Suli, Gudrun und Camilla, Marina und Manu, Angie und Sandra, Tante Astrid und Mama, Michelle und Jeanette, Christine und Marie, wobei die letzten drei bisher lediglich als Option zu bewerten waren. Allerdings war ich mir sicher, bei den beiden etwas älteren, also Jeanette und Christine, landen zu können, wenn ich das Verlangen danach hatte. Marie hingegen war ja noch Jungfrau, doch in diesem Urlaub hatte ich bereits Angie entjungfert. Und das war gar nicht mal meine Premiere auf diesem Gebiet gewesen …Cora unterbrach meine gedanklichen Abschweifungen durch heftiges Zucken und verkrampfte sich um meinen malträtierten Schwanz. Ihre Vaginalmuskeln pulsierten wie eine Saugglocke, und dabei keuchte und kreischte sie abwechselnd. Ganz offensichtlich hatte ich da einen Vulkan zum Ausbruch gevögelt. Bebend fiel sie zu Boden und bohrte ihre steinharten Nippel in den Sand. Mein Schwanz federte in die heiße Mittagsluft und gierig sah er sich nach einem neuen Opfer um. Suli bot sich nachgerade an, denn soeben rappelte sie sich auf und streckte mir ihren Arsch entgegen. Schnell zugepackt und angesetzt. Glitschig genug war er, Suli zwar etwas überrascht, aber schnell von Begriff. Sie entspannte ihr Arschloch gekonnt und schon war mein Bohrer auf dem Weg. Die Blonde jubelte stöhnend, wenn man das so beschreiben kann und hielt feste dagegen, während ihre Freundin noch versuchte, ihre Atmung wieder in moderates Tempo zu bekommen. Eigentlich war es ganz schön anstrengend, aber noch mehr geil und schön. Die Hitze machte mir etwas zu schaffen, aber wer würde schon auf eine Rastpause drängen, wenn er mit dem Schwanz bis zu den Eiern in so einer Wahnsinnsbraut steckt? Ich versuchte, Suli möglichst kräftesparend zu ficken, denn das hätte mir noch gefehlt, wenn ich in der Hitze schlapp gemacht hätte. Aber ich war ja jung, sportlich und daran gewöhnt, mich in der Sonne aufzuhalten. Vorsichthalber hatte ich mir wenigstens eine Sonnenbrille aufgesetzt, die ich erstaunlicherweise in dem Chaos aus Badetüchern, Taschen, Badelatschen, Comicheften, Sonnenölflaschen und was sonst noch so in unserem Dünenparadies verstreut herumlag, gefunden hatte. Es war eine Ray Ban und es war meine. Ich stellte mir gerade vor, wie das wohl aussah: Eine splitternackte, fast eins achtzig große, üppig ausgestattetet Blondine in der Blüte ihrer neunzehn Jahre mit wallendem – wenn auch arg verstrubbelten – Haar, die auf allen vieren im Sand kniete, die Schenkel weit gespreizt und mit rhythmisch schaukelnden Brüsten. Und ein dunkelblonder siebzehnjähriger Junge, der sie im Schweiße seines nackten Körpers mit einem unbeugsam steifen Schwanz in den Arsch fickte und dabei außer Schweißperlen nur eine Sonnenbrille mit blaugrün verspiegelten Gläsern trug. Cool! Einfach cool!Damit konnte ich auch ganz gelassen die Umgebung beobachten. Meine Anverwandten waren inzwischen nicht untätig geblieben. Maggo hatte bei Tante Lollo offenbar ganze Arbeit geleistet, denn sie lag heftig atmend auf dem Bauch und grinste glücklich. Es war ihr vergönnt! Von den Arschbacken bis zu den Schulterblättern glibberte Sperma. Mein kleiner Bruder aber hatte anscheinend auch die Gabe geerbt, nach dem Abspritzen den Schwanz steif halten zu können, denn er pimperte inzwischen schon eine andere: Sandra! Wie deutliche Spuren an ihrer Rosette zeigten, hatte Lukas vorhin in ihrem Darm abgespritzt, Markus aber fickte sie ganz konventionell. Wie ihr strahlendes Gesicht aussagte, gefiel ihr auch das ganz enorm.Lukas, der immerhin schon vierundzwanzig war und somit rein biologisch auf dem absteigenden Ast, hatte seine Erektion nicht halten können, saß breitbeinig auf seinem Tuch und wichste eifrig, um sich für Manu in Form zu bringen. Die unterstützte ihn und lag vor ihm auf dem Bauch, leckte und knetete seine Eier. Da er vorhin Sandra anal beglückt hatte, hielt Manu davon ab, ihm einen zu blasen und waschen konnte er seinen Schwanz hier in den Dünen nicht. Für einen Gang zurück auf den Platz oder hinunter zum Meer war er einfach zu geil. Da hätte ihm vermutlich jemand das Mädchen wegschnappen können! Gieriger Idiot! Immerhin warteten ja ganz offensichtlich auch noch Gudrun und Camilla darauf, gefickt zu werden. Zumindest deutete alles darauf hin, denn die beiden stießen sich immer noch und immer mehr Finger gegenseitig in die Fotzen und ächzten dazu einen ganzen Porno-Soundtrack. Dass Manu da mitmachte! Aber wahrscheinlich war sie wiederum geil auf einen Arschfick. Den hätte sie zwar auch von Matthias haben können, doch der war inzwischen zu Marina weitergezogen und ließ sich einen blasen. Ob Toby, der vorhin mit ihr gevögelt hatte, auch dazu gekommen war, abzuspritzen und dabei seine Erektion nicht eingebüßt hatte, oder ob er Marina nach einem schönen Orgasmus verlassen hatte, ohne selber zu kommen, war jetzt nicht festzustellen. Jedenfalls beglückte er nun mit Begeisterung seine kleine Schwester Angie, die bei der letzten Runde damit hatte vorliebnehmen müssen, von Matthias geleckt zu werden. Schon erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit die kleine Cousine bei unseren zwang- und schamlosen Orgien mitmachte. Aber Marina war ja auch nur knapp zwei Jahre älter und Maggo sogar nur drei Monate. Das Beispiel der Mutzenbacherin hatte einiges bewirkt. Herzlichen Dank, Josephine. Schau aus deinem Hurenhimmel gnädig auf uns herunter. Wir huldigen dir!Andererseits verfügte die kleine Angie verblüffenderweise schon über jahrelange Sexerfahrung. Als Marina mit dem geklauten Mutzenbacherbuch angekommen war, hatte Angie gerade erst ihren zehnten Geburtstag gefeiert. Im Grunde waren alle vier damals noch Kinder gewesen, fast so jung wie ‚Vorbild‘ Josephine Mutzenbacher bei ihren ersten Sexerlebnissen. Dass sie das Gelesenen ausprobieren wollten, in aller kindlichen ‚Unschuld‘, war da fast zwangsläufig erwachsen. Und geschadet hatte es, da völlig zwangfrei passiert und von keinerlei moralisierenden Vorhaltungen ‚gestört‘, ganz eindeutig auch keinem. An dieser Stelle muss ich unseren Eltern auch ein Kompliment machen, dass sie nicht den sinnlosen Versuch unternahmen, die Zeit zurückzudrehen, sondern einfach akzeptierten, dass wir nicht weniger frühreif und freizügig – oder gar amoralisch? – waren, wie sie selber. Ihre eigene inzestuöse Jugend erleichterte manches. Und wie man gerade unzweifelhaft sehen konnte, waren wir alle keineswegs darauf fixiert, ausschließlich unsere engsten Verwandten zu ficken, wie man es in mancherlei pornographischem Kitschroman lesen kann, wenn man will. Ich wollte jedenfalls davon nicht nur lesen, sondern lieber selber meinen Schwanz in jede Muschi stecken, deren Besitzerin daran Spaß hatte.Und Suli hatte Spaß, auch wenn ich gerade nicht ihre Muschi, sondern ihren Arsch stopfte. Alle anderen hatten auch Spaß und das nicht zu knapp. Den geilsten Anblick bot allerdings Tante Lollo. Die hatte eindeutig den ausgereiftesten und ausgewogensten Körper, den sie völlig gelassen und schamlos, sich frivol räkelnd präsentierte. Sie machte nicht einmal die geringsten Anstalten, sich das Sperma ihres jüngsten Neffen vom Rücken zu wischen, sondern beobachtete unser Treiben in aller Gemütsruhe von ihrem schmalen Handtuch aus. Die Situation erinnerte mich kurioserweise an Meike und ihr im Sommer meist überhitztes Dachkämmerchen. Trotz geöffneter Türe, die auf einen kleinen Balkon führte und sämtlicher Dachluken, hatte es dort am Nachmittag und Abend nicht selten über vierzig Grad. Da konnte man einfach keine Kleider tragen, was natürlich manches erleichterte. Gott sei Dank waren auch ihre Eltern und Großeltern nicht prüde und nickten nur verständnisvoll, wenn sie mal zu uns heraufkamen, beispielsweise, weil sie uns mit Kuchen, Keksen, belegten Broten oder kalter Limonade erfreuen wollten und die ganze Belegschaft nackt vorfanden. Die ganze Belegschaft waren manchmal rund ein halbes Dutzend Personen, denn zu Meike und mir gesellten sich oft auch Manu, Meikes Cousinen Svenja und Lena, sowie deren – häufig wechselnde – Freunde. Obwohl das Kämmerchen klein und die Sitz- beziehungsweise Liegegelegenheiten beschränkt waren, sodass wir häufig so eng aneinander klebten, dass es fast zwangsweise zu ‚unzüchtigen’ Berührungen kam, fanden nie auch nur annähernd Orgien statt. Dazu waren Meikes Cousinen viel zu eifersüchtig. Sie schienen zwar irgendwie gierig auf meinen Schwanz zu schielen und wenn ich mit ihnen allein gewesen wäre, hätte ich wohl einen sexuellen Überfall befürchten müssen, aber das kam eben nie vor. Andererseits waren die beiden zwar recht hübsch anzusehen, aber es fehlte ihnen eindeutig an Ausstrahlung. Man könnte es auch Geilheit nennen, denn ganz im Gegensatz zu Meike und Manu, reizten die beiden Cousinen weder mich noch meinen strammen Pimmel. Das war wohl auch der Grund, warum ihre Freunde nicht sehr lange ihre Freunde blieben. Nichtsdestotrotz sprach es sich herum, dass man ‚bei Meikes’ nackt war. Zwar stimmte das nur für die heiße Zeit des Jahres, denn im Winter gab es im Gegensatz dazu ein echtes Heizproblem, aber die Aussicht, in Gesellschaft von Svenja oder Lena deren Cousine zu besuchen, war ein klarer Anreiz für die eingeweihten Jungs.Ihr Ausstrahlungsproblem war sowohl Svenja, als auch Lena sehr wohl bewusst und daher achteten sie sehr darauf, dass es trotz aller Nacktheit nie zu einem sogenannten Rudelbums kam. Da hätten sie befürchten müssen, trotz eines nicht ungünstigen Zahlen-Verhältnisses – immerhin hatten sie ja beide einen männlichen Partner mitgebracht und meistens war ich ja auch noch da – leer auszugehen. Meike jedenfalls ermutigte sie zwar nicht, machte aber jederzeit den Eindruck, auch zwei oder gar drei Jungs ausreichend beschäftigen zu können.Warum die beiden trotzdem immer wieder ihre Freunde anschleppten und sich dem gnadenlosen Wettbewerb aussetzten, blieb mir im Grunde unverständlich. Sie glaubten doch nicht ernsthaft, dass ich Meike und Manu gegen die zwei Mauerblümchen austauschen würde!Wie auch immer, die permanente Nacktheit in der überhitzten Dachkammer gab uns jedenfalls die Möglichkeit, jederzeit ohne lange Vorbereitung übereinander herzufallen und einen Quickie oder auch eine längere Nummer zu schieben – und blitzschnell in den Modus ‚harmlos’ zu switchen, wenn sich erwachsener Besuch ankündigte. Glücklicherweise knarrte die Treppe, vor allem die dritte und die vierte Stufe von unten. Mit meinen langen Beinen konnte ich aber direkt von der zweiten auf die fünfte steigen und so ziemlich lautlos meine Besuche abstatten.Oft genug begleitete Meike – nackt, denn bis zum unteren Stockwerk, das zur Treppe hin mit einer Tür abgetrennt war, konnte sie ungesehen gehen und hinter der Tür war auch gleich der Ausgang – Cousinen und Freunde hinunter und wenn die Stufen knarrten, steckte mein Schwanz schon tief in Manu. Gleich darauf kam Meike ins Zimmer gestürzt, robbte unter Manu und leckte enthusiastisch meine Eier, meinen Schaft, Manus Schamlippen und ihre Perle, denn im Gegensatz zu ihren Cousinen war Meike überhaupt nicht eifersüchtig, sondern einfach geil, geil und geil.Wie schon einmal erwähnt, fanden wir es besonders erregend, wenn unsere Körper durch den Schweiß rundum glänzend und glitschig wurden. So konnten wir zu dritt ohne nennenswerte Reibung über die Leiber der anderen rutschen. Möglicherweise dabei bremsende Körperbehaarung hatten wir uns gegenseitig schon längst vollständig entfernt. Die regelmäßigen Rasiersessions feierten wir ebenso regelmäßig mit einem ausgedehnten Fick. Das lief ungefähr so ab: Meike ritt mich und Manu kniete über meinem Kopf, sodass ich sie lecken konnte. Nach ein oder zwei Orgasmen für jede, meinte ich: „Meine Zunge registriert einige Stoppelchen. Die sollten wir entfernen“, worauf Meike meinte: „Das ist mir vorhin beim Blasen an dir auch aufgefallen, Andy.“ Durch den Schweiß waren wir so nass, dass wir gar keinen Rasierschaum gebraucht hätten, aber das Eischäumen war ein besonderes Vergnügen. Also holte Meike die notwendigen Utensilien. Manu wurde mit dem Rasierpinsel bearbeitet, bekam allein davon schon wieder einen Orgasmus und danach schabte Manu alle vorwitzigen Stoppeln ab. Ab ging es unter die Dusche, um Haare und Schaumreste wegzuspülen. Klar, dass Meike und ich sie begleiteten und dann nicht nur unter dem Wasserstrahl standen. Nach so einem Duschvergnügen mussten wir unbedingt eine Runde ficken und gingen dazu oft auf den Balkon. Mann, war das geil, wenn die Mädels über der Brüstung hingen, vom Blumenschmuck nur notdürftig verdeckt und ich sie von hinten stieß. Meist meinte danach Manu, jetzt, wo sie so schön babyglatt sei, merke sie meine Stoppeln umso deutlicher. „Aber zuerst weitermachen! Nicht aufhören!“ Dem Wunsch kam ich in der Regel nach. Nach einer mündlichen Reinigung durch die zwei nymphomanischen Mädels, bekam ich das volle Programm mit Schaum und Rasiermesser. Und wieder Dusche und eine Runde ficken. Zuletzt kam Meike dran. Duschen. Ficken. Duschen. Und danach? Was wohl, vorausgesetzt, wir waren nicht schon zu müde. An das dachte ich, als ich Sulis schweißglitschigen Hüften fest packte und heftig in ihren Darm stieß. Lollo rappelte sich mühsam auf. „Ich geh mich mal frisch machen, es gibt wohl bald was zu essen“, nahm ihre Sachen, die hauptsächlich aus ihrer riesigen Sonnenbrille bestanden und schlurfte in Richtung Camp. Kaum war sie weg, hörte ich Sand rieseln. Jemand kam.„Macht mal Pause und kommt zum Essen. Wascht euch aber ordentlich! Und nicht nur die Hände! Hörst du, Angie?“„Ja, Mama!“„Und du, Andy? Hast du das auch gehört? Wer sind übrigens die beiden Hübschen da?“„Strandgut, Tante Astrid! Haben wir genug zu essen? Können wir sie dazu einladen? Nach der ganzen Fickerei sind sie sicher auch hungrig, was Suli?“ Aber die stöhnte nur und stieß kräftig ihren Arsch nach hinten.Dafür antwortete Cora: „Wir wollen keine Umstände machen, obwohl ich schon ein leichtes Magenknurren verspüre. Suli ist sowieso immer hungrig. Ach so, ich bin Cora und das ist meine geile Freundin Ursula, die alle Suli nennen.„Klar könnt ihr mitkommen! Wer sich so gut mit meinem großen Lieblingsneffen versteht ist herzlich willkommen.“„He! Und was ist mit mir?“, protestierte Maggo.Astrid war kurz irritiert, dann kam sie drauf. „Du bst natürlich mein kleiner Lieblingsneffe, was denn sonst!“Und wieder zu mir: „Deine Mama hat Spaghetti mit einem scharfen Gemüsesugo gekocht. Wie du sie kennst langt das wieder mal für eine ganze Kompanie samt Generalstab! Oh, da sind ja noch zwei Mädchen! Wo wollt ihr denn hin?“ Tatsächlich! Camilla und Gudrun hatten sich still und heimlich aufgemacht und standen schon auf der Düne.„Wir müssen zum Mittagessen heim. Vielleicht sehen wir uns morgen und kommen dann auch zum Zug!“, rief Gudrun.„Ganz sicher!“, behauptete ich. „Morgen bin ich dann ganz für euch da. Kommt einfach hierher, okay?“„Okay!“, stimmte Camilla zu. „Tschüss und Adieu!“ Und weg waren sie. Ganz automatisch hatte ich weiter Suli mit langsamen Stößen in den Darm gefickt, aber da hatte Tante Astrid was dagegen. Sie packte mich rigoros an den Eiern und zog mich aus der blonden Schweizerin heraus.„Genug jetzt! Du bist sowieso schon ganz rot am Rücken! Geht euch waschen, kommt zum Essen, danach kriegt ihre eine Ladung Sonnenschutz verabreicht und hinterher könnt ihr von mir aus weitervögeln, bis euch Flügel wachsen!“„Aber Tante Astrid!“Cora, die neben Suli gekniet hatte und mit der einen Hand die Brüste der Freundin, mit der anderen aber deren Muschi verwöhnt hatte, richtete sich auf. „Nun kommt schon! So nette Menschen soll man nicht vergrämen. Verdammt! Ich hab‘ ja nichts anzuziehen dabei! Was soll ich machen?“„Waschen und zum Essen kommen!“, antwortete ihr Astrid. „Nachdem sich die Kinder weigern, etwas anzuziehen, haben wir uns alle angewöhnt, auch zum Essen nackt zu bleiben. Das stört euch doch nicht, oder?“„Geil!“, kommentierten Suli und Cora unisono. Also rappelten wir uns auf und freuten uns auf Spaghetti alla gemusia, oder wie das auf Italienisch heißt. Toby, Marina, Maggo und Manu waren schon unterwegs, Angie wartete auf mich. Es schien, als wollte sie mich was fragen.„Verdammt!“, schrie nun Cora zum zweiten Mal. „Die kleinen Kröten haben mein Badetuch geklaut!“„Und meinen Bikini gleich mit!“, klagte Suli. Wie kommen wir jetzt zurück?“„Da wird uns schon was einfallen“, beruhigte ich die beiden. „Vielleicht bringen sie die Sachen auch wieder zurück, aber wahrscheinlich müsst ihr sie suchen und auslösen. Immerhin habt ihr ihnen ja die Bikinis gemopst.“Murrend aber hungrig folgten mir die zwei Freundinnen nackt zu unserem Lagerplatz. Angie hängte sich bei mir ein und wirklich, sie hatte etwas auf dem Herzen. „Du, Andy?“„Ja, mein Schatz! Was liegt an?“„Sag nicht ‚Schatz‘ zu mir. Auch wenn wir miteinander ficken, haben wir noch lange kein Verhältnis miteinander, großer Lieblingscousin!“ Trotzdem grinste sie fröhlich.„Schon gut! Also, was hast du auf dem Herzen?“Sie druckste ein wenig herum mit „ääh“ und „hm-hm“, dann rückte sie raus: „Du fickst alle in den Arsch, Manu, Cora, Suli, Mama und sogar deine Mutter, …“„Verflucht! Woher hast du das?“„Ich bin nicht blind, nicht taub und schon gar nicht blöd! Ich kapier‘ auch, wenn die Leute nur Andeutungen machen oder irgendwelche ‘Codewörter‘ verwenden. Also, es ist so und Marina möchte auch bald einen Arschfick haben. Ist es schlimm, wenn ich das nicht will? Hast du mich trotzdem gern?“„Natürlich, Kleines! Niemand muss etwas, was ihm unangenehm ist. Mir macht Ficken immer Spaß, ganz egal wohin, solange es zu einem netten Mädchen gehört. Und wenn du irgendwann deine Einstellung ändern solltest, dann sag es mir. Dann gehen wir das ganz ruhig und überlegt an, dass es nicht so weh tut und der Spaß überwiegt, okay?“„Okay, danke! Darf ich dich noch etwas fragen?“„Klar, nur zu!“„Wie bist du eigentlich zum Arschficken gekommen?“„Hm, das ist eine längere Geschichte, das erzähle ich dir, wenn du magst, gern nach dem Essen.“„Ja, das ist gut!“ Inzwischen waren wir beim Waschhaus angekommen und stellten uns unter die Duschen. Seife hatten wir in den vergangenen Tagen genug dort ‚vergessen‘, sodass wir alle bald wieder sauber waren und zum Essen gehen konnten. Besser gesagt, wir hätten können, aber irgendwie hatten sich die Mädels gegen mich verschworen, fielen über meinen Schwanz her und bliesen abwechseln, bis ich mit einer Mörderlatte zum Mittagstisch gehen musste. Meine Mutter begrüßte mich mit einem missbilligenden Kopfschütteln. Ich zuckte die Achseln. Ich war unschuldig wie ein Lamm!Durch die zwei zusätzlichen Gäste mussten wir die übliche Sitzordnung ändern. Mit einer Raffinesse, die ihnen niemand zugetraut hätte, organisierten es Papa und Onkel Wolfgang, dass Suli und Cora zwischen ihnen zu sitzen kamen. Außen dran saßen dann Mama und Tante Astrid, die das Essen verteilten. Auch Manu half dabei mit und wanderte mit einer kleinen Schüssel geriebenem Parmesankäse rundherum. Als sie mir ein paar Löffel auf den Teller tat, achtete sie mehr auf meinen Schwanz, der sich eben ein wenig zu beruhigen begann, als auf die Spaghetti. Mit frechem Grinsen griff sie nach dem Erschlaffenden und wichste ihn wieder hart. So ließ sie mich sitzen. Marina und Sandra, die links und rechts von mir saßen, griffen die Idee gleich auf und legten immer mal wieder Hand an. „Allzeit bereit, mein lieber Bruder!“, raunte meine geile Schwester und kratzte mit einem Fingernagel zart an meiner Eichel. Ich konnte nur hoffen, dass sie es nicht übertrieben. Mitten unter dem Essen abzuspritzen, womöglich so, dass mein Sperma über die Tischkante schoss und in meiner Pasta landete, das wäre sogar mir peinlich gewesen. Also dachte ich an alle möglichen abtörnenden Bilder, zum Beispiel auch an Meikes Cousinen Svenja und Lena. Doch in meiner aufgezwirbelten Phantasie war das nicht wirksam. Immerhin kannte ich die beiden eigentlich nur in splitternackten Zustand und rein optisch …Schließlich versuchte ich, mich auf das Essen zu konzentrieren und wickelte konzentriert die langen Nudeln mit der Gabel auf. Aus meiner Sitzposition konnte ich durch einen Spalt zwischen den großen Sonnenschirmen hindurch die Tür des Wohnmobils sehen. Und dort stand Manu und rüttelte an meiner Selbstbeherrschung, indem sie ein Bein schräg nach oben durch die Tür streckte, wahrscheinlich mit der Ferse auf der Sitzbank. Mit einer Hand hielt sie sich am Einstiegsgriff fest, mit der anderen masturbierte sie mithilfe einer Salatgurke. Dabei grinste sie mich direkt an. Es war offensichtlich! Die Weibsen hatten sich verschworen und wollten mich um jeden Preis in Verlegenheit bringen. Schon spürte ich auch wieder Sandras Hand an meinem Sack. Ich konzentrierte mich voll auf die Nudeln und schaffte es tatsächlich, eine Gabel voll unfallfrei in den Mund zu balancieren. Hoffentlich hielt sich wenigstens Marina zurück. Wo war sie überhaupt? Der Platz zu meiner Linken war auf einmal unbesetzt.Nur wenige Minuten konnte ich unbehelligt essen, obwohl Sandra ständig mit einer Hand an meinem Schwanz spielte. Bewundernswert, wie sie die Spaghetti ganz ohne Löffel mit nur einer Hand aufwickelte. Aus dem Augenwinkel erspähte ich eine Bewegung am Wohnmobil. Ganz automatisch sah ich hin. Das hätte ich lieber bleiben lassen, denn nun betrat meine unverfrorene Schwester Marina den Ort des Geschehens und zog – alleine für mich, denn außer mir konnte niemand durch den schmalen Spalt zwischen den Sonnenschirmen schauen – eine Show ab, die mich echt überforderte. Zuerst knutschte sie geil mit Manu, dann nahm sie ihr die Gurke ab, ging in die Hocke mit gespreizten Beinen und leckte die tropfnasse Muschi ihrer Cousine. Dabei hantierte sie mit der Gurke zwischen ihren Beinen! Das war zu viel für mich! Mein Schwanz schwoll so sehr an und versteifte sich derartig, dass ich außerstande war, ihn unter den Tisch zu biegen. Dummerweise hatte ich wegen der zusätzlichen Gäste auf dem alten Holzstuhl sitzen müssen, den irgendwer aus dem Campingplatzcafe hierher ins ‚Outback‘ verschleppt hatte. Der war etwas höher, was nicht nur unbequemer beim Essen war, sondern auch dazu führte, dass meine geschwollene Eichel über die Tischkante ragte und die ganze Gesellschaft frech anlächelte.Meine Mutter reagierte umgehend. „Andy! Das geht zu weit! Du weißt, dass ich nichts gegen Sex habe, ganz im Gegenteil. Aber wenigstens bei Tisch solltest du ausnahmsweise mal an was anderes denken! Schäme dich!“ Alle am Tisch kicherten oder lachten, nur mein Vater nickte zustimmend und brummte etwas Unverständliches.„Iiiieeeh! Was ist das denn? Kann ich es haben?“, provozierte Angie und langte über Toby und den freien Platz hinweg nach meinem Schwanz, aber Sandra bog ihn flugs in die andere Richtung. Damit nahm das ‚Unheil‘ seinen Lauf, denn ich war gerade im Begriff gewesen, eine neue Ladung Spaghettinudeln in Richtung meiner Futterklappe zu bugsieren, als meine Hand mit der Gabel angesichts der Show meiner verdorbenen Schwester in der Luft erstarrte. Und als jetzt Sandra meinen Schwanz zur Seite bog, folgte mein ganzer Körper dieser Bewegung – und die Nudeln rutschten samt Sugo von der Gabel und landeten auf meinem Schwanz. Heiß!!„Auaaah! Bist du verrückt geworden?“, schrie ich gequält und sprang auf. Mitleidlos lachten alle, sogar Mama und Tante Astrid. „So eine Sauerei! Schau, was du angerichtet hast!“, fuhr ich Sandra an, die immer heftiger gluckste und lachte, dass es sie richtig schüttelte. „Jetzt sieh zu, dass du das wegmachst!“ Sandra lachte und gackerte weiter, dann klaubte sie mit zwei Fingern eine Nudel von meiner Nudel und hob sie hoch in die Luft. Mit spitzen Lippen saugte sie sie ein und versenkte ganz langsam die lange Spaghetti in ihrem Mund. Alle sahen ihr sprachlos zu. Noch eine verspeiste sie auf dieselbe Weise, dann kam ihr Angie zur Hilfe. Aber die Kleine kümmerte sich weniger um die Teigwaren, sondern leckte mir das Sugo vom Bauch. Und aus dem Nabel. Und vom Schamhügel. Tante Astrid, ihre Mutter sah mit offenem Mund zu und setzte mehrfach an, etwas zu sagen, brachte aber keinen Ton heraus. Als meine junge Cousine schon ziemlich nahe mit ihrer Zunge an meinem Schwanz vorbei schlabberte, hörte sie plötzlich auf. „Den Rest überlasse ich einem berufeneren Mund“, verkündete sie und leckte sich die Lippen. Dann gab sie mir einen unkeuschen Kuss und hauchte mir ins Ohr. „Vergiss nicht, dass du mir noch erzählen musst, wie du zum Arschficken gekommen bist. Dann blas ich dir auch richtig einen!“Sandra hatte inzwischen alle Nudeln ‘aufgesaugt‘ und fühlte sich wohl als ‘berufenerer Mund‘ angesprochen, denn sie beugte sich über meinen Schwanz und schob ihn bis zur Wurzel – ihrer Stiefmutter Laura Dank und Anerkennung! – in ihren Rachen, klemmte ihn mit ihren Lippen ganz fest und entließ ihn wieder ganz, ganz langsam. Sauber glänzend kam er wieder zum Vorschein. Alle gafften gebannt. Jetzt war mein Schwanz zwar wieder sauber und gut eingeschleimt, aber immer noch hart und groß oder vielleicht sogar noch härter und größer. Da fiel mir ein, dass eigentlich üsküdar escort Manu und Marina die Auslöser der ganzen Misere gewesen waren. Die beiden standen harmlos kichernd beim Wohnmobil. Mit schnellen Schritten stand ich vor ihnen, packte sie und zerrte die zwei Übeltäterinnen hinter das Auto. Dort war eine kleine Ansammlung von niedrigen Pinien und üppigen Oleanderbüschen, sodass wir gegen den Rest des Campingplatzes sichtgeschützt waren.Dort drehte ich mir Manu zurecht, bohrte ihr einen Finger in den Arsch und da der problemlos hineinfand, schob ich gleich meine Brechstange hinterher. „Freche kleine Kröte!“, tat ich empört, das wirst du mir büßen. Ich reiß dir den Arsch auf!“ Und zu Marina: „Und du, verdorbene Schwester, lauf ja nicht weg, du kriegst auch noch dein Fett ab! Inzwischen kannst du Manu ja die Muschi lecken!“ Das tat sie anscheinend gern, denn sie hockte sich sogleich unter meine Cousine und schlabberte in den reichlich fließenden Säften. Dasselbe hatte sie vorhin ja auch schon getan. Nur steckte jetzt gleichzeitig auch noch mein Schwanz in Manus Arsch, und so beschränkte sich meine kleine geile Schwester nicht nur auf die Schamgegend ihrer Cousine, sondern leckte hin und wieder auch meine Eier. War das geil!Heute war ich etwas scharf geladen, denn die beiden hatten mich doch in Verlegenheit gebracht – man möchte es gar nicht glauben, oder? – und darum kannte ich keine Gnade, rammelte Manu kraftvoll in den Arsch, doch das mochte sie offenbar genau so: Meine Cousine stöhnte, ächzte und röchelte fast vor Lust und Geilheit und da passierte es auch schon. Sie spritzte voll ab und Marina bekam alles ins Gesicht.Da quiekte sie erschrocken auf und krabbelte unter Manu hervor. In dem Augenblick kam es mir auch und schnell drehte ich meine Schwester so um, dass ich ihr alles auf den Hintern, und da besonders direkt auf die Rosette spritzen konnte. Nun nutzte ich die Gunst der Stunde und ehe mein Schwanz etwa erschlaffen konnte, drückte ich die Eichel durch Marinas gut geschmierten Schließmuskel. „Das wolltest du doch, oder?“, zischte ich und hielt ihr den Mund zu, denn vor lauter Überraschung hätte sie sicher ziemlich laut geschrien. Eigentlich hatte ich vor, ihr meinen Dicken brutal reinzuschieben, als Strafe, aber dann bewog mich mein sanftmütiges Bruderherz, einzuhalten, bis sie sich daran gewöhnt hatte. Dann drückte ich fast zärtlich nach, aber da kam ich bei meiner Schwester falsch an.„Wenn du schon so weit bist, dann fick mein kleines Arschloch, großes Arschloch!“, schnauzte sie mich an, als ich die Hand von ihren Lippen nahm. Das konnte sie haben! Aber als ich ihr meinen Prügel ohne weitere Verzögerung bis zu den Eiern in den Darm rammte, stieß sie doch erschrocken die Luft aus, klagte aber nicht. Tapfere kleine Schwester! Ich merkte, dass es ihr weh tat und ging so einen Mittelweg zwischen sanft und hart. Nach ein paar Minuten schien der Schmerz nachzulassen, ihr Atem beruhigte sich und nun fing der Genuss an. Nun war es an Manu, sich von unten an ihren Kitzler heran zu arbeiten und daran zu knabbern und zu lecken. Ich war gespannt, ob auch sie einen Schwall Geilsaft abbekommen würde. Die Wahrscheinlichkeit war hoch, bisher hatte noch jedes Familienmitglied bei Analverkehr gespritzt. Obwohl Marina immer mehr Gefallen am Arschficken fand und auch zu zwei schönen Orgasmen kam – ob durch Manus Zunge oder meinen Schwanz bleibe dahingestellt – sie spritzte nicht. Vielleicht war sie dazu noch zu jung, noch nicht reif genug.„Ich will dich auch lecken!“, stöhnte sie auf einmal. „Aber wie?“„Gehen wir rüber ins Waschhaus, da können wir uns hinlegen“, schlug ich vor und beide stimmten zu. „Außerdem können wir uns dann auch gleich wieder sauber machen.“Langsam zog ich meinen unverändert langen Schwanz aus Marinas Darm. Sie drehte sich blitzschnell um, hüpfte mich grinsend an, schlang mir ihre Arme um den Nacken und die Beine um die Hüften, küsste mich und flüsterte: „Steck ihn mir wieder rein und trag mich hinüber!“Dem Angebot konnte ich natürlich nicht widerstehen, klemmte mir ihre Schenkel unter die Achseln, wodurch sich ihr knackiger Arsch in die richtige Position drehte und – Manu packte zu und schob meinen Schwanz wieder in Marinas Hintertürchen. Ein wohliges Stöhnen begleitete dies. Die Kleine war wirklich nicht klein zu kriegen! Auf und ab wippend trug ich sie gemessenen Schrittes die etwa sechzig Meter über freies Gelände zu ‘unseren‘ Sanitärgebäuden. Da hätte man uns sehen können, aber es war niemand zu entdecken. Manu lief so vor uns her, dass gegebenenfalls nur drei nackte Jugendliche zu bemerken gewesen wären, nicht aber, dass wir die Strecke fickend zurücklegten. Drinnen wählten wir die Herrendusche, weil dort der Fliesenboden schöner war.Zuerst setzte sich Manu breitbeinig an eine Wand, Marina legte sich davor auf den Bauch und reckte mir den Hintern entgegen, bei dem ich unverzüglich andockte. Während ich rhythmisch in sie stieß, pflügte sie furchtlos Manus heiße Spalte. Unglaublich, aber wahr, es schien, als wartete sie freudig auf einen erneuten Schwall ins Gesicht. Der kam aber nicht. Dafür drehte sich Manu um und robbte rücklings unter ihre Cousine, bis sie mit den Lippen an deren blanker Spalte angelangt war. Hingebungsvoll schleckten die beiden jungen Mädchen die pulsierenden Schamlippen der anderen, und ich vögelte meine Schwester in den Arsch, dass es eine Freude war.Doch dann geschah das Unerhörte! Mit leichter Panik spürte ich, wie ich an Härte einbüßte. Mit jedem Stoß wurde mein Schwanz weicher. So etwas war mir noch nie passiert! Eine Alterserscheinung vermutlich. Doch da fiel mir ein, dass ich den letzten sechs Stunden schon fünfmal abgespritzt hatte, zweimal mit Marina und Angie in der Hängematte, zweimal mit Suli, einmal am Strand und einmal auf der Düne und jetzt eben vorhin. Das beruhigte mich, denn der Tag war noch lange nicht aus und somit standen die Chancen gut, dass ich am Nachmittag wieder einsatzfähig war und auch Cora noch anal beglücken konnte. Genau genommen müssten drei bis vier volle Nummern noch drin sein, wenn ich bedachte, dass ich wohl erst nach Mitternacht ins Bett fallen würde.Ganz unspektakulär flutschte mein weicher Schlaffi aus Marinas Anus und ich setzte mich an die Wand. Die beiden Cousinen ließen nicht eine Sekunde voneinander ab und schlürften begeistert ihre Austern. „Ich schau mal, ob es Nachspeise gibt“, verkündete ich dann, rappelte mich auf und stolperte aus der Dusche. Manu und Marina ließen sich nicht stören.Tatsächlich gab es eine große Schüssel mit Yoghurt und Früchten, Bananen, Kiwis, Pfirsiche und Birnen, gesüßt mit Honig. Dazu einen Löffel Vanilleeis. Lecker. Die beiden geilen Cousinen, also jene zwei der drei geilen Cousinen, die ich im Waschhaus zurückgelassen hatte – je nach Betrachtung hätte man auch von drei geilen Töchtern, Nichten oder Schwestern sprechen können – kamen kurz, bevor die Schüssel leer war und holten sich den Rest. Angie und Sandra interessierten sich mehr für mein schlaffes Anhängsel und zupften zum Gaudium von Lollo daran herum, aber es tat sich nichts. „Sogar ich brauche manchmal eine Pause!“, knurrte ich.„Gute Gelegenheit, uns endlich deine Geschichte zu erzählen!“, erinnerte Angie.„Was für eine Geschichte?“, stellte ich mich dumm, aber es half natürlich nichts.„Die Geschichte wie du zum ‘Master of the Analverse‘ wurdest“, antwortete sie. „Komm, wir nehmen uns Decken und legen uns dort in den Schatten. Und nach der Geschichte haben wir auch verdaut und können wieder ins Wasser gehen.‘Master of the Analverse‘! Wo die solche Wörter herhatte!Teil X – Master of the Analverse© Luftikus, Februar 2015Rasch schnappte sich Angie eine Picknick-Decke und zog mich mit sich in den Schatten einer alten Piniengruppe. Wir mussten einige große Zapfen, etliche Äste und Steine aus dem Weg räumen, dann konnten wir uns gemütlich niederlassen. Kaum lagen wir nebeneinander, kamen nach und nach auch die anderen: Marina, Maggo, Manu, Toby, Sandra, Matthias, Cora und Suli. Ich will nicht sagen, dass es dadurch ungemütlich wurde, aber ziemlich eng, denn so groß die Decke auch war, für zehn Leute war sie nicht gedacht. Glücklicherweise kannte keiner der zehn Berührungsängste. Immerhin hatten wir vor gut einer Stunde noch alle zusammen eine spontane Orgie zelebriert. Auch jetzt kam keine Schamhaftigkeit auf, alle streichelten, was ihnen gerade unter die Finger kam, mit Vorliebe allerdings Geschlechtsorgane. Und da sollte ich erzählen?Seltsam, dass ich erst heute an Anja und ihre ‘Nachhilfestunden‘ im Schwimmbad gedacht hatte. Nun erzählte ich die ganze Geschichte und wurde nur selten unterbrochen, meist von Angie, die damit ihren Anspruch geltend machen wollte, dass sie diese ‘Erzählrunde‘ sozusagen organisiert hatte. Mittendrin spazierte Lollo vorbei. Ich fragte sie, ob sie sich zu uns setzen wolle und klopfte auf meine Oberschenkel, von denen es naturgemäß nicht weit zu meinem Schwanz gewesen wäre. Der rührte sich zwar im Moment kein bisschen, aber in Kontakt mit meiner verführerischen Tante …Lollo winkte lächelnd ab, wünschte uns eine nette ‘Märchenstunde‘ und entschwand in Richtung Strand. Lukas folgte ihr. Mama und Tante Astrid räumten den Essplatz auf und marschierten dann nackt mit Bottichen mit dem Geschirr und Gerätschaften in Richtung Waschhaus. Was für eine Wandlung! Noch am Samstag in der Früh hatte Mama ihre Schwester Lollo gerügt, weil die sich ‘nackt vor den Kindern‘ gezeigt hatte und was war in den dreieinhalb Tagen seither alles geschehen? Bis auf Lollo hatte ich mit allen anwesenden weiblichen Wesen schon gefickt, sogar mit Mama und Tante Astrid, mit meinen zwei Cousinen und mit meiner Schwester! Und fast allen hatte ich auch noch den Schwanz in den Arsch gesteckt. Abgesehen davon bewegten sich alle drei Schwestern völlig natürlich splitternackt in unserem ‘Outback‘, als wären sie im uneinsehbaren heimatlichen Garten. Ich fragte mich gerade, ob sie sich eventuell sogar getraut hatten, das notwendige Gemüse und Obst im Evaskostüm zu besorgen. Jeden Tag gegen elf erschien ein klappriger Lastwagen, von dem weg ein Bauer aus der Umgebung seine Produkte verkaufte. Er hielt zwar an einigen Stellen auf dem Platz, aber bis zu uns kam er sicher nicht. Mama, Astrid oder beide hätten schon ein paar Meter weiter als nur bis zum Waschhaus gehen müssen. Inzwischen traute ich ihnen fast alles zu, aber das wäre doch sehr, sehr gewagt gewesen, weil bei dem Obstlaster doch immer ein großer Andrang herrschte. Später stellte sich heraus, dass es den beiden gelungen war, für diese Beschaffungsmission ihre Ehemänner einzuspannen.Mir ging durch den Kopf, dass auch wir den Abwasch hätten machen können, immerhin hatten die Mütter schon die ganze Kocherei erledigt. Daher beschloss ich, die beiden zum Dank mal wieder richtig gut und ausgiebig zu ficken. Da hatte doch jeder was von, nicht?Es war etwas eng auf der Decke, aber wir kuschelten uns so zusammen, dass niemand auf den Wurzeln und Nadeln zu liegen kam, ich in der Mitte. Es bleib nicht aus, dass die Mädchen einige zarte Körperteile auf mir ablagerten. Den anderen Jungs ging es nicht anders. Wie üblich waren die Girls wieder mal obenauf! Die Geschichte, wie ich Anja kennen gelernt, und wie sie mir das erste Mal das Arschficken schmackhaft gemacht hatte, kam überraschend gut an. Die meiste Zeit schwiegen alle – außer mir natürlich – andächtig. Ständig spürte ich zwei sanfte Hände, die gedankenverloren mit meinen Eiern und mit meinem Schwanz spielten. Das war nicht erfolgsorientiert, sondern geschah so beiläufig, wie man ein Kätzchen krault. Ich meine jetzt ein richtiges Kätzchen, so ‘ne echte Muschi mit Haaren dran, ihr wisst, was ich meine? Eine vierbeinige Schmusekatze!„Was ist jetzt, Andy?“ Angie rüttelte mich. „Das ist doch noch lange nicht alles!“ Sie sah mich scharf an, ihr Kopf lag auf meiner Brust, und jetzt merkte ich auch, dass die kleine Hand an meinem Schwanz zu ihr gehörte. „Was war mit ‘Boris toppen‘ und wie das mit dem Pärchen, das euch erwischt hat?“„Ehrlich gesagt, war das Pärchen nicht das einzige, was uns erwischt hat, zuerst kam da die Sache in der Damendusche. Einmal, an einem Mittwoch …“Meine Gedanken schweiften zurück zu dieser hemmungslosen Zeit. Jeden Zweiten Mittwoch hatten wir zwischen fünf und acht am Abend das ganze Bad für uns. Die anderen Mittwoche war von dreiviertel sechs bis zehn vor sieben eine reine Mädchenklasse da, denen wir auswichen, weil man den übermütigen Gören laut Anja nicht über den Weg trauen konnte. Die hätten, so behauptete sie, gleich das Gras wachsen hören und aus Prinzip nicht geglaubt, dass wir nur des Trainings wegen dort waren. Und natürlich hätten wir sowieso dann auch nicht nackt trainieren können – mit allen Nebenerscheinungen, die wir so liebten. Daher zogen wir uns für diese Zeit in einen Nebenraum zurück, in dem diverse Trainingsgeräte wie Laufbänder, Ergo-Bikes, Hantelbänke und ähnliche Folterinstrumente standen. Anjas Schlüssel schloss dort auch. Vorsichtshalber ließ sie ihn immer innen stecken, damit niemand herein konnte. Denn das war der besondere Kick, dass wir in dem Trainingsraum vollkommen nackt blieben, während sich auf der anderen Seite der Tür in der Garderobe vierundzwanzig Mädchen und zwei Lehrerinnen in verschiedenen Stadien der Nacktheit aufhielten. In der Tür war ein Glasfenster und wir hatten genau ermittelt, was man von außen sehen konnte und wo die blinden Ecken lagen. So hätten wir uns vollkommen verbergen können, aber es gab uns noch mehr Kick, wenn wir uns genau im Grenzbereich aufhielten. Oft genug vögelten wir auf einer Bank in einer Weise, dass man von außen mit etwas Phantasie zwar sehen konnte, WAS da geschah, aber eben nicht, WER daran beteiligt war. Wir kamen immer erst raus, nachdem die Lehrerinnen auch die letzten neugierigen Mädchen hinaus gescheucht und abgeschlossen hatten.Das konnte nicht ewig gut gehen, aber zunächst freuten wir uns diebisch, dass wir die Mädchen bis zum Wahnsinn neugierig gemacht hatten, aber dennoch nicht enttarnt worden waren. Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Das hätten wir bedenken sollen!Zunächst aber lief alles glatt. Wir hatten unseren Spaß, trainierten auch tatsächlich, meist die richtigen Wettkampfsprünge in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, aber auch geile Spielereien. So gelang uns nach einiger Zeit auch ein ‘Fly together‘ vom Dreimeterbrett. Wir stellten uns ganz nach vorne, Anja stellte sich auf die Zehenspitzen und ich schob ihr meinen Schwanz in den Hintern, wo sie ihn festklemmte. Dann ließen wir uns nach vorne fallen, wobei ich ihre nach oben gestreckten Hände fasste. Im letzten Moment stieß ich mich leicht ab und so köpfelten wir als verbundenes Pärchen ins Wasser. Unser Ziel war aber dasselbe von weiter oben mit einem gestreckten Salto. Dazu kam es aber nie. Nach dem Training versteckten wir uns meistens in der Reservegarderobe, die nur geöffnet wurde, wenn ganz viel Andrang herrschte, was abends bei Saunabetrieb nie der Fall war. Dazu war auch die Sauna nicht groß genug. Und dann mischten wir uns einfach unter die Saunagäste. Da fielen wir als Nackte unter Nackten natürlich nicht auf. Die Saunagäste durften auch das Schwimmbad nackt benutzen. Manchmal waren so wenige da, dass wir das eine oder andere ruhige Plätzchen fanden, wo wir das eine oder andere Nümmerchen schieben konnten. Eines Mittwochs, einem jener, an denen keine Mädchen da waren, hatten wir sehr ernsthaft trainiert und Anja war viel weniger in Ficklaune als normal. Das Wasser hatte uns zum Frösteln gebracht und so liefen wir in die Dusche und wärmten uns unter dem heißen Wasser wieder auf. Nun kam Anja doch etwas in Stimmung, hockte sich vor mich und fing an, mir einen zu blasen. Noch etwas unterkühlt, dauerte es seine Zeit, bis sich meine dicken sechzehn Zentimeter – seither hatte ich doch noch etwas zugelegt – träge erhoben. Doch gute Arbeit tut seine Wirkung und als er endlich richtig fest stand, zog sich Anja an meinem Schwanz hoch, presste sich an mich und küsste mich.„Wollen wir gleich hier ficken oder gehen wir wieder ins Babybecken?“, fragte ich gerade, denn das Babybecken hatte immer schön warmes Wasser, herrlich, um sich darin zu wälzen.„Wer sind denn Sie? Und was machen sie hier in der Damendusche?“, herrschte mich plötzlich eine strenge Stimme an. Die gehörte zu einer älteren Frau mit einer durchaus sportlichen Figur. Dazu passend war sie mit einem blau schillernden, sehr eng geschnittenen Badeanzug bekleidet, der üppige, aber recht appetitliche Formen offenbarte. Ihr Gesichtsausdruck wirkte nicht so streng wie ihre Stimme, eher schien sie sich zu amüsieren.„Äh – ich bin Robert und das ist meine Schwester An… – Angelika! Sie hat das Haarshampoo und ich wollte es nur holen“, log ich.„Soso, und das ganz ohne Badehose?“„Äh – äh – die ist drüben in der Männerdusche. Wissen Sie, wir machen ja im Urlaub auch FKK und so … Wie gesagt, ich wollte nur das Duschgel holen.“„Soso, das Duschgel? Ich dachte das Haarshampoo!“„Äh, ja, also beides. Beides gemeinsam. ‘Hair and shoulder‘ heißt das, oder so ähnlich.“ Ich schaute sie treuherzig an und hielt meine Hände vor mein Gemächt. „Aaah, ja“, meinte sie gedehnt, „soso, deine Schwester Angelika also. Und warum lässt du dir von deiner Schwester einen blasen?“ Verdammt, sie hatte uns schon länger beobachtet. Ich kriegte einen roten Kopf und schwieg belämmert.„Junge, du kannst deine Hände da wegnehmen, ich habe deinen Penis schon gesehen. Hübsches Stück übrigens. Immerhin kann ich dann wohl meinen Badeanzug auch ausziehen. Oder hat jemand von euch was dagegen?“Ich schwieg weiter. Ich konnte gar nichts mehr sagen. Aber Anja konnte. „Nur zu, liebe Frau …?“„Antonia“, erwiderte diese und kam auch schon nackt zu uns. Das war sicher die älteste Frau, die ich je nackt gesehen hatte, jedenfalls aus dieser Nähe, aber sie sah durchaus sexy aus. Ihre Titten hingen zwar, aber nicht so viel, dass es unästhetisch gewirkt hätte und ihr Po war noch knackig und offenbar gymnastikgestählt. „Junge, du darfst meine Kehrseite mit deinem Duschgel alias Haarshampoo pfleglich behandeln:“ Sie drückte ihren Hintern so eng an mich, dass mein Steifer in ihre Poritze rutschte. Darüber verlor sie kein Wort, sie zuckte nicht einmal.Reden konnte ich, wie gesagt, in dem Moment nicht. Aber ihr den Rücken einseifen, das ging grad noch. Also seifte ich. Und seifte. Und seifte tiefer. Als ich an ihrem Po angelangt war, trat sie einen Schritt vor, blieb dort mit gespreizten Beinen stehen und streckte den Hintern raus. „Nur weiter so, das machst du gut, Junge!“, kommandierte sie. Schön langsam dämmerte mir, dass sie geil war. Das hörte anscheinend auch im hohen Alter nicht auf. Immerhin war sie mindestens schon vierzig oder gar noch älter. Diesen Umstand blendete ich einfach aus und rubbelte ihren gar nicht so sehr faltigen Po, die Ritze und griff ihr dann sogar etwas weiter nach vorn zwischen die Schenkel. Da spürte ich, dass sie gleich glatt rasiert war wie die meisten jungen Mädchen, Anja, Meike oder Manu zum Beispiel. Warum auch nicht? „Auch die Oberschenkel, bitte!“ Okay, okay! Was machte eigentlich Anja? Ich drehte den Kopf und sah sie grinsend ihre Haare einschäumen. „Genug jetzt!“, befahl die Alte. „Jetzt kann mir deine Schwester“ – sie betonte das ‚Schwester’ ein wenig eigenartig, vermutlich hatte sie ihre Zweifel, aber das war eigentlich gut, denn öffentlich des Inzests überführt? Musste ich nicht unbedingt haben, obwohl ich selber keine moralische Entrüstung aufkommen sah. Es war ja auch keiner und eigentlich hatte ich ja was anders im Sinn gehabt, als ich diese Ausrede erfand – … kann mir deine Schwester die Vorderseite machen, bitte!“ Sie drehte sich Anja zu und ich gab ich die Gelflasche. Doch kaum hatte die angefangen, die Brust der alten Dame einzureiben, riss ihr diese energische Antonia das Duschgel aus der Hand. „Das wird so nichts!“, nörgelte sie. „Sie sind viel zu zaghaft, Mädchen! Der Junge kann das viel besser!“ Und schon drehte sie sich mir zu, reichte mir die Flasche und reckte ihren Busen. Hm, der sah eigentlich richtig lecker aus. Genau genommen war die Frau ein Wahnsinn für ihr Alter. Also behandelte ich auch ihre Vorderseite mit viel Gefühl und sehr enthusiastisch. „Gut machst du das, nur zu! Keine falsche Scham. Deine Schwester passt schon auf, dass nichts passiert.“„Sehen Sie, so macht man eine Frau glücklich!“, wies Antonia dann Anja zurecht. „Wie war das? „Head and shoulders, also auch Haarshampoo?“, fragte sie nach.„Äh – hm – äh, ja“, stotterte ich.„Wärst du so lieb und shampoonierst mir die Haare?“, fragte sie fast zaghaft, ging aber noch vor meiner Antwort in die Knie. Ich rieb mir eine ordentliche Portion in die Hände und massierte es in ihre Kopfhaut ein. Plötzlich spürte ich es an meinem Schwanz! Antonia hatte ihre Lippen darum geschlossen und saugte schamlos. Und das vor ‚meiner Schwester’! Wuuuh! War das geil! Das war so geil, dass ich in nullkommanix abschoss. Antonia zuckte mit keiner Lippe und schluckte alles, saugte dann einfach weiter, denn, wie üblich, blieb mein treuer Schwanz steif. Währenddessen wusch ich weiter ihre Haare und spülte sauber nach.Nach ein paar Minuten hörte sie auf. „Wunderbar! Du stehst gut im Saft, Junge. Sicher hast du mit deiner ‚Schwester’ Angelika“ – schon wieder diese seltsame Betonung – „auch schon gefickt. Dann kannst du das bei mir auch machen. Keine Hemmungen, Junge, dafür ist es schon zu spät. Und ich bin zu alt dafür, Zeit zu verschwenden.“ Sie stellte sich breitbeinig vor Anja, streckte mir ihren Arsch prall entgegen und hielt sich an den Hüften meiner Lehrmeisterin fest. Jetzt war nicht die Zeit, lange zu überlegen. Ich packte meinen Schwanz, positionierte ihn an ihrer schleimigen Fotze und schon ihn in einem Ruck voll hinein. „Guuut!“, jubelte sie. Und dann ging die Post ab!Antonia war wirklich eine supergeile Mutti, eine Milf, wie man so sagt und sie ging richtig gut mit. Ich legte mich wirklich ins Zeug und bot alles auf, was mir Anja in den letzten paar Wochen so beigebracht hatte. Das tat ihr gut und sie bekam wirklich und wahrhaftig Orgasmen im Minutentakt. Zuletzt fickte ich sie auch noch anal, weil sie es ausdrücklich wünschte. Ich gab mein Letztes und zeigte schon fast Erschöpfungsanzeichen, als ich mich endlich in ihren Darm entlud. Dann kam der Hammer!Während ich noch heftig atmend an der Wand lehnte und mich vom warmen Wasser berieseln ließ, verkündete Antonia: „Das hast du wirklich gut gemacht, mein Junge. Ich denke, der ist richtig, Anja. Bring ihn doch Freitagabend zum Essen. Ich mach Rheinischen Sauerbraten und Klopse. So, ich muss jetzt! Tschüss!“ Und damit raffte sie Badeanzug und Handtuch zusammen und entschwand.„Ist gut! Mach ich! Vergiss nicht abzuschließen, Mama!“„Häääh? Waaas?“„Das war meine Mutter. Ich habe einen Nachschlüssel machen lassen, damit sie rein kann. Kann man immer mal brauchen, nich?“Ich war total von den Socken. „Deine Mutter? Ich habe gerade mit deiner Mutter gefickt? Du hast mich mit deiner Mutter verkuppelt???“„Ja. Na und? Hat es dir etwa nicht gefallen? Du konntest ja gar nicht aufhören, so gut hat es dir gefallen. Also schrei jetzt nicht rum, wasch dir den Schwanz und komm in die Halle. Wir haben noch geschraubte Saltos zu üben!“An dieser Stelle unterbrach mich ein mehrstimmiges „Wow!“, aber dann schwiegen die Zuhörerinnen wieder, denn sie erhofften weitere Sensationen. Die bekamen sie auch.An diesem Mittwoch brachte ich nichts mehr zustande, keine gescheiten Sprünge und auch der Fick mit Anja war nicht mein bester. Die Entspannung in der Sauna tat mir aber gut und die Nacht verbrachte ich bei Meike, die ich nicht merken ließ, dass ich an dem Tag schon fünfmal abgespritzt hatte. In der Früh weckte uns Meikes Mama Valeria, denn wir hatten verschlafen. Sie machte sich über unser Verhältnis keine Illusionen, aber sonst lagen wir immer zwar nackt, aber sauber im großen Bett. Sie riss die Balkontüre auf – draußen war es ziemlich frisch an diesem Aprilmorgen – zog uns die Decken weg, und hängte sie über das Geländer. Da sah sie es. An diesem Morgen trugen wir noch die Spuren von drei geilen Nummern auf unseren Körpern, denn nach der heißen Orgie zu zweit waren wir einfach weggekippt. Und ich prangte mit einer gewaltigen Morgenlatte. Val schüttelte den Kopf, rüttelte uns ganz wach und sagte nur: „Ab unter die Dusche mit euch zwei Dreckspatzen und dann marsch in die Schule! Es ist schon sieben fünfzehn!“ Und Abgang!Meike dachte gar nicht daran, etwas zu überstürzen, sondern schob sich die ‚Latte’ kurzerhand in die Muschi. „Ein Quickie muss drin sein!“, meinte sie und genoss es sehr. Aber ich musste dringend pinkeln und es war auch wirklich schon spät. Ich wollte verhindern, dass Val noch einmal kam, um uns zur Eile zu mahnen und mitten in die Nummer platzte, darum schubste ich Meike von mir runter und eilte in ihr winziges Bad. Schnell unter die Dusche. Da konnte ich wohl auch gleich pinkeln, oder? Merkte doch keiner!Falsch gedacht! Gerade strullerte ich los, da ging die Tür auf und Meike drängte sich zu mir herein. Mitten in den Strahl! Sie quiekte erschrocken, packte meinen Schwanz und bog ihn nach oben. Damit erreichte sie zwar, dass der Strahl am Ende mir selber über Bauch und Brust plätscherte, aber zuvor, und das hatte sie nicht bedacht, wanderte er über ihren Bauch und ihre Brust und ihren Hals und ihr Gesicht! Jetzt kreischte sie und machte ein so entsetztes Gesicht, dass ich hellauf lachen musste und zuerst gar nicht bemerkte, dass ich mich selber von oben bis unten anpisste.„Ferkel!“, schimpfte sie mich. „Dafür musst du mich jetzt lecken, bis es mir kommt!“Nichts lieber als das! Dachte ich. Aber kaum hatte meine Zunge ihre Spalte berührt, pisste sie los. Pfui! Zwar konnte ich meinen Kopf zur Seite drehen, aber mich nicht aufrichten, weil Meike schnell ein Bein über meine Schulter schwang und mich so unten hielt. Mein Gott! Wo speicherte eine so schlanke Person so eine Menge Flüssigkeit? Es hörte und hörte nicht auf. Und dazu stöhnte sie immer genussvoll „Aaah! Aaah! Aaah!“Endlich versiegte der Strahl und Meike stellte ihr Bein wieder auf den Boden. „Das war die Strafe für deine Sauerei!“, urteilte sie und wusch sich sorgfältig. Merkwürdigerweise hatte mich die vergangene Szene unheimlich geil gemacht. So konnte ich gar nicht anders, als sie schnell im Stehen zu ficken. Die Nummer entwickelte sich schnell zu einer heftigen Rammelei, dass die Duschkabine wackelte und polternde Geräusche entstanden. Die riefen natürlich wieder Valerie auf den Plan, aber Meike hatte vorsichtshalber die Badezimmertür abgeschlossen. „Ist alles in Ordnung?“, rief ihre Mutter von draußen. Es klang wie in einer der schlechten amerikanischen Fernsehserien, wo die zermatschte Leiche immer gefragt wird, ob alles in Ordnung sei. Wir gaben keine Antwort, nur die Duschkabine polterte und rumpelte weiter. „Hallo? Geht es euch gut? Was macht ihr bloß? Hallo? – Hallo?“„Was glaubst du denn, was wir machen, Mama? Wir ficken und uns geht’s super!“, rief Meike erzürnt zurück. „Und jetzt leg noch einen Zahn zu. Es ist wirklich schon spät!“ Mein Gott! War mir das peinlich und Meike im Nachhinein wohl auch, denn sie bekam einen roten Kopf. Oder war das durch den Orgasmus, der sie gerade überrollte?Wir zogen uns schnell etwas an, wobei Meike keine Unterwäsche fand und einfach so in ihre Jeans schlüpfte. Das brachte sie dann später noch in Schwierigkeiten, weil sie auch ihre Turnkleidung daheim vergaß. Als die Turnlehrerin dann meinte, sie könne ausnahmsweise auch mal in Unterwäsche mitturnen, musste sie kleinlaut zugeben, dass da leider nichts war mit Unterwäsche. Als sie mir das zerknirscht in der Mittagspause erzählte, konnte ich mich nicht mehr halten und lachte wie ein Wahnsinniger. Was für ein verrückter Tag. Erst verschlafen, dann von Meikes Mama total versaut im Bett überrascht, dann die Sache mit dem Anpinkeln, der Dialog zwischen Val und Meike durch die geschlossene Tür, tja, und dann noch das Ding in der Küche!Das war so: Wir rannten die Treppe runter und wollten schnell durch die Tür hinaus, aber da stand Val davor und schob uns in die Küche, wo sie uns Butterbrote geschmiert und zwei Tassen Kaffee hingestellt hatte. Ich kippte das Getränk schnell hinunter, verbrannte mir die Kehle, raffte das Butterbrot an mich und biss ab. Schnell weg und Valerie aus den Augen! Aber Meike ging gleich lieber zum Angriff über. Sie stand aufrecht da, nippte nur am Kaffee, schmatzte bedächtig ihr Brot und starrte ihre Mutter an, bis diese verzerrt zu grinsen anfing. Dann wandte sie sich mir zu.„Denk mal! Meine Mama fickt nämlich auch gern, und das nicht nur mit Papa, wie ich seit einiger Zeit weiß.“„Meike!“ Die Rüge verpuffte wirkungslos.„Wenn du, lieber Andy, dich bei ihr so richtig einschleimen willst, dann sag ihr, dass sie eine geile Figur hat und fick sie beizeiten. Vielleicht treiben wir es sogar einmal zu dritt! Oder, Mama?“ So aggressiv kannte ich Meike gar nicht.Die sagte mal nichts, grinste nur wie erstarrt weiter. „Und wenn du dir endlich mal die Muschi rasierst …“„Meike! Jetzt aber!“„… dann leckt er dich vielleicht auch. Andy ist ein sehr guter Lecker, wirklich! Machst du das, Andy?“„Äh – mal sehen“, wich ich aus. Valerie flüchtete in die Küche. „Wir müssen jetzt aber wirklich. Wir kommen eh schon zu spät!“ Erst Anjas Mutti und jetzt auch noch Meikes? Mann, Mann, Mann! Was kam denn noch? Allerdings gab sich Valerie nicht nur gern jugendlich – darum durfte ich sie auch Val nennen – sie war auch noch relativ jung, grad erst siebenunddreißig und dass sie eine geile Figur hatte, konnte ich ihr jederzeit sagen, ohne auch nur im Ansatz zu lügen. Aber wollte ich das auch? Jedenfalls zog ich es vor, ein paar Tage bei mir zu Hause zu schlafen, beziehungsweise bei Manu.Dann kam der Freitag.Ich traf mich mit Anja vor dem Hallenbad. Sie kam zu Fuß, denn sie wohnten nicht weit davon. In weniger als zehn Minuten waren wir da. Ich hatte überlegt, ob ich Blumen mitbringen sollte, entschied mich aber letztlich für Pralinen. Im Gegensatz zu Forrest Gump glaubte ich daran, dass man da genau wusste, was man bekam. War auch billiger als ein ordentlicher Blumenstrauß und aller Voraussicht nach, hatte ich da sogar selber was von. Das Bonbon danach – oder so ähnlich. Denn mir schwante schon, dass der Besuch etwas mit Sex zu tun haben würde. Sex mit Mutter oder Tochter oder gar mit beiden? Wie auch immer, ich war gerüstet, voll aufgeladen sozusagen. Seit mehr als zwölf Stunden hatte ich nicht mehr gefickt, nur der ‚Early morning fuck‘ mit Manu und Meike, die die letzte Nacht mein Bett geteilt hatten, besser gesagt, jenes von Manu. Bei uns war es nicht so einfach, denn da wuselten immer meine kleinen Geschwister herum, die damals vierzehn und zwölf gewesen waren. Die neugierigen Gespenster brauchte ich nicht als Lauscher an der Wand. Manu hatte zwar auch Geschwister, aber sie bewohnte allein ein winziges Apartment im Keller mit eigenem Ausgang zum Garten, während Tobias und Angie ihre Zimmer im zweiten Stock hatten. Und der Keller war ziemlich schalldicht.„Na, hör mal!“, protestierte an dieser Stelle Marina. „Wir hätten es dir schon gegönnt!“Ja, ich Trottel hatte nicht mitbekommen, dass die vier ‚Kleinen‘ damals schon rund ein Jahr lang kreuz und quer rumvögelten.Wie auch immer, ich überreichte artig meine Pralinen, bekam von Antonia einen sehr feuchten Kuss und wurde ins Wohnzimmer geführt. Dort saß am gedeckten Tisch eine jüngere Ausgabe von Anja.„Darf ich vorstellen? Das ist Belinda. Meine kleine Schwester. Wir haben auch noch zwei Brüder, aber die sind heute nicht da, übers Wochenende bei Papa, oben an der Küste.“ Belinda war wohl etwa in meinem Alter, vermutlich etwas jünger und recht zierlich gebaut. Die blonden Haare fielen wie ein goldener Wasserfall fast bis zur Taille, gebändigt von einem roten Haarband. Sie strahlte mich aus himmelblauen Augen an und lächelte. Süß! Einfach süß!„Und du musst der sagenhafte Andy sein!“, begrüßte mich die kleine Schwester und ließ ihre weißen Zähnchen blitzen. „Anja meint, du wärst etwas Besonderes und daher der Richtige für mich.“ Sie sah mich erwartungsvoll an. Antonia stand an der Tür, die Pralinen in der Hand und zögerte noch. Da war noch etwas im Busch. Ich roch es! Und tatsächlich …„Belinda ist ein gutes Mädchen. Kürzlich sind ihre Triebe voll erblüht und da dachte ich mir, es wäre an der Zeit, sie zur Frau zu machen. Mama und ich sind zur Überzeugung gekommen, dass du der beste Kandidat für ihr Erstes Mal bist. Na, was sagst du dazu?“Ja, äh, was sagt man dazu? Ich möchte ja nicht wissen, wie belämmert ich da dreinguckte. Jedenfalls war wohl mein Gesicht bei dieser Eröffnung das, was Antonie noch hatte sehen wollen. Gleich darauf verschwand sie in der Küche. Belinda war sehr, sehr hübsch. ‚Erblüht‘ waren offensichtlich nicht nur ihre ‚Triebe‘, sondern auch ihre Brüste. Unter der Bluse wölbten sich reizvolle Hügelchen. Und dazu war sie auch noch recht unterhaltsam. Man konnte mit ihr über ernste Themen reden, zum Beispiel über Politik oder sogar Fußball. Hier vertrat sie die Meinung, mit Hertha sei in den nächsten fünfzig Jahren nichts zu erreichen und auch sonst sei weit und breit in Berlin kein Verein in Sicht, der mit den Großen der Bundesliga wie den Bayern oder Dortmund mithalten könnte. Man müsse einen ganz neuen Verein gründen und mit dem durch alle Ligen marschieren. Mir war das egal, ich war, wohl auch, weil ich dort aufgewachsen war, ehe wir nach Berlin zogen, Fan von Turbine Potsdam. Ganz recht, vom 1. FFC Potsdam, dem Frauenfußballclub! Mehrfacher Deutscher Meister. Oder müsste man Meisterin sagen? Ich hielt das für einen aufrechten Frauenliebhaber nur für angemessen. Wieso sollte ich als Nichtschwuler für halbnackte Männer schwärmen? Mit dieser Meinung stand ich zwar einsam da, aber alle anderen hatten auch noch nicht gut ein halbes Dutzend Spielerinnen vernaschen können. In den drei Frauenmannschaften und den oberen Nachwuchsteams wimmelte es gerade von Sahneschnittchen, das einzige Problem war, diejenigen herauszufinden, die nicht von prüden Eltern oder zickigen Freundinnen ‚verdorben‘ waren. Sportlerinnen hatten den großen Vorteil, dass sie trainiert waren und einen ordentlichen Bums vertragen konnten. Aber ich schweife ab. Auch Belinda entpuppte sich als fanatische Fußballerin. Leider spielte sie nicht bei ‚meinem‘ Verein.Jetzt gab es aber zunächst einmal den versprochenen Sauerbraten. Wahrlich ein Gedicht! Ich haute rein, als hätte ich zu Hause seit Tagen nichts zu futtern bekommen. Antonia lobte mich. „Recht so, Junge! Ein Mann muss ordentlich essen, damit er auch seinen Mann stehen kann. Ein leerer Sack steht auch nicht!“ Bei mir stand allerdings schon was. Dafür verantwortlich war die neben mir sitzende Belinda, deren kurzer Rock so weit die Oberschenkel hinauf gerutscht war, dass ich vermeinte, ihren Slip sehen zu können. Und bei ihrer Bluse war ein strategisch wichtiger Knopf aufgegangen. Wenn sie sich bewegte, konnte ich durch den entstandenen Spalt ihre hübschen Brüstchen begutachten. Und ihre Nippel standen steif!Waaah! Es wurde eng in meiner Hose, daher konzentrierte ich mich ganz auf den leckeren Braten. Aber es war dann halt doch zu verlockend und ich riskierte einen schnellen Blick zur Seite. Puuh! Die Kleine war ganz schöb abgefuckt! Hatte sie doch noch einen Knopf geöffnet. Dass er rein zufällig aufgegangen war, glaubte ich nie im Leben. Ein geiler Einblick. Der machte mich fast noch mehr an, als wenn sie vollkommen nackt neben mir gesessen wäre. Dass es heute noch dazu kommen würde, daran zweifelte ich auch keine Sekunde. Aber ich wollte hier nicht den notgeilen Stecher markieren, obwohl ich sie am liebsten auf den Tisch geworfen und ihr die Bluse ausgezogen hätte. Und Rock und Slip auch.Anja grinste mich von gegenüber an und startete die nächste Attacke auf mich. Vorhin hatte sie sich, wie sie meinte, schnell ‚etwas Bequemeres‘ angezogen und Jeans und Pulli gegen eine Art Kimono getauscht, in dem sie sehr sexy aussah. Je länger das Essen dauerte, desto weiter klaffte er auseinander. Inzwischen konnte ich schon fast ihren Nabel sehen. Das verhinderte eigentlich nur noch die Tischkante. Unter dem Tisch spielten ihre nackten Füße mit meinen, rieben sich an meinen Knöcheln und Waden und nun arbeitete sie sich immer weiter nach oben. Auch die längsten Beine haben nicht die unendliche Reichweite, aber sie rutschte so weit auf ihrem Stuhl nach vorne, dass es ihr schließlich gelang, ihren nackten Fuß in meinen Schritt zu praktizieren. Da massierte sie meinen Schwanz, völlig ungeniert. Mir stockte der Atem, mein Schwanz schwoll und schwoll und Belinda beguckte sich das auch noch völlig ungeniert. Schließlich griff sie herüber, zog Anjas Fuß an der großen Zehe von mir weg, tippte an meine Beule und sagte: „Hm!“„Schmeckt es dir denn nicht?“, fragte Antonia bekümmert. Schnell schaufelte ich Braten, Soße und Knödel in mich hinein und murmelte mit vollem Mund, dass es köstlich sei. Normalerweise weiß ich schon, mich zu benehmen, aber allein mit drei geilen Weibern am Tisch …Endlich war das Essen vorbei und Antonia servierte Tiramisu als Nachspeise. „Das nehmen wir mit ins Zimmer!“, befand Anja, schnappte ihren und meinen Teller und ging nach nebenan. Belinda folgte mit ihrer Portion, schloss hinter sich die Tür. „Sperr lieber zu, Mama kann sonst ihre Neugier nicht bremsen.“Das tat Belinda auch folgsam, setzte sich auf ihr Bett und winkte mir, sich neben sie zu setzen. Anja fläzte sich in einen Hängesessel, der von der Zimmerdecke baumelte.„Ich sollte vielleicht erklären, worum es eigentlich geht“, begann Anja. „Belinda ist ja offensichtlich ein wunderschönes Mädchen, oder?“ Ich nickte begeistert. „Das kann ja sogar der sprichwörtliche Blinde mit dem Krückstock erkennen, umso mehr natürlich die Jungs in der Schule, im Sportverein und sogar die Pfadfinder, von den Kerlen in der Disco natürlich ganz zu schweigen. Die logische Folge davon ist, dass sie ununterbrochen angebaggert wird. Ich habe ihr aber abgeraten, da kurzentschlossen einen dieser Testosteronbomber an sich ranzulassen, weil das in der Regel nur zu Problemen führt. Entweder ist sie dann an denjenigen gebunden, der sie entjungfert oder gleich rundherum als Schlampe verschrien, wenn sie nach den ersten Versagern – und es sind fast immer Versager, weil ihnen sowohl Erfahrung als auch Gefühl fehlen – weitere Versuche unternimmt.Belinda hat tapfer alle Anmachen abblitzen lassen, aber immer schwereren Herzens. Kurz gesagt, sie wollte endlich auch Sex haben. Oder anders ausgedrückt: Sie war geil, wurde immer öfter geil und litt, weil sie damit nichts anstellen konnte. Mal von masturbieren abgesehen.“ Ich dachte mir zwar, dass sich die beiden Schwestern auch gegenseitig hätten helfen können, verbiss mir allerdings eine entsprechende Bemerkung. Ich wusste ja nicht, wie sie dazu moralisch standen.„Da hatten wir kein Problem mit!“, warf meine freche Schwester ein.„Ihr wart ja auch zu viert und hattet eine gute Lehrmeisterin“, entgegnete ich. Auf die irritierten Blicke hin, erklärte ich: „Na, die Josephine Mutzenbacher natürlich!“ Alle lachten zustimmend, nur Suli und Cora schauten verwirrt drein. Marina erklärte ihnen flüsternd, was es damit auf sich hatte, während ich die Vergangenheit gedanklich abrief, um gleich danach weiter zu erzählen.„Wir standen also vor dem Problem, Belindas sexuelle Triebe zu befriedigen und gleichzeitig ihr die Freiheit zu bewahren, mit allen Jungs zu flirten, ohne gleich mit ihnen zu bumsen, ohne Zwang oder Druck Kontakte zu pflegen und so weiter. So bin ich auf dich verfallen, denn du hast dich gut gemacht, ich hab‘ dir einiges beigebracht, glaube ich, obwohl du schon selber einige Erfahrungen gemacht und schon mehr Mädels flach gelegt hast als mancher Mann in seinem ganzen Leben. Wenn ich mir deine Beule in der Hose betrachte, scheinst du rein körperlich auf Belinda ziemlich abzufahren und aus ihrem Gesicht schließe ich, dass sie ebenfalls geil auf dich ist. Also! Keine falsche Scham! Küsst euch und alles ergibt sich.“Wir küssten uns und wollten gar nicht mehr damit aufhören. Anja machte sich währenddessen an meinem Gürtel zu schaffen und zog meine Jeans in die Kniekehlen. Auch die Schuhbänder löste sie mir und streifte mir meine Pumas und die Socken ab. Mit einer Hand streichelte ich Belindas Rücken, mit der anderen fädelte ich weitere Knöpfe aus den Löchern und arbeitete mich zu ihren herrlichen Möpschen vor. Anja zupfte auch an meinem Slip und so hob ich meinen Hintern, damit sie ihn abstreifen konnte. Die Hose ging da gleich mit und ehe ich es mir versah, war ich unten rum nackig.„Jetzt hört mal auf mit der Knutscherei!“, forderte Anja. Sie stand auf, öffnete den Gürtel an ihrem Kimono und ließ ihn über die Schultern gleiten. Darunter war sie nackt. Und frisch rasiert, wie mir schien. „Viele Männer lieben es, wenn die Frau zunächst mit ihrem Schwanz spielt, oder ihn in den Mund nimmt. Anfänger spritzen allerdings dabei oft gleich. Das ist aber keine Katastrophe, denn die Schnellspritzer sind meist auch ‚Stehaufmännchen‘. Andy ist über diese Phase schon lange hinaus, er kann auch beim ersten Mal recht lange durchhalten und – traraaa! – sein Schwanz wird wegen einmal abspritzen gar nicht erst weich! Nimm ihn einmal fest in die Hand, kleine Schwester!“Belinda guckte erst mal, dann legte sie ihre Bluse ab. „Soll ich mich gleich ganz ausziehen?“„Ganz, wie du willst. Ich persönlich finde Sex ganz nackt am besten. Kleidungsreste stören doch meist nur, Hängetitten haben wir nicht und wozu sollen Klamotten schweißig werden oder Spermaflecken abkriegen? Pudelnackt kann man am hemmungslosesten den Sex genießen. High Heels im Bett sehen zwar abartig geil aus, aber es ist nicht nur unpraktisch, sondern sogar gefährlich. Das ist nur was für Pornos. Die Pornoprofis wissen, was zu tun ist, die haben sich immer im Griff, auch wenn sie vorgeben, einen Orgasmus zu kriegen.“ Anja sprach offensichtlich aus Erfahrung, wobei ich nicht die Erfahrung einer Pornoschauspielerin meine.„Also runter mit den Klamotten!“, rief Belinda, zog den Reißverschluss an ihren Rock auf und ließ ihn fallen, streifte die Hausschuhe ab und zögerte nur kurz, ehe sie ihr schlichtes Baumwollhöschen auszog. Darunter kamen schmale Schamlippen zum Vorschein, die sauber ausrasiert waren, aber den Schamhügel bedeckte ein locker-blonder Flaum in Form eines kleinen Dreiecks. Mein Schwanz zuckte in freudiger Erwartung. Doch zuerst kam als Programmpunkt ‚Spielen und Blasen‘. Um nicht als einziger nur halbnackt zu sein, streifte ich rasch mein T-Shirt über den Kopf.Dann legte Anja los. Sie demonstrierte eine Menge Methoden, meinen Schwanz mit der Hand – oder mit beiden Händen! – oder auch nur mit den Handballen, Fingerspitzen oder Fingernägeln zu stimulieren. Auch meine Eier wurden nicht vernachlässigt. Belinda sollte alles gleich nachmachen, was sie mit wesentlich mehr Enthusiasmus als Erfahrung praktizierte. Wie ich später gelegentlich erfuhr, hatte sie vorher nur einmal bei einer Party in fortgeschrittenem Zustand der Beschwipsheit einem Jungen in die Unterhose gegriffen, aber der hatte so schwer geladen gehabt, dass er sich tags darauf an nichts mehr erinnern konnte. Gut so!Belinda wurde unter Anjas Anleitung immer lockerer und ich hatte ernsthafte Mühe, diesen ‚Lehrgang‘ zu überstehen. „Noch einmal:“, erklärte Anja, „es wird immer mal wieder vorkommen, dass der Junge schon nach ein paar Berührungen abspritzt und das furchtbar peinlich findet. Wenn du dann falsch reagierst, habt ihr beide nichts von der Sache. Lobe ihn vielleicht für die Menge, die er gespritzt hat: ‚Wow! Das ist ja enorm viel! Super, das zeugt von großer Potenz!‘, oder so was. Oder sag: ‚Gut so! dann kannst du das nächste Mal viel länger, wenn es dann richtig zur Sache geht. Da freu ich mich drauf!‘ Verstehst du?“ Belinda nickte. „Sperma finden viele eklig!“, fuhr die Lehrmeisterin fort. „Darum weigern sie sich oft, sich auf die Brüste, ins Gesicht oder in den Mund spritzen zu lassen. Ich selber finde es geil und mir schmeckt es auch. Ehrlich. Ob du das auch magst, musst du selbst herausfinden. Andy wird sicher bei der nächsten Übung abspritzen und es vorher sagen. Dann kannst du entscheiden, wohin du es kriegen willst.“Die nächsten zwanzig Minuten zeigte Anja ihrer Schwester, was man mit Zunge, Zungenspitze und Lippen alles an einem Schwanz anstellen kann. Und Belinda erwies sich neuerlich als begabte Schülerin. Die beiden leckten am Schaft, züngelten um den Eichelrand und an der Harnröhre, saugten an der Eichel und schoben sich meinen Kolben immer weiter in den Mund. Belinda machte alles mit, nur, als Anja die Kunst des Schwanzschluckens demonstrierte, musste die Kleine passen, würgte heftig und schaute unglücklich drein. „Das macht gar nichts!“, tröstete Anja. „Manche Frauen lernen das ihr ganzes Leben nicht, sogar viele Pornostars haben das nicht drauf. Man kann es auch nicht ‚einfach so‘ machen, sondern muss dazu viel üben. Vor allem aber muss man es überhaupt können wollen …“„Ich will!“, trotzte Belinda. Anja lachte stolz. Ihre Schwester war aus dem gleichen Holz geschnitzt.„Ich stehe gern als Übungspartner zur Verfügung.“ Die zwei nahmen das erfreut zur Kenntnis. Anja überließ Belinda jetzt das Feld zur Erprobung der erlernten Techniken und das machte die kleine Schwester so geschickt, dass ich nach wenigen Minuten warnen musste: „Achtung, ich komme!“ Mutig stürzte sich Belinda mit dem Mund auf meinen Schwanz und saugte ihn so tief ein, wie sie nur konnte, massierte mit der breiten Zunge und da sprudelte es auch schon aus ihr raus. Belinda war natürlich trotz allem überrascht und verabsäumte das Schlucken, sodass mein Saft aus ihren Mundwinkeln quoll. Sie grinste etwas gequält. „Sorry! Mit so viel hätte ich nicht gerechnet. Schmeckt aber gar nicht so schlimm. Da werde ich mich schon noch daran gewöhnen!“„Das will ich meinen!“, meldete sich mal wieder meine vorlaute Schwester Marina zu Wort, wozu sie Tobys Schwanz aus dem Mund nehmen musste.„Ich muss jetzt dringend pissen!“ Mühsam rappelte ich mich auf und wand mich aus dem Haufen nackter Leiber.„Ausgerechnet jetzt, wo es richtig geil und spannend wird“, nörgelte Angie.„Bin ja gleich wieder da! Versprochen!“„Wir kommen mit!“ Schon waren Marina und Angie an meiner Seite. Gemeinsam gingen wir ein Stück in den Pinienwald. Die zwei Gören demonstrierten neuerlich, dass auch sie im Stehen pissen konnten, hielten meinen Schwanz und zielten damit wieder auf einen Pinienzapfen, denn sie auf diese Weise ‚wegspritzten‘. Eine Idylle!**********************************Auch hier gilt: wer kommentiert, erhält eine Verständigung, wenn ein neues Kapitel erscheint.

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